Obama - der Weg aus der Krise oder in die Katastrophe ?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.

zebulon

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
1 August 2005
Beiträge
2.633
Bewertungen
60
Ich mache mal diesen Thread auf, der speziell dazu dienen soll, die Maßnahmen von Obama zu beurteilen, in welche Richtung das geht. Man kann den Mann schwer einschätzen, wo kommt er her ? Ist er ein Klon aus einem Projekt von Zbigniew Brzezinsky (ok, das ist jetzt etwas VT) immerhin liegt seine Herkunft im Dunkeln. Vielleicht ist er ja tatsächlich der Retter, auf den alle hoffen. Die Zukunft wird es zeigen. Es gibt positive Zeichen.




Eingestehen von Fehlern:
FTD | 04.02.2009
Obamas Personalpolitik
"Ich habe das verpatzt"

Für seine schnelle Regierungsbildung bekam der neue US-Präsident viel Lob. Doch nun mussten mit Tom Daschle und Nancy Killifer gleich zwei Nominierte wegen Steuerversäumnissen wieder abtreten. In ungewöhnlich offenen Worten gestand Obama Fehler ein.
weiterlesen...
Manager werden an die Kandarre genommen:
SÜDDEUTSCHE | 04.02.2009 08:46 Uhr
Obama will Managergehälter deckeln
Radikales Durchgreifen: US-Präsident Barack Obama plant offenbar die Managergehälter von Unternehmen, die Staatshilfe in Anspruch nehmen, bei 500.000 Dollar zu begrenzen.
weiterlesen...
 
D

Debra

Gast
Ich finde es wirklich seltsam, dass da so viele von Obama nominierte Kandidaten Steuern nicht bezahlt haben. Und das, wo Obama doch für Steuererhöhungen steht.
Mein Bekannter hatte mir schon erzählt, dass er sich rauchen demnächst wohl nicht mehr leisten könnte, da die Reg. beabsichtigt, die Steuern darauf erheblich zu erhöhen. Ein paar Tage später las ich, dass nun Kinder aus sozial schwachen Familien eine KV bekommen werden, finanziert eben durch diese Steuererhöhung auf Tabak.
Weiterhin hab ich ihn gefragt, ob er Steuern für seinen Hund bezahlen muss. Da hat er sich vor Lachen gar nicht mehr eingekriegt und meinte, das wär ne Superidee für Obama... "Lasst uns Haustiere besteuern und das Geld den Armen geben!"
Im Gegensatz zur BRD hat Obama wirklich viel Spielraum was die Einführung neuer Steuern betrifft.
Siehe Thread von Fleet bzgl. Steuern in der BRD.
 

zebulon

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
1 August 2005
Beiträge
2.633
Bewertungen
60
Hat es bei uns nicht auch sowas schon mal gegeben, mit der Tabaksteuer Krankenhäuser oder Krebsforschung finanzieren ? "Rauchen für die Gesundheit". Genau so sinnvoll wäre, "Steuern auf Waffenbesitz, um Opfer mit Schusswaffenverletzungen besser zu behandeln. Unter "Change" verstehe ICH aber was anderes.
 

zebulon

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
1 August 2005
Beiträge
2.633
Bewertungen
60
So schlecht ist noch nie ein US-Präsident an der Wall Street gestartet

Obama: So schlecht ist noch nie ein US-Präsident an der Wall Street gestartet

New York (BoerseGo.de) - Obama hat einiges gut zu machen. Der Infodient Bespoke berichtet, dass die Wall Street noch nie so negativ auf eine Präsidentenwahl reagiert hat wie bei Obama, jedenfalls seit 1900. Seit dessen Wahl Anfang November rutschte die Wall Street um 17,8 Prozent. Der zweitschwächste war Obamas-Parteigenosse Wilson (1916, minus 15,2 Prozent). Der Republikaner Harding belegte den unehrenhaften 3. Platz ( 1920, minus 13 Prozent).

Am besten schnitten 3 Republikaner ab: Hoover (1928 plus 18,7 Prozent), Coolidge (1924 plus 16,3 Prozent) und McKinley (1900 plus 13,9 Prozent). Bill Clinton belegte übrigens Platz 4 (1996 plus 11,4 Prozent). Zwischen Obama und Clinton liegen also Welten.
Quelle
Hahaha...In dem Fall nicht das schlechteste Zeichen.
 
D

Debra

Gast
Tja, es kann ja nicht alles sofort geändert werden. 40 Mio. Kinder können sich jetzt freuen - oder vielmehr deren Eltern. Ob das nun aber besser ist, als die Behandlung umsonst zu bekommen - denn es gibt Umsonst-Behandlungen durch freiwillige Ärzte etc., muss man aber warten.
Und wenn man Haustiere besteuert, darf man nicht vergessen, dass diese Steuer ja auch - genau wie die Tabaksteuer - von den Armen gezahlt werden muss. Dann gibt's auf einmal mehr Arme als vorher. :icon_neutral:
 
E

ExitUser

Gast
Auch recht nett (und noch ohne Gewähr - könnte sein, daß es sich um einen Fehler handelt) .....

Eine Freundin von mir lebt im Amiland.
Letztes Jahr wurde versucht in USA die Konjunktur mit Einmalgeld für jeden Bürger anzukurbeln.
Meine Freundin (Deutsche) ist geschieden und erhielt damals 300 Euro (sie hat 1 Sohn und der ist US-Bürger).
Jetzt hat sie den Jahressteuerausgleich gemacht und es wurden ihr die 300 Euro von der Steuererstattung abgezogen.

Würde bedeutet, daß sich das Amiland das "verschenkte" Geld von den Bürgern zurückholt. :icon_party:

(Anmerkung: Sie hat erst gestern den Bescheid bekommen und erkundigt sich jetzt in ihrem Umfeld, ob das bei denen genauso ist oder ob da ein Fehler unterlaufen ist.)
 

zebulon

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
1 August 2005
Beiträge
2.633
Bewertungen
60
Der Messias löst die Finanzkrise wohl nicht

Handelsblatt | 11.02.2009

Finanzkrise
Der Messias löst die Finanzkrise wohl nicht
von Rolf Benders
Der US-Finanzminister Timothy Geithner hat die von Obama geschürten Hoffnungen auf einen umfassenden und konsistenten Plan, der das Übel bei der Wurzel packen sollte, massiv enttäuscht. Schlimmer noch: Es blieb nicht nur das Signal aus, dass die USA unter der neuen Regierung das vor allem von ihren Banken verschuldete Desaster schnell und kompetent angehen werden. Die Rede des Hoffnungsträgers Geithner offenbarte eine Ratlosigkeit, die die Lage des globalen Finanzsystems nachhaltig zu verschlechtern droht.
weiterlesen...
 

HajoDF

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
19 Juli 2005
Beiträge
2.562
Bewertungen
1.548
Na ja.... Handelsblatt!
Man lese nur den Satz:
Geithner hat immer noch keine abschließende Antwort auf die Frage, wie man die toxischen Kreditportfolios aus den Bilanzen der Banken herausbekommt.


Klar... und wohin damit? Wie bei uns? Dem Volk eine Badbank unterjubeln, oder gleich mehrere kleine?

Ich zitiere mal:
Hinzu kommt vor allem die starke Belastung der Banken durch Fälligkeiten von Schulden in 2009 und 2010. In der Gruppe der 15 international am stärksten belasteten Banken befinden sich allein 10 aus der Eurozone und davon 6 aus Deutschland mit Anteilen von 69 % (Eurozone) bzw. 47 % (Deutschland) an der Gesamtfälligkeit von 1,6 Billionen Dollar. Auf die 6 deutschen Banken in der Spitzengruppe entfallen dabei 751 Mrd Dollar oder fast eine dreiviertel Billion Dollar (Abb. 03855). Wahrscheinlich wird es zu massiven Verstaatlichungen kommen müssen, wenn das Bankensystem der Eurozone nicht zusammenbrechen soll.
click


Hat das Handelsblatt darauf eine Antwort? Vermutlich weiß das Blatt davon gar nichts.
 

zebulon

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
1 August 2005
Beiträge
2.633
Bewertungen
60
Ja, stimmt Hajo. Der Artikel dringt auf die Errichtung einer Bad Bank und kritisiert Obama, weil er das nicht macht. Diese Bad Banks werden die Probleme nicht lösen, das ist auch meine Meinung. Aber ich stelle jetzt einfach nur mal ein, was ich über Obama finde, und in diesem Fall ist es eben, das Obama keine Bad Bank will. Entweder weil er die selber nicht für sinnvoll hält, oder er weiß noch nicht was er machen soll.
 

HajoDF

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
19 Juli 2005
Beiträge
2.562
Bewertungen
1.548
Hi Zebulon,
ich weiß... ist auch gut, mal die "Kommentare" zu verfolgen!
Am interessantesten finde ich, wer gegen Obama "schießt" :
z.B. permanent Handelsblatt, die WELT... aber auch ein Teil der LINKEN Blätter... und alle gehen nach dem gleichen Schema vor: sie jubeln ihn hoch zum "Heilsbringer", um ihn dann zu demontieren.
 

zebulon

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
1 August 2005
Beiträge
2.633
Bewertungen
60
Ja genau. Man muß halt die Medien in dieser Hinsicht kritisch sehen. ("wes' Brot ich ess' des' Lied ich sing' "). Dann kann man auch aus manchen Lügengebilden noch Infos 'rausziehen, zumindest weiß man dann was über die Intension des "Lügners". :icon_smile:
 

Donauwelle

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
7 Januar 2008
Beiträge
1.440
Bewertungen
125
Falsche Zahl. Hab ich korrigiert. Sind natürlich nur 4 Mio. Kinder.
Folgendes dient nur zur Klarstellung. In Deutschland herrscht teilweise ein falsches Bild. Es ist nicht so, dass es in den USA bisher keinerlei Krankenversicherungen für Arme gab...

Hier ist ein Wikiartikel zu dem Thema: Gesundheitssystem der Vereinigten Staaten – Wikipedia

Zur Krankenversicherung für "arme" Kinder. Es ist so, dass auch zuvor Kinder (bis 21), bei denen die Eltern bis zu bestimmten Grenzen verdient haben, über Medicaid kostenlos Krankenversicherungsleistungen bekommen haben. Diese waren je nach Staat unterschiedlich.

Beigefügt ein Link für North Carolina: NC DMA: Medicaid for Infants, Children, and Families

Diese Grenzen sind jetzt erhöht worden, so dass mehr Familien davon profitieren.

Es ist also nicht so, wie es hier in Deutschland immer hingestellt wird, dass es in den USA kein soziales Netz gibt. Die Alleinerziehende Mutter mit einem Kind, die Vollzeit für einen Mindestlohn arbeitet (oder auch noch ein Stück darüber), erhielt auch bisher die Krankenversicherung für ihr Kind kostenlos. (und auch andere Leistungen wie z.B. ein kostenloses oder erheblich reduziertes Essen in der Schule).

Es ist eher die Gruppe darüber - der kleine Arbeiter mit der Frau, die wegen 1-2 Kindern nur halbtags arbeitet, die bisher über den Sätzen lag, der aber zu wenig Geld blieb, um extra KVs für ihre Kinder abzuschließen.

Im Wikilink ist geschildert, dass 56 % der Kosten der Krankheitskosten in den USA eben nicht über private Versicherungen, sondern über die steuerfinanzierten Krankenversicherungsprogramme geleistet werden, u.a. mehr als 40 % durch Medicaid/Medicare. Für Medicaid und Medicare zahlen alle - auch die Selbständigen und Unternehmen - 2,9 % ihres Einkommens (bei Nichtselbständigen wird es gesplittet), ohne dass sie ggf. selbst Ansprüche haben.
 

Linchen0307

Elo-User*in
Mitglied seit
18 Juni 2005
Beiträge
2.166
Bewertungen
67
Eine Freundin von mir lebt in Pennsylvania und sie ist über den AG versichert. Ferner sagte sie, es gibt einige AG's, die ihre Mitarbeiter KV versichern, aber eben nicht alle.
 
E

ExitUser

Gast
Hallo Zeb,

gute Idee, mir auch ein breiteres Spektrum zu Obama verschafft.

Bisher halte ich Obama für genauso installiert, wie es unsere
Kanzlerine und ihre Truppe ist. Erfolg hat nur der, der konform ist.

Wie die Verpackung aussieht ist das eine, wie der wahre Kern ist, etwas anderes. Man kennt solche Personen eben nie persönlich.
Folglich sind es ausschließlich Medien oder Publikationen, die Informationen bringen. Das macht eine objektive Erfassung und Beurteilung schwer.
Warum bastelt man am Lebenslauf eines Obamas?

Jemand, der sich entschließt eine solche Karriere zu machen, weiß einmal,
worauf er sich einläßt, kommt aber maßgeblich nur auf diesen Weg,
wenn die Gönner dies beführworten.
Ich kenne die USA zu wenig um zu wissen, ob es möglich ist,
vom Boden aus einen solchen Weg gehen zu können, vor Allem,
gehen zu dürfen. Sind es nicht Parteigelder und Spenden, besonders
Geld von Lobbyisten, die einen Wahlkampf unterstützen.

Welches Spektakel dabei inszeniert wird, haben wir alle erlebt.
Welcher Sinn doch dahintersteckt einen amerikanischen Präsidenten
weltweit so zu pushen erschließt sich mir bis heute nicht zweifelsfrei.
Vielleicht bringt mich dieser Thread weiter.

Im Augenblick sehe ich nur das übliche Prinzip aus Chaos eine vermeintliche neue Ordnung zu schaffen. Wozu so etwas führen kann, ist bekannt.

Meine (Kurz-)Einschätzung:
Eine weltweite Aufbereitung als Messias dient in gewisser Hinsicht als
Schutzschild und als Basis gegen Widersacher ... .
Er wird vermutlich auf Kosten anderer Länder die USA sanieren.
Das ist aber auch mit drastischen Maßnahmen für die Amerikaner verbunden. Als Mann des Volkes findet er Akzeptanz auch diese Dinge durchzusetzen - erwartet man in jedem Fall am Ende die Heilung
von der größten Depression, die es je gab, braucht aber das
System als eigentliche Ursache nicht zu deinstallieren.

Das wird funktionieren, wenn sich nicht die die Marktwirtschaft durchsetzt.
 

Jenie

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
15 März 2007
Beiträge
2.199
Bewertungen
59
Er wird vermutlich auf Kosten anderer Länder die USA sanieren.
... Auslandsschulden können die 'Amerikaner dank eines Gesetzes in Gold zurück verlangen. Es munkelt auch immer mehr selbst in den Medien durch das man eine Goldanbindung anstrebt, ob mit neuer Währung oder anderst sickert noch nicht so recht durch.

Momentan scheint es soweit zu sein das Gold die Lager der Comex verlässt,

Hourly Action In Gold From Trader Dan : Welcome To Jim Sinclair’s MineSet

"What I am referring to is who is doing the majority of the stopping of delivered gold this month. Out of the 2,456 deliveries this month, JP Morgan and Goldman Sachs have taken 1,683 of them combined. That is 68% of all the gold delivered this month. Respectively, Morgan has taken 1,305 with Goldman taking 378. Now, we have no idea who these firms are taking the gold for – it could be for some of their clients or it might even be in house but it is noteworthy. I have seen Morgan being a decent size stopper in times past but really have not noticed Goldman doing a whole lot. For comparison’s sake, Goldman and Morgan took only 7.5% of all the gold delivered back in December 2008."

Also baut JPM das Gold ab. Und dann war da ja noch was von wegen gold unter den Zwillingstürmen unter anderem auch Kuwaitisches Gold. Ob all das was damit zu tun hat kann man nur mutmaßen
 

zebulon

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
1 August 2005
Beiträge
2.633
Bewertungen
60
Fleet schrieb:
Bisher halte ich Obama für genauso installiert, wie es unsere
Kanzlerine und ihre Truppe ist. Erfolg hat nur der, der konform ist.

Wie die Verpackung aussieht ist das eine, wie der wahre Kern ist, etwas anderes. Man kennt solche Personen eben nie persönlich.
Folglich sind es ausschließlich Medien oder Publikationen, die Informationen bringen. Das macht eine objektive Erfassung und Beurteilung schwer.
Ich sehe das auch so, wäre aber eventuell bereit meine Vorurteile an die Realität anzupassen. Deswegen hab' ich diesen Thread aufgemacht.:biggrin:

Jemand, der sich entschließt eine solche Karriere zu machen, weiß einmal,
worauf er sich einläßt, kommt aber maßgeblich nur auf diesen Weg,
wenn die Gönner dies beführworten.
Ich kenne die USA zu wenig um zu wissen, ob es möglich ist,
vom Boden aus einen solchen Weg gehen zu können, vor Allem,
gehen zu dürfen. Sind es nicht Parteigelder und Spenden, besonders
Geld von Lobbyisten, die einen Wahlkampf unterstützen.
Theoretisch könnte Obama ja ein Maulwurf von "unten" sein, der alle Gehirnwäsche-Aktionen unbemerkt widerstanden hat. Lassen wir uns überraschen.
 

zebulon

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
1 August 2005
Beiträge
2.633
Bewertungen
60
Kampf gegen immobilienkrise

hätte man schon längst machen müssen...
SPON | 13.02.2009​
US-Großbanken stoppen Zwangsvollstreckungen

Nächstes Großprojekt für Präsident Obama: Kommende Woche stellt er sein 50-Milliarden-Paket für Hausbesitzer vor, erste Details werden nun bekannt. Künftig sollen weit mehr Bürger Hilfen erhalten als bisher. US-Banken verschaffen der Regierung Zeit - und stoppen vorerst alle Zwangsvollstreckungen.
weiterlesen...
 

zebulon

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
1 August 2005
Beiträge
2.633
Bewertungen
60
Ende der blödsinnigen Terroristenhatz ?

Das könnte bedeuten, dass diese Terroristenhatz endlich von oben abgesägt wird. Hast du es gehört Schäuble? Deine Zeit ist vorbei. Du bist ein Dinosaurier des kalten Krieges 2.0. VERSCHWINDE IN DER VERSENKUNG !!!
DER STANDARD | 13. Februar 2009

Wirtschaftskrise für USA gefährlicher als Al-Kaida

US-Geheimdienste warnen vor Instabilitäten

Washington - Die Wirtschaftskrise gefährdet laut US-Geheimdienste die Sicherheit der USA derzeit mehr als der Terrorismus. Sollte die Krise anhalten, wäre in einigen ärmeren Ländern die politische Ordnung in Gefahr, heißt es im Jahresbericht von US-Geheimdienstkoordinator Dennis Blair. Die Gefahr durch das Terrornetzwerk Al-Kaida nimmt demnach ab.
weiterlesen...
dazu auch:USA auf Schmusekurs zu Russland. Erinnert allerdings ein biß'schen an die Beziehung der weiblichen Hauptprotagonisten in dem Film: Der Tod steht ihr gut :biggrin:
 

Jenie

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
15 März 2007
Beiträge
2.199
Bewertungen
59
Mein libber... Schwan. Da kannste mal sehen was für einen extremen Zick Zack kurs die Eliten nun fahren. Obma halte ich auch noch für Installiert selbst wenn er nun eine völlige Kehrtwende fährt.

Ich denke das ist sogar mit eingerechnet, das man einen anderen Kurs benötigt. Die letzten Monate haben die Grenzen gewaltig überschritten. Die Menschen kommen der Wahrheiten immer schneller auf die Spur durch viele Informationen unseres neuen Zeitalters. Die Eliten wollen schliesslich an der Macht bleiben. Neoliberal schliesst doch auch ein, das man vorher ein extremen Kurs fährt der die Menschen völlig aus dem Leben schmeisst um dann ein stück wieder zu geben was sie als erleichterung empfinden und dankbar annehmen.

Es ist egal welcher Minister oder Unternehmer dabei drauf gehen. Den nur ganz wenige gehören in Ihren Kreis. Und von denen hört man meist garnichts. Ob das Mercedes Airospace ist oder einige Banken von denen man absolut nichts in der Krise hört, sie werden am Ende die Gewinner sein.
Im endeffect werden die Völker auch wir, wie eine SChafherde herum getrieben und merken es nicht in dem Chaos das man hier meines Erachtens nach bewusst veranstaltet hat.
Auch Niederlagen werden sie bewusst einplanen und hinnehmen und auch nachgeben wenn es nicht anderst gehen sollte.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Oben Unten