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offener Brief zur Mindestlohnpolitik

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ExitUser

Gast
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#2
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#3
Hallo espps,

in "Deinem" verlinkten Artikel jammern die Medienkonzerne über Mehrkosten wegen dem Mindestlohn in Höhe von 0,225 Mrd. Euro.
Der Umsatz der 10 größten beträgt in der Summe 39,58 Mrd. Euro. :icon_neutral:

Sollte der "Rabatt" gewährt werden würden die Mehrkosten noch niedriger ausfallen.

Und da die Zeitungsbranche dann die einzige mit einer Sonderregelung währen, darf mit Sicherheit darauf gewartet werden, bis der flächendeckende Mindestlohn komplett aufgeweicht ist.
Vergleichbar mit der EEG-Umlage.

AnonNemo
 
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ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#4
Hallo espps,

in "Deinem" verlinkten Artikel jammern die Medienkonzerne über Mehrkosten wegen dem Mindestlohn in Höhe von 0,225 Mrd. Euro.
Der Umsatz der 10 größten beträgt in der Summe 39,58 Mrd. Euro. :icon_neutral:

Sollte der "Rabatt" gewährt werden würden die Mehrkosten noch niedriger ausfallen.

Und da die Zeitungsbranche dann die einzige mit einer Sonderregelung währen, darf mit Sicherheit darauf gewartet werden, bis der flächendeckende Mindestlohn komplett aufgeweicht ist.
Vergleichbar mit der EEG-Umlage.

AnonNemo
Hallo AnonNemo!

Danke für Deine Einschätzung!

Die Verleger meckern gern auf hohem Niveau. Zudem sparen sie auch gerne bei den Schwächsten, den Zustellern. Das ist schon seit vielen Jahren so.

Demnächst gibt es keine Printmedien mehr, dann hat sich das Problem gelöst.

Grüße
espps
 
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