Ortsabwesenheit genehmigt und bei Verwandten zu Besuch, muß ich mich auf erhaltene Vermittlungsvorschläge bewerben ?

Besucher und registrierte Nutzer in diesem Thema...

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

Andy1971

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
24 Mai 2013
Beiträge
283
Bewertungen
247
Habe vom 06.12.2018 bis 26.12.2018 Ortsabwesenheit beantragt und genehmigt bekommen nur leider nicht Schriftlich. Ich war da Persönlich dort. Dort hat sie es auch in Ihrem PC eingegeben.

Nun bekomme ich von meiner Vermittlerin drei Vermittlungsvorschläge vom 07.12.2018 bekommen. Was mir ein guter Freund mitgeteilt der den Briefkasten kontrolliert.
Nun bin ich nicht zuhause sondern schon bei meinen Verwanden zu Besuch.

Muss ich mich jetzt von meinen Verwanden aus auf die Vermittlungsvorschläge bewerben?
 

HermineL

Super-Moderation
Mitglied seit
4 September 2017
Beiträge
6.104
Bewertungen
18.995
AW: Ortsabwesenheit genehmigt und bei Verwandten zu Besuch, muß ich mich auf Vermittlungsvorschläge bewerben ?

Wenn du nicht sanktioniert werden willst solltest du zusehen das du dich umgehend bewirbst.

Des Weiteren riskierst du deine Leistungen vom 06.12.2018 bis 26.12.2018 von dir komplett
zurückgefordert werden und die Leistung bist das du dich persönlich wieder beim JC
meldest eingestellt wird.

Wenn du dich jetzt fragst wieso diese Gefahr besteht ist dies relativ simpel zu beantworten.
Du hast nichts schriftliches und Worte sind Schall und Rauch. In dem Fall der Ortsabwesenheit
besteht zudem auch noch die Schrifterfordernis.

Bei der Zustimmung zur Ortsabwesenheit handelt es sich deshalb um eine Zusicherung (§ 34 SGB X,
Schriftformerfordernis) des Jobcenters, dass der Aufenthalt außerhalb des zeit- und ortsnahen
Bereiches keinen Leistungsausschluss (vgl. BSG in B 4 AS 166/11 R, Rz 24; Aufhebung und
Rückforderung der Leistung) nach § 7 Abs. 4a SGB II für den Zeitraum der Ortsabwesenheit zur
Folge hat.

Nicht umsonst wird das hier im Board und auch in anderen Boards immer und immer wieder
gepredigt. Da du bereits seit 2013 hier im Board unterwegs bist solltest du das wirklich wissen.
 

erwerbsuchend

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
18 Juni 2017
Beiträge
3.791
Bewertungen
3.043
AW: Ortsabwesenheit genehmigt und bei Verwandten zu Besuch, muß ich mich auf Vermittlungsvorschläge bewerben ?

Muss ich mich jetzt von meinen Verwanden aus auf die Vermittlungsvorschläge bewerben?

Nein, du musst dich nicht sofort auf diese VV bewerben, da diese in deiner genehmigten OAW eingetroffen sind. Da du dich wahrscheinlich persönlich in deinem JC aus der OAW zurückmelden musst, solltest du diese dann dabei mit ansprechen. Du wirst dann sehen, was dein SB dazu sagen wird.

Hast du in der Vergangenheit deine OAW schriftlich oder nur mündlich bestätigt, also genehmigt, bekommen? Gab es bisher Probleme dabei, wenn du dich auf VV, die in der Zeit eintrafen, nicht direkt beworben hast? Eventuell könntest du hier eine Art "Gewohnheitsrecht" ableiten. Dies aber nur für den Fall, dass es Probleme geben sollte.
 

Andy1971

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
24 Mai 2013
Beiträge
283
Bewertungen
247
Ja ich muss mich persönlich am 27.12.2018 zurück melden.

Könnte ich noch mal nach einer Bestätigung der Ortsabwesenheit schriftlich fragen?
 

HermineL

Super-Moderation
Mitglied seit
4 September 2017
Beiträge
6.104
Bewertungen
18.995
AW: Ortsabwesenheit genehmigt und bei Verwandten zu Besuch, muß ich mich auf Vermittlungsvorschläge bewerben ?

Nein, du musst dich nicht sofort auf diese VV bewerben, da diese in deiner genehmigten OAW eingetroffen sind.
Das stützt du worauf ?

Die genehmigte Ortsabwesenheit kann er nicht nachweisen. Hier hat er nur eine Chance
wenn der SB einer von der vernünftigen Sorte ist. Das bezweifele ich aber da dieser dann
schon keinen VV´s geschickt wo er doch genau von der Ortsabwesenheit wusste.
Das sieht ganz danach aus als ob SB es gezielt darauf anlegt.

Könnte ich noch mal nach einer Bestätigung der Ortsabwesenheit schriftlich fragen?
Na klar kannst du. Wenn du die bekommst bist du fein raus. Ich drücke dir dafür
alle Daumen habe aber begründete Zweifel.
 

erwerbsuchend

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
18 Juni 2017
Beiträge
3.791
Bewertungen
3.043
AW: Ortsabwesenheit genehmigt und bei Verwandten zu Besuch, muß ich mich auf Vermittlungsvorschläge bewerben ?

Das bezweifele ich aber da dieser dann
schon keinen VV´s geschickt wo er doch genau von der Ortsabwesenheit wusste.

Diese Angabe hat TE nicht geäußert. Es kann letztlich jeder SB jedem ALG 2-Bezieher in seinem Bereich einen VV zustellen. Zumindest ist es bei mir so, dass ich nicht nur VV von meinem eigentlichen SB bekomme, sondern auch von SB aus anderen JC oder AfA im Umkreis.

Letztlich liegt es aber an TE, wie er nun handelt.
 

Andy1971

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
24 Mai 2013
Beiträge
283
Bewertungen
247
Die Zweifel habe ich auch.

Könnte ich das so schreiben?
Sehr geehrte Damen und Herren,

könnten sie mir meine beantragte Ortsanwesenheit vom 23.11.2018 für die Dauer vom 06.12.2018 bis zum 26.12.2018 bestätigen.

Ihre Antwort erwarte ich bis zum 19.12.2018


Mit freundlichen Grüßen
 

HermineL

Super-Moderation
Mitglied seit
4 September 2017
Beiträge
6.104
Bewertungen
18.995
Diese Angabe hat TE nicht geäußert. Es kann letztlich jeder SB jedem ALG 2-Bezieher in seinem Bereich einen VV zustellen.
Das bestreite ich auch nicht aber das hier sieht sehr danach aus als wäre es gezielt so
gewollt. Vor allem weil die VV´s exakt einen Tag nach der Abreise kommen und der SB
diesen Tag kannte.

Letztlich liegt es aber an TE, wie er nun handelt.
Nicht wirklich denn wie du zuvor lesen konntest bedarf es bei einer Ortsabwesenheit einer
schriftlichen Zustimmung des JC die der TE nun nicht vorlegen kann.

@masel

Ja kannst du aber das ganze muss nachweislich an den SB gehen. Am besten per Fax mit
qualifizierter Faxquittung. Die Frist würde ich kürzer setzen aber das musst du selber wissen.
 

Andy1971

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
24 Mai 2013
Beiträge
283
Bewertungen
247
Wenn ich das Morgen faxe und per Post Schicke wie kurz würdest du die Frist setzen?

Für Montag 17.12.2018 ?

SB wusste davon da ich das erst mit ihm besprochen habe und der SB mich dann zur Info Schickte da die das dort machen.
Die SB dort hat auch gleich im PC was eingegeben.
 

HermineL

Super-Moderation
Mitglied seit
4 September 2017
Beiträge
6.104
Bewertungen
18.995
Denke der 17 ist okay. Du musst bedenken das dich jeder Tag Kohle kosten kann.

Einen Versuch ist es in jedem Fall wert.

SB wusste davon da ich das erst mit ihm besprochen habe und der SB mich dann zur Info Schickte da die das dort machen.
Die SB dort hat auch gleich im PC was eingegeben.
Na klar weiß der das. Es ist nur die Frage ob er das auch zugeben wird.
 

Andy1971

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
24 Mai 2013
Beiträge
283
Bewertungen
247
Habe kurz die schreiben fertig gemacht.

SB versucht schon seit März 2018 mich zu sanktionieren.

Darum glaube ich nicht das ich von ihr eine Bestätigung bekomme.
Habe das Schreiben nur an das Jobcenter verfasst mit BG Nummer.
 

Kerstin_K

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
11 Juni 2006
Beiträge
26.158
Bewertungen
28.594
Wenn SB da was in den Computer eingegeben hat, dann muss das ja da sein. Falls es Probleme gibt, würde ich erstmal Akteneinsicht beantragen.

Zu den VVs: HAben die überhaupt eine Rechtsfolgebelehrung?
 

Badener

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
29 September 2015
Beiträge
556
Bewertungen
385
Wenn SB da was in den Computer eingegeben hat, dann muss das ja da sein.

Hallo,
hm ... vielleicht sollte man einfach (mit Zeugen) kurz anrufen (Name, Zeit usw. notieren) und ganz blöd fragen ... bis wann die OAW denn genehmigt ist :icon_hihi:
Nach der mündlichen Aussage, kann man dann ja um schriftliche Bestätigung bitten .....?
LG
 

Andy1971

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
24 Mai 2013
Beiträge
283
Bewertungen
247
Ich bekomme nur noch Vermittlungsvorschläge mit RFB

Ich habe vom 15.11.2018 bis einschließlich heute 12 Vermittlungsvorschläge bekommen alle mit RFB
 

Andy1971

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
24 Mai 2013
Beiträge
283
Bewertungen
247
@ ela1953
das ist eine gute frage.
Die ich leider auch nicht beantworten kann. Werde es wohl am 27.12.2018 sehen wenn ich mich dort melde.
 

franzi

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
23 März 2009
Beiträge
4.026
Bewertungen
1.664
Ich habe bisher nur zweimal eine Ortsabwesenheit beantragt. Dabei habe ich bisher nie eine schriftliche Bestätigung erhalten.
Ich kenne auch niemanden, der vom SB eine schriftliche Bescheinigung über die Erlaubnis der OA erhalten hätte.
Soetwas läuft immer nur mündlich.

Und dann bekommt man genau in den Zeitraum mehrere Vermittlungsvorschläge zugeschickt.

So wird der Anspruch auf OA ausgehöhlt.
Das Risiko einer mündlich bewilligten OA ist immer die Sanktionierung.

Auch die hier im Forum einmal vorgeschlagene Formulierung beim Antrag: "Sollte ich nichts mehr von Ihnen hören, erachte ich die OA als bewilligt." sehe ich mittlerweile als problematisch an.

Auch die Frage, wie früh oder wie spät man die OA beantragen soll, darüber scheiden sich die Geister.

Gerade wenn es sich um Urlaube handelt, die man z. B. erst mehrere Monate später antreten wird, kann es sein, dass man die OA zu früh beantragt. Und bei kurzfristig nötigen OAs stellt sich das gleiche Problem.
Wenn ich morgen wo hinfahren muss und der Postweg für den Antrag auf OA aber 3 Tage dauert, ganz zu schweigen von der Bearbeitungszeit beim SB, ist man inzwischen schon wieder zuhause ...

Letztlich bleibt eine OA immer ein Risiko für denjenigen, der sie in Anspruch nimmt. Insbesondere dann, wenn man während der OA krank wird, einen Unfall hat, sich die OA ungeplant verlängert etc ...

Bei kürzeren OAs unter 4 Tagen würde ich einfach wegfahren und vorher nochmal in den Briefkasten gucken. Z. B. Abfahrt Do Nachmittag, Rückkehr Mo Vormittag. Das klassische verlängerte Wochenende.
 

HermineL

Super-Moderation
Mitglied seit
4 September 2017
Beiträge
6.104
Bewertungen
18.995
Ich habe bisher nur zweimal eine Ortsabwesenheit beantragt. Dabei habe ich bisher nie eine schriftliche Bestätigung erhalten.
Ich kenne auch niemanden, der vom SB eine schriftliche Bescheinigung über die Erlaubnis der OA erhalten hätte.
Soetwas läuft immer nur mündlich.
Wie du schon in Posting #2 lesen konntest ist das kein "Wünsch dir was" für das JC sondern
die sind verpflichtet das schriftlich zu machen. Da gibt es kein Ermessen für den SB. Wenn
man das mündlich akzeptiert hat man hinterher die berühmte A...Karte gezogen.

Hier nochmals:
Bei der Zustimmung zur Ortsabwesenheit handelt es sich deshalb um eine Zusicherung (§ 34 SGB X,
Schriftformerfordernis)
des Jobcenters, dass der Aufenthalt außerhalb des zeit- und ortsnahen
Bereiches keinen Leistungsausschluss (vgl. BSG in B 4 AS 166/11 R, Rz 24; Aufhebung und
Rückforderung der Leistung) nach § 7 Abs. 4a SGB II für den Zeitraum der Ortsabwesenheit zur
Folge hat.
 

franzi

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
23 März 2009
Beiträge
4.026
Bewertungen
1.664
Ich habe es nie mündlich akzeptiert. Ich habe einfach nichts Schriftliches erhalten.
Ich habe den Antrag jedesmal schriftlich gestellt und es kam keinerlei Antwort. Weder vor der beantragten OA noch nachher.
Da keine Reaktion erfolgte, bin ich trotzdem weggefahren.

Meines Wissens gibt es auch keine Frist, bis wann die das schriftlich bestätigen sollen/müssen.
Theoretisch kann das bis einen Tag vor Abreise in den Urlaub immer noch offen sein ...
 

Andy1971

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
24 Mai 2013
Beiträge
283
Bewertungen
247
Guten Morgen.



Komme gerade zurück vom Jobcenter da ich mich ja zurück melden soll.

Habe dort gefragt warum mir kurz nach Anfang der OAW Vermittlungsvorschläge geschickt werden.

Antwort: Die werden einmal im Monat erstellt und dann verschickt.

Darauf hin ich: Warum werden denn in zwei Wochen mir von der SB Vermittlungsvorschläge geschickt? Darauf keine Antwort.

Habe auch gefragt da ich nichts schriftliches habe muss ich mich ja gleich auf Vermittlungsvorschläge Bewerben.
Antwort darauf, die OAW ist genehmigt und dann würde es reichen sich nach der OAW zu bewerben.
Meine Frage dann wo das steht das ich das nachlesen kann.
Antwort von Mitarbeiter des Jobcenter: sie sagt es und ob ich ihr nichts glaube.
Darauf habe ich nichts gesagt nur das ich nichts schriftliches habe. Auch nichts Schriftliches das die OAW genehmigt wurde.
Auf den Brief wurde nicht geantwortet. In Verdis würde angeblich stehen Brief an Kunde am 17.12.2018 das OAW genehmigt. Habe noch nichts bekommen.



Auf jeden falls ging es eine ganze weile da die Mitarbeiterin vom Jobcenter immer sagte das OAW nur noch Mündlich genehmigt wird und ich darauf fragte wo ich das nachlesen kann das ich was schriftliches habe. Und ich schon bei Antragstellung drei mal nach einer Schriftlichen Bestätigung gefragt habe hat sie mir den Verbis Eintrag ausgedruckt.

Verbis Ausdruck im Anhang.



Auf meinen Brief hat die SB mir am 17.12.2018 sechs Vermittlungsvorschläge erstellt und zukommen lassen.



Lohnt es sich an das Kundenreaktionsmanagement einen Brief zu schreiben?
 

Anhänge

  • oaw_verbiseintrag.pdf
    680,1 KB · Aufrufe: 78

Couchhartzer

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
30 August 2007
Beiträge
5.550
Bewertungen
9.769
Habe dort gefragt warum mir kurz nach Anfang der OAW Vermittlungsvorschläge geschickt werden.

Antwort: Die werden einmal im Monat erstellt und dann verschickt.
Ist nicht mehr als eine verharmlosend umschreibende Antwort die auch: "Wir sind zu faul mehrfach im Monat passende Angebote zu suchen und zu versenden" hätte lauten können. ;)

Meine Frage dann wo das steht das ich das nachlesen kann.
Antwort von Mitarbeiter des Jobcenter: sie sagt es und ob ich ihr nichts glaube.
Hättest du doch einfach mal mit "Ja" beantworten können, um mal wieder einen saublöden Gesichtsausdruck zu sehen zu bekommen. :peace:

Lohnt es sich an das Kundenreaktionsmanagement einen Brief zu schreiben?
Nö, das ist aktuell den Aufwand nicht wert.
Zumal du ja den VerBIS-Ausdruck mit der genehmigten Ortsabwesenheit als Beweis hast, bist du auf der sicheren Seite, wenn dort irgendein Hansel versucht mit einem unzulässigen Sanktionskonstrukt gegen dich quer zu schiessen.
 

Couchhartzer

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
30 August 2007
Beiträge
5.550
Bewertungen
9.769
Bei unserem Jobcenter bekommt man die Genehmigung für die Ortsabwesenheit gleich schriftlich.
Und das soll nun bitte noch was mit der sehr deutlich nachlesbaren gezielten Fragestellung:
Muss ich mich jetzt von meinen Verwanden aus auf die Vermittlungsvorschläge bewerben?
der TE zu tun haben, zumal ja sogar die genehmigte Ortsabwesenheit durch den VerBIS-Ausdruck bestätigt ist und damit etwas schriftliches als Beweis vorliegt?
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten