Obdachlos? - Und nun?

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DinDosn

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Hallo Foren-Mitglieder,

zuerst ein großes Lob von mir. Tolles Forum hier ;).
Nun zu meinem Problem. Da ich weiter ausholen muss, bitte ich, falls man einige Sätze von mir nicht versteht, nachzufragen. Ich stecke total in der "Scheisse".

Damit ihr wisst, wie es zu alles kam hier eine kleine Vorgeschichte:
Ich war 17 und war mal wieder kurz davor durchzudrehn, da nichts zuhause klappte. Meine Mutter erpresste mich bis ins Letzte. Ich konnte auch nichts dagegen tun, da sie wieder anfing mich zu bedrohen. Ich wurde schon als kleines Kind geschlagen und fertig gemacht. In meinem ganzen Leben wurde mir nie was gegeben oder beigebracht. Man kann also sagen ich bin jetzt noch "blöd".
Okay: 3 Tage vor meinem 18. Geburtstag hat mich meine Mutter rausgeschmissen. Dabei wollte ich sowieso raus. Aber nunja ich war dann ab diesem Zeitpunkt immer bei Bekannten, die ich kenne, seit ich 1 Jahr alt bin. Wir flogen dann zwei Wochen in den Urlaub, um wenigstens dort mal Ruhe zu haben. Nach dem Urlaub Ende Juni wurde es von der ARGE bewilligt, dass eine Wohnung gezahlt wird. Dabei bekam ich eine Mietbescheinigung, mit der ich zu allen Vermietern gehen soll, die eine Wohnung oder ein Appartement vermieten. Das habe ich auch getan. Zuerst Zeitung gelesen und irgendwann eine Anzeige in die Zeitung gesetzt. Kostenpunkt: 35 Euro
Auch die Anzeige hat nichts gebracht: Wohnung angesehen, Mietbescheinigung gezeigt, Vermieter sagt "Nein". Und so ging das überall. So, jetzt muss ich aber spätetens am 18. August 2007 raus von meinen Bekannten raus. Ich habe weder Wohnung noch Arbeit. Denn es hatte nicht geklappt mit Arbeit, auch hier habe ich eine Anzeige gemacht und selber Zeitung gelesen etc...
Also wandte ich mich an die ARGE, wie es denn abläuft, wenn ich keine Wohnung mehr habe bzw. ich obdachlos bin. Dort hat man mich dann zur Gemeinde verknüpft und sagte ich muss mich dahin wenden. Zuerst hieß es laut ARGE, dass sie im Notfall auch Hotel oder Zimmer zahlen, wenn man wirklich nichts findet. Aber dann hieß es doch wieder, dass das nicht geht. Nunja zur Sicherheit wandte ich mich mal an die Caritas, ob die mir nicht helfen können. Auch die sagten, nein, da muss die Gemeinde was machen. Dann beschloss ich halt zur Gemeinde in unserem Dorf zu gehen. Und genau dort sagte man mir, dass sie das nciht mit Wohnung machen und dass ich mich an die ARGE wenden soll. Toll: Nun stehe ich da. Keiner will damit was zu tun haben und niemand weiß mehr... Ich habe höchstens noch eine Woche eine Wohnung bzw. ein Zimmer, danach habe ich rein gar nichts mehr. Ich weiß nicht, was ich noch machen soll. Es geht in erster Linie nur um die Wohnung. Arbeit wird sich schon noch finden, aber hauptsache, ich habe erst einmal eine Wohnung.

Kann mir einer von euch helfen. Ich weiß nicht, wie ich das noch anstellen soll.
Danke für eure Hilfe

Gruß
 

ladydi12

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Hallo Dindosn,

hast du evtl noch weitere Verwandte (Vater, Geschwister, Großeltern etc.), zu denen du noch kontakt hast und bei denen du evtl unterkommen könntest? So, wie du die Verhältnisse bei deinem bisherigen Zuhause schilderst, kann die arge dich meines Erachtens nicht dazu zwingen, wieder bei deiner Mutter einzuziehen.

meint ladydi12
 

Vater Flodder

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Dabei bekam ich eine Mietbescheinigung, mit der ich zu allen Vermietern gehen soll, die eine Wohnung oder ein Appartement vermieten.

Besser geht es doch gar nicht. Ist der Wohnungsmarkt bei euch so eng ? Zur Not erstmal in einer nicht so nobelen Wohnlage unterkommen. Gerade in den Großstädten gibt es Leerstände en massé.

Meines Wissens ist die Gemeinde (Ordnungsamt oder Sozialamt) verpflichtet bei drohender Obdachlosigkeit einzuschreiten. Lass dich da nicht von Pontius zu Pillatus schicken. Die sollen dir die zuständige Stelle nennen und nicht ihre Ahnungslosigkeit zur Schau stellen :icon_motz:.

In letzter Konsequenz bliebe dann eine städtische Notunterkunft.
 

DinDosn

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Hallo Dindosn,

hast du evtl noch weitere Verwandte (Vater, Geschwister, Großeltern etc.), zu denen du noch kontakt hast und bei denen du evtl unterkommen könntest? So, wie du die Verhältnisse bei deinem bisherigen Zuhause schilderst, kann die arge dich meines Erachtens nicht dazu zwingen, wieder bei deiner Mutter einzuziehen.

meint ladydi12

Hi, nein Vater hat keinen Platz und sonst gibt es niemanden. Ja die ARGE kann mich nicht mehr zuhause lassen weil sie mir schon das ganze Leben versaut hat.

Besser geht es doch gar nicht. Ist der Wohnungsmarkt bei euch so eng ? Zur Not erstmal in einer nicht so nobelen Wohnlage unterkommen. Gerade in den Großstädten gibt es Leerstände en massé.

Meines Wissens ist die Gemeinde (Ordnungsamt oder Sozialamt) verpflichtet bei drohender Obdachlosigkeit einzuschreiten. Lass dich da nicht von Pontius zu Pillatus schicken. Die sollen dir die zuständige Stelle nennen und nicht ihre Ahnungslosigkeit zur Schau stellen :icon_motz:.

In letzter Konsequenz bliebe dann eine städtische Notunterkunft.

Naja hier wohnen 30000 Einwohner wo ich mich umschaue aber wenn ich das anschaue und die Vermieter sehen den Zettel dann sagen sie Nein sie wollen nichts mit ARGE zu tun haben...
 

Vater Flodder

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Naja hier wohnen 30000 Einwohner wo ich mich umschaue aber wenn ich das anschaue und die Vermieter sehen den Zettel dann sagen sie Nein sie wollen nichts mit ARGE zu tun haben...

Ok, das hört sich nach einem mickrigen Nestchen an :wink:.

Mir scheint aber das die Vermieter falsche Vorstellungen haben. Mit der ARGE haben die nichts zu tun, sondern mit dir. Solange du nicht den Eindruck vermittelst, dass du denen die Bude auseinander nimmst oder zum Mietnomaden wirst, kann ihnen eigentlich egal sein woher das Geld kommt.

Allerdings muss man auch die Ängste der Vermieter verstehen. Die sehen sich der Miete hinterherlaufen und vor Gericht Räumungsklage erheben. Da konnte so mancher kleiner Vermieter hinterher selbst Alg 2 beantragen.

Wenn du dem Vermieter diese Ängste nehmen kannst, dann hast du auch nach meiner bescheidenen Meinung die Wohnung.
 

DinDosn

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Ok, das hört sich nach einem mickrigen Nestchen an :wink:.

Mir scheint aber das die Vermieter falsche Vorstellungen haben. Mit der ARGE haben die nichts zu tun, sondern mit dir. Solange du nicht den Eindruck vermittelst, dass du denen die Bude auseinandernimmst oder zum Mietnomaden wirst, kann ihnen eigentlich egal sein woher das Geld kommt.

Allerdings muss man auch die Ängste der Vermieter verstehen. Die sehen sich der Miete hinterherlaufen und vor Gericht Räumungsklage erheben. Da konnte so mancher kleiner Vermieter hinterher selbst Alg 2 beantragen.

Wenn du dem Vermieter diese Ängste nehmen kannst, dann hast du auch nach meiner bescheidenen Meinung die Wohnung.

Mache ich ja auch, klappt aber nicht irgendwie :(
 

Vater Flodder

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Ich habe höchstens noch eine Woche eine Wohnung

Bei dem Zeitfenster ist guter Rat teuer :icon_kinn:.


Mir fällt nur folgendes ein:

1.) Mach auf dem Amt Druck und lasse dir Vorschläge unterbreiten.

2.) Finde noch einen netten Vermieter vor Ort, egal was der für ein überteuertes Mauseloch anbietet. Hauptsache Wohnung und Arge zahlt die Miete


3.) Erkundige dich ob es städtische Wohnungen gibt, die zu vermieten sind.

4.) Versuche als Untermieter in einem möbiliertem Zimmer unterzukommen.

5.)Wechsel den Ort ( wobei das noch mit anderen Problemen verknüpft wäre wie alte Arge - Neu Arge)

6.)Die Bekannten bei denen du noch wohnst um einen Zeitaufschub bitten?!

7.)Notunterkunft
 

Arwen

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Das mit dem Jugendamt ist eine gute Idee, mach' das!

Aufgaben des Jugendamtes

Als öffentlicher Jugendhilfeträger ( →Jugendhilfe) ist das örtliche Jugendamt für die Vergabe von Leistungen im Sinne des 2. Kapitels des Sozialgesetzbuchs (SGB VIII) und für die sogenannten "anderen Aufgaben der Jugendhilfe" (Drittes Kapitel SGB VIII) zuständig.

Jugendhilfe:
Adressaten der Kinder- und Jugendhilfe

Adressaten sind:

* Kinder (unter 14 Jahre alt)
* Jugendliche (zwischen 14 und unter 18 Jahren)
* Heranwachsende (zwischen 18 und 21 Jahren)
* Junge Volljährige (zwischen 18 und unter 27 Jahren)
* Junger Mensch (unter 27 Jahren)

* Personensorgeberechtigte (in der Regel die Eltern, ggf. auch ein Vormund oder Pfleger)

Gruß, Arwen
 
G

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Gemeinde

Noch ist die für die Obdachlosenvorsorge zuständig. Wenn die nicht wollen kann man sich auch hilfesuchend an die Polizei wenden.
Es gibt Leute bei der Gemeindeverwaltung, die erhlaten ihre Alimentierung um Menschen wie Dir zu helfen. Wenn die Unterbringungsmöglichkeiten der Gemeinde voll sind, dann darf die Gemeinde auch Hotel oder Pension bezahlen.
Das am Ende die ARGE und andere Unterhaltsverpflichtete zur Kasse gebeten werden ist eine andere Geschichte.
 

Arwen

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Er ist aber erst gerade 18... ich denke, das ist man anders drauf ist als unsereins. Gerade mal erwachsen geworden.

Vor ca. 3 Monaten ist er erst rausgeflogen bei der Mutter - 3 Tage vor seinem 18. Geburtstag.

Obdachlosenheim, Pension... also ich weiß nicht...
 

ofra

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schwarzerengel48

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Er muss auf das Ordnugsamt bei seiner Gemeinde gehen. Die sind verpflichtet ihm eine Notunterkunft zu gewähren. Denn es ist verboten draußen rumzulungern und auf der Straße zu leben. Es ist ein recht ein Dach über den Kopf zu bekommen. Daher soll er auf die Gemweinde gehen zum Ordnungsamt. Sich nicht abwimmeln lassen. Hat auch ein Bekannter von mir so durch. Und bei uns ist es auch nur ein Dorf. Da haben die für die Opdachlosen oder Asylbewerber Wohnkontainer gebaut. Zwar abseits aber immerhin!!

Oder wie gesagt über Jugendhilfe beim Jugendamt. Sind auch verpflichtet bis zum 21 Lebensjahr !!

schwarzerengel48
 

DinDosn

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1.) Mach auf dem Amt Druck und lasse dir Vorschläge unterbreiten.

Wir waren gerade auf dem gemeinde. Die sagten, ich solle mich lieber nicht obdachlos melden, da ich dann keine Dokumente mehr bekommen.

2.) Finde noch einen netten Vermieter vor Ort, egal was der für ein überteuertes Mauseloch anbietet. Hauptsache Wohnung und Arge zahlt die Miete

Man versucht was man kann. Wir haben heute auch ne Anzeige im Gemeindeblatt reingesetzt.

3.) Erkundige dich ob es städtische Wohnungen gibt, die zu vermieten sind.

Haben wir ja. Keiner will mir eine geben, weil ich keine Arbeit habe.

4.) Versuche als Untermieter in einem möbiliertem Zimmer unterzukommen.

Siehe oben!

5.)Wechsel den Ort ( wobei das noch mit anderen Problemen verknüpft wäre wie alte Arge - Neu Arge)

Hätten wir versucht, aber is halt nicht so einfach.

6.)Die Bekannten bei denen du noch wohnst um einen Zeitaufschub bitten?!

Sind ja bereits 2 Monate Zeitaufschub...


Wie?

Du bist jetzt gerade mal 18, evtl kann Dir das Jugendamt noch helfen..

Liebe Grüsse,

Petra

Ich weiß nicht. Zu mir sagte man, die können mir da nicht mehr helfen.

Hi,

wo wohnst du denn?

Chèvre

Bayern.

es gibt doch auch kolpingheime. wie siehts denn damit aus?
https://www.kolpinghaeuser.de/kolping....html?pe_id=99

Verband der Kolpinghäuser eV (VKH)
Kolpingplatz 5-11
50667 Köln
Telefon: +49 (0) 221 / 20 70 1 -
E-Mail: info@kolpinghaeuser.de
www.kolpinghaeuser.de


ich hab selber mal ein halbes jahr in so einem heim gewohnt, weil ich auf die schnelle keine wohnung fand aber einen job hatte. das wohnen in einem kolpingheim ist möglich bis zum 27. lebensjahr.

Ja zu weit weg :D

Er muss auf das Ordnugsamt bei seiner Gemeinde gehen. Die sind verpflichtet ihm eine Notunterkunft zu gewähren. Denn es ist verboten draußen rumzulungern und auf der Straße zu leben. Es ist ein recht ein Dach über den Kopf zu bekommen. Daher soll er auf die Gemweinde gehen zum Ordnungsamt. Sich nicht abwimmeln lassen. Hat auch ein Bekannter von mir so durch. Und bei uns ist es auch nur ein Dorf. Da haben die für die Opdachlosen oder Asylbewerber Wohnkontainer gebaut. Zwar abseits aber immerhin!!

Oder wie gesagt über Jugendhilfe beim Jugendamt. Sind auch verpflichtet bis zum 21 Lebensjahr !!

schwarzerengel48

War ja heute in der Gemeinde...
 

Arwen

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Hallo

Ich weiß nicht. Zu mir sagte man, die können mir da nicht mehr helfen.

Wer ist "man"? Wenn Du noch nicht selbst beim Jugendamt warst, gehe bitte hin.

Ich denke, Chèvre meinte nicht, wo Du im Moment untergekommen bist, sondern in welcher Stadt Du lebst, damit man gezielter helfen kann.

Gruß, Arwen


PS: Ach so, ich habe Deine nachträgliche Änderung gerade erst gesehen...
 

schwarzerengel48

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Als Obdachloser kann man sich überall melden. Mein Bekannter kam von Osnabrück nach NRW. Also ists egal da wo er sich Hauptsächlich aufhält dort ist man für Ihm zuständig. Und das du keine Papiere oder Dokumente mehr bekommst ist nicht richtig. Bei uns hat man meinen Bekannten zu den Kirchlichen Hilfsdienst nennt sich SKM geschickt. Dort werden auch die Obdachlosen aus Stadt bei uns hingeschickt um eine Postadresse oder ein Dach über den Kopf gegeben. Die helfen auch bei allen schriftlichen Sachen und beim Nötigsten. Bieten Wäsche waschen an und Duschen. Als Odachloser bekommst du dein Geld Täglich ausberzahlt. Mein Bekannter bekam sein Geld aller zwei Tage und zwar für Täglich 10,65 war es. Ganz genau weis ich nicht mehr.

Also es gibt doch überall irgend eine Hilfsorganisation die sich um Obdachlose oder Menschen mit sozialen Schwieigkeiten befinden Hilfe anbieten.Frage mal beim Sozialamt nach oder auch beim Arbeitsamt, die wissen doch bestimmt wo bei Euch so eine Stelle ist.Mein Bekannter wurde sogar vom Arbeitsamt zur SKM geschickt.

Und das Jugendamt darf dir die Hilfe auch nicht verwehren.:confused:

Laufe den Ämtern die Stube ein. Da wo du dich aufhältst gehe zum Ordnungsamt oder wie gesagt beim Jugendamt.

Wir hier im Forum können es dir nun mal nicht abhehmen. Ich kenne deine Hilflosigkeit. Nur du musst selbst aktiv werden und bleiben. Die Hilfe kommt nicht zu Dir sondern du musst da hin gehen wo Hilfe angeboten wird.

schwarzerengel48
 
E

ExitUser

Gast
Bayern.



Ja zu weit weg :D

Bayern ist allerdings ein weites Stück von mir weg.
Doch wenn ich so die Beiträge verfolge und bedenke wieviel Hilfestellung du schon erhalten hast und auch Hinweise wo man sich melden kann, finde ich es ein wenig eigenartig, dass du nun eines zum Beispiel damit abschmetterst es sei zu weit weg.

Sag mal kann es sein, dass du deinen Hintern nicht hochbekommst? Ich meine das zeigt einem ja auch schon ein bissl, wenn man guckt dass du es schon vor 2 Monaten wusstest.

Mach dir bitte klar wie wichtig das nun ist, leg mal den Joystick beiseite und tu etwas. Das ist ganz und gar nicht bös gemeint, aber es liegt allein an dir etwas zu bewegen, wir können hier nun mal nur schreiben, wenn keiner in der Nähe von dir ist. Und alleinig nur an die Hand nehmen, damit wirst du auch nicht Fuß fassen.

Denk nach!!

Chèvre
 

Eka

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Nanana, seid nicht zu hart mit ihm. Er ist gerade 18 geworden und wenn er niemanden hat/te und ihm nie wirklich gezeigt wurde, wo er sich hinwenden kann, was er tun kann, welche Behördengänge ect. man machen muss für bestimmte Sachen usw.. dann kann er auch schon etwas 'Angst' bekommen. Vor allem wenn er es dann irgendwie im Alleingang schaffen muss.


LG
Eka

PS: Und gerade bei solchen Behörden wie die ARGE ect. kann man es schon mit der 'Angst' bekommen. Ältere Erwachsene haben es ja auch öfters. Man ist dort ja oft auch der Willkür ausgesetzt, wie soll ein junger 18 jähriger das manchmal allein schaffen?
 

Arania

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Sorry wir sind nicht hart mit ihm , hier haben ihm schon einige Leute geschrieben was er tun sollte und das muss er jetzt einfach umsetzen, es gibt Leute die bewältigen mit 18 ganz andere Dinge, wenn einem aber schon geholfen wird, dann muss man auch selber aktiv werden

Zum Amt gehen kann niemand für ihn
 

1hoss43

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Wenn er wenigstens sagen würde, in welcher Stadt er ist, würde sich ja vielleicht jemand vor Ort aus dem Forum finden, wo ihn unterstützen/begleiten kann.
 
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