Pendler bestrafen - Die Unwissenheit der Experten

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Regelsatzkämpfer

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Die Pendlerpauschale gehört vollständig abgeschafft. Das fordert der Ökonomieprofessor Thomas Straubhaar. Denn nur Gutverdienende würden von ihr profitieren. [...]

Darüberhinaus schlägt er einen radikalen Kurswechsel vor und tritt sogar für eine Extrasteuer für Pendler ein: „Abgase, Verkehrslärm, Stau oder Parkplatzmangel könnten gute Gründe sein, die Pendlerpauschale abzuschaffen und sie durch eine Pendlersteuer zu ersetzen“, sagte der Wirtschaftsexperte. „Damit könnten Städter für das Leid entschädigt werden, das ihnen Auto fahrende Pendler antun“. ...

Ökonom fordert Extrasteuer für Pendler: Pendler bestrafen - taz.de
 
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Guten Tag,
:icon_lol: :icon_lol:, ich liege gerade vor Lachen auf dem Boden.

Dem Herrn Professor gehört das Bundesverdienstkreuz.:icon_kotz:

Na, dann gibt es bald einen arbeitslosen mehr, ich erspare mir dann 30 Km am Morgen.
 

ZynHH

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„Damit könnten Städter für das Leid entschädigt werden, das ihnen Auto fahrende Pendler antun“. ...
Also ,so ganz Unrecht hat er ja nicht.... :biggrin::icon_party:

Edit: Ich würde sogar noch weiter gehen, Beamte und Mitarbeiter des öffentlichen dienstes sollten in der Gemeinde wohnen müssen, in der sie arbeiten. :biggrin::icon_party::icon_twisted:
 
E

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Gast
Also wo der Typ Ökonomie studiert haben will...
Der Umkehrschluss wird nämlich wesentlich teurer:
Mehr Zuzug in die Stadt = Wohnraumverknappung und Verteurung
Mehr Wegzug vom Land = Infrastruktur in schwachen Gebieten bricht völlig zusammen
Mehr Menschen in den Städten mit nicht bezahlbarem Wohnraum und ausreichendem EInkommen = Steigerung der Kriminalität.

Selbst bei den Maya und Inkas haben Übervölkerung der Städte zum Zusammenbruch und Aufgabe der Megastädte geführt...
Schaut euch Rio de Janeiro an...

Und auf solche Ökonomen als Berater hört dann die Regierung, weil der ist ja vermeintlich Experte...
Eigenes Denken = Fehlanzeige
 
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„Damit könnten Städter für das Leid entschädigt werden, das ihnen Auto fahrende Pendler antun“. ...

Also ,so ganz Unrecht hat er ja nicht.... :biggrin::icon_party:

Edit: Ich würde sogar noch weiter gehen, Beamte und Mitarbeiter des öffentlichen dienstes sollten in der Gemeinde wohnen müssen, in der sie arbeiten. :biggrin::icon_party::icon_twisted:

Guten Tag,
ich persönlich pendele nicht in eine Stadt!
 
E

ExitUser0090

Gast
In irgendeiner Doku wurde ausgerechnet was günstiger kommt. Entweder eine teure Wohnung in der Stadt oder auf dem platten Land und dann mit dem Auto in die Stadt pendeln. Teure Wohnung in der Stadt kam in dem gewähltem Beispiel insgesamt billiger.
 

Feind=Bild

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In irgendeiner Doku wurde ausgerechnet was günstiger kommt. Entweder eine teure Wohnung in der Stadt oder auf dem platten Land und dann mit dem Auto in die Stadt pendeln. Teure Wohnung in der Stadt kam in dem gewähltem Beispiel insgesamt billiger.

Aber ohne Auto ist es doch absoluter Blödsinn. Selbst in der Stadt. Wie willst Du denn mal 'n Wocheneinkauf im Supermarkt am Stadtrand ohne Auto veranstalten? Oder Bekannte auf dem Land besuchen? Oder mal spontan rauszufahren aus der Stadt, um im Sommer in der Natur zu Wandern?
 

hartz5

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In irgendeiner Doku wurde ausgerechnet was günstiger kommt. Entweder eine teure Wohnung in der Stadt oder auf dem platten Land und dann mit dem Auto in die Stadt pendeln. Teure Wohnung in der Stadt kam in dem gewähltem Beispiel insgesamt billiger.

Hab ich auch gesehen und mich nur gefragt, welche Stadt soviel Wohnraum hat ......
 
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Es gibt sicherlich Leute die gut ohne Auto leben können und zurechtkommen. Aber in dem Beispiel von Plusminus wurde mit einem Auto in der Stadt gerechnet anstatt mit zwei auf dem Land.

Das sind so Berechnungen, da frage ich mich, wie man das überhaupt als Modell berechnen kann. Selbst mit zwei Autos auf dem Land muß es nicht so sein, daß beide Partner jeweils diese Autos auch gleichviel nutzen. Zum Beispiel könnte einer von beiden einen wohnortnahen Arbeitsplatz haben, der andere hingegen einen wohnortfernen Arbeitsplatz. Also wird Auto 1 oder Auto 2 nicht viel bewegt, erzeugt daher auch keine hohen Kosten.

In so einem Fall sind Benzinkosten und Steuern für zumindest eines der Autos vernachlässigbar, aber die volle Mobilität bleibt erhalten. Auf dem Land kein Auto zu haben, ist völlig irre, bei den mickrigen ÖPNV-Angeboten.

Wenn ich mir so ansehe, was ich für meine Wohnung z.B. im Raum Frankfurt monatlich zahlen müsste... Unbezahlbar!
 

evelyn62

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Aber ohne Auto ist es doch absoluter Blödsinn. Selbst in der Stadt. Wie willst Du denn mal 'n Wocheneinkauf im Supermarkt am Stadtrand ohne Auto veranstalten? Oder Bekannte auf dem Land besuchen? Oder mal spontan rauszufahren aus der Stadt, um im Sommer in der Natur zu Wandern?
Du brauchst keinen Wochenendeinkauf. Lerne dich zu beschränken. 99% der Konsumgüter sind unnötig. Deine zwei Dinkeltütchen kriegst du auch ohne Auto bewegt. Und wenn es in der Stadt keine Autos mehr gibt, gibt es auch keinen Grund aufs land zu fahren. Jeder arbeitet nur noch da wo er wohnt, maximal drei Schritte über die Strasse. Wenns da nichts gibt, arbeitet er eben nicht.
 

2010

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Gestern das Super auf einen Schlag von 1.71 auf 1.60 gesunken.
Überall Schlangen an den Tanken.
 

2010

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Bisher lag der Preis Unterschied zwischen E10 u. dem normalen Super bei 3 Cent/Ltr.
Seit der großen Preissenkung für ein paar Std. am 24.04.12 liegt der Unterschied jetzt bei 4 Cent/Ltr.
War ja klar, daß wieder was dahinter stecken wird.
Das war die erste Dreckigkeit. Der ADAC rechnet aufgrund des kommenden, daß die Verbrecher ein weiteres Ding aus dem Sack lassen.

Vor Kurzem erst meldete sich die Politbande zu Wort mit Vorschlägen zu Spritpreisbremsen.
Mitlerweile ist es wieder ruhig geworden. "Schön, daß wir darüber gesprochen haben."
Eh, alles nur Verarsche, egal welches Faß es ist.:icon_kotz:
 
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