Ortsabwesenheit und plötzlicher Arzttermin (1 Betrachter)

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Freyja

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Hallo zusammen!

Ich habe folgendes Problem: Ich habe am 12.07. telefonisch mitgeteilt, dass ich vom 19.-26.07. mit meiner Tochter wegfahren möchte. Auf meine Frage, ob ich es lieber schriftlich machen sollte, sagte die gute Frau vom Callcenter, dass das nicht nötig wäre, weil sie nicht sehen würde was dagegen sprechen würde, dass ich die Ortsabwesenheit genehmigt bekommen würde. Sie würde es weitergeben und meine Sachbearbeiterin sich telefonisch bei mir melden.

Nun hab ich am Dienstag ein Schreiben vom 15.07. bekommen in dem ich zu einer ärztlichen Untersuchung am 23.07. eingeladen werde. Ziel der Untersuchung ist es meine Erwerbsfähigkeit zu prüfen. Auf diesen Termin warte ich aber schon seit etwa drei Monaten. Jetzt, da ich wegfahren möchte, können sie angeblich nichts mehr an dem Termin drehen und ihn auch nicht verschieben. Das sagte mir gestern die Vertretung meiner Sachbearbeiterin.

Kann ich mich dagegen wehren?

Ist das so rechtens?

Vielen Dank im vorraus für eure Antworten!
 
H

hanni

Gast
Nein, da kannst du gar nix mehr machen.
Wenn du die Genehmigung schriftlich haettest,
koenntrst du dich darauf berufen.

Tja, deshalb immer schriftlich.
 

guinan

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Kannste dir den Verbisausdruck besorgen, dass du Urlaub angemeldet hast?

Einerseits müssen die Ortsabwesenheit nicht genehmigen, wenn andere wichtige Termine anstehen (zB Vorstellungsgespräche bei Arbeitgebern)

Anderseits müssen die für ihre Meldetermine auch auf deine Belange Rücksicht nehmen (zB einfache Meldetermine bei Sachbearbeitern)

Die Frage ist nun also, ob eine ärztliche Untersuchung nicht wirklich verschoben werden kann.

Ich würde mal sagen, die haben dich gearscht und du bist in einer verdammt schwachen Position. Ich würde mal mit der Teamleitung sprechen oder beim ärztlichen Dienst fragen, ob es auch eine Woche später ginge.
 

Freyja

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Das ich beim ärztlichen Dienst anfrage, ob der Termin verschoben werden kann, habe ich auch schon überlegt. Die Vertretung meiner SB sagte gestern auf die Frage, ob ich da anrufen könnte um den Termin zu verschieben nur, dass sie da lieber nichts zu sagt.

Da ist nur wieder die Frage, ob sie mir dann irgendwas können, falls ich den Termin verschoben bekomme.

Was mich an der ganzen Geschicht so stört ist ja, dass ich schon so lange auf den Termin warte und der jetzt grade und dann noch relativ kurzfristig gemacht wird. Noch dazu weiß das Jobcenter, dass ich in den nächsten 2 Wochen keine Kinderbetreuung habe, da meine Tochter erst ab 5.8. in die KiTa geht. Habe ich alles gemeldet. In den nächsten zwei Wochen bin ich also eh noch nicht vermittelbar. Sei es nun aus gesundheitlichen Gründen oder halt wegen der Kinderbetreuung.
 
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