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Oskar Lafontaine an Krebs erkrankt

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Martin Behrsing

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#1
Oskar Lafontaine hat Krebs und muss sich einer Operation unterziehen. Der Eingriff sei seit längerem geplant, erklärte der Linke-Parteichef. Erst danach will er entscheiden, ob er weiter politisch arbeitet.
Berlin - "Ich werde mich am Donnerstag zu einem seit längerem geplanten chirurgischen Eingriff in eine Klinik begeben. Es handelt sich um eine Krebserkrankung", sagte der 66-jährige Lafontaine an diesem Dienstag in Berlin. "Nach überstandener Operation werde ich zu Beginn des neuen Jahres unter Berücksichtigung meines Gesundheitszustandes und der ärztlichen Prognosen darüber entscheiden, in welcher Form ich meine politische Arbeit weiterführe." Nähere Einzelheiten zu seiner Erkrankung teilte er nicht mit.



Linke-Parteichef: Oskar Lafontaine an Krebs erkrankt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
 

dr.byrd

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#3
Alles Gute, Oskar.

Was ist nicht alles spekuliert worden in den letzten Wochen. Vor allem der "Spiegel" (Bundesnachrichtendienstblatt) verkommt immer mehr zur journalistischen Dreckschleuder übelster Sorte.

Lafontaine hat Krebs: Viel Glück, Oskar!

Was ist nicht alles spekuliert worden über Oskar Lafontaine nach der Landtagswahl im Saarland. Alles nur haltlose Verdächtigungen und Gerüchte. Das Ausmaß dieses medialen Skandals ist erschreckend.


Ein Kommentar von Hans Peter Schütz
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Hotti

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#4
Und was haben sich alle um Oskar das Maul zerbrochen, allen voran die Blödzeitung. Es wäre jetzt eigentlich mal Zeit für eine Entschuldigung, aber so etwas kennen die nicht.
 

Linchen0307

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#5
Die Grünen äusserten sich vorhin auf N TV: Hätte Oskar gesagt, das er wegen seiner Erkrankung ins Saarland zurück geht, hätten sie einer Jamaika Koalition wahrscheinlich nicht zugestimmt. :icon_eek:
 

Hotti

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#7
Die Grünen äusserten sich vorhin auf N TV: Hätte Oskar gesagt, das er wegen seiner Erkrankung ins Saarland zurück geht, hätten sie einer Jamaika Koalition wahrscheinlich nicht zugestimmt. :icon_eek:
Ja nee, is klar. Da sieht man mal, wie armseelig die Grünen sind.
 
E

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Gast
#8
hallole ihr lieben,

gute besserung für oskar, hoffentlich geht alles gut, und er wird uns noch lange erhalten bleiben.


liebe grüß von barbara
 
E

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#10
Von mir auch, gute Beseserung für Oskar!

Gott sei Dank ist er kein Fussballprofi. Sonst müsste man hier auch erstmal auf die vielen krebskranken Kinder und Erwachsenen aufmerksam machen, die sonst ja auch nicht in den Medien erwähnt werden.
 
E

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#11
hallole zusammen,

also der oskar wurde heut morgen hier wo ich arbeite, in der uniklinik homburg/saar operiert. so wie ich mitbekommen habe prostatakrebs, frühstadium. so wie ich vermute in der neuen chirurgie, zumindest strolchen dort fernsehteams rum. wenn ich zeit hab und ich darf gehe ich ihn besuchen. wahrscheinlich wird er auch bei uns in die radiologe kommen, wir haben derzeit einen der modernsten strahlenbunker.

liebe grüße von barbara
 

gelibeh

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#12
Wünsch ihm auch alles Gute. Weiß ja aus eigener Erfahrung wie das ist.

Uhhh, gruselig, Strahlenbunker. So ein Ding durfte ich 35mal besuchen dieses Jahr.
 
E

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#14
er möge sich viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel zeit damit lassen.
wer nimmt den eigentlich noch ernst?
oskar- nein danke
Sag mal gehts noch?:icon_eek:

Hier geht es um den Mensch Lafontaine. Mit Frau und Kindern. und nicht um seine Politik.

Typisch Herrenmenschen Ideologie. Da wo du "arbeitest" wird das ja ordentlich praktiziert. Deine Beiträge werden immer schlimmer.
 

claudiak

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#15
Sag mal gehts noch?:icon_eek:

Hier geht es um den Mensch Lafontaine. Mit Frau und Kindern. und nicht um seine Politik.

Typisch Herrenmenschen Ideologie. Da wo du "arbeitest" wird das ja ordentlich praktiziert. Deine Beiträge werden immer schlimmer.
Kann ich Dir nur beipflichten. Menschenverachtender geht´s nimmer.
 
E

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Gast
#16
er möge sich viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel zeit damit lassen.
wer nimmt den eigentlich noch ernst?
oskar- nein danke
Hier geht's um einen Menschen, der an Krebs erkrankt ist und seine Angehörigen. Wenn Du den Politiker nicht vom Privatmenschen trennen kannst, dann könnte es vielleicht möglich sein, dass Du an leichten cerebralen Flatulenzen leidest?

wer die Fremdwörter nicht kennt:

cerebral - Wörterbuch - Synonyme - Deutsch-Englisch Übersetzungen

Flatulenz - Onmeda: Medizin & Gesundheit
 

isabel

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#17
er möge sich viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel zeit damit lassen.
wer nimmt den eigentlich noch ernst?
oskar- nein danke
Du hast mich in dem Moment sehr entteuscht.
Oskar L. ist als Politiker sehr ernst zu nehmen.
Aber, im Moment geht es um seine Gesundheit, ganz einfach: als Mensch.

Ich wünsche Oskar sehr schnelle und erfolgreiche Genesung, gute Besserung, und die Kraft, alle Behandlungsmassnahmen mit Erfolg zu überstehen und Gesund wieder in die Politik zurück zu kommen.
Wir brauchen ihn!

MfG
Isabell
 

dr.byrd

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#18
Verbisuser ist nur Teil einer seit Jahren laufenden üblen Hetzkampagne gegen Oskar Lafontaine.
Mit seiner strammen Hetzpropaganda will er sich wohl für eine Beförderung vom Fallmanager zum Teamleiter empfehlen.
Gott sei Dank wohne ich nicht in Düsseldorf. Bei solchen Menschen in der ARGE muss man sich ja echt um seine körperliche und seelische Unversehrtheit fürchten.

Oskar Lafontaine und das Elend des Deutschen Journalismus

Oskar Lafontaine ist sicher der meistgehasste Politiker der Republik. Der Hass, der ihm entgegenschlägt, lässt sich nur noch mit der Hetze der Springerpresse gegen Rudi Dutschke Ende der Sechziger Jahre vergleichen. Doch zu Zeiten der Studentenrevolte waren zumindest SPIEGEL und stern, die Süddeutsche und DIE ZEIT um Objektivität und Mäßigung bemüht. Bei Oskar Lafontaine kennen auch diese Blätter heute keine Gnade.
Ein Trommelfeuer aus Verleumdung und Scheusalisierung prasselt auf den Saarländer ein, seit er es gewagt hat, der SPD den Rücken zu kehren und der neoliberalen Nomenklatur die Stirn zu bieten. Bis 2007 wird Lafontaine vom saarländischen Verfassungsschutz überwacht. Unzählig sind die persönlichen Beleidigungen und Verleumdungen, die gegen ihn durch den deutschen Medienwald rauschen.
Weiterlesen auf: Readers Edition
 
E

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#20
und schon geht das Gelaber wieder los.

Der Chef der Thüringer Landtagsfraktion der Linken, Bodo Ramelow, zählte bis zum Mittwoch zur Führungsreserve seiner Partei. Dann aber brachte er sich – nur wenige Stunden bevor sich sein Parteichef Oskar Lafontaine einer Krebsoperation unterzog – selbst als dessen Nachfolger ins Spiel. Das machte selbst seine Anhänger sprachlos.

...

Die Parteispitze treibt eine ganz andere Sorge um. Denn natürlich hinterließe Lafontaine ein gefährliches Machtvakuum, sollte er nicht schnell genesen. Gar nicht ausmalen wollen sich einige in der Führungscrew, was denn geschehen würde, wenn er sich zurückzöge. "Das wäre eine Katastrophe", heißt es in der Parteiführung. Denn nur Lafontaine mit seiner Autorität sei in der Lage, die linken "Spinner" in den westlichen Landesverbänden zu integrieren. Sollte Lafontaine abtreten, drohe die Partei im Westen zu zerfallen.
Deutschland: Ramelow würde Lafontaine gern beerben - badische-zeitung.de

wie hirnrissig muss man eigentlich sein.......?
 

haef

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#21
Verbisuser ist nur Teil einer seit Jahren laufenden üblen Hetzkampagne gegen Oskar Lafontaine.
Mit seiner strammen Hetzpropaganda will er sich wohl für eine Beförderung vom Fallmanager zum Teamleiter empfehelen.
Gott sei Dank wohne ich nicht in Düsseldorf. Bei solchen Menschen in der ARGE muss man sich ja echt um seine körperliche und seelische Unversehrtheit fürchten.
Weiterlesen auf: Readers Edition
hallo gehts noch,
nur weil einer nicht in ein tränenreiches "Diana- pardon Oskarfieber" einstimmt, wird das

er möge sich viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel zeit damit lassen.
wer nimmt den eigentlich noch ernst?
oskar- nein danke
als Hetzpropaganda und menschenverachtend deklariert?

Oskar hat, wie viele tausend, Prostatakrebs. Das ist, wie bei jedem Betroffenen, bedauerlich - nicht mehr und nicht weniger. Aber er hat mit Sicherheit bedeutend bessere Chancen als viele tausend.
Das hier jetzt schon eine "Kondolenzliste" aufgemacht wird, hat wohl etwas mit diesem seit Diana verstärkten Phänomen zu tun.
Der Thread sollte dann aber auch so gekennzeichnet werden, damit niemand der nicht kondolieren will, sich hierhin verirrt.

fG
Horst

Manchmal kann ich mich des Eindrucks kaum erwehren, das eine Monarchie doch die bessere Staatsform ist, zumindest für das Seelenheil
 

Eka

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#22
Sehr interessant, wie die Presse meint zu wissen, welche Krebsform jemand hat. Hat jemand von den Ärzten seine Schweigepflicht gebrochen oder ist ein Jounalist in eine Praxis eingebrochen und hat heimlich die Akten studiert? Ich weiß nicht welche Krebsform Oscar tatsächlich hat, er hat sich dazu auch nicht geäußert und dieses ist auch sein gutes Recht.

Ich wünsche allen die Erkrankt sind gute Besserung!
 

isabel

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#26
Wir brauchen Oskar.
Aber, wenn gesudheitlich nicht mehr geht, dann ist der Mensch Oskar an der erster Reihe.
Ich wünsche Oskar alles Gute.
Ich wünsche mir, dass er wieder politisch aktiv sein kann.

@Patenbrigade: bist Du zufrieden?
War doch Dein Wunsch!!!
MfG
Isabell
 
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#27
Isabell, so unrecht hast du nicht mal.

Eines muss ich aber klar stellen:
Ich wünsche dem Menschen Oskar Lafontaine, dass er wieder kerngesund wird.

Dem Politiker Oskar Lafontaine aber wünsche ich, dass er sich in seinen Palast der sozialen Gerechtigkeit zurück zieht. Aber bitte für immer! Nicht dass er sich nach dem Ärger in seiner derzeitigen Partei mal wieder eine neue politische Heimat sucht. Wir wissen ja, wer von seinen Reden absolut begeistert ist.
 
E

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#28
Ohne Oskar

Von Burkhard von Pappenheim, 22.01.10, 23:23h, aktualisiert 22.01.10, 23:24h
Oskar Lafontaine wird offenbar von der bundespolitischen Bühne abtreten. Jetzt sieht sich die Linke mit den harten Realitäten konfrontiert. Auch die NRW-Linken sind von den unklaren Machtverhältnissen betroffen.

Oskar Lafontaine wird sich offenbar für Familie, Gesundheit und das Saarland entscheiden - und gegen die Linkspartei im Bund. Nur ein paar Monate nach dem berauschenden Erfolg bei der Bundestagswahl sieht sich die Linke mit den harten Realitäten konfrontiert: Ihr Garant für gute Ergebnisse im Westen Deutschlands ist perdu, die Partei zerstritten zwischen Ossis und Wessis, Pragmatikern und Ideologen. Die Machtoptionen nehmen immer weiter ab statt zu.
Ohne Oskar - Kölner Stadt-Anzeiger

:icon_pfeiff:
 

Arania

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#29
Wir brauchen Oskar.
Aber, wenn gesudheitlich nicht mehr geht, dann ist der Mensch Oskar an der erster Reihe.
Ich wünsche Oskar alles Gute.
Ich wünsche mir, dass er wieder politisch aktiv sein kann.

@Patenbrigade: bist Du zufrieden?
War doch Dein Wunsch!!!
MfG
Isabell
Isabell es muss nicht jeder gleich einem Politiker wünschen das er krank wird nur weil man ihn nicht leiden kann
Das Problem der meisten Linke-Mitglieder ist das sie nicht sachlich diskutieren können, auch Du reagierst immer völlig emotional
Auch ich wünsche Herrn Lafontaine das er gesund wird, aber das er aus der Politik verschwindet, das sind zwei verschiedene Paar Schuhe
 
E

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#30
Linkspartei-Chef Oskar Lafontaine - eine der schillerndsten Figuren der deutschen Politik - zieht sich aus gesundheitlichen Gründen aus der Bundespolitik zurück. Der 66-Jährige gab in Berlin bekannt, dass er beim Parteitag im Mai nicht erneut als Parteichef kandidieren werde. Auch sein Bundestagsmandat werde er niederlegen, sagte Lafontaine, der sich im Dezember einer Krebsoperation unterziehen hatte müssen, nach einer Vorstandssitzung in Berlin.
Bereits nach der Bundestagswahl im Herbst 2009 hatte sich Lafontaine überraschend vom Vorsitz der Bundestagsfraktion zurückgezogen. Nun will er sich auf seine Arbeit als Fraktionschef im Saarland kümmern. "Ich werde ab und zu auch etwas zur Bundespolitik sagen", sagte er.

.....

Als mögliche Nachfolger an der Parteispitze werden der WASG- Mitbegründer Klaus Ernst und die aus Ost-Berlin stammende stellvertretende Fraktionsvorsitzenden Gesine Lötzsch gehandelt. Weder Bundestagsfraktionschef Gregor Gysi noch Lafontaine wollten Namen möglicher Kandidaten nennen. "Darüber werden wir in den Gremien diskutieren", sagte Gysi lediglich. Sachsens Linke-Fraktionschef André Hahn forderte eine "offene, vor allem aber würdevolle Diskussion" um die neue Parteispitze.
Rückzug an die Saar: Lafontaine gibt Parteivorsitz ab - n-tv.de

Klaus Ernst als Parteichef :icon_lol: :icon_neutral:
 

Arania

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#32
öhm, das er nicht mehr antritt hat er selber gesagt, heute nachmittag im TV
 
E

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#34
öhm, das er nicht mehr antritt hat er selber gesagt, heute nachmittag im TV
Darum gehts nicht.

Es geht hierrum

Denn mit der ideologiegetrieben linken Chaostruppe in Nordrhein-Westfalen kann die SPD nicht regieren, es sei denn, sie ist von Selbstmordgedanken getrieben.
Dieser Satz ist völliger Blödsinn. Das Gegenteil ist der Fall. Die SPD ja nun leidvoll feststellen müssen, dass ihre "Sozialpolitik" keine Wählerstimmen bringt, sondern diese wegnimmt. Gerade nach der NRW-Wahl wird sie DIE LINKE. brauchen.

Die Kölner Presse, überhaupt die Neven-Dumont-Presse, nimmt den Rücktritt als Anlass, DIE LINKE. klein zu schreiben. Dazu besteht aber überhaupt kein Grund.

Es werden Personaldebatten stattfinden und das wars.
 

Arania

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#35
Richtig, aber ich glaube auch nicht das SPD und Linke in NRW zusammenarbeiten können und wollen, ist ja auch nicht nötig
 
E

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#36
Richtig, aber ich glaube auch nicht das SPD und Linke in NRW zusammenarbeiten können und wollen, ist ja auch nicht nötig
So etwas zeigt sich immer erst nach einer Wahl.

Im Augenblick gilt es, schwarz-gelb in NRW zu verhindern. Man muss die Wichtigkeit dieser Wahl nicht extra betonen. Gibt es keine schwarz-gelbe Mehrheit mehr im Bundesrat, bekommt die Regierung in Berlin sehr ernste Probleme.
 

isabel

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#37
Isabell es muss nicht jeder gleich einem Politiker wünschen das er krank wird nur weil man ihn nicht leiden kann
Das Problem der meisten Linke-Mitglieder ist das sie nicht sachlich diskutieren können, auch Du reagierst immer völlig emotional
Auch ich wünsche Herrn Lafontaine das er gesund wird, aber das er aus der Politik verschwindet, das sind zwei verschiedene Paar Schuhe
Hallo, Arania,
meine Frage an Patenbrigade betraff "sich von der Politik zurück ziehen" und nicht "krank sein".
Patenbrigade hat ganz andere Ansichten und Meinungen, als ich (obwohl ich in einen politisch ähnlichen Land aufgewachsen bin). Ich unterstelle ihm, dass er sich freut, dass Oskar sich aus dem politischen Leben zurückzieht. Ist auch sein Recht. Ich unterstelle ihm auf gar keinen Fall, dass er über die Krankheit von Osckar erfruet ist.

auch Du reagierst immer völlig emotional
Sicher. Ich versuche, die Dinge neutral zu betrachten, wo es geht.
Ich bin aber auch ein Mensch, der Gefühle hat und deswegen dementsprechend - also emotional - reagiert.
Sonst sind wir alle nur Roboter.

MfG
Isabell
 

Erolena

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#38
Zitat:
Denn mit der ideologiegetrieben linken Chaostruppe in Nordrhein-Westfalen kann die SPD nicht regieren, es sei denn, sie ist von Selbstmordgedanken getrieben.
Die SPD konnte auch nicht mit Ramelows Thüringer Linken regieren.
Obwohl Ramelow in den Medien nicht als Chaot gehandelt wird.

Auch in Hessen war nichts möglich.

In Sachsen-Anhalt wird schon lange vor der nächsten Wahl verkündet, niemals mit der Linken.

Jetzt wo Oskar Lafontaine als Bundes-Medien-Buhmann wegfällt,
bin ich schon gespannt, wer nun zum medialen Abschuss freigegeben wird.

Bis zur NRW-Wahl ist der Ersatz erst einmal gefunden, die "Chaoten".
 
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#39
nun isser wech.
endlich!

und? was hat oskar - ausser einem nutzlosem intermezzo- gebracht?
nix!

illusion ist politik.

pds - weg damit
 
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#40
So etwas zeigt sich immer erst nach einer Wahl.

Im Augenblick gilt es, schwarz-gelb in NRW zu verhindern. Man muss die Wichtigkeit dieser Wahl nicht extra betonen. Gibt es keine schwarz-gelbe Mehrheit mehr im Bundesrat, bekommt die Regierung in Berlin sehr ernste Probleme.
Das konnten die bei der letzten BTW nicht verhindern und werden es jetzt auch nicht. Man hat ja lieber gegen SPD und Grüne gemotzt, die aber dann nach der Wahl mit denen zusammen arbeiten wollten. Dumm gelaufen und das mit der Chaotentruppe kann man bei nächerer Betrachtung auch nachvollziehen. Die wollen nur Opposition, mit teilw. dämlichen Erklärungen.

Warum sollten dann jetzt andere mit denen z. B. in NRW zusammen arbeiten?
 
E

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#41
es ist gut das er sich zurücknimmt um seine Gesundheit zu schonen (nicht nur weil ich ihn sehr mag). Wie sonst sollte er glaubhaft vertreten für was die Linke nach wie vor streitet? Für Menschlichkeit in einem kranken System. Ich habe selbst auch an Krebs erkrankte Menschen gekannt, es ist auch für das Umfeld eine große Belastungsprobe. Für Oskars Umfeld, das viel größer ist, ist es nun nicht anders.
 
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#42
Warum sollten dann jetzt andere mit denen z. B. in NRW zusammen arbeiten?
Weil der Hauptgrund, der gegen eine Koalition sprach, nicht mehr vorhanden ist. In NRW ist Opposition keine Option, da ja die Mehrheit für schwarz-gelb sonst erhalten bleibt.

Ohne DIE LINKE. wird die SPD und die Grünen in NRW nichts machen können. Das solltest selbst du sehen können.
 
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#43
Weil der Hauptgrund, der gegen eine Koalition sprach, nicht mehr vorhanden ist. In NRW ist Opposition keine Option, da ja die Mehrheit für schwarz-gelb sonst erhalten bleibt.

Ohne DIE LINKE. wird die SPD und die Grünen in NRW nichts machen können. Das solltest selbst du sehen können.
Bisher hat sich gerade dieLinke wie ein Kindergarten benommen. Ich erinnere da an Thüringen z. B..

Der Rückzug von Ramelow vom Anspruch auf den Ministepräsidentenposten war taktisch klug, aber die zwei "alten Herren" an der Spitze mussten wieder losposaunen.

DieLinke will nur Opposition, sonst würden sie taktisch klüger handeln und nicht so viele Kindergartenforderungen stellen.
 
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