Ortsabwesenheit in Alg 1 Bezug - Arbeitsvermittlerin macht es nicht "einfach"

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G

Gelöschtes Mitglied 57503

Gast
Ich frage heute für eine Bekannte, sie bezieht Alg 1.

Nach einem Probetag wurde ihr (für ihre Entscheidungshilfe) ein Praktikum angeboten.
Die Firma will sie einstellen und hat sogar zugestimmt, dass sie zwischen dem Praktikum und ihrem Vertragseintritt noch in den Erholungsurlaub kann.

Arbeitsamt hat das Praktikum abgesegnet und sie hatte nun nach der Bewilligung einer Ortsabwesenheit gefragt. Bzw wollte sie beantragen, damit sie dann auch Flug und co fix machen kann.
Sie hat halt Angst, dass das Amt kurz vorher die Abwesenheit nicht genehmigen könnte und sie dann alles stornieren muss und das Geld in den Sand setzt.

Rückmeldung war wohl:
Es wäre zu früh, spätestens 1 Woche im vorraus!
Aber da sie ja jetzt ins Praktikum ginge, würde der Urlaub eh nebensache.
Was wäre, wenn die Firma nicht will, dass sie später anfängt? Käme ja nicht gut, wenn man so anfinge . . .

Meine Bekannte hat aber so gute Chancen für die Stelle, dass sie hervorragende Verhandlungsmöglichkeiten hat und daher die Firma den Urlaub schon zugestimmt hat und natürlich happy ist, wenn sie danach sofort startet.
Das weiß das Amt natürlich nicht! (Warum sollte es?)

Nun hat meine Bekannte Angst, dass ihre Ortsabwesenheit nicht genehmigt wird und genau in diesem Zeitfenster eine Einladung kommt.

Ich riet ihr schon mit der Firma während des Praktikums einen Arbeitsvertrag zu machen mit Einstiegsdatum X (nach ihrem Urlaub).

Gibt es noch den einen oder anderen Tipp?
 

Onkel Tom

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Ich denke, wenn deine Bekannte ein Arbeitsvertrag bekommt, dürfte die Ortsabwesenheit kein
Problem mehr sein..

AV - Beginn der AfA melden und eine Ablehnung von OA dürfte dann als reine Schikane bewertet
werden.. SBs lehnen oft gern eine OA ab, wenn noch Bewerbungsverfahren offen sind, a la
"FA könnte sich ja noch zwecks Anbahnung eines Arbeitsverhältnis bei ihnen melden..".

:wink:
 
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