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Offener Brief an die Eheleute Schlecker

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wolliohne

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#1
Sehr geehrte Eheleute Schlecker,

wie Ihnen bekannt sein dürfte, demonstrierten Frauen weltweit und auch in Städten Deutschlands am 25.11.09, dem Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt an Frauen und Mädchen. Leider ist es aber so, dass in Ihren Filialen die dort beschäftigten Frauen der Gewalt bei Überfällen schutz- und hilflos ausgeliefert sind.
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Rounddancer

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#2
Nun, das Überfall-Sicherheitsargument fällt mit der Umstellung auf Schlecker XL ja weg. Denn eine so große Filiale kann nie nur mit einer einzelnen Persn betrieben werden. Im Gegenteil, es ist sogar ein Argument, um weiter kleinere Schleckerfilialen (von denen nicht selten mehrere gar in der selben Straße sind) zu einem Schlecker XL zusammenzulegen.

Reagieren dürften die Schleckers auf den Brief sicher nicht.
Der alte Schlecker ist ein bauernähnlicher Typ, seine Frau ist brutal. Sie kommt auch schon mal in einen Schlecker-Laden, als Testkundin (viele Mitarbeiter kennen sie ja nicht persönlich), fühlt sich nicht richtig beraten oder behandelt,- sagt dann der einzig anwesenden Mitarbeiterin, wer sie ist, kündigt ihr fristlos, schmeißt sie raus, gibt ihr Hausverbot. Setzt dann sich an die Kasse, ruft dem zuständigen Bezirksleiter an, damit der selbst vorbeikommt, bzw. ihr sofort eine Springerin als Ablösung einsetzt.
Der Sohn ist auch so, und bekannt als Ekelpaket, in seinem Wohnort wechselt, wer ihn kennt, die Straßenseite.
Nur die Tochter ist eine Seele von Mensch. mit ihr hätten die Mitarbeiter sicher keine Probleme, sondern eine konstruktive Partnerschaft zu erwarten.
Vielleicht sollte ver.di da versuchen, drauf aufzubauen?
 

wolliohne

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#3
Na toll Heinz,

dies solltest du VERDI unbedingt mitteilen.
Auch ich könnte evtl.ein wenig dazu beitragen.

Alles gute zum Neuen Jahr.
ww
 
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