Parteispitze beschließt Wahlprogramm

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Hotti

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Die SPD-Spitze hat ihr Programm für die Bundestagswahl beschlossen. Parteirat, Vorstand und Fraktionsspitze stimmten dem Manifest am Samstag in Berlin einstimmig zu. Kernpunkte sind die Pläne für eine höhere Reichensteuer, einen Lohnsteuer-Bonus von 300 Euro sowie eine neue Börsenumsatzsteuer. Gefordert wird zudem ein gesetzlicher Mindestlohn, das Verbot der rechtsextremistischen NPD sowie der komplette Ausstieg aus der Atomenergie bis zum Jahr 2021.


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Leider werden wir wohl weiter in die Röhre schauen.
 

Linchen0307

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Nicht wählen Hotti!!!
Es gibt inzwischen reichlich Erwerbslose und solche die es noch werden, bis zur BTW. Das dürfte für die SPD böse ausgehen, zumal ich das Gefühl habe, die Menschen fangen wieder an, selbst zu denken!
 

Hotti

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Nicht wählen Hotti!!!
Es gibt inzwischen reichlich Erwerbslose und solche die es noch werden, bis zur BTW. Das dürfte für die SPD böse ausgehen, zumal ich das Gefühl habe, die Menschen fangen wieder an, selbst zu denken!
Doch ich gehe wählen. Aber die Linken
 
E

ExitUser

Gast
SPD will mit Programm "starke Schultern" belasten

18. April 2009, 16:52 Uhr
Mit ihrem einstimmig abgesegneten Programm läuft sich die SPD warm für die Bundestagswahl. Wichtigster Vorsatz: "Starke Schultern" sollen die schweren Lasten in Krisenzeiten tragen. Mit einem Punkt konnten sich die SPD-Linken nicht durchsetzen: Die Sozialdemokraten werden ohne Vermögensteuer in den Wahlkampf ziehen.
Wahlkampf: SPD will mit Programm "starke Schultern" belasten - Nachrichten Politik - WELT ONLINE

Wer die "starken Schultern" sind, ist klar. Die Rentner, Elos, Geringverdiener usw.

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