Ohne Telefon- und Internetanschluss: wozu bin ich verpflichtet?

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sine opere

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Guten Tag!

Seit einigen Wochen lebe ich ohne Telefon- und Internetanschluss, dabei gibt es folgende Probleme:
-Oft erhalte ich Stellenangebote, in denen ausdrücklich die Bewerbung per Telefon oder E-Mail verlanget wird.
-Im Antwortschreiben fordern die meisten Firmen zum Anruf auf.
-Seitens des Jobcenters muss man bei Bewerbungen ohne Antwort telefonisch nachfragen.

In der Ortschaft, in der ich lebe, gibt es keine Telefonzelle. Das Jobcenter bietet diese Möglichkeit; ich müsste die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und wäre mindestens vier Stunden unterwegs.
Wozu bin ich verpflichtet?

Vielen Dank und viele Grüße!
 

Lilastern

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Erst einmal willkommen hier im Forum.

Deine postalische Erreichbarkeit muss an jedem Werktag sichergestellt sein und das ist ausreichend.

Es gibt keine Verpflichtung über einen Telefonanschluss und Internetanschluss zu verfügen. Wird aber in der heutigen Zeit als Standard angesehen.

Relevant ist auch deine EGV was dort zum Thema Bewerbung etc. steht.

Bezüglich Bewerbung per Mail könntest du ja als Alternative ein Internetkaffee aufsuchen, ist allerdings auch wieder mit Kosten verbunden, die vom Jobcenter oft nicht erstattet werden.

Wenn dich ein Arbeitgeber zum Rückruf auffordert, telefonierst du eben bei Freunden oder Bekannten.

Wenn ein Arbeitgeber wirklich an dir interessiert ist, schickt er dir auch eine postalische Einladung. Nehme an, das sind oft Zeitarbeitsfirmen die zum Rückruf auffordern.

Lade doch hier mal deine EGV anonym hoch.
 
G

Gelöschtes Mitglied 30227

Gast
Telefon oder Internet brauchst du nicht benutzen, wenn du das zumutbar ohne weitere Kosten innerhalb ca. 30 min außerhalb deiner Wohnung nicht erledigen könntest. Keine Telefonzelle und kein Internetcafe in der Nähe heisst das du nur postalisch kommunizieren kannst.

Das JC kommuniziert nur postalisch mit dir, oder?
Wenn sie weiteres wollen dann sollten/müssen sie dir die Kosten für weitere Kommunikationsarten extra zusichern und erstatten.
Man kann nicht verlangen das du bei Freunden/Nachbarn deren Infrastruktur benutzt.
 

Doppeloma

Super-Moderation
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Hallo sine opere,

Seit einigen Wochen lebe ich ohne Telefon- und Internetanschluss, dabei gibt es
folgende Probleme:
-Oft erhalte ich Stellenangebote, in denen ausdrücklich die Bewerbung per Telefon oder E-Mail verlanget wird.
-Im Antwortschreiben fordern die meisten Firmen zum Anruf auf.

Man (die Firmen) kann also offenbar auch schreiben und den Postweg nutzen, warum sollst du dann dort anrufen müssen, es ist ohnehin besser, wenn du Einladungen zu Vorstellungsgesprächen schriftlich bekommst, damit du beim JC die "Reisekosten" dafür beantragen kannst.

Telefonate kann man nicht beweisen.
Die AG werden ja (vermutlich) auch nicht alle gleich nebenan bei dir zu Hause sein. :icon_evil:

Hast du eine EGV dazu unterschrieben kann ich mich nur anschließen, dass man die mal sehen müsste und wenn du die geforderten Kommunikations-Mittel nicht hast, kannst du sie eben auch nicht für Bewerbungen benutzen (müssen), ist dein JC bereits darüber informiert muss man dir eben (zumutbare) VV geben, die du (wenigstens wahlweise) schriftlich erledigen kannst.

Ansonsten solltest du mal einen schriftlichen Antrag (nachweislich) bei deinem JC einreichen, dass man dir die technische Ausstattung für die Erfüllung der geforderten Bewerbungsarten zur Verfügung stellt und die laufenden Kosten übernehmen wird.
Ansonsten bist du nicht verpflichtet mehr als einen Briefkasten mit deinem Namen zu besitzen ... :icon_evil:

-Seitens des Jobcenters muss man bei Bewerbungen ohne Antwort telefonisch nachfragen.

Hat man dir auch schon die Rechtsgrundlagen für eine solche Forderung benannt, die gibt es nämlich nicht, sogar den JC-SB dürfte inzwischen bekannt sein, dass man auf diesem Wege (die AG nerven, wegen der Bewerbung) auch keine Arbeit bekommen wird, in mehr als 90 % der Fälle melden sich die AG nie wieder ...

In der Ortschaft, in der ich lebe, gibt es keine Telefonzelle. Das Jobcenter bietet diese Möglichkeit; ich müsste die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und wäre mindestens vier Stunden unterwegs.
Wozu bin ich verpflichtet?

Ja, Telefonzellen sind inzwischen echte Mangelware geworden, wo die meisten mindestens ein Handy besitzen (ist aber auch keine Pflicht) aber selbst wenn es Eine geben würde, kann man da auch nicht kostenfrei AG anrufen ... und wenn dein JC am "ARS** der Welt ist, dann beantrage die Fahrtkosten für den Weg hin und zurück, damit du dort mal telefonieren kannst ...

Die verschwendete Zeit ist (für deine SB) kein Argument, du bist doch arbeitslos ... aber die öffentlichen Verkehrsmittel darf man trotzdem nicht umsonst benutzen ... :icon_evil:

Auf Nachbarn oder Freunde / Bekannte darf man auch nicht verwiesen werden dafür ... was soll das, wo steht das im Gesetz ???

MfG Doppeloma
 

DonOs

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Im Hinblick auf zusätzliche Kommunikationswege (E-Mail, Telefon) steht und behälst du dir das Recht, als mündiger Bürger vor, über deren Einsatz und Weitergabe selbst zu bestimmen. Dem JobCenter steht eine Ladungsfähige Adresse für den üblichen Postweg zur täglichen Erreichbarkeit zur Verfügung. Diese nach dem Gesetz voll umfänglich ausreichend ist.

Du bist also in diesem Fall zu gar nichts verpflichtet. Der Arbeitgeber nimmt nur Telefon/Mail Bewerbungen an, Problem des Arbeitgebers, nicht die deine. Ich würde mich also ganz normal schriftlich bewerben und gut ist.
 
E

ExitUser

Gast
Die Frage ist, ob du arbeiten möchtest. Ohne telefonische Erreichbarkeit, wird es schwierig bis unmöglich, eine Stelle zu finden.

Es wird immer wieder das Argument auf dich zukommen, dass du dir ein Prepaidhandy kaufen kannst. Ich weiß nicht, was ein Richter dazu sagen wird, wenn man dir fehlende Mitwirkung vorwirft.
 

DonOs

VIP Nutzer*in
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Warum wird der fehlende Besitz eines Handy oder die nicht Anschaffung dessen, als Arbeitsverweigerung ausgelegt, was soll das? Sind wir schon so weit? Als nächstes komm ich meiner Mitwirkungspflicht wohl nicht nach wenn ich keine unbezahlten Überstunden schieben möchte,... .

Warum macht man Arbeit immer an einem Handy fest? Mein Handy arbeitet nicht für mich, ich arbeite!

Warum wird also ein Handy benötigt?

Man soll ständig und immer und überall, erreichbar sein. Früher gab es dafür Geld und nannte sich Bereitschaft! Heute gibt es kein Geld mehr dafür aber die Bereitschaft wird verlangt. Warum muß man ständig erreichbar sein? Damit man so springen kann, wie der Chef pfeift? Am besten 24/7 erreichbar sein, Feierabend war gestern, heute lautet es, auf Bereitschaft für die Sklaven Klitschen, natürlich für Lau und im Niedriglohnsektor.

Wenn die Firma keine Muße hat, sich meine schriftliche Bewerbung "anzutun", dann tue ich mir diese Firma nicht an.


Beworben hast du dich, du wurdest nicht berücksichtigt, deiner Mitwirkungspflicht bist du vollumfänglich nachgekommen.

Ich "muß" mir kein Prepaid-handy kaufen und auch keine Karte. Man erhält eine Zwangsbewerbung mit Sanktionsandrohung! Ich empfinde das auch diskriminierend, wenn ich eine anständige Bewerbung verfasst hätte, die nach dem Gesetz vollumfänglich ausreichend ist und nicht berücksichtigt wird, aufgrund dieser Aussage.

Eine Arbeitsaufnahme beziehungsweise erst mal überhaupt eine Berücksichtigung davon abhängig zu machen, ob man eine Telefonnummer angibt, damit man springen kann wenn gepfiffen wird, halte ich jedenfalls für verkehrt. Auf solche Arbeitgeber kann ich gut und gerne verzichten!

Das bezieht sich hier auf Sklavenklitschen oder Zwangsbewerbungen. Natürlich würde ich bei einer anständigen Firma anders reagieren.
 

hans wurst

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Es wird immer wieder das Argument auf dich zukommen, dass du dir ein Prepaidhandy kaufen kannst.
Es geht hier aber nicht darum, was man kann, sondern was man (gesetzlich) muss. Und solange man gesetzlich nicht muss, ist es egal was man kann. Darüber hinaus hat das Bundesverfassungsgericht schon entschieden, dass der Regelsatz zur freien Disposition steht, niemanden kann also vorgeschrieben werden, wofür man den Regelsatz verwendet.

Ich weiß nicht, was ein Richter dazu sagen wird, wenn man dir fehlende Mitwirkung vorwirft.
Von welcher fehlenden (gesetzlichen) Mitwirkung sprichst du?
 

Texter50

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§ 20 ABsatz 1 Satz 4 SGBII
Über die Verwendung der zur Deckung des Regelbedarfs erbrachten Leistungen entscheiden die Leistungsberechtigten eigenverantwortlich; dabei haben sie das Eintreten unregelmäßig anfallender Bedarfe zu berücksichtigen.

Für mich wird so deutlich, dass LEs ihren Lebensunterhalt in eigener Budgetverantwortung regeln sollen.

Vom Zwang zum Telefon habe ich in den Gesetzen nichts gelesen.
Bisher las ich nur von der Verdummung der Leute, die den ganzen Tach auf son Teilchen gucken und tippen und dabei gesundheitliche Schäden erleiden. :icon_stop:
 
E

ExitUser

Gast
Es ist schon reichlich realitätsfremd, sich ernsthaft ohne telefonische Erreichbarkeit einen Arbeitssplatz zu erhoffen.
Welcher AG macht sich denn die Mühe, Bewerbungen schriftlich zu beantworten?! Das ist wie eine Bewerbung ohne Foto: Rechtlich kein Problem, wird aber gleich in Ablage P landen.

Wenn man (unter den gegeben Umständen) nicht arbeiten will, sollte man auch dazu stehen. Ich habe auch viele Ausschlusskriterien ...

Erreichbarkeit ist ebenfalls nicht ständige Verfügbarkeit. Man wird auch mal krank, verspätet sich. Da will der AG doch zeitnah Bescheid wissen.
 

Muzel

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Wenn man keinen Telefonanschluss oder keine e-Mail hat, kann man auch als obdachlos (allgemeine Meinung) gelten.
Ich sammle Flasche und deshalb werde ich von einigen Mitmenschen als Bettler angesehen, was mich eigentlich nicht stört. Mir wurde schon einmal eine warme Decke geschenkt, außerdem Geld und Essen.
 
E

ExitUser

Gast
wie jemand schon richtig sagte: verpflichtet ist man erst einmal nur zu dem, was in der EGV vereinbart wurde.

trotzdem möchte ich folgendes zu bedenken geben:

- wenn man wirklich arbeit will, sollte man möglichst viele kanäle und medien nutzen

- auch wenn man sich vor arbeit drücken will, kann es (anders als oben von jemand festgestellt) durchaus auch ein vorteil sein, dass man telefonische bewerbungen nicht nachweisen kann, sondern darüber nur anscheinsbeweise in form von dokumenation einreichen kann.

- ein anruf mit einem prepaid handy ist deutlich billiger als eine bewerbung per pst zu verschicken.
 

Texter50

Super-Moderation
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Es ist schon reichlich realitätsfremd, sich ernsthaft ohne telefonische Erreichbarkeit einen Arbeitssplatz zu erhoffen.
Welcher AG macht sich denn die Mühe, Bewerbungen schriftlich zu beantworten?! Das ist wie eine Bewerbung ohne Foto: Rechtlich kein Problem, wird aber gleich in Ablage P landen.
...

Alles klar, doch betrachte ich über 100 Bewerbungen, alle mit Telefon und doch keine Zusage, dann frag ich mich, ob es alleine am Telefon hängt?
Und ich gehe davon aus, dass es vielen Leuts hier so geht. :icon_stop:

Ach ja, und inner Agentur in Göppingen sagte und textete mir ein Mitarbeiter der BA, die AG schätzten immer noch schriftliche Bewerbungen.
Und nun?

Gibbet keine passenden Stellen, kannste 20 Phones haben und Internet - ne Stelle haste dann immer noch nicht. :biggrin:
 

AnonNemo

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en Jordi meinte:
Es ist schon reichlich realitätsfremd, sich ernsthaft ohne telefonische Erreichbarkeit einen Arbeitssplatz zu erhoffen.
Welcher AG macht sich denn die Mühe, Bewerbungen schriftlich zu beantworten?!
... soll ich dir etwas verraten?

Ich hatte mich erst vor Kurzem bei einer größeren Firma per eMail beworben, zwei/drei/vier Tage auf eine Eingangsbestätigung per eMail (wie beim letzten Mal auch) gewartet.
Nix!
Ich wurde immer unruhiger und hatte mich schon damit abgefunden, dass aus dem Job gar nichts wird.

Am siebten Tag lag ein Brieflein (mit der Eingangsbestätigung) im Briefkasten.
 

Texter50

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Hat das jemand behauptet? Die Frage muss doch folgerichtig lauten, ob diejenigen, die eine Stelle bekommen haben, diese auch ohne telefonische Erreichbarkeit bekommen hätten. Die Antwort kennen wir, denke ich.

Nee, die kennen wir nicht. :icon_stop:
Selbst Anfragen wegen nem Telefoninterview liefen schriftlich voraus - bei seriösen Firmen.
Schriftliche Absagen habe ich auch auf Papier bekommen, und das bei Emailbewerbung und von goßen Firmen.

Und wa für mich zählt: ich brauch ne schriftliche Absage der Kostenübernahme von denen, damit ich Fahrgeld beantragen kann.
Gesungene oder getrommelte Nachweise akzeptiert das JC auch heute noch nicht.

Aber guckste hier:

:glaskugel:
 
P

Pichilemu

Gast
Es soll ja auch Menschen geben, die einfach nicht gut telefonieren können, weil sie zu nervös sind. Da wäre telefonische Erreichbarkeit sogar kontraproduktiv, weil sie sich so blamieren.
 

Imaginaer

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Ich kenne den Arbeitgeber nicht persönlich. Daher gebe ich solche sensiblen Daten wie Telefonnummer, Handynummer E-Mail Adressen nur nach persönlichen Kontakt heraus. Da wäge ich aber immer spontan ab ob ich meinem Gegenüber dieses Vertrauen gebe über diese sensiblen Daten.

ZAFs und Jobcenter/Arbeitsagenturen/Maßnahmeträger kriegen nichts davon!

Das man durch telefonische bzw. E-Mail Bewerbungen schneller einen Arbeitsplatz bekommt, kann mir keiner mit Fakten belegen. Das man dadurch einen Arbeitsplatz bekommen könnte streite ich nicht ab. Mir hat es nur ZAF, PAV und sonstigen Müll eingebracht.

Meine privaten Daten gehören mir! Stellensuche ist nicht privat, sondern Pflicht!

Interessierte Arbeitgeber laden einen schriftlich ein. Und wenn ich den AG dann kennenlerne und es sieht gut aus, kann ich für den weiteren Weg meine Daten geben. Blankoscheck meiner persönlichsten Daten gibt es nicht! :icon_evil:
 
E

ExitUser

Gast
Wir brauchen uns hier eigentlich nicht über Telefon, Für oder Wider, zu unterhalten.
Auch den rechtlichen Aspekt kann man außen vor lassen.


Wenn in einem VV um telefonische Bewerbung erbeten wird und man verweigert es infolge fehlendem Anschluss/Handy, ist man dem Richter vollkommen ausgeliefert.


Argumentiert der Richter:

Telefon gehört zur Grundausstattung, die 20 Euro für ein Handy hat jeder, die 7,99 Euro monatlich für eine Allnet-Flat auch...
... durch die Weigerung der Nutzung hat der Leistungsempfänger ein zumutbares Beschäftigungsverhältnis von vorn herein verhindert...
...die Sanktion ist damit rechtmäßig...
...ist man dem Richter vollkommen ausgeliefert.

Die Berufung gegen das Urteil kann man infolge des geringen Streitwertes vergessen.
 
P

Pichilemu

Gast
Wo kostet ein Handy 20 Euro ohne dass man sich dafür vertraglich bis an seinen Tod bindet und seine Seele an den Teufel verkauft?

200 Euro wären realistischer. Aber die hat ein ALG-II-Empfänger eben nicht einfach so in der Tasche.

Ein Festnetztelefon für 20 Euro würde ich dir sofort abkaufen. Aber Festnetz zu Handy ist schweineteuer und wir hatten hier schon mal einen Fall wo eine Handynummer im VV angegeben war.
 

DeQuill

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Wo kostet ein Handy 20 Euro ohne dass man sich dafür vertraglich bis an seinen Tod bindet und seine Seele an den Teufel verkauft?

Einfache Handys ohne Smartphone gibts ab 20 Euro.
Alcatel One Touch 1010 schwarz Prepaid Preisvergleich - billiger.de

No Name Smartphones schon ab ca. 50 Euro.
Jeweils neue Geräte und ohne Vetrag. Wobei ja ein einfaches Handy nur zum gelegentlichen anrufen volkommen ausreicht.

Festnetztelefone auch schon ab 20 Euro.
Wobei man da ja eh einen Vetrag braucht und oft ein Gerät kostenlos bekommt.
 

Imaginaer

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Einen Vertrag gehst Du auch bei Prepaid ein, dort willigst Du in deren AGB´s ein. Wer kann verlangen dies einzuwilligen ohne gegen mein Recht auf informationelle Selbstbestimmung zu verstoßen?
 
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