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Ortsabwesenheit Nahbereich

Goldfisch1

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Hallo zusammen!

Ich möchte eine Weile meine Familie besuchen (ca 3 Wochen).
Da diese nicht im selben Wohnort wie ich lebt, möchte ich ein Formblatt in meinem Jobcenter abgeben mit der abweichenden Adresse.
Im Internet finde ich folgendes Zitat:

"Die Zustimmungspflicht entfällt in der Regel wenn Sie vorübergehend nicht unter Ihrer gewöhnlichen Adresse erreichbar sind, sondern sich im sog. Nahbereich (Fahrzeit zum JOBCENTER max. 1 Stunde) aufhalten und die abweichende Adresse vorher dem JOBCENTER bekannt gegeben haben."


Reicht es wenn ich das Formular so einreiche? Muss ich mit Kürzungen rechnen wenn ich mich bei meiner Familie aufhalte?

"Vorübergehende Ortsabwesenheit im Nahbereich

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich melde hiermit vorübergehende Ortsabwesenheit im Nahbereich an.
Ich bin in dieser Zeit unter folgender Adresse zu erreichen:

Name
Straße xx
xxxxx Stadt

Die Fahrzeit mit dem Auto beträgt 45-60 Minuten und befindet sich somit im sogenannten Nahbereich zum Jobcenter xx.

Mit freundlichen Grüßen,
xxxxx xxxxxxx"
 

Strolchenmann

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Ortsabwesenheit für so eine lange Zeit egal ob 50 oder 500km sollte man vorab genehmigen lassen sonst folgt mit großer Sicherheit eine Einladung zum Termin den du nicht wahrnehmen kannst weil der Briefkasten nicht täglich geleert wurde.....

Oder man sorgt dafür das die Post täglich gelesen wird und meldet sich überhaupt nicht ab
 

gelibeh

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Die Erreichbarkeitsanordnung spricht von zeit und ortsnah. 1 Stunde Fahrzeit ist für mich zeitnah. In Hamburg brauch ich manchmal über eine Stunde und für einige hier im Forum dürfte das JC von zu Hause aus noch weiter entfernt sein. Wichtig ist, dass Du täglich Deine Post zur Kenntnis nehmen kannst.
 

Goldfisch1

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Meine Familie wohnt ca 45-60 Minuten entfernt. Hier in Düsseldorf braucht man von A nach B auch teils eine Stunde mit Bus und Bahn, daher ist die Entfernung in der Zeit zumindest nahezu identisch.

Ich möchte dem Amt die Adresse meiner Familie mitteilen, da ich so die Möglichkeit habe täglich Post zu empfangen. Termine, die ich via Post an die Adresse meiner Familie zugeschickt bekomme kann ich also mit entsprechendem Fahrtweg wahrnehmen sofern ich aufgefordert werde.

Im Grunde entspricht es doch dann der Erreichbarkeitsanordnung die keine Zustimmung braucht oder?

Ich habe den Text etwas umgestaltet:

"Aufenthalt innerhalb des zeit- und ortsnahen Bereichs

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich melde hiermit einen Aufenthalt innerhalb des zeit- und ortsnahen Bereichs an. Ich bin in dieser Zeit unter folgender Adresse zu erreichen:

Name
Straße xy
xxxxx Stadt

Unter dieser Adresse ist es mir möglich, erforderlicherweise das
Jobcenter Düsseldorf täglich ohne unzumutbaren Aufwand zu erreichen.

Mit freundlichen Grüßen,
xxxxxx xxxxxxx"
 

ZynHH

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Hast du niemanden der deine Post öffnen kann?

Was machst du, wenn die Nein sagen?

Anschriftenwechsel...das gibt die Software bestimmt nicht her....
 

Goldfisch1

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Ich habe leider keinerlei Kontakte hier in Düsseldorf und somit niemanden, der meine Post entgegen nehmen kann.
Daher bleibt mir leider nur die Möglichkeit, am Mittwoch zu meinem Termin direkt die Adresse für einen bestimmten Zeitraum zu ändern.
 
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Ganz ehrlich, nur meine meinung, wer das riskant findet, sollte das jetzt überlesen:

In DIESEM Fall würde ich einfach losfahren zu den Eltern. Zur Not ist man auch selbst schnell da, man kann mal kurz vorbeischauen 2x die Woche und fährt dann gleich wieder.

Das wäre ja irgendwie noch schöner, wenn so ein wildgewordener JC-Cowboy einem noch den Besuch der eigenen Eltern verhindern wollte.
Wir kennen Alle diese fragwürdigen Charaktäre, die plötzlich MACHT bekommen.

Also wirklich: Einfach losfahren, ein paar Vorkehrungen treffen und dann los.

Ich hatte das immer so gemacht.

Ich möchte dem Amt die Adresse meiner Familie mitteilen, da ich so die Möglichkeit habe täglich Post zu empfangen
Ich hab keine Erfahrung, wie die auf sowas reagieren. VOM GEFÜHL HER würde ich sagen: Mach das bloss nicht.
Vielleicht gibts aber auch schon positive Erfahrungen von Anderen damit.
 

Charlot

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Meine Familie wohnt ca 45-60 Minuten entfernt. Hier in Düsseldorf braucht man von A nach B auch teils eine Stunde mit Bus und Bahn, daher ist die Entfernung in der Zeit zumindest nahezu identisch.

Ich möchte dem Amt die Adresse meiner Familie mitteilen, da ich so die Möglichkeit habe täglich Post zu empfangen. Termine, die ich via Post an die Adresse meiner Familie zugeschickt bekomme kann ich also mit entsprechendem Fahrtweg wahrnehmen sofern ich aufgefordert werde.

Im Grunde entspricht es doch dann der Erreichbarkeitsanordnung die keine Zustimmung braucht oder?

Ich habe den Text etwas umgestaltet:

"Aufenthalt innerhalb des zeit- und ortsnahen Bereichs

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich melde hiermit einen Aufenthalt innerhalb des zeit- und ortsnahen Bereichs an. Ich bin in dieser Zeit unter folgender Adresse zu erreichen:

Name
Straße xy
xxxxx Stadt

Unter dieser Adresse ist es mir möglich, erforderlicherweise das
Jobcenter Düsseldorf täglich ohne unzumutbaren Aufwand zu erreichen.

Mit freundlichen Grüßen,
xxxxxx xxxxxxx"
Das finde ich mal einen interessanten Fall.
Ist juristisch gesehen bestimmt etwas verzwickt.

Auf jeden Fall solltest Du aber noch schreiben, von wann bis wann.
Und dieser Zeitraum sollte auch nicht zu lange sein, denn ansonsten würde das JC keine Mietkosten mehr übernehmen.
 

Strolchenmann

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Ich glaube kaum das hier das JC die Post an eine fremde der Meldeanschrift abweichenden Anschrift zustellt

Einzige Alternativmöglichkeit wäre ein temporärer Nachsendeantrag, wobei ich nicht weiss ob das JC das auf dem Umschlag nicht ausschließt

Oder man spricht das ganze mit seinem Vermittler im JC ab und nimmt seine 3 Wochen OA die einem gesetzlich zustehen, dann ist das ganz offiziell, nur das persönliche zurückmelden am ersten Werktag nach der Ankunft ist Pflicht.

Ich bin ab nächsten Montag auch für 2 Wochen OA, ganz offiziell abgesprochen und genehmigt
 

Goldfisch1

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Ich hatte an einen Zeitraum von ca 3 Wochen gedacht.
Beispiel: vom 15.09. bis 06.10.

Würden die mir in dieser Zeit wirklich die Miete streichen oder ggf. andere Leistungen? Miete für diesen Monat ist ja schon raus, aber am 01.10. natürlich wieder fällig.
 

Strolchenmann

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Klär das mit deinem SB oder melde dich für die 3 Wochen aus dem ALG 2 Bezug ab
 

Neje

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DAS frage ich mich auch immer. Vor allem: wie wird die eine Stunde berechnet? Zu Fuß, per Fahrrad, Motorrad, Auto, Zug? Zum Beispiel Aachen-Bonn, mit dem Auto bei normalem Verkehsraufkommen normalerweise ziemlich exakt eine Stunde, mit dem Zug (Nahverkehr) aber fast 3 Stunden. Deine Fixkosten wie Miete, Strom, Gas (automatische Abschlagszahlugen) Telekommunikation, Kontoführung etc. laufen ja weiter, auch wenn Du nicht in Deiner Wohnung bist.
 

ZynHH

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Vor allem: wie wird die eine Stunde berechnet?
Welche Stunde? Es gibt keine Frist von einer Stunde im Gesetz.

Dort steht lediglich, dass man postalisch erreichbar sein muss.
Heute Post erhalten, morgen drauf reagieren können.
 

Claus.

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Ist juristisch gesehen bestimmt etwas verzwickt.
Ich hab seit jetzt dann 3 Wochen eine Sache auf dem Tisch liegen wo das JC abenteuerlich mit § 36 SGB II argumentiert.

In meinem Fall wäre zwar ein und dasselbe JC für die tatsächliche als auch die erträumte Wohnadresse räumlich zuständig. Aber sie machen sich trotzdem einen Spaß daraus, am gewöhnlichen Aufenthaltsort rumzuflicken. Nicht zuletzt weil die meinen, unter der erfundenen Wohnanschrift eine neue BG konstruieren zu können, und auch weil die grad träumen bis zur entgültigen Klärung (so etwa im Jahr 2103) die Leistungen vollständig einstellen zu dürfen.

Mir schwirrt da auch noch irgendwas im Kopf rum vonwegen ´es muß eine tägliche Rückkehr zum Briefkasten erfolgen´. ?
Deine Fixkosten wie Miete, Strom, Gas (automatische Abschlagszahlugen) Telekommunikation, Kontoführung etc. laufen ja weiter, auch wenn Du nicht in Deiner Wohnung bist.
Das JC bezahlt keine 2.te (unbenutze) Wohnung; in der Richtung könnten die evtl. auch was basteln ...
 

Goldfisch1

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Hallo zusammen!

Ich bereichte mal wie es in meiner Situation nun ausgegangen ist.
Heute hatte ich die Vertretung meiner eigentlichen Sachbearbeiterin im Gespräch (die SB ändern sich bei mir irgendwie jedes Mal, naja...).

Sie meinte im Zitat "Wir sind ja nur Montags bis Freitags zu erreichen, was sie also übers Wochenende machen, und vor allem wo sie sich aufhalten und wie lange sie weg bleiben können wir ja nicht überprüfen. Lediglich könnte es Probleme bezüglich der Krankenkasse geben wenn sie einen Unfall haben sollten. Termine erfolgen schriftlich alle paar Monate per Post und SmS und sollten entsprechend wahrgenommen werden, egal wo sie sind."

Im weiteren Verlauf des Gesprächs und ein paar bohrenden Nachfragen hieß es also auf gut Deutsch: Gehen sie auf Nummer sicher indem sie Ortsabwesenheit beantragen (und sei es nur für eine Übernachtung am Wochenende auch im orts- und zeitnahen Bereich) - wenn sie jedoch so wegfahren passen sie auf das sie keinen Unfall haben denn das könnte ggf. zu Problemen bei der Krankenkasse führen. Wie lange man weg wäre könnte man ja nicht nachprüfen solange ich allen Terminen gerecht werde.

Den Verweis auf ihre eigene HP mit der Quelle:
"Die Zustimmungspflicht entfällt in der Regel wenn Sie vorübergehend nicht unter Ihrer gewöhnlichen Adresse erreichbar sind, sondern sich im sog. Nahbereich (Fahrzeit zum JOBCENTER max. 1 Stunde) aufhalten und die abweichende Adresse vorher dem JOBCENTER bekannt gegeben haben."
hat sie übrigens nicht interessiert. Das wäre ja doch alles anders gemeint als es da stehen würde.

Danke nochmal für die Hilfe, liebe Grüße!
 

hartzeline

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es wird immer wieder geraten, dem jc keine email zu hinterlassen ...

auf der anderen seite wäre es im falle einer ortsabwesenheit sinnvoll, denn da werden alle meldetermine und bewerbungsvorschläge schon angekündigt und man könnte reagieren.
 

Claus.

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Weil die Tante, wie viele andere auch, schlicht Blödsinn labert.

Die Krankenkassen führen sich seit einiger Zeit immer wieder mal wie Erfüllungsgehilfen der JC´s auf; dazu haben die aber null komma null rechtliche Grundlage. Da kommen dann so Streitereien dabei raus wie EHIC-Ausstellung nur nach Vorlage einer OAW-Genehmigung usw. usw. usw. :icon_motz:
Es gibt mittlerweile schlicht viel zu viele Krankenkassen, die offensichtlich viel zu wenig überwacht und kontrolliert werden.
Ein Milliarden-€-Markt in dem nur noch möglichst viel Gewinn bei möglichst Null Risiko zählt; und wir wissen ja wie schnell die JC´s im Einstellen von Leistungen (incl. KK-Beitragszahlung) sind. Und dann kommt da der sch... ausgebildete KK-MA mit seinem Wissen aus der Blöd und noch ein paar falschen mündlichen Informationen daher ...

Daß man ohne OAW-Genehmigung an einem Mittwoch Mittag besser keinen Unfall in Hannover haben sollte, während man eigentlich in München wohnt, ist wohl logisch. Das tangiert die KK aber trotzdem eigentlich nur peripher; mit denen darf man aber anscheinend mittlerweile auch nicht mehr telefonieren.

Ist das vielleicht zudem auch noch eine auf Blödsinngelaber spezialisierte Optionskommune? Es gibt keinen "sog. Nahbereich", sondern einen gummiartig definierten Tagespendelbereich von 2 bzw. 3,5h. Und eine BSG-Entscheidung nach der nix ist vonwegen OAW-Antrag für das Wochenende ; von Freitag nach dem Postboten bis Montag Morgen sind wir frei.
 

Goldfisch1

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es wird immer wieder geraten, dem jc keine email zu hinterlassen ...

auf der anderen seite wäre es im falle einer ortsabwesenheit sinnvoll, denn da werden alle meldetermine und bewerbungsvorschläge schon angekündigt und man könnte reagieren.
Ich habe meine Mail-Adresse angegeben. Ich finde das durchaus praktisch, auch darüber erreichbar zu sein. Ob es klug ist? Warscheinlich nicht ^^
Ich muss jedoch sagen: ich habe bis heute noch NIE eine Mail vom Jobcenter bekommen. Weder Vermittlungsvorschläge noch irgendwelche Termine o.ä.
Was ich bekomme ist die Terminerinnerung via SMS 24 Stunden vorher.

Das mit der Krankenkasse fand ich auch fragwürdig. Im Endeffekt sagte sie ja nur: Wenn ich täglich verfügbar wäre, wäre es im Grunde egal wo ich mich tagsüber aufhalte, da man dies ja nicht überprüfen könnte.
Ich könnte also auch einen Tag nach Hannover fahren wenn ich beabsichtige abends/nachts wieder nach München zu fahren.
 

Calexico

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Ortsabwesenheit für so eine lange Zeit egal ob 50 oder 500km sollte man vorab genehmigen lassen sonst folgt mit großer Sicherheit eine Einladung zum Termin den du nicht wahrnehmen kannst weil der Briefkasten nicht täglich geleert wurde.....

Oder man sorgt dafür das die Post täglich gelesen wird und meldet sich überhaupt nicht ab
Seit wann wird man mit Sicherheit innerhalb von 3 Wochen eingeladen?
 

Kerstin_K

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Daß man ohne OAW-Genehmigung an einem Mittwoch Mittag besser keinen Unfall in Hannover haben sollte, während man eigentlich in München wohnt, ist wohl logisch.
Wieso das? Mit dem Flieger in einer Stunde zu schaffen.
 

Kleeblatt

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Strolchenmann
Ich glaube kaum das hier das JC die Post an eine fremde der Meldeanschrift abweichenden Anschrift zustellt
Das stimmt unisono so nicht.
Ein Bekannter hat das Pech im 3 1/2 Stockwerk mit massig Treppen zu wohnen und viele der von den JC benutzen Postzustellern hatten seit Jahrten keinen Bock ihm regelmässig - sofern überhaupt - die Post durch seine Wohnungstür zu stecken - Briefkästen im Hause gab es nämlich nicht.

Als er noch arbeitete kamen auch Briefe vom Finanzamt ect. nicht bei ihm an, - mit z.T. verheerenden Folgen für ihn, vor allem da er dies nicht nachweisen konnte.

Bei Beginn der Arbeitslosigkeit hat er dann als reine POSTadresse die Adresse seiner Tochter ca. 6 km entfernt angegeben und dort wird stets sauber und regelmäßig zugestellt. Seitdem hatte er nie wieder ein Problem mit seiner Post auch vom JC.
Zugleich hat er - im Falle eines behaupteten Briefes der jedoch nie kam - eine Zeugin dafür. Passierte jedoch nur 1 Mal.

Eine von der Wohnanschrift abweichende reine POSTadresse ist also kein Problem, - ist so im Rechner dort eingetragen und sowohl die Leistungsabteilung als auch die verschiedenen SB hatten damit kein Problem.

ALLERDINGS in diesem ! Fall würde ich sagen das es nicht möglich ist, da es nur temporär und ohne ersichtlich "vernünftigen" Grund für das JC umgestellt werden soll. Das wäre reine "Bequemlichkeit FÜR den Betroffenen" und muß so auch nicht seitens der SB gemacht werden.

Einzige Alternativmöglichkeit wäre ein temporärer Nachsendeantrag, wobei ich nicht weiss ob das JC das auf dem Umschlag nicht ausschließt
Wüßte nicht das sie dies tun, - sind doch immer diese normalen Briefumschläge, - jedenfalls hier in Berlin so weit ich das weiß.

Oder man spricht das ganze mit seinem Vermittler im JC ab und nimmt seine 3 Wochen OA die einem gesetzlich zustehen, dann ist das ganz offiziell, nur das persönliche zurückmelden am ersten Werktag nach der Ankunft ist Pflicht.
Halte ich für die vernünftigste Lösung.
 
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