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Persönliche Beratung zur Teilhabe am Arbeitsleben

muttchen

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#1
Hallo!

Ich, 47, weibl., 50 % Schwerbehindert durch Behandlungsfehler, Jetzt nach Aussteuerung Arbeitslos, ohne Ausbildung

Ich habe Antrag auf Teilhabe gestellt weil ich mir davon erhoffte eine Ausbildung zu bekommen. Begründet habe ich das damit da eine Hand nur sehr eingeschränkt nutzbar ist und ich in Helfer Jobs (da meist Montage) die Feinmotorik besitzen müsste, und somit fast keine Aussichten mehr habe.
Mein Wunsch wäre es z.b. als Bürokauffrau oder auch Hilfe eine entsprechende Ausbildung oder auch Qualifikation zu bekommen.

Ich weiß selbst das dies für mich einem Sechser im Lotto gleichkommen würde, aber ich hoffe trotzdem. Zumal sich die RV die Kosten vom Behandlungsfehler Verursacher wieder holen könnte.

Also wie kann ich hier weiter argumentieren? Was können die mir anbieten?

Liebe Grüsse

Muttchen
 

saurbier

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#2
AW: Persönliche Teratung zur Teilhabe am Arbeitsleben

Hallo liebes muttchen,

ich möchte dir deine Hoffnungen natürlich nicht zerschlagen, aber in Anbetracht deines Alters dürfte es wohl nicht gerade rosig aussehen, dass man dir eine vollständige Umschulung für einen gänzlich anderen Beruf anbieten wird.

Heutzutage hört das schon bei 40jährigen auf, leider.

Ich hab z.B. 1998 eine gemacht, und die DRV hat die erstbeste Möglichkeit (zweiwöchige AU) dazu genutzt um die Massnahme abzubrechen.

Wie das jetzt die AfA sieht, steht in den Sternen, aber eine ungelernte Kraft mit 47 eine gänzlich neue Ausbildung, ich weiss nicht so recht.

Auch im Büro braucht man ja gerade heute seine Hände und auch ein gewisses Mass an Feinmotorik (Computer-Tastatur). Wie kommst du denn damit zurecht.

Im übrigen stellt sich die Frage welche Hand geschädigt ist, z.B. als Rechtshänder die Rechte oder die Linke.

Ist es die wichtigere Arbeitshand?


Gruß saurbier
 

Markus1977

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#3
Hallo!

Ich, 47, weibl., 50 % Schwerbehindert durch Behandlungsfehler, Jetzt nach Aussteuerung Arbeitslos, ohne Ausbildung

Ich habe Antrag auf Teilhabe gestellt weil ich mir davon erhoffte eine Ausbildung zu bekommen. Begründet habe ich das damit da eine Hand nur sehr eingeschränkt nutzbar ist und ich in Helfer Jobs (da meist Montage) die Feinmotorik besitzen müsste, und somit fast keine Aussichten mehr habe.
Mein Wunsch wäre es z.b. als Bürokauffrau oder auch Hilfe eine entsprechende Ausbildung oder auch Qualifikation zu bekommen.

Ich weiß selbst das dies für mich einem Sechser im Lotto gleichkommen würde, aber ich hoffe trotzdem. Zumal sich die RV die Kosten vom Behandlungsfehler Verursacher wieder holen könnte.

Also wie kann ich hier weiter argumentieren? Was können die mir anbieten?

Liebe Grüsse

Muttchen
Hi!

Warum nicht einfach EM-Rente beantragen?
 

gizmo

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#4
Hallo Muttchen,
schön das du dich entschlossen hast noch mal was bewegen zu wollen. Ich denke als nächstes wird es ein Gespräch mit deinem FM geben, der dir dann sagen wird wer dein Kostenträger ist, die werden sich dann schon die Kohle zurückholen.

Dein erster Schritt sollte sein dir von deinen Ärzten bestädigen zu lassen das dein Berufswunsch für dich auch machbar ist. Dann mit diesen Unterlagen zum Amtsarzt, der wird dann weiter Entscheiden, es kann auch sein das der FM grünes Licht gibt.

Parallel dazu solltest du dich um einen Ausbildungsplatz kümmern, hier kann es im günstigsten Fall sein das auf Grund schuld Dritter, es sogar eine normale Ausbildung sein kann.
Hier mal BFW`s, HK und HWK ansprechen wo eine Ausbildung in deiner Nähe möglich ist.

Hast du einen Ausbildungsplatz gefunden, dir das bitte Schriftlich geben lassen das die es mit dir versuchen und den FM/Amtsarzt/RV dann darüber Entscheiden lassen.

Viel Glück:icon_daumen:

Hallo!

Ich, 47, weibl., 50 % Schwerbehindert durch Behandlungsfehler, Jetzt nach Aussteuerung Arbeitslos, ohne Ausbildung

Ich habe Antrag auf Teilhabe gestellt weil ich mir davon erhoffte eine Ausbildung zu bekommen. Begründet habe ich das damit da eine Hand nur sehr eingeschränkt nutzbar ist und ich in Helfer Jobs (da meist Montage) die Feinmotorik besitzen müsste, und somit fast keine Aussichten mehr habe.
Mein Wunsch wäre es z.b. als Bürokauffrau oder auch Hilfe eine entsprechende Ausbildung oder auch Qualifikation zu bekommen.

Ich weiß selbst das dies für mich einem Sechser im Lotto gleichkommen würde, aber ich hoffe trotzdem. Zumal sich die RV die Kosten vom Behandlungsfehler Verursacher wieder holen könnte.

Also wie kann ich hier weiter argumentieren? Was können die mir anbieten?

Liebe Grüsse

Muttchen
 

muttchen

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#5
Hallo

Also ich bin Rechtshänder, betroffen ist die linke Hand. Ich kann bzw konnte 10 Finger system, aktuell sinds 7 Finger.... ;)

Jaa warum nicht EM? Weil ich die Hoffnung hatte dass der Rest meiner Finger wieder gut wird und ich wieder voll arbeiten wollte. Ich hab so gar keine Ahnung von Rente ....außerdem bin ich laut Arbeitsagentur vollschichtig einsetzbar ....mit Ausnahme der Hand. Also werde ich, denke ich, auch keine Rente bekommen ...

Und eine Teil Rente ... Hmmm ...ich war als brave Hausfrau und Mutter von seeeehr anstrengenden Kindern lange zuhause .... Das ALG 1 ist als Ex Zeit Arbeiterin in St.kl 5 schon fast nix ...

Aber auch da lass ich mich gerne beraten ...guter Rat ist schwer ...

Grüssle
Muttchen
 

Markus1977

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#6
Hallo

Also ich bin Rechtshänder, betroffen ist die linke Hand. Ich kann bzw konnte 10 Finger system, aktuell sinds 7 Finger.... ;)

Jaa warum nicht EM? Weil ich die Hoffnung hatte dass der Rest meiner Finger wieder gut wird und ich wieder voll arbeiten wollte. Ich hab so gar keine Ahnung von Rente ....außerdem bin ich laut Arbeitsagentur vollschichtig einsetzbar ....mit Ausnahme der Hand. Also werde ich, denke ich, auch keine Rente bekommen ...

Und eine Teil Rente ... Hmmm ...ich war als brave Hausfrau und Mutter von seeeehr anstrengenden Kindern lange zuhause .... Das ALG 1 ist als Ex Zeit Arbeiterin in St.kl 5 schon fast nix ...

Aber auch da lass ich mich gerne beraten ...guter Rat ist schwer ...

Grüssle
Muttchen
Wenn Du EM-Rente beantragen würdest, würde die DRV deine Erwerbsfähigkeit prüfen und das Ergebnis wäre für alle anderen Behörden bindend.
 

Doppeloma

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#7
Hallo muttchen,

kann mich hier (leider) nur den Vorschreibern anschließen, die da wenig Chancen sehen, dass man dir eine Komplett-"Umschulung" bewilligen und bezahlen wird ...

An sich dürfte die DRV dafür zuständig sein, in deinem Falle aber die Entscheidungen bei der AfA dazu dürften ebenso unbefriedigend für dich werden ... :icon_kinn:

Es gibt zwar Ausnahmen aber eine Umschulung /Ausbildung sind zwei unterschiedliche Sachen ... umgeschult wird man bei der DRV meist nur wenn man einen bereits erlernten Beruf (aus gesundheitlichen Gründen) nicht mehr ausüben kann und eine Komplette "Erst-Ausbildung" mit 47 dürfte in jedem Falle eine Illusion sein und bleiben.

Damit will ich nicht gegen die Vorschläge angehen, die dir daz gemacht wurden (es auch außerhalb von BfW-Einrichtungen zu versuchen) aber man muss auch realistisch sein ... welcher AG bildet denn jemanden in deinem Alter als "Lehrling" aus und würdest du dich in so einer Ausbildung (zwischen den "Jungen Spunden" wirklich wohlfühlen (können) ...

Das wird dir auch ernsthaft keiner (mehr) finanzieren, die DRV nicht und die AfA auch nicht ... bei der DRV wird man dich (als Begründung) darauf verweisen, dass es bisher ja auch ohne Ausbildung ging und dir der "ganze ungelernte Arbeitsmarkt" zur Verfügung steht ... :icon_neutral:

Also ich bin Rechtshänder, betroffen ist die linke Hand. Ich kann bzw konnte 10 Finger system, aktuell sinds 7 Finger.... ;)
Das bedeutet allerdings nicht, dass die DRV sich da komplett aus der Verantwortung ziehen kann dir eine Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) zu bewilligen, das wird aber ganz anders aussehen, als du es dir aktuell vorstellst ...

Da gibt es z.B. Zuschüsse für einen AG, der bereit ist dich trotz deiner Einschränkungen (leidensgerecht und versicherungspflichtig) für mindestens 2 Jahre fest einzustellen und auch die Kosten für die dann notwendige Einarbeitung werden großzügig von der DRV übernommen.

Jedenfalls wenn DU selber einen solchen AG finden kannst und der das dann (vor Abschluss eines Arbeitsvertrages) bei der DRV beantragt und bewilligt bekommt ... auch so was ist LTA und wird besonders in Fällen wie deinen sehr gerne und sehr schnell bewilligt, wenn man schon "irgendwas" bewilligen muss, weil du einen Anspruch darauf hast und den Antrag stellst ... :icon_neutral:

Allgemein ist das eine sehr kostengünstige Variante (für die DRV) denn solche AG gibt es eigentlich kaum bis gar nicht und die AfA wird dich auch nicht (wie im Bescheid angekündigt) bei der Suche unterstützen ... also braucht auch kein Geld dafür ausgezahlt werden, denn du selber bekommst daraus dann kein Geld... :icon_evil:

Ich kenne dieses "Spiel" daher, weil man meinem Männe so was auch mal bewilligt hatte, das wurde sogar noch verlängert ... nur damit man ihm keine EM-Rente zahlen brauchte, so hat man dieses Geld (für die LTA) gespart und gleichzeitig auch die Zahlung seiner Rente um 4 Jahre "verschieben" können.

Wer arbeiten möchte und LTA bekommt braucht natürlich keine EM-Rente ...

Jaa warum nicht EM? Weil ich die Hoffnung hatte dass der Rest meiner Finger wieder gut wird und ich wieder voll arbeiten wollte. Ich hab so gar keine Ahnung von Rente ....
Stell den Antrag bei der DRV, wenn die dann wollen bietet man dir sowieso eine LTA an (eine wie oben beschrieben), denn Reha geht immer VOR Rente, es ist nicht so leicht überhaupt eine EM-Rente zu bekommen, wie das bei dir wäre, kannst du nur feststellen wenn du den Antrag bei der DRV stellst.

außerdem bin ich laut Arbeitsagentur vollschichtig einsetzbar ....mit Ausnahme der Hand. Also werde ich, denke ich, auch keine Rente bekommen ...
Das entscheidet nicht die AfA sondern die Rentenkasse, die AfA-Gutachten haben dort keine besondere Bedeutung ... mir hatte die AfA bescheinigt, dass ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr vermittelbar bin (hatte 2 erlernte Berufe und einen festen Job im CallCenter, war aber schon seit Jahren AU geschrieben), die DRV hat den Antrag trotzdem abgelehnt, ich sollte mir "andere" Arbeit suchen ... :icon_neutral:

Und eine Teil Rente ... Hmmm ...ich war als brave Hausfrau und Mutter von seeeehr anstrengenden Kindern lange zuhause .... Das ALG 1 ist als Ex Zeit Arbeiterin in St.kl 5 schon fast nix ...
Ob es (wenn überhaupt) eine Volle oder eine Teilrente werden würde entscheidet letztlich auch nur die DRV, das kannst du dir dann nicht aussuchen wie es dir lieber wäre ... aber zu einer (vollen) EM-Rente darf man immerhin 450 € im Monat zuverdienen ...

Aber auch da lass ich mich gerne beraten ...guter Rat ist schwer ...
Mehr würde jetzt zu weit führen aber wenn du noch Fragen dazu hast, dann schreibe ich dir gerne noch was dazu ... wir haben das alles durch die letzten Jahre und sind dabei (unfreiwillig) fast "Reha- und EM-Renten-Experten" geworden ...

MfG Doppeloma
 
G

Gast1

Gast
#8
Hi Muttchen,

mit 47 eine Umschulung von der DRV bewilligt zu bekommen ist schwer. Neben den Lohnkostenzuschüssen, die Doppeloma erwähnte, möchte ich eine andere Art der Förderung im Sinne der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben erwähnen:

Die Integrationsmaßnahme.

Eine solche Maßnahme habe ich im Alter von 47 Jahren absolviert. Mein damaliger Reha-Berater der DRV hat mir keine Umschulung bewilligt mit der Begründung, ich sei zu alt für eine Umschulung, die Grenze läge bei 42 Jahren. Deswegen bot er mir eine Integrationsmaßnahme an. Diese dauerte 10 Monate, 6 1/2 Monate davon waren für Praktika vorgesehen. Sinn und der Zweck dieser Maßnahme war es über Praktika einen neuen Job zu finden.

Bei mir hat das (natürlich) nicht geklappt. Nach Ende der Integrationsmaßnahme beantragte ich eine Umschulung, und gleichzeitig fand ein Sachbearbeiterwechsel bei der DRV statt: eine andere SB der DRV war für mich zuständig, und sie bewilligte mir im Alter von 48 Jahren zunächst einen dreimonatigen Kurs, der auf eine Umschulung vorbereitet. Diesen Kurs absolviere ich zur Zeit, und wenn alles klappt (meine Noten in dem Kurs sind bisher gut bis sehr gut), werde ich nach Abschluss des Vorbereitungskurses eine 2jährige Umschulung beginnen, finanziert von der DRV.

Du solltest also Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben beantragen, vielleicht hast Du ja Glück, und Du kriegst ne Umschulung bewilligt. Oder wenigstens eine Integrationsmaßnahme, obwohl ich davon nicht viel halte.
 

muttchen

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#9
Hallo,

Wollte kurz von meinem Termin berichten ....

Ein sehr netter Herr, selbst drei Wochen vor Rentenbeginn, empfing mich und erörterte mit mir meine gesundheitlichen Einschränkungen und was ich denn gerne machen würde. Da ich zwar un gelernt bin, dafür aber längere Zeit selbstständig war hat er das jetzt als Begründung genommen um mich zur Erprobung und Beurteilung für zwei Wochen nach Bad Wildbad in ein BFW zu schicken welches sich mit neurologischen Problemen auskennt.
Er meinte da bei mir ja nachweislich ein Behandlungsfehler vorliegt holt sich die RV die Kosten für eine Qualifizierung, bzw. Ausbildung sowieso wieder.....

Ich bin jetzt einfach mal gespannt und freu mich drauf ...

Viele grüße

Muttchen
 
E

ExitUser

Gast
#10
Wenn die Berufsfindung bewilligt ist, geht eigentlich alles seinen Weg. Da hast du die größte Hürde in Richtung einer Ausbildung schon überwunden. Beim Bfw wollen sie dich ja ausbilden und werden dir wohlwollende Gutachten schreiben, wenn du dort nicht unbedingt durch unsoziales Verhalten oder Randale auffällst :cool:.

Jetzt kannst du dich darauf konzentrieren, was für ein Beruf es dann genau sein soll. Dazu wirst du auch eine Menge Tests machen.

Ich würde dir raten, auch mit anderen Teilnehmern und Ausbildern zu reden.
 

Robroy97

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33
#11
Hallo muttchen,

habe heute mit meinem SB von der DRV gesprochen, Umschulung abgelehnt (zu Alt, allerdings nur Mündlich, schriftlich gäbe es nix).
Wollte mir auch ne Integrationsmassnahme andrehen, habe es mal zur Kenntniss genommen :icon_mad:

Bin 49 J. z.Z. noch Gdb 60, Alg2, mit Teilhabe...

Probiere es aber trotzdem, vielleicht haste Glück.
 
E

ExitUser

Gast
#12
Hallo muttchen,

habe heute mit meinem SB von der DRV gesprochen, Umschulung abgelehnt (zu Alt, allerdings nur Mündlich, schriftlich gäbe es nix).
Wollte mir auch ne Integrationsmassnahme andrehen, habe es mal zur Kenntniss genommen :icon_mad:

Bin 49 J. z.Z. noch Gdb 60, Alg2, mit Teilhabe...

Probiere es aber trotzdem, vielleicht haste Glück.
Schriftlich werden sie so etwas Diskriminierendes auch nicht äußern dürfen. Eine Ausbildung bringt allerdings auch nichts, wenn man dann aufgrund des Alters keine Vermittlungschancen mehr hat. Gerade in den Büroberufen vermitteln die Bfw's oft nicht mal die Hälfte der Teilnehmer.

Eine Integrationsmaßnahme in Zusammenarbeit mit einem Arbeitgeber kann da erfolgreicher sein. Es ist immer eine schwierige Einzelfallentscheidung ...

Ich will damit niemanden von einer Ausbildung abraten, aber die ist auch kein Garant für eine spätere Beschäftigung. Dazu kommt, dass viele dorthin geschickt werden, die gar keinen Bock drauf haben und das kann die Atmosphäre und das Niveau ganz schön runterziehen.

p.s. Muttchen hat die Ausbildung eigentlich schon sicher, wenn sie in der Vormaßnahme gelandet ist.
 
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