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Paritätischer warnt vor „Lawine der Altersarmut“

wolliohne

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  1. und fordert eine durchgreifende Reform der Altersgrundsicherung
    Vor einer auf uns zurollenden „Lawine der Altersarmut“ warnt der Paritätische Gesamtverband und prognostiziert, dass sich bereits in zehn Jahren die derzeit noch moderate Altersarmutsquote vervierfachen werde, sofern konsequente Reformen ausbleiben. In einer aktuellen Expertise kritisiert der Verband die von der Bundesregierung geplante „solidarische Lebensleistungsrente“ als armutspolitisch wirkungslos. Als Alternative präsentiert der Verband in Berlin unter dem Titel „Sicherheit statt Altersarmut“ ein eigenes Konzept für eine durchgreifende Reform der Altersgrundsicherung.
    „Ab Mitte des nächsten Jahrzehnts droht ein Heer von ehemals Langzeit- und Mehrfacharbeitslosen sukzessive und unaufhaltsam in die Altersarmut zu fallen”, warnt Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider. „Selbst bei vorsichtiger Schätzung wird sich die Zahl der Grundsicherungsbezieher auf eine Million erhöhen und werden die Quoten dann zweistellig werden.“ Die Rentenpolitik der letzten Jahre beschleunige und verstärke diese Entwicklung. 2013 lag der durchschnittliche Zahlbetrag von Altersrenten im Rentenzugang in den alten Bundesländern bei nur noch 714 Euro und damit unter der Grundsicherungsschwelle.
    Quelle 1: Der Paritätische, Pressemitteilung
    Quelle 2: Die Expertise [PDF]
 
E

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Warum warnen?
Das es so kommen wird, dass müsste eigentlich jedem klar sein.
 

Jürgen3

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Ausgerechnet.
Kirchen und Sozialverbände sind doch diejenigen, die sich systematisch und schamlos billige oder kostenlose Arbeitskräfte als 1-Euro-Jobber, Ehrenamtliche, Bundesfreiwillige und Praktikanten für ihre Möbel-, Essens- und Pflegedienste beschaffen und damit dieser Armut bewusst Vorschub leisten.
 

JulieOcean

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Ausgerechnet.
Kirchen und Sozialverbände sind doch diejenigen, die sich systematisch und schamlos billige oder kostenlose Arbeitskräfte als 1-Euro-Jobber, Ehrenamtliche, Bundesfreiwillige und Praktikanten für ihre Möbel-, Essens- und Pflegedienste beschaffen und damit dieser Armut bewusst Vorschub leisten.
Und aus eben diesem Grund werden sie auch kaum ihre Mitglieder mobilisieren, sich ernsthaft gegen bestehende Zustände zu wehren.

Eigentlich ist die Forderung des Paritätischen eine gute Sache, bringt sie das Thema Altersarmut doch in die öffentliche Diskussion. Aber wirklich ändern wird sie nichts.
 

USERIN

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Waren da nicht auch mal recht klare Worte von der damaligen BMAS-Ministerien Frau von der Leyen?

(2500 brutto und 35 volle Beitragsjahre macht bummelig u.a. Betrag)

Hat es eine relevante Masse bei der folgenden Bundestagswahl gejuckt?

Tja..... was soll man dazu sagen?

Demnach scheinen sich ja viele mit ca. € 700/mtl. kaum Sorgen zu machen.
 

Pressekritik

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Waren da nicht auch mal recht klare Worte von der damaligen BMAS-Ministerien Frau von der Leyen?

(2500 brutto und 35 volle Beitragsjahre macht bummelig u.a. Betrag)

Hat es eine relevante Masse bei der folgenden Bundestagswahl gejuckt?

Tja..... was soll man dazu sagen?

Demnach scheinen sich ja viele mit ca. € 700/mtl. kaum Sorgen zu machen.
Die Problematik ist dem überwiegenden Teil der Bevölkerung nicht präsent. Sie erhalten jährlich eine Mitteilung der Rentenversicherung über die Höhe der zu erwartenden Rente. Die Zahlen überzeugen.

Für viele Arbeitnehmer ist die Rente auch keineswegs die Alleinversorgung für das Leben im Alter. Sie haben Immobilien geerbt oder im Laufe ihres Berufslebens erworben.
 

USERIN

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Die Problematik ist dem überwiegenden Teil der Bevölkerung nicht präsent. Sie erhalten jährlich eine Mitteilung der Rentenversicherung über die Höhe der zu erwartenden Rente. Die Zahlen überzeugen.

Für viele Arbeitnehmer ist die Rente auch keineswegs die Alleinversorgung für das Leben im Alter. Sie haben Immobilien geerbt oder im Laufe ihres Berufslebens erworben.
Da kenne ich die Zahlen nicht genau, aber ich bezweifel mal, dass viele über einen Immobilienbesitz verfügen, der genug abwirft um davon bei einer Micker-Rente leben zu können.

Ferner dürfte ein Großteil des Immobilienbestandes sicher nicht für künftige Energiepreis-Steigerungen gewappnet sein.

Und eine Hütte ist im Fall z.B. von Pflegebedürftigkeit meist ganz schnell verfrühstückt.
 

JulieOcean

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Demnach scheinen sich ja viele mit ca. € 700/mtl. kaum Sorgen zu machen.
Ich denke, dass viele tatsächlich nicht raffen, was auf sie zukommt.

Für viele Leute ist voll und ganz abstrakt, sich vorzustellen, sie müssten von Summen auf Höhe der Regelsätze leben. Das geht über deren Vorstellungskraft schlicht hinaus.

Und wenn sie doch mal dran denken, bauen sie Illusionen auf: Ich würde putzen gehen, ich würde Babysitten, ich würde Zeitungen austragen. Erst die Realität holt da manchen auf den Boden der Tatsachen zurück.
 
E

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Wie sagte Volker Pispers so schön:

"Was glauben Sie, was in diesem Land los wäre, wenn mehr Menschen begreifen würden, was hier los ist"
 

Charlot

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Da kenne ich die Zahlen nicht genau, aber ich bezweifel mal, dass viele über einen Immobilienbesitz verfügen, der genug abwirft um davon bei einer Micker-Rente leben zu können.
Habe irgendwo mal gehört, dass etwa 15 Prozent der Deutschen über Immobilien verfügen.
 

Pressekritik

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Habe irgendwo mal gehört, dass etwa 15 Prozent der Deutschen über Immobilien verfügen.
Nein. Es sind ungefähr 50%.

Weiterhin schreibt das IW, dass knapp die Hälfte der Bevölkerung (48 Prozent) über Haus- und Grundbesitz verfügt. Dies sind 18,8 Millionen Haushalte. Dabei sei die Grundbesitzquote in Ostdeutschland mit 39 Prozent deutlich niedriger als in Westdeutschland (50 Prozent).
Privater Immobilienbesitz: Die Hälfte der Haushalte besitzt Grund und Boden - Immobilien - FAZ

Man kann darüber sicherlich diskutieren, ob das eigene Häuschen bzw. die eigenen Häuser (je nachdem...) für eine Altersvorsorge tauglich sind. Zumal in der Provinz die Immobilienpreise seit Jahren stark nachgeben.
 

XxMikexX

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@Pressekritik


Ob die Quelle deines zitierten Artikels seriös ist?
Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Scheint mir eher ein Lobbyinstitut zu sein.


Immerhin diese Aussage:
Danach besitzt das an Immobilen reichste Fünftel der Bevölkerung 75,1 Prozent des Nettoimmobilienvermögens.
 

Pressekritik

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Niemals.
Dies würde ja bedeuten, das jeder zweite sein eigenes Haus oder seine eigene Wohnung hat.
Woraus schliesst Du das?

Ich habe selbst Grundbesitz, bewohne aber eine Mietwohnung. Grund und Boden sind manchmal nicht da, wo man selbst leben möchte.
 

Don Vittorio

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Man darf nicht Wohneigentum mit Immobilienbesitz verwechseln.

Mit Wohneigentum (zu unterscheiden vom Begriff Wohnungseigentum, der eine rechtliche Konstruktion beschreibt) wird der Umstand bezeichnet, dass die Immobilie, in der jemand wohnt, dessen Eigentum ist. Die Wohnimmobilie kann beispielsweise eine Eigentumswohnung oder ein Haus sein. Entscheidend ist die Selbstnutzung des eigenen Wohnraums.

Der Anteil der Bewohner mit Wohneigentum (die Wohneigentumsquote) ist in den europäischen Ländern sehr unterschiedlich

Norwegen 86 %
Spanien 86 %
Irland 78 %
Griechenland 74 %
Belgien 74 %
Großbritannien 69 %
Schweden 65 %
Portugal 64 %
Finnland 64 %
Österreich 56 %
Frankreich 55 %
Niederlande 53 %
Deutschland 43 % (Ostdeutschland 35,4 %, Westdeutschland 44,5 %)
Schweiz 36 %
Wohneigentum ? Wikipedia


Und eine eigene Wohnung oder ein Haus sind immer noch eine gute Altersvorsorge,wenn man die Mieten heutzutage in Relation zur Rente setzt.
Natürlich verursacht auch Eigentum Kosten,in der Regel lebt man aber deutlich günstiger damit.

Ich sehe ganz besonders Probleme mit den Zuwanderern,von denen ein Teil niemals in der Lage sein wird,ausreichende Rentenansprüche zu erwerben.
Sie werden der Grusi zufallen und das sind Kosten,die nicht auf ewig zu stemmen sein werden.
 

bla47

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Altersarmut ??? Immer nur Opfer ??? NEIN !!! Es gibt auch TÄTER !!!
...Schwarzarbeit, Gefängniss, Versorgungsausgleich, mögliche freiwillige Beiträge nicht ( nach )gezahlt, Minijob mit absichtlicher Versicherungsfreiheit, Sperrzeit beim ALG 1, wegen Rache an Ex ( Unterhalt ) eine Arbeit mit weniger Lohn, ...
ja und die Dummheit zu glauben die gesammte Lebensleistung ist auch rentenrelevant.
 

XxMikexX

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Ich sehe ganz besonders Probleme mit den Zuwanderern,von denen ein Teil niemals in der Lage sein wird,ausreichende Rentenansprüche zu erwerben.
Sie werden der Grusi zufallen und das sind Kosten,die nicht auf ewig zu stemmen sein werden.
Warum nur die Zuwanderer?

Das Problem beginnt mit der Generation, die von der Agenda2010 geschädigt wurde!

Wenn erst mal die ganzen Minijobber und Leiharbeiter Rentenansprüche stellen, werden sie ihr blaues Wunder erleben.

Der Niedriglohnsektor, auf den Schröder ja so stolz war, wird natürlich auch Auswirkungen auf die Renten haben. Das ist doch logisch.


Entweder ringt man sich dann für eine Grundrente für alle durch, oder es gibt Mord und Totschlag!
 

Don Vittorio

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Warum nur die Zuwanderer?

Das Problem beginnt mit der Generation, die von der Agenda2010 geschädigt wurde!
Ich denke eigentlich,ein Familienvater wird zuerst für seine eigenen Kinder sorgen,wenn dann noch etwas übrig bleibt,auch für fremde Kinder.
 

XxMikexX

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Die allermeisten Immobilien-Besitze werden vererbt.


Nur die Wenigsten schaffen es durch Arbeit Vermögen zu erwirtschaften.

Ich kenne in meinen Bekanntenkreis 2 die es geschafft haben, aber nicht legal!


(Schwarzarbeit)


Wird ja auch gefördert, allerdings nicht für die Arbeitenden!
 

Don Vittorio

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Die allermeisten Immobilien-Besitze werden vererbt.


Nur die Wenigsten schaffen es durch Arbeit Vermögen zu erwirtschaften.

Ich kenne in meinen Bekanntenkreis 2 die es geschafft haben, aber nicht legal!


(Schwarzarbeit)


Wird ja auch gefördert, allerdings nicht für die Arbeitenden!
Wir haben durch meine Arbeit als Messebauer mit 30 Jahren und die Arbeit meiner Ex-Frau als Hauswirtschaftsleiterin mit 23 Jahren,197971980 ein nicht gerade kleines Haus gebaut.Als ich 47 Jahre alt war,war es komplett bezahlt und mit 48 hat mir meine Hälfte meine damalige Frau bei der Scheidung abgekauft.Dafür hab ich mir dann eine ETW angeschafft.
Und viele meiner Verwandten und Bekannten haben ebenfalls damals gebaut.
Und trotz immer schlechterer Bezahlung in einigen Bereichen,gibt es heute immer noch genügend Menschen,die es sich leisten können sich ein Haus oder eine ETW anzuschaffen.Einfach mit offenen Augen durch die Wohngebiete fahren.
Oder in den Städten die vielen Bauten mit dem Schild davor : ETW zu verkaufen beachten,die in der Regel auch schnell verkauft sind.
Und wer sich heute noch auf Schwarzarbeit einläßt,für den kann es aus mehreren Gründen sehr teuer werden.

Schrottimmobilien aus windigen Investmentanlagen von Hedgefonds!!!!

MDR-Exakt-Reportage - Die Story

https://www.youtube.com/watch?v=DHueYEihwRU
Sorry,aber Deutschland besteht nicht nur aus Deinen Ex-DDR Plattenbauten.
Es geht hier auch um selbstgenutztes Wohneigentum und nicht um Geldanlagen oder Geldvernichter.
Und wer dort gekauft hat um Geld anzulegen,der war einfach dumm und gierig.
Unser Steuerberater hatte uns damals so um 93/94 auch einen Immo Heini geschickt,der uns in Dresden so tolle Objekte angeboten hatte.
Er meinte dann,
• wir hätten dann auch eine Garantie gegen Mietausfall bei Leerstand von der Firma,die mir ab nichts nützt wenn die Firma pleite ist (was dann auch später der Fall war wie ) und
• er rechnete uns die riesige Steuerersparnis vor,die wir durch die Abschreibung hätten.
Wir haben darüber geschlafen und dann dankend abgelehnt,denn auch die Steuerersparnis wäre nach 7 Jahren vorbei gewesen und wir hätten eine Leerstehende Schrottwohnung am Hals gehabt,wie soviele,die sich blind vor Gier auf Steuerersparnisse,teils unbesehen solchen Schrott haben andrehen lassen.
 

jockel

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Wir haben durch meine Arbeit als Messebauer mit 30 Jahren und die Arbeit meiner Ex-Frau als Hauswirtschaftsleiterin mit 23 Jahren,197971980 ein nicht gerade kleines Haus gebaut.Als ich 47 Jahre alt war,war es komplett bezahlt und mit 48 hat mir meine Hälfte meine damalige Frau bei der Scheidung abgekauft.Dafür hab ich mir dann eine ETW angeschafft.
Und viele meiner Verwandten und Bekannten haben ebenfalls damals gebaut.
Und trotz immer schlechterer Bezahlung in einigen Bereichen,gibt es heute immer noch genügend Menschen,die es sich leisten können sich ein Haus oder eine ETW anzuschaffen.Einfach mit offenen Augen durch die Wohngebiete fahren.
Oder in den Städten die vielen Bauten mit dem Schild davor : ETW zu verkaufen beachten,die in der Regel auch schnell verkauft sind.
Und wer sich heute noch auf Schwarzarbeit einläßt,für den kann es aus mehreren Gründen sehr teuer werden.
Sorry,aber Deutschland besteht nicht nur aus Deinen Ex-DDR Plattenbauten.
Es geht hier auch um selbstgenutztes Wohneigentum und nicht um Geldanlagen oder Geldvernichter.
Und wer dort gekauft hat um Geld anzulegen,der war einfach dumm und gierig.
Unser Steuerberater hatte uns damals so um 93/94 auch einen Immo Heini geschickt,der uns in Dresden so tolle Objekte angeboten hatte.
Er meinte dann,
• wir hätten dann auch eine Garantie gegen Mietausfall bei Leerstand von der Firma,die mir ab nichts nützt wenn die Firma pleite ist (was dann auch später der Fall war wie ) und
• er rechnete uns die riesige Steuerersparnis vor,die wir durch die Abschreibung hätten.
Wir haben darüber geschlafen und dann dankend abgelehnt,denn auch die Steuerersparnis wäre nach 7 Jahren vorbei gewesen und wir hätten eine Leerstehende Schrottwohnung am Hals gehabt,wie soviele,die sich blind vor Gier auf Steuerersparnisse,teils unbesehen solchen Schrott haben andrehen lassen.
Schau Dich um. Die DDR-Plattenbauten vom Typ WBS 70 existieren funktionsfähig und saniert immer noch, sofern sie in kommunaler Hand oder Genossenschaften verblieben, häufig allerdings in den Geschoßhöhen rückgebaut, weil die CDU und FDP nach der Wende für eine Deindustrialisierung und Vernichtung von Arbeit gesorgt hatte. Also ist der junge Teil der Bevölkerung dorthin abgehauen, wo sie halbwegs überleben konnten - als billiges Arbeitskräftevieh in die Altländer. In ihre neu gerafften Kolonien wollten die CDU-FDP-Westherrenmenschen nichts zum Wohle ihrer neuen Untertanen reinstecken, sondern nur rausholen. Dazu dient die ver a r s c h t e Einheit immer noch.

Schrottimmobilien gibt es auch jede Menge in den Altländern, weil vorgenannte Parteien Spekulantenimmobilien eher fördern für die Hedgedonds anstelle eines sozialen Wohnungsbaus. Ruinenhafte Schrottimmobilien sind häufig in spekulativer Privathand und strahlen ihren morbiden Abriß-Charme aus. Ist auch kein Wunder, wenn man sich die Schmiergeldgeschäfte und Postenschacherei zwischen der Privatwirtschaft und diesen Parteien betrachtet - Entschuldigung, es wird verharmlost als Parteispende umschrieben.

Die CDU, FDP, SPD und Grünen hat diese Klientel am liebsten - z.B. Klaus Barski, Rolf Eden & Co.

Schön reich - Steuern zahlen die anderen
 

jockel

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Die allermeisten Immobilien-Besitze werden vererbt.

Nur die Wenigsten schaffen es durch Arbeit Vermögen zu erwirtschaften.

Ich kenne in meinen Bekanntenkreis 2 die es geschafft haben, aber nicht legal!

(Schwarzarbeit)

Wird ja auch gefördert, allerdings nicht für die Arbeitenden!
Nur die Wenigsten schaffen es durch Arbeit Vermögen zu erwirtschaften.

Eben - Kapitalismus funktioniert wie ein geschäftsmäßig aufgezogenes B e s c h i ß geschäft. Damit Einer als Gewinner im Luxus schwelgen kann, müssen vorher Millionen mit ihren Einsätzen nur Nieten gezogen haben.

So funktioniert grundsätzlich nur Privatwirtschaft - auf Lug und Betrug. Ganz offensichtlich wird das an den Geschäftsgebahren der Kaffeefahrten, an den Call-Center-Geschäften, an den Spekulationsgeschäften mit börsennotierten Wertpapieren, Immobilien- und Investmentgeschäften, in der Reisebranche bei gleichzeitig mangelhaften oder gleich fehlenden Kontrollen.

Volker Pispers - Volker Pispers über Kapitalismus, Wirtschaftswachstum, Sozialismus, Gesellschaft

Arte - Die Grenzen des Wachstums - war mal ein intellektuelles Gedankenspiel der Denkfabrik Club of Rome über exponentielle Wachstumsprozesse in der Wirtschaft bei gleichzeitig endlich begrenzten Materialvorräten auf der Erde

3sat - hitec - Regional statt global - Innovationen verändern die Globalisierung

Also wie weit kommt das Merkel mit ihrer globalisierungswahnsinnigen Privatwirtschaft, mit ihrer geistig beschränkten Wachstumsbeschleunigungsideologie auf unseren Planeten mit seinen endlichen Ressourcen, wenn man nicht in Kreisläufen nachhaltig und sozial gerecht wirtschaftet?????

Es wird Wirtschaftskriege um Rohstoffe und Bodenschätze und Volkerwanderungen geben, wenn es so weiter läuft!!!!! Es fängt ja schon aktuell im Nahen Osten an. Das sind überhaupt keine religiös geführten Kämpfe. Es geht um den Kampf in der ersten Reihe der Freß-, Wirtschafts- und Rohstofftröge.

Kommen wir also mit den Pest- und Choleraparteien CDU/CSU, FDP, SPD und Grünen, NPD, AfD-Einheitssoßenparteien gesellschaftspolitisch und sozial weiter?

Nein, Diese Soße wird nur durchgerührt und aufgewärmt.

Wählt man nur eine dieser Parteien, dann ändert sich nur zahlenmäßig deren Anteil, aber inhaltlich nichts im sozialen Interesse. Wählt man dagegen die Linken und die erhalten einen Stimmenzuwachs, dann richten sich diese Parteien sich ändernd neu aus. Also sind die Linken eine demokratische und soziale Bereicherung für die BRD und Europa. Das sollte man immer im Hinterstübchen behalten, wenn man bei Wahlen seine Stimme abgibt - demnächst in Sachsen und Thüringen.
 

USERIN

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Und eine eigene Wohnung oder ein Haus sind immer noch eine gute Altersvorsorge,wenn man die Mieten heutzutage in Relation zur Rente setzt.
Natürlich verursacht auch Eigentum Kosten,in der Regel lebt man aber deutlich günstiger damit.

Also ich würde eher in den "Nebenkosten" das zukünftige Problem sehen.

Und z.B. Energie kauft jetzt ein Eigenheimer nicht unbedingt billiger ein.

Ferner kann es auch vor allem teuer werden, wenn man nur für eine oder zwei Personen ein Haus beheizen muss (und ein gewisses Level braucht man ja auch, allein um z.B. Schimmelbildung zu vermeiden, während der kalten Jahreszeit).

Mal 130qm beheizt?

In 10-20 Jahren wird das bei einem "Durchschnittshaus" mit einer "Durchschnittsrente" sicher lustig.
 

Charlot

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Also ich würde eher in den "Nebenkosten" das zukünftige Problem sehen.

Und z.B. Energie kauft jetzt ein Eigenheimer nicht unbedingt billiger ein.

Ferner kann es auch vor allem teuer werden, wenn man nur für eine oder zwei Personen ein Haus beheizen muss (und ein gewisses Level braucht man ja auch, allein um z.B. Schimmelbildung zu vermeiden, während der kalten Jahreszeit).

Mal 130qm beheizt?

In 10-20 Jahren wird das bei einem "Durchschnittshaus" mit einer "Durchschnittsrente" sicher lustig.

Diese Nebenkosten, egal ob Müll, Heizung oder sonstiges, hat ein Mieter aber auch.
Der muss aber auch noch zusätzlich Miete zahlen.
 

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Diese Nebenkosten, egal ob Müll, Heizung oder sonstiges, hat ein Mieter aber auch.
Der muss aber auch noch zusätzlich Miete zahlen.
Das Downsizen ist aber ggf. einfacher oder auch der Ortswechsel (was ja heute wegen dem Job=> auch Kinder, Enkelkinder mal vorkommen soll).

Soweit mir bekannt, sind z.B. Heizkosten bei hohem Leerstand ein Problem des Vermieters.

Ebenso wenn die Heizung kaputt geht oder eine Gesetzesänderung zum Neueinbau zwingt.

Sicher hat beides seine Vor-und Nachteile (muss jeder selbst abwägen)

Zusätzlich Miete:

Mal ausgerechnet was man so an die Bank abzahlt (Kaufpreis in Relation zur gesamten Tilgungsleistung?).
 

Don Vittorio

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Mal 130qm beheizt?
Sogar etwas mehr.
Ich hatte einen Kachelofen für Küche,Ess-und Wohnzimmer,der wurde vom Flur bedient und heizte dadurch auch den riesigen Flur und das Treppenhaus mit,sodass dort nie wirklich eisige Temperaturen herrschten,sondern immer etwas überschlagen war.Man sollte allerdings schon Lust haben,sich einmal im Jahr in den Wald zu begeben und auch möglichst einen Schwager/ Schwägerin mit Bauernhof,Wald und dem nötigen Equipment haben, um dann natürlich auch bei deren Holzschlag mitzuarbeiten.
Schlafzimmer wurde nie beheizt,das ging selbst in diesem kalten Winter 84/85 mit Minus 28 ° ohne Eisblumen an den Fenstern ab,da der Kachelofen genug Wärme über den Flur abstrahlte.
Und im Bad wurde mit der auch vorhandenen Ölheizung geheizt,die auch den unteren Stock mit Arbeitsräumen bei Bedarf beheizte,aber normal nur der Warmwasser Versorgung diente.
Jetzt,gesundheitlich angeschlagen und schon etwas älter freue ich mich,wenn ich in meiner ETW nur am Heizkörper Ventil drehen muss um es warm zu haben.

Achja,meine erste 8000 Liter Tankfüllung kostete damals 29 Pfennige der Liter.
Da kann man richtig Nostalgisch werden.
Ich zahle jetzt natürlich auch Nebenkosten etc.,aber das ist gegenüber einer Vergleichsmiete hier von ca.600 € kalt für diese Wohnung echt ein Klacks.
 

USERIN

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Man sollte allerdings schon Lust haben,sich einmal im Jahr in den Wald zu begeben und auch möglichst einen Schwager/ Schwägerin mit Bauernhof,Wald und dem nötigen Equipment haben, um dann natürlich auch bei deren Holzschlag mitzuarbeiten.

Conditio sine qua non....

Und eine Versicherung, die andere Lebensrisiken abdeckt (wie z.B. Pflegebedürftigkeit im Alter oder schon mal mit einem Rollator Holzrücken gewesen?)

Damit du mal eine Hausnummer hast:

ca. 145 qm Altbau in HH (bin dort Untermieterin bei meinem Freu...frer...Fermieter). Macht mit 3 Personen bummelig € 300,00 Heizkosten mtl. (und ich sitze hier nicht bei 28 Grad Raumtemp.)

Dabei ist die Wohnung ja noch durch eine Wohnung drüber/drunter "gedämmt". Eine freistehende Hütte bei gleichem Baujahr.... sicher mehr als 500 €/mtl.
 

Don Vittorio

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Conditio sine qua non....

Und eine Versicherung, die andere Lebensrisiken abdeckt (wie z.B. Pflegebedürftigkeit im Alter oder schon mal mit einem Rollator Holzrücken gewesen?)
Im Alter bleibt dann die Möglichkeit das Haus zu verkaufen und eine Seniorengerechte Wohnung vom Erlös zu kaufen.
 

USERIN

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Ich zahle jetzt natürlich auch Nebenkosten etc.,aber das ist gegenüber einer Vergleichsmiete hier von ca.600 € kalt für diese Wohnung echt ein Klacks.
Apropos "Klacks":

Bei den heutigen Renten und Heizölpreisen sind 8000 Liter sicher auch nur eine Rand- und Lachnummer... ist ja auch nur einmal im Jahr! Und es wird sicher wieder billiger und die Renten höher! (Ironie off)
 
E

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Ich weiß nun nicht wie Ihr heizt. Aber ich selbst beheize mit zwei wasserführenden Gaskaminen ein ganzes Haus. Beide sind mittig auf den Etagen angeordnet. Waschküche kann ich zusätzlich mit Holz beheizen (ebenfalls mittig), die beiden Bäder mit Elektro (braucht man erst ab ca. 5°C draussen) Kosten, ca. 170€ im Monat.

Einige Jahre vor der Renovierung brachten es meine Eltern auf satte 350 bis 400€ (ohne die ganzen Elektro Radiatoren...). Seit die "Bausünden" konsequent rückgängig gemacht wurden kommen wir hier sehr günstig hin. Alte Häuser haben da durchaus auch ein "altes Konzept" das zu oft kaputtsaniert wurde.

Es ist angenehm warm, kann mich nicht beklagen.
 

USERIN

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Ich weiß nun nicht wie Ihr heizt. Aber ich selbst beheize mit zwei wasserführenden Gaskaminen ein ganzes Haus. Beide sind mittig auf den Etagen angeordnet. Waschküche kann ich zusätzlich mit Holz beheizen (ebenfalls mittig), die beiden Bäder mit Elektro (braucht man erst ab ca. 5°C draussen) Kosten, ca. 170€ im Monat.

Einige Jahre vor der Renovierung brachten es meine Eltern auf satte 350 bis 400€ (ohne die ganzen Elektro Radiatoren...). Seit die "Bausünden" konsequent rückgängig gemacht wurden kommen wir hier sehr günstig hin. Alte Häuser haben da durchaus auch ein "altes Konzept" das zu oft kaputtsaniert wurde.

Es ist angenehm warm, kann mich nicht beklagen.
Das Bessere ist bekanntlich immer der Feind des Guten - und wenn man Eigentum hat, kann man sich sicher ganz anders austoben, als wenn man Mieter ist.

Ganz sicher kann man alte Häuser kaputt sanieren (meist kommt das schleichend).

Auf der anderen Seite war Energie damals auch so günstig, dass man auf eine sinnvolle Dämmung verzichtet hat.

Allgemein: Während in Deutschland noch die Styropor-Lobby glücklich gemacht wird, fördern andere Länder schon z.B. sogenannte "Plus-Häuser" (also die mehr Energie erzeugen, als sie verbrauchen).

Vielleicht kann man ja irgendwann in Deutschland ganz prima mit den Gesetzesbüchern zur Energiewende heizen oder sich so darüber aufregen, dass einem nicht kalt wird.
 
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Eben das Stichwort ist "Dämmung" hier flogen die "Plastikstücke" raus, und es kam wieder Stroh, Lehm, Holzwolle und "Luftraum" zum Einsatz. Man sehe und staune, Sandstein speichert und atmet :icon_surprised:. Vorteile, bessere Optik, besseres Raumklima, kein Schimmel (Nachbar ist damit gesegnet, hat nur auf die äussere Optik geschaut und ansonsten alles schön in Plaste gepackt) weinger Kosten (nicht nur bei der Energie) auch beim renovieren vom Material her.
 

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Eben das Stichwort ist "Dämmung" hier flogen die "Plastikstücke" raus, und es kam wieder Stroh, Lehm, Holzwolle und "Luftraum" zum Einsatz. Man sehe und staune, Sandstein speichert und atmet :icon_surprised:. Vorteile, bessere Optik, besseres Raumklima, kein Schimmel (Nachbar ist damit gesegnet, hat nur auf die äussere Optik geschaut und ansonsten alles schön in Plaste gepackt) weinger Kosten (nicht nur bei der Energie) auch beim renovieren vom Material her.

Wohl der Fehler, den viele machen. Was nützt einem eine "tolle" Dämmung, wenn einem die Hütte vor dem Erreichen der "Gewinnschwelle" unterm Hintern weggammelt.

Aber das verschweigen die Dämmstoffverkäufer nur zu gern (einfaches Beispiel: Man zieht sich einen Taucheranzug an und geht z.B. zum Schwitzen in die Sauna). Lecker im eigenen Saft auf Dauer.....
 
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Zurück zur Altersarmut.

Meine Rentenbescheide weisen von Jahr zu Jahr wenigier statt mehr auf.

Eigentlich bin ich inzwischen froh keine Miete oder Raten zu zahlen. Ich sehe selbst wie schwer es schon manche haben, mit ihren Raten für die Eigenbude, trotz moderatem Verdienst. Für viele von denen wird es wohl enger als sie sich das derzeit vorstellen können auch im Hinblick auf mangelnde Absicherung, die oft auch zu teuer ist.
 

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Zurück zur Altersarmut.

Meine Rentenbescheide weisen von Jahr zu Jahr wenigier statt mehr auf.

Eigentlich bin ich inzwischen froh keine Miete oder Raten zu zahlen. Ich sehe selbst wie schwer es schon manche haben, mit ihren Raten für die Eigenbude, trotz moderatem Verdienst. Für viele von denen wird es wohl enger als sie sich das derzeit vorstellen können auch im Hinblick auf mangelnde Absicherung, die oft auch zu teuer ist.
Zusammenfassend kann man wohl feststellen:

Altersarmut trifft dann wohl beide Fraktionen (Eigner/Mieter).

Zum Eigentum darf noch angemerkt werden:

Ganz "risikofrei" ist das ja auch nicht (man denke z.B. an eine große Reparatur am Haus, die nicht versichert ist).

Ferner droht bei Eigentum ggf. auch der Regress durch das Sozialamt, wenn im Falle der Pflegebedürftigkeit die Einnahmen nicht reichen.
 
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