Offener Brief des Kulturrats: Afd darf nicht in Kulturausschuss! (1 Betrachter)

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Dagegen72

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Link: Offener Brief: Die AfD darf den Vorsitz des Kulturausschusses im Bundestag nicht erhalten | Deutscher Kulturrat
Berlin, den 27.09.2017. Auf Initiative der Bundestagsabgeordneten Michelle Müntefering haben Iris Berben, Dr. Diether Dehm MdB, Amelie Deuflhard, Tanja Dückers, Dr. Bernd Fabritius MdB, Ronald Grätz, Prof. Christian Höppner, Alfred Holighaus, Andreas Kämpf, Ulrich Khuon, Prof. Dr. Eckart Khöne, Shermin Langhoff, Prof. Dr. h.c. Klaus-Dieter Lehmann, Prof. Dr. Verena Metze-Mangold, Prof. Jeanine Meerapfel, Elisabeth Motschmann MdB, Dr. Thomas Oberender, Prof. Dr. Hermann Parzinger, Prof. Dr. Bernd Scherer, Prof. Dr. Oliver Scheytt, Prof. Dr. Wolfgang Schneider, Klaus Staeck und Olaf Zimmermann einen Offenen Brief an den Ältestenrat des Deutschen Bundestages geschrieben.
Ich bin dbgl. über die Linken Zeitschrift Clara, die man kostenfrei beziehen / abonnieren kann drauf gestoßen. Ich finde den offenen Brief gut. (Dieter Dehm, ein Mitunterzeichner ist Mitgleid des Bundestags (MdB) bei Die Linke zur allg. Info. )

Die Unterzeichner fordern alle Mitglieder des Deutschen Bundestages, insbesondere die Mitglieder des Ältestenrates, dazu auf, sich dazu zu bekennen, dass der Ausschuss für Kultur und Medien im Deutschen Bundestag keinesfalls einem AfD-Vorsitz unterstellt werden darf.
Mir rieselt es schon kalt den Rücken runter und macht mich ganz zittrig, dass die Afden den Sitz im Haushaltsausschuss bekommen können, was sie auch gerne wollen.
 

Dagegen72

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jetzt will einer der Afden, der als Pöbler in den Landtagen von sich reden machte (und der Jurist sein soll) in den Rechtsausschuss! Selbstverständlich deckt sich meine Forderung bezüglich der Anwandlung einiger mancher mit den Forderungen dieses Threads zum Kulturausschuss. Am Haushaltsausschuss ist der Kelch glaube ich nicht vorbeigegangen, kann das sein?
Stephan Brandner (AfD): Bis gestern Pobler - ab heute Rechtsausschuss-Vorsitzender? | MDR.DE
Bundesweit hat diese Personalie einen Aufschrei erzeugt.
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/dieser-mann-kann-und-darf-nicht-gewählt-werden/ar-AAv6o56
msn.com:
Dieser Mann kann und darf nicht gewählt werden!
Der Rechtsausschuss darf solchen Drohungen nicht nachgeben. Jeder Ausschuss wählt sich seinen Vorsitzenden selbst. Jeder Ausschuss muss selbst beurteilen, ob ein ihm vorgeschlagener Vorsitzender der Arbeit des Ausschusses schadet und den Ausschuss diskreditiert. Bei dem von der AfD vorgeschlagenen Kandidaten Stephan Brandner ist das der Fall. Er kann und darf nicht gewählt werden. Es geht um den Respekt des Ausschusses vor sich selbst.
Die Umverteilung von unten nach oben (= die Reiche immer reicher, die Armen immer ärmer, ALG II und und ) das hat dieses :icon_motz: bewirkt ! :(

Diese Ankündigung SPD Gabriels vom 23.12.17 kommt vielleicht ein bischen spät, und zwar nicht zu spät seit 2015 sondern seit fünfzehn / zwanzig Jahren zu spät, vielleicht sogar noch mehr:
Vizekanzler Sigmar Gabriel will die Flüchtlingspolitik neu regeln. Kommunen, die Asylbewerber aufnehmen, sollen nach dem Willen des SPD-Politikers mehr Geld aus Bundesmitteln erhalten. "Wir müssen die Städte und Gemeinden dafür belohnen, dass sie Flüchtlinge aufnehmen", sagte Gabriel den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Kommunen sollen "die Kosten der Integration vom Bund ersetzt bekommen. Und sie sollen den gleichen Betrag obendrauf bekommen für ihre Bürger."

Gabriel will Kommunen fur Fluchtlingsaufnahme belohnen - Politik - Suddeutsche.de
vom ankündigen und versprechen klingelt es allerdings noch nicht in des Bürgers Geldbeutel ...

und geht zur Kommunalwahl! Die ist auch wichtig und wer in den Stadtrat gewählt wird.
 
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