Oskar Lafontaine: SPD bereitet nächsten Wahlbetrug vor (1 Betrachter)

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Paolo_Pinkel

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Oskar Lafontaine: SPD bereitet nächsten Wahlbetrug vor

Berlin (ots) - Zu Äußerungen des SPD-Vorsitzenden, der eine Ampelkoalition mit FDP und Grünen nach der kommenden Bundestagswahl befürwortet, erklärt der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Oskar Lafontaine:
"Die SPD übernimmt Zug um Zug Forderungen der Linken in ihr Bundestagswahlprogramm: Börsenumsatzsteuer, Vermögensteuer, gesetzlicher Mindestlohn, höherer Spitzensteuersatz, Verbesserung der Hartz IV-Sätze insbesondere für Kinder.
Gleichzeitig erklärt Franz Müntefering, die SPD strebe eine Ampelkoalition unter Einschluss der FDP an. Damit führt er all diese Wahlkampfversprechen der SPD für die nächste Legislaturperiode ad absurdum.
Es ist schon jetzt erkennbar, dass die SPD nach 2005, als sie gegen eine Mehrwertsteuererhöhung und gegen die Rente mit 67 Wahlkampf machte, um dann die Mehrwertsteuer um drei Prozent und das Renteneintrittsalter auf 67 Jahre zu erhöhen, den nächsten großen Wahlbetrug vorbereitet."
Pressekontakt:
Hendrik Thalheim
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
Presseportal: DIE LINKE - Oskar Lafontaine: SPD bereitet nächsten Wahlbetrug vor

Gruss

Paolo
 
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Na klar => die SPD besetzt die Themen der Linken und geht auf Stimmenfang.

Nach der Bundestagswahl werden wir dann festzustellen haben, daß das Wahlvolk wie immer die Parteien gewählt hat, die seine Existenz bedrohen und es versklaven. Mit der menschlichen Intelligenz ist es eben nicht sehr weit her.
 

Arania

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Oskar kennt sich aus, hat ja lange genug die Struktur der SPD geprägt
 
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Arania, bitte leg die Karten auf den Tisch. Was meinst Du damit?

Möchtest Du Oskar und die Linke demontieren?
 
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:icon_kinn:

Zur "Demontage" von Oscar Lafontaine bedarf es keiner Beiträge hier.

Die "Demontage" hat er selbst erfolgreich schon vor Jahren betrieben, denke ich an einige Reden, die er als SPD-Mitglied auf Parteitagen oder im Bundestag gehalten hat.
 
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Ich frage mich, wer Ihr seid und in wessen Auftrag Ihr handelt. LMAA.
 
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Berlin (ots) - Zu Äußerungen des SPD-Vorsitzenden, der eine Ampelkoalition mit FDP und Grünen nach der kommenden Bundestagswahl befürwortet, erklärt der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Oskar Lafontaine:
"Die SPD übernimmt Zug um Zug Forderungen der Linken in ihr Bundestagswahlprogramm: Börsenumsatzsteuer, Vermögensteuer, gesetzlicher Mindestlohn, höherer Spitzensteuersatz, Verbesserung der Hartz IV-Sätze insbesondere für Kinder.
Gleichzeitig erklärt Franz Müntefering, die SPD strebe eine Ampelkoalition unter Einschluss der FDP an. Damit führt er all diese Wahlkampfversprechen der SPD für die nächste Legislaturperiode ad absurdum.
Es ist schon jetzt erkennbar, dass die SPD nach 2005, als sie gegen eine Mehrwertsteuererhöhung und gegen die Rente mit 67 Wahlkampf machte, um dann die Mehrwertsteuer um drei Prozent und das Renteneintrittsalter auf 67 Jahre zu erhöhen, den nächsten großen Wahlbetrug vorbereitet."
da wirft eine Partei einer anderen Partei doppelzüngigkeit vor, obwohl es beide Partei eh sind. Das wird trotzdem keinen Einfluss haben, besonders nicht auf die Wahlbeteiligung. Beide Parteien sind unglaubwürdig.
 
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Welche Partei ist dann aber für uns das kleinere Übel und somit wählbar?
Alle Parteien sind ein mehr oder weniger großes Übel, denn alle wollen nur Eins, unsere Stimmen. Genauso vera... alle Parteien die Wähler, nur um an die Macht kommen zu wollen, werden von Lobbygruppen gesteuert und machen nach den Wahlen eh, was sie wollen und nicht, was das Volk will.

Nimm einen aus einer Liste, den Du kennst, setze Dein Kreuz bei ihm und bei den Parteien, eine, die es nicht schaffen wird in den Bundestag/Landtag zu kommen, die bleiben wenigstens länger "sozial".
 
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Welche Partei ist dann aber für uns das kleinere Übel und somit wählbar?
Ich möchte kein "kleineres Übel" mehr wählen.
Denn ein Übel bleibt immer ein Übel, egal wie klein es ist.
Ich möchte eine Partei wählen, deren Vertreter - meine, von mir gewählten Vertreter - meine Interessen vertreten. Und da es die offensichtlich nicht gibt, stehe ich immer häufiger vor der Frage
Wählen oder nicht wählen???

LG :icon_smile:
 
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Ich möchte kein "kleineres Übel" mehr wählen.
Denn ein Übel bleibt immer ein Übel, egal wie klein es ist.
Ich möchte eine Partei wählen, deren Vertreter - meine, von mir gewählten Vertreter - meine Interessen vertreten. Und da es die offensichtlich nicht gibt, stehe ich immer häufiger vor der Frage
Wählen oder nicht wählen???

LG :icon_smile:
Gegenfrage, welches wäre trotzdem das "kleinere" Übel.

CDU/CSU oder SPD?

Grüne oder FDP? :icon_mrgreen:

Mir wird dabei auch schon :icon_kotz:
 
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Zur Geschichte von Oskar Lafontaine und SPD:

Genosse Oskar wurde aus der SPD von Schröder heraus gemobbt.

Danach vertrat die SPD die uneingeschränkte Umverteilung von unten nach oben.
Vor allen Dingen mußte das Verteilungsproblem, das eigentliche Paradoxom des Kapitalismus (Waren können faktisch unbegrenzt produziert werden, können jedoch wegen Geldmangel von vielen nicht gekauft werden), aus dem Gesichtsfeld verschwinden. Man denke daran, daß die SPD dies vor rund 18 Jahren noch wußte, vergl. damalige Diskussion Maschinensteuer.

Die Lösung, die die destruktiven Kräfte fanden, war Hass IV. Arbeitnehmer wurden in die Defensive gebracht. Praktisch wurde die Sklaverei wieder eingeführt.

Dem tatenlos zuzusehen, war natürlich für jeden verantwortungsvollen Menschen unerträglich.
Die Linke aus WASG und PDS und damit Ost und West zusammen zu führen, war die enorme Leistung von Oskar Lafontaine.

Naturgemäß wird er das Primärziel neoliberaler und damit übelster zerstörerischer Kräfte sein. Ein Mittel ihn zu demontieren, sind derartige unsubstantiierte diffuse Äußerungen wie oben (wem nützt es?). Es ist davon auszugehen, daß sowohl in den Kreisverbänden der Linken und auch in den Foren wie hier bezahlte Agenten ihr Unwesen treiben.

Denen möchte ich sagen: schaltet doch mal euer Gehirn ein. Die neoliberale Umverteilung von unten nach oben zerstört das Kapitalsystem und die menschliche Gesellschaft. Rein mechanistisch betrachtet kann das Kapitalsystem doch nur funktionieren, wenn der Geldumlauf zu 100% erfolgt; also keine großen Geldvermögen angehäuft werden. Sonst stirbt das System an den sich ansammelnden Vermögen und den gleich großen Schulden. Es wird zwangsläufig instabil, wenn die Relation von Vermögen zur Summe von Waren und Dienstleitungen nicht mehr vertretbar ist.
 
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Zur Geschichte von Oskar Lafontaine und SPD:

Genosse Oskar wurde aus der SPD von Schröder heraus gemobbt.

Danach vertrat die SPD die uneingeschränkte Umverteilung von unten nach oben.
Vor allen Dingen mußte das Verteilungsproblem, das eigentliche Paradoxom des Kapitalismus (Waren können faktisch unbegrenzt produziert werden, können jedoch wegen Geldmangel von vielen nicht gekauft werden), aus dem Gesichtsfeld verschwinden. Man denke daran, daß die SPD dies vor rund 18 Jahren noch wußte, vergl. damalige Diskussion Maschinensteuer.

Die Lösung, die die destruktiven Kräfte fanden, war Hass IV. Arbeitnehmer wurden in die Defensive gebracht. Praktisch wurde die Sklaverei wieder eingeführt.

Dem tatenlos zuzusehen, war natürlich für jeden verantwortungsvollen Menschen unerträglich.
Die Linke aus WASG und PDS und damit Ost und West zusammen zu führen, war die enorme Leistung von Oskar Lafontaine.

Naturgemäß wird er das Primärziel neoliberaler und damit übelster zerstörerischer Kräfte sein. Ein Mittel ihn zu demontieren, sind derartige unsubstantiierte diffuse Äußerungen wie oben (wem nützt es?). Es ist davon auszugehen, daß sowohl in den Kreisverbänden der Linken und auch in den Foren wie hier bezahlte Agenten ihr Unwesen treiben.

Denen möchte ich sagen: schaltet doch mal euer Gehirn ein. Die neoliberale Umverteilung von unten nach oben zerstört das Kapitalsystem und die menschliche Gesellschaft. Rein mechanistisch betrachtet kann das Kapitalsystem doch nur funktionieren, wenn der Geldumlauf zu 100% erfolgt; also keine großen Geldvermögen angehäuft werden. Sonst stirbt das System an den sich ansammelnden Vermögen und den gleich großen Schulden. Es wird zwangsläufig instabil, wenn die Relation von Vermögen zur Summe von Waren und Dienstleitungen nicht mehr vertretbar ist.

Aus der Sichtweise eines Parteisoldaten? :icon_kotz:
 
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Einen anderen Menschen anerkennen zu können bedeutet natürlich, sein Ego hintenan zu stellen. Das kann nicht jeder. Hallo Narziß!
 

Arania

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Genosse Oskar wurde aus der SPD von Schröder heraus gemobbt.
selten so gelacht, ich habe nichts von Mobbing bemerkt und ich war da ziemlich in der Nähe:icon_party:
 
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Wiederum eine diffuse Äußerung.Typisch!

Typisch für was?

Typisch, wie für alle anderen Parteien, sich alles schön zu reden oder Typisch, durch solche Parolen, das eigentliche Defizit, die Glaubwürdigkeit und das bisherige Versagen, gerade auch und durch diese Partei zu überspielen?

Klar ist, alles was die Linke sagt und schreibt, es wird nicht angenommen und das wissen sie.

Die Linke wurde schon 2003 als "PDS Plus" in die Wege geleitet.
Bevor jetzt kommt, "es war 2003 und die Partei ist erst 2007 neu gegründet worden", betreibt dann selbst noch Augenwischerei, denn eine Strategie kann man am Besten anwenden, wenn sich die Gelegenheit bietet und das kann dauern.

Aus der Linken wurde bisher nur eine "SPD Light" und eine "echte Alternative" ist sie auch nicht, die Lobbygruppen sind eben anders (Gewerkschaften und Ex-SEDler).

Also wo ist hier eine Alternative zu sehen und was will die Partei sonst, außer Macht bekommen und sie mit allen Mitteln zu erreichen.
 

Arania

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Vielleicht sind diese Schredderer aber nur Selbstdenker und sprechen aus Erfahrung
 

Merkur

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Die SPD welche Hartz und Rente mit 67 über die Menschen gebracht hat ist keine Partei sondern ein Übel an welches man immer denken muss.
Oskar hat dagegen die Partei verlassen.
Die SPD mit ihrem Sozialen-Kahlschlag verbreitet mit der Lüge es würde kein Geld mehr für die sozial Schwachen da sein und die Leute sind zu faul zum Arbeiten was mit Mitnahmementalität ausgedrückt wurde. So wie wer nicht arbeitet braucht nix essen das kommt dem Holocaust von einst gleich.
Wer hat den dafür gesorgt ,das die Arbeitsplätze abwandern konnten ? Doch nur die SPD mit ihrer Politik ! Das sollte keiner vergessen.
 
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Die SPD welche Hartz und Rente mit 67 über die Menschen gebracht hat ist keine Partei sondern ein Übel an welches man immer denken muss.
Oskar hat dagegen die Partei verlassen.
Die SPD mit ihrem Sozialen-Kahlschlag verbreitet mit der Lüge es würde kein Geld mehr für die sozial Schwachen da sein und die Leute sind zu faul zum Arbeiten was mit Mitnahmementalität ausgedrückt wurde. So wie wer nicht arbeitet braucht nix essen das kommt dem Holocaust von einst gleich.
Wer hat den dafür gesorgt ,das die Arbeitsplätze abwandern konnten ? Doch nur die SPD mit ihrer Politik ! Das sollte keiner vergessen.
Das waren aber Schwarz-Rot-Grün-Gelb zusammen, denn die damaligen Oppositionsparteien hätten diesen Kahlschlag im Bundesrat abwehren können.

Hartz IV wurde auch im Vermittlungsausschuss des Bundesrates verschlimmbessert, auch und gerade durch Schwarz-Gelb.

So sind also alle "bürgerlichen Parteien" mitschuldig, auch wenn sie es gerne vergessen.
 
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