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Obama - der Weg aus der Krise oder in die Katastrophe ?

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pinguin

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Es ist egal welcher Minister oder Unternehmer dabei drauf gehen.
Nee, ganz egal dürfte es nicht sein; nicht jeder kann alles, und es bringt nix, im positiven Sinne gut gehende Firmen krachen gehen zu lassen, weil man deren Chef demontiert; das wäre wie Törricht-hoch-X. Schließlich benötigt man auch nach der Krise eine funktionierende Wirtschaft.

ciao
pinguin
 

Jenie

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So gesehen ja. Ich schrieb aber von Ihrem Kreis der Vermögenden.

Da fallen mir auch noch die Notverordnungen für Krisen ein... Die sorgen dann dafür das alles so läuft wie es soll. Und gute Firmen die man nach der Krise benötigt lässt man bestimmt nicht untergehen, stimmt da hast du recht. Aber die gehören dann auch zu Ihren Plänen im Kreis denke ich mal.
 

pinguin

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Stabilisierung für Volk bedeutet dann auch Machterhalt.
Das eine geht nicht ohne das andere; dem Volk ist es aber mehrheitlich egal, wer an der Staatsspitze steht, solange es seine Bedürfnisse befriedigen kann. Und zu dieser Bedürfnisbefriedigung bedarf es nun einmal stabiler Verhältnisse. Die jeweiligen Machthaber täten gut daran, dieses zu respektieren und zu garantieren.

offtopic schrieb:
Die größte Garantie für die Stabilität in Europa, die wir alle seit dem zweiten WK innerhalb der EU haben, liegt alleine in der Gründung der EU und der Erkenntnis begründet, daß sich derartige Kriege auf europäischem Boden nicht wiederholen dürfen; egal, von welchem Land sie auch immer ausgehen mögen. Dazu bedarf es gegenseitigen Respekts, gegenseitiger Hilfe, grundsätzlicher Disziplin bei allen, wirtschaftlichen Weitblicks und damit verbunden auch einem verstärkten Verständnis für die ökologischen Belange des Planeten, ohne dem alles nichts ist.

ciao
pinguin
 

Tinka

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Obama setzt auf Krieg

Der neue US-Präsident Barack Obama setzt in Afghanistan noch stärker als sein Vorgänger auf militärische Eskalation. Am Mittwoch ließ er bekanntgeben, daß die Zahl der dort eingesetzten amerikanischen Soldaten bis zum Sommer um 17000 erhöht werden soll. Derzeit sind es 36000. Die Steigerung beträgt also rund 50 Prozent. Insgesamt sind jetzt schon fast 70000 NATO-Soldaten in Afghanistan stationiert, darunter annähernd 4000 Deutsche.

Der Anweisung Obamas zufolge sollen 8000 Marines im Mai in Afghanistan ankommen und weitere 9000 Soldaten im Juli folgen, von denen mindestens 4000 Kampftruppen sein werden. Der Oberkommandierende aller US- und NATO-Truppen in Afghanistan, General David D. McKiernan, hatte im vorigen Jahr eine Verstärkung der amerikanischen Truppen um 30.000 Mann gefordert. 6000 Soldaten wurden daraufhin schon im Januar nach Afghanistan verlegt; den Befehl hatte noch George W. Bush unterzeichnet. Ob die Zahl der US-Soldaten über die jetzt angekündigte Verstärkung hinaus noch weiter erhöht werden soll, will Obama nach einer »Strategie-Überprüfung« entscheiden, deren Abschluß Ende März oder Anfang April erwartet wird.

Kriegsgegner in den USA werfen Obama vor, daß er die Verstärkung angeordnet hat, bevor Klarheit über die künftige Strategie besteht und bevor es wenigstens einen Zeitplan für den Truppenabzug aus dem Irak gibt, den der Präsident im Wahlkampf versprochen hatte.
:eek:

weiter: 19.02.2009: Obama setzt auf Krieg (Tageszeitung junge Welt)
 

zebulon

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USA: Bücherverbot

Wäre interessant zu wissen, ob das auf dem Mist von Obama gewachsen ist. Dann wissen wir, was "Change" bedeutet. Erinnerungen an Bradbury's Fahrenheit 451 werden wach. wurde auch von Truffaut in den 60ern verfilmt. Na, das Buch wird bestimmt gleich mitverbrannt.

USA: Bücherverbot
Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten tritt ein generelles Buchverbot für Bücher von vor 1985 in Kraft. Betroffen: Kinderbücher.

Vollkommen unbemerkt von der Öffentlichkeit tritt in den USA ein Bücherverbot in Kraft. Die Regierung hat den Verkauf, die Weitergabe oder auch nur das Verschenken von Kinderbüchern, die vor 1985 gedruckt wurden, generell verboten und Zuwiderhandlungen unter Strafe gestellt.
weiterlesen...
Etwas ausführlicher noch:
 

Jenie

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pinguin

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AW: USA: Bücherverbot

Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten tritt ein generelles Buchverbot für Bücher von vor 1985 in Kraft. Betroffen: Kinderbücher.
Für mich eigentlich überhaupt nicht nachvollziehbar, es sei denn, daß in diesen Bücher wirklich nur Müll steht. Inhaltlichen Müll vermute ich allerdings eher bei neueren Publikationen.

ciao
pinguin
 

zebulon

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Obama betreibt Gangster-Regierung

Die US-Kongressabgeordnete Michele Bachmann wirft Obama vor ein "Gangster-Goverment" zu betreiben in der Unternehmen nicht mehr existieren können, außer sie schmieren ihre lokalen Kongress-Abgeordneten.

We Now Have A Total Gangster Government
 

Papa Bär

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Obama ist doch letztlich auch nur eine Marionette... sicher eine mit besonders langen Fäden (deren Enden meist im Nebel enden)...
Aber sicher eine der gefährlichsten Marionetten der letzten 60 Jahre.

@ zebulon: Das Adorno-Zitat Deiner Signatur sagt doch alles, was es zur USA der Zukunft zu sagen gibt!
... und "yes we can" klingt doch auch schon ein wenig wie "Sieg H...."

Liebe Grüße vom Papa Bear
 

Debra

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AW: Obama betreibt Gangster-Regierung

Die US-Kongressabgeordnete Michele Bachmann wirft Obama vor ein "Gangster-Goverment" zu betreiben in der Unternehmen nicht mehr existieren können, außer sie schmieren ihre lokalen Kongress-Abgeordneten.

We Now Have A Total Gangster Government
Nun ja, ich erinnere mich, dass ich vor langer Zeit hier schon mal eine Unterhaltung gepostet hab, die ich mit einem Ami-Bekannten führte... nix anderes hat er in selbiger Unterhaltung vorhergesagt, also kann hier niemand sagen, "wir" hätten von "nix gewusst".
Trotzdem bin ich immer noch der Meinung, dass Obamas Politik in 1. Linie die US-Bürger angeht... daher @Papa Bär, das ist doch etwas weit hergeholt...:icon_evil:
 

zebulon

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Hallo Debra,

lange nix von dir gehört.

Debra schrieb:
Trotzdem bin ich immer noch der Meinung, dass Obamas Politik in 1. Linie die US-Bürger angeht... daher @Papa Bär, das ist doch etwas weit hergeholt...:icon_evil:
Mal unabhängig davon was man von Obama hält, wir sind doch wohl hier im höchsten Maße Marionetten der US-Regierung.
Es wurde doch mittlerweile genug hier über das Wirken transatlantischer Brücken auf unsere Politiker und die Abhängigkeit der Papierwährungen insbesondere vom Dollar, da die damit als Währungsreserve hinterlegt sind geschrieben. Dann werden unsere Bankdaten in den USA gespeichert (SWIFT), die Telekommunikation überwacht (ECHELON), SAP ist in der Hand der USA, so das wir befürchten müssen das alle Produktionsdaten Fabrikaoutput, Lagerbestände und so weiter, in den USA überwacht werden. "Terroranschläge " werden von der CIA inszeniert (siehe Jürgen Elsässer, Terrorziel Europa) und, und, und...., an diesen ganzen Vorgängen hat sich ja seit Obama nicht Prinzipielles geändert.

Wenn man sagt, die Politik der USA nur die US-Bürger angeht oder betrifft, dann ist das ungefähr so als würde man sagen, was auf der Sonne passiert hätte keinen Einfluss auf die Erde.
 

Debra

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Mal unabhängig davon was man von Obama hält, wir sind doch wohl hier im höchsten Maße Marionetten der US-Regierung.
Das seh ich ganz und gar nicht so. Alles was hier in den letzten Jahren zum Nachteil der Bürger entschieden wurde, wurde von unseren gewählten Politikern selbst entschieden und nicht etwa in den USA. Es liegt an uns, andere zu wählen, wenn wir uns durch die nicht vertreten fühlen. Allerdings wählen die meisten Leute eben immer wieder dieselben Parteien, auch wenn sie mit deren Entscheidungen gar nicht zufrieden sind...
Der Eindruck der Marionette entsteht möglicherweise deshalb, weil die USA unser wichtigster Absatzmarkt sind. Können die nicht mehr so viel kaufen, dann stehen hier die Bänder still und aus ist's mit unserem Wohlstand. Aber genauso gut könntest Du behaupten, dass die kleineren Länder in der EU Marionetten Deutschlands sind.
Und hinter Obama steht ja nicht das gesamte Volk der USA genau wie hier nicht alle hinter unserer Regierung stehen. Daher kann man doch nicht seinen Wahlkampfslogan, der den Bürgern der USA in einer schlimmen wirtschaftlichen Situation Mut zu einem Neuanfang machen sollte, mit Hitlers "Sieg Heil" gleichsetzen.
Auch eine Rede wie von der Kongressabgeordneten entspricht in etwa einem Schlagabtausch im Bundestag zwischen SPD und CSU. Die Dame ist Republikaner und die sehen das eben so... wie ja auch mein US-Bekannter das so sah, der natürlich auch republikanisch wählt... da wird es auch in Zukunft Hetze gegen Obama geben, egal was er macht und was genau daran stimmt oder nicht, kann nur jemand beurteilen, der sich bestens mit den Verhältnissen innerhalb der USA auskennt.

Wenn man sagt, die Politik der USA nur die US-Bürger angeht oder betrifft, dann ist das ungefähr so als würde man sagen, was auf der Sonne passiert hätte keinen Einfluss auf die Erde.
So war das allerdings nicht gemeint. Ich meinte wie o. schon gesagt, dass ja schließlich die Amis ihre Politiker wählen, wie auch wir unsere wählen. Und ich bin froh, dass nicht wieder ein Republikaner wie Bush gewählt wurde. Aber egal wer den Präsidenten stellt, es wurde und wird immer gegen den US-Präsidenten gehetzt. Wenn ich dran denke, was alles über Bush im Vorfeld gehetzt wurde... eigentlich sollte der doch jetzt Diktator dort sein?! :confused:
Und ich finde es eben belustigend, wenn die Rede einer Republikanerin herangezogen wird, um irgendwas gegen Obama zu untermauern. Denn die Dame ist sicherlich aus ganz anderen Gründen als Du oder die meisten hier gegen Obama. *gg*
 

zebulon

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Debra schrieb:
Aber egal wer den Präsidenten stellt, es wurde und wird immer gegen den US-Präsidenten gehetzt.
Weil es nämlich egal ist welcher Präsident dran ist, weil in Wirklichkeit die FED und die Bankster die Gesetze machen. Hast du das alles vergessen oder lässt es unter den Teppich fallen?

Hast du nicht mitbekommen, das bei uns alle Gesetze von Lobbyisten wie beispielsweise Roland Berger quasi direkt geschrieben werden. Ja, geschrieben und den Politikern vorgelegt die das dann nur noch abwinken. Über transatlantische Brücken werden diese Leute gesteuert oder sind mit den USA verbunden. Es war soviel seröses Quellenmaterial hier schon eingestellt worden. Es ergibt alles ein eindeutiges Bild. Willst du das alles wegblenden. Soll ich's nochmal für dich zusammenstellen Debra? Wenn du sagst das du es liest, würde ich mir die Mühe wirklich nochmal machen und die einzelnen Texte raussuchen und kurz zusammenfassen, damit man einen Überblick hat.

Ich kann es nicht glauben.
 

Debra

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Hier ist ein Wikiartikel zu dem Thema: Gesundheitssystem der Vereinigten Staaten – Wikipedia

Für Medicaid und Medicare zahlen alle - auch die Selbständigen und Unternehmen - 2,9 % ihres Einkommens (bei Nichtselbständigen wird es gesplittet), ohne dass sie ggf. selbst Ansprüche haben.
Sehr guter Link. Mir schien es schon die beste Lösung zu sein, einfach Medicare auszuweiten und ganz unten kann man lesen, dass das genau ist, was Obama vorhat. Allerdings kommt er ohne Zwang zur K-Versicherung oder Verbote daher; private KV bleiben trotzdem bestehen, nur sollen sie nicht mehr in Zukunft Risikopatienten so leicht auf den Kosten sitzen lassen dürfen... gerade Deutschland gilt übrigens als Vorbild für die USA was die KVs betrifft.

Was hat er sonst noch so getan bisher?
Es kamen schon die 1. Häftlinge aus Guantanamo frei...
Keine Reisebeschränkungen mehr für Exil-Kubaner...
Atomwaffenverschrottungsvertrag m. Russland unterschrieben...
Raketenschutzschild ist vom Tisch...
Mittel für Organisationen in Südamerika, die dort helfen (Verhütung und Abtreibungen für mittellose Frauen), die Bush eingefroren hatte, wieder freigegeben... :icon_smile: (da laufen die Republikaner Sturm, die "ihre" Steuergelder nicht für Abtreibungen verwendet sehen wollen, da sie Abtreibungen sowieso am besten ganz verbieten wollen, aber ganz und gar nichts dagegen haben, Steuergelder von Kriegsgegnern für sinnlose Kriege zu verschwenden...)
Handelsembargo gegen Kuba soll demnächst aufgehoben werden...
 
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