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Obama - der Weg aus der Krise oder in die Katastrophe ?

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zebulon

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#1
Ich mache mal diesen Thread auf, der speziell dazu dienen soll, die Maßnahmen von Obama zu beurteilen, in welche Richtung das geht. Man kann den Mann schwer einschätzen, wo kommt er her ? Ist er ein Klon aus einem Projekt von Zbigniew Brzezinsky (ok, das ist jetzt etwas VT) immerhin liegt seine Herkunft im Dunkeln. Vielleicht ist er ja tatsächlich der Retter, auf den alle hoffen. Die Zukunft wird es zeigen. Es gibt positive Zeichen.




Eingestehen von Fehlern:
FTD | 04.02.2009
Obamas Personalpolitik
"Ich habe das verpatzt"

Für seine schnelle Regierungsbildung bekam der neue US-Präsident viel Lob. Doch nun mussten mit Tom Daschle und Nancy Killifer gleich zwei Nominierte wegen Steuerversäumnissen wieder abtreten. In ungewöhnlich offenen Worten gestand Obama Fehler ein.
weiterlesen...
Manager werden an die Kandarre genommen:
SÜDDEUTSCHE | 04.02.2009 08:46 Uhr
Obama will Managergehälter deckeln
Radikales Durchgreifen: US-Präsident Barack Obama plant offenbar die Managergehälter von Unternehmen, die Staatshilfe in Anspruch nehmen, bei 500.000 Dollar zu begrenzen.
weiterlesen...
 

Debra

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#2
Ich finde es wirklich seltsam, dass da so viele von Obama nominierte Kandidaten Steuern nicht bezahlt haben. Und das, wo Obama doch für Steuererhöhungen steht.
Mein Bekannter hatte mir schon erzählt, dass er sich rauchen demnächst wohl nicht mehr leisten könnte, da die Reg. beabsichtigt, die Steuern darauf erheblich zu erhöhen. Ein paar Tage später las ich, dass nun Kinder aus sozial schwachen Familien eine KV bekommen werden, finanziert eben durch diese Steuererhöhung auf Tabak.
Weiterhin hab ich ihn gefragt, ob er Steuern für seinen Hund bezahlen muss. Da hat er sich vor Lachen gar nicht mehr eingekriegt und meinte, das wär ne Superidee für Obama... "Lasst uns Haustiere besteuern und das Geld den Armen geben!"
Im Gegensatz zur BRD hat Obama wirklich viel Spielraum was die Einführung neuer Steuern betrifft.
Siehe Thread von Fleet bzgl. Steuern in der BRD.
 

zebulon

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#3
Hat es bei uns nicht auch sowas schon mal gegeben, mit der Tabaksteuer Krankenhäuser oder Krebsforschung finanzieren ? "Rauchen für die Gesundheit". Genau so sinnvoll wäre, "Steuern auf Waffenbesitz, um Opfer mit Schusswaffenverletzungen besser zu behandeln. Unter "Change" verstehe ICH aber was anderes.
 

zebulon

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#4
So schlecht ist noch nie ein US-Präsident an der Wall Street gestartet

Obama: So schlecht ist noch nie ein US-Präsident an der Wall Street gestartet

New York (BoerseGo.de) - Obama hat einiges gut zu machen. Der Infodient Bespoke berichtet, dass die Wall Street noch nie so negativ auf eine Präsidentenwahl reagiert hat wie bei Obama, jedenfalls seit 1900. Seit dessen Wahl Anfang November rutschte die Wall Street um 17,8 Prozent. Der zweitschwächste war Obamas-Parteigenosse Wilson (1916, minus 15,2 Prozent). Der Republikaner Harding belegte den unehrenhaften 3. Platz ( 1920, minus 13 Prozent).

Am besten schnitten 3 Republikaner ab: Hoover (1928 plus 18,7 Prozent), Coolidge (1924 plus 16,3 Prozent) und McKinley (1900 plus 13,9 Prozent). Bill Clinton belegte übrigens Platz 4 (1996 plus 11,4 Prozent). Zwischen Obama und Clinton liegen also Welten.
Quelle
Hahaha...In dem Fall nicht das schlechteste Zeichen.
 

Debra

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#5
Tja, es kann ja nicht alles sofort geändert werden. 40 Mio. Kinder können sich jetzt freuen - oder vielmehr deren Eltern. Ob das nun aber besser ist, als die Behandlung umsonst zu bekommen - denn es gibt Umsonst-Behandlungen durch freiwillige Ärzte etc., muss man aber warten.
Und wenn man Haustiere besteuert, darf man nicht vergessen, dass diese Steuer ja auch - genau wie die Tabaksteuer - von den Armen gezahlt werden muss. Dann gibt's auf einmal mehr Arme als vorher. :icon_neutral:
 
E

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#6
Auch recht nett (und noch ohne Gewähr - könnte sein, daß es sich um einen Fehler handelt) .....

Eine Freundin von mir lebt im Amiland.
Letztes Jahr wurde versucht in USA die Konjunktur mit Einmalgeld für jeden Bürger anzukurbeln.
Meine Freundin (Deutsche) ist geschieden und erhielt damals 300 Euro (sie hat 1 Sohn und der ist US-Bürger).
Jetzt hat sie den Jahressteuerausgleich gemacht und es wurden ihr die 300 Euro von der Steuererstattung abgezogen.

Würde bedeutet, daß sich das Amiland das "verschenkte" Geld von den Bürgern zurückholt. :icon_party:

(Anmerkung: Sie hat erst gestern den Bescheid bekommen und erkundigt sich jetzt in ihrem Umfeld, ob das bei denen genauso ist oder ob da ein Fehler unterlaufen ist.)
 

zebulon

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#7
Der Messias löst die Finanzkrise wohl nicht

Handelsblatt | 11.02.2009

Finanzkrise
Der Messias löst die Finanzkrise wohl nicht
von Rolf Benders
Der US-Finanzminister Timothy Geithner hat die von Obama geschürten Hoffnungen auf einen umfassenden und konsistenten Plan, der das Übel bei der Wurzel packen sollte, massiv enttäuscht. Schlimmer noch: Es blieb nicht nur das Signal aus, dass die USA unter der neuen Regierung das vor allem von ihren Banken verschuldete Desaster schnell und kompetent angehen werden. Die Rede des Hoffnungsträgers Geithner offenbarte eine Ratlosigkeit, die die Lage des globalen Finanzsystems nachhaltig zu verschlechtern droht.
weiterlesen...
 

HajoDF

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#8
Na ja.... Handelsblatt!
Man lese nur den Satz:
Geithner hat immer noch keine abschließende Antwort auf die Frage, wie man die toxischen Kreditportfolios aus den Bilanzen der Banken herausbekommt.


Klar... und wohin damit? Wie bei uns? Dem Volk eine Badbank unterjubeln, oder gleich mehrere kleine?

Ich zitiere mal:
Hinzu kommt vor allem die starke Belastung der Banken durch Fälligkeiten von Schulden in 2009 und 2010. In der Gruppe der 15 international am stärksten belasteten Banken befinden sich allein 10 aus der Eurozone und davon 6 aus Deutschland mit Anteilen von 69 % (Eurozone) bzw. 47 % (Deutschland) an der Gesamtfälligkeit von 1,6 Billionen Dollar. Auf die 6 deutschen Banken in der Spitzengruppe entfallen dabei 751 Mrd Dollar oder fast eine dreiviertel Billion Dollar (Abb. 03855). Wahrscheinlich wird es zu massiven Verstaatlichungen kommen müssen, wenn das Bankensystem der Eurozone nicht zusammenbrechen soll.
click


Hat das Handelsblatt darauf eine Antwort? Vermutlich weiß das Blatt davon gar nichts.
 

zebulon

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#10
Ja, stimmt Hajo. Der Artikel dringt auf die Errichtung einer Bad Bank und kritisiert Obama, weil er das nicht macht. Diese Bad Banks werden die Probleme nicht lösen, das ist auch meine Meinung. Aber ich stelle jetzt einfach nur mal ein, was ich über Obama finde, und in diesem Fall ist es eben, das Obama keine Bad Bank will. Entweder weil er die selber nicht für sinnvoll hält, oder er weiß noch nicht was er machen soll.
 

HajoDF

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#11
Hi Zebulon,
ich weiß... ist auch gut, mal die "Kommentare" zu verfolgen!
Am interessantesten finde ich, wer gegen Obama "schießt" :
z.B. permanent Handelsblatt, die WELT... aber auch ein Teil der LINKEN Blätter... und alle gehen nach dem gleichen Schema vor: sie jubeln ihn hoch zum "Heilsbringer", um ihn dann zu demontieren.
 

zebulon

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#12
Ja genau. Man muß halt die Medien in dieser Hinsicht kritisch sehen. ("wes' Brot ich ess' des' Lied ich sing' "). Dann kann man auch aus manchen Lügengebilden noch Infos 'rausziehen, zumindest weiß man dann was über die Intension des "Lügners". :icon_smile:
 

Donauwelle

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#13
Falsche Zahl. Hab ich korrigiert. Sind natürlich nur 4 Mio. Kinder.
Folgendes dient nur zur Klarstellung. In Deutschland herrscht teilweise ein falsches Bild. Es ist nicht so, dass es in den USA bisher keinerlei Krankenversicherungen für Arme gab...

Hier ist ein Wikiartikel zu dem Thema: Gesundheitssystem der Vereinigten Staaten – Wikipedia

Zur Krankenversicherung für "arme" Kinder. Es ist so, dass auch zuvor Kinder (bis 21), bei denen die Eltern bis zu bestimmten Grenzen verdient haben, über Medicaid kostenlos Krankenversicherungsleistungen bekommen haben. Diese waren je nach Staat unterschiedlich.

Beigefügt ein Link für North Carolina: NC DMA: Medicaid for Infants, Children, and Families

Diese Grenzen sind jetzt erhöht worden, so dass mehr Familien davon profitieren.

Es ist also nicht so, wie es hier in Deutschland immer hingestellt wird, dass es in den USA kein soziales Netz gibt. Die Alleinerziehende Mutter mit einem Kind, die Vollzeit für einen Mindestlohn arbeitet (oder auch noch ein Stück darüber), erhielt auch bisher die Krankenversicherung für ihr Kind kostenlos. (und auch andere Leistungen wie z.B. ein kostenloses oder erheblich reduziertes Essen in der Schule).

Es ist eher die Gruppe darüber - der kleine Arbeiter mit der Frau, die wegen 1-2 Kindern nur halbtags arbeitet, die bisher über den Sätzen lag, der aber zu wenig Geld blieb, um extra KVs für ihre Kinder abzuschließen.

Im Wikilink ist geschildert, dass 56 % der Kosten der Krankheitskosten in den USA eben nicht über private Versicherungen, sondern über die steuerfinanzierten Krankenversicherungsprogramme geleistet werden, u.a. mehr als 40 % durch Medicaid/Medicare. Für Medicaid und Medicare zahlen alle - auch die Selbständigen und Unternehmen - 2,9 % ihres Einkommens (bei Nichtselbständigen wird es gesplittet), ohne dass sie ggf. selbst Ansprüche haben.
 

Linchen0307

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#14
Eine Freundin von mir lebt in Pennsylvania und sie ist über den AG versichert. Ferner sagte sie, es gibt einige AG's, die ihre Mitarbeiter KV versichern, aber eben nicht alle.
 
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Gast
#15
Hallo Zeb,

gute Idee, mir auch ein breiteres Spektrum zu Obama verschafft.

Bisher halte ich Obama für genauso installiert, wie es unsere
Kanzlerine und ihre Truppe ist. Erfolg hat nur der, der konform ist.

Wie die Verpackung aussieht ist das eine, wie der wahre Kern ist, etwas anderes. Man kennt solche Personen eben nie persönlich.
Folglich sind es ausschließlich Medien oder Publikationen, die Informationen bringen. Das macht eine objektive Erfassung und Beurteilung schwer.
Warum bastelt man am Lebenslauf eines Obamas?

Jemand, der sich entschließt eine solche Karriere zu machen, weiß einmal,
worauf er sich einläßt, kommt aber maßgeblich nur auf diesen Weg,
wenn die Gönner dies beführworten.
Ich kenne die USA zu wenig um zu wissen, ob es möglich ist,
vom Boden aus einen solchen Weg gehen zu können, vor Allem,
gehen zu dürfen. Sind es nicht Parteigelder und Spenden, besonders
Geld von Lobbyisten, die einen Wahlkampf unterstützen.

Welches Spektakel dabei inszeniert wird, haben wir alle erlebt.
Welcher Sinn doch dahintersteckt einen amerikanischen Präsidenten
weltweit so zu pushen erschließt sich mir bis heute nicht zweifelsfrei.
Vielleicht bringt mich dieser Thread weiter.

Im Augenblick sehe ich nur das übliche Prinzip aus Chaos eine vermeintliche neue Ordnung zu schaffen. Wozu so etwas führen kann, ist bekannt.

Meine (Kurz-)Einschätzung:
Eine weltweite Aufbereitung als Messias dient in gewisser Hinsicht als
Schutzschild und als Basis gegen Widersacher ... .
Er wird vermutlich auf Kosten anderer Länder die USA sanieren.
Das ist aber auch mit drastischen Maßnahmen für die Amerikaner verbunden. Als Mann des Volkes findet er Akzeptanz auch diese Dinge durchzusetzen - erwartet man in jedem Fall am Ende die Heilung
von der größten Depression, die es je gab, braucht aber das
System als eigentliche Ursache nicht zu deinstallieren.

Das wird funktionieren, wenn sich nicht die die Marktwirtschaft durchsetzt.
 

Jenie

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#16
Er wird vermutlich auf Kosten anderer Länder die USA sanieren.
... Auslandsschulden können die 'Amerikaner dank eines Gesetzes in Gold zurück verlangen. Es munkelt auch immer mehr selbst in den Medien durch das man eine Goldanbindung anstrebt, ob mit neuer Währung oder anderst sickert noch nicht so recht durch.

Momentan scheint es soweit zu sein das Gold die Lager der Comex verlässt,

Hourly Action In Gold From Trader Dan : Welcome To Jim Sinclair’s MineSet

"What I am referring to is who is doing the majority of the stopping of delivered gold this month. Out of the 2,456 deliveries this month, JP Morgan and Goldman Sachs have taken 1,683 of them combined. That is 68% of all the gold delivered this month. Respectively, Morgan has taken 1,305 with Goldman taking 378. Now, we have no idea who these firms are taking the gold for – it could be for some of their clients or it might even be in house but it is noteworthy. I have seen Morgan being a decent size stopper in times past but really have not noticed Goldman doing a whole lot. For comparison’s sake, Goldman and Morgan took only 7.5% of all the gold delivered back in December 2008."

Also baut JPM das Gold ab. Und dann war da ja noch was von wegen gold unter den Zwillingstürmen unter anderem auch Kuwaitisches Gold. Ob all das was damit zu tun hat kann man nur mutmaßen
 

zebulon

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#17
Fleet schrieb:
Bisher halte ich Obama für genauso installiert, wie es unsere
Kanzlerine und ihre Truppe ist. Erfolg hat nur der, der konform ist.

Wie die Verpackung aussieht ist das eine, wie der wahre Kern ist, etwas anderes. Man kennt solche Personen eben nie persönlich.
Folglich sind es ausschließlich Medien oder Publikationen, die Informationen bringen. Das macht eine objektive Erfassung und Beurteilung schwer.
Ich sehe das auch so, wäre aber eventuell bereit meine Vorurteile an die Realität anzupassen. Deswegen hab' ich diesen Thread aufgemacht.:biggrin:

Jemand, der sich entschließt eine solche Karriere zu machen, weiß einmal,
worauf er sich einläßt, kommt aber maßgeblich nur auf diesen Weg,
wenn die Gönner dies beführworten.
Ich kenne die USA zu wenig um zu wissen, ob es möglich ist,
vom Boden aus einen solchen Weg gehen zu können, vor Allem,
gehen zu dürfen. Sind es nicht Parteigelder und Spenden, besonders
Geld von Lobbyisten, die einen Wahlkampf unterstützen.
Theoretisch könnte Obama ja ein Maulwurf von "unten" sein, der alle Gehirnwäsche-Aktionen unbemerkt widerstanden hat. Lassen wir uns überraschen.
 

zebulon

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#18
Kampf gegen immobilienkrise

hätte man schon längst machen müssen...
SPON | 13.02.2009​
US-Großbanken stoppen Zwangsvollstreckungen

Nächstes Großprojekt für Präsident Obama: Kommende Woche stellt er sein 50-Milliarden-Paket für Hausbesitzer vor, erste Details werden nun bekannt. Künftig sollen weit mehr Bürger Hilfen erhalten als bisher. US-Banken verschaffen der Regierung Zeit - und stoppen vorerst alle Zwangsvollstreckungen.
weiterlesen...
 

zebulon

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#19
Ende der blödsinnigen Terroristenhatz ?

Das könnte bedeuten, dass diese Terroristenhatz endlich von oben abgesägt wird. Hast du es gehört Schäuble? Deine Zeit ist vorbei. Du bist ein Dinosaurier des kalten Krieges 2.0. VERSCHWINDE IN DER VERSENKUNG !!!
DER STANDARD | 13. Februar 2009

Wirtschaftskrise für USA gefährlicher als Al-Kaida

US-Geheimdienste warnen vor Instabilitäten

Washington - Die Wirtschaftskrise gefährdet laut US-Geheimdienste die Sicherheit der USA derzeit mehr als der Terrorismus. Sollte die Krise anhalten, wäre in einigen ärmeren Ländern die politische Ordnung in Gefahr, heißt es im Jahresbericht von US-Geheimdienstkoordinator Dennis Blair. Die Gefahr durch das Terrornetzwerk Al-Kaida nimmt demnach ab.
weiterlesen...
dazu auch:USA auf Schmusekurs zu Russland. Erinnert allerdings ein biß'schen an die Beziehung der weiblichen Hauptprotagonisten in dem Film: Der Tod steht ihr gut :biggrin:
 

Jenie

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#20
Mein libber... Schwan. Da kannste mal sehen was für einen extremen Zick Zack kurs die Eliten nun fahren. Obma halte ich auch noch für Installiert selbst wenn er nun eine völlige Kehrtwende fährt.

Ich denke das ist sogar mit eingerechnet, das man einen anderen Kurs benötigt. Die letzten Monate haben die Grenzen gewaltig überschritten. Die Menschen kommen der Wahrheiten immer schneller auf die Spur durch viele Informationen unseres neuen Zeitalters. Die Eliten wollen schliesslich an der Macht bleiben. Neoliberal schliesst doch auch ein, das man vorher ein extremen Kurs fährt der die Menschen völlig aus dem Leben schmeisst um dann ein stück wieder zu geben was sie als erleichterung empfinden und dankbar annehmen.

Es ist egal welcher Minister oder Unternehmer dabei drauf gehen. Den nur ganz wenige gehören in Ihren Kreis. Und von denen hört man meist garnichts. Ob das Mercedes Airospace ist oder einige Banken von denen man absolut nichts in der Krise hört, sie werden am Ende die Gewinner sein.
Im endeffect werden die Völker auch wir, wie eine SChafherde herum getrieben und merken es nicht in dem Chaos das man hier meines Erachtens nach bewusst veranstaltet hat.
Auch Niederlagen werden sie bewusst einplanen und hinnehmen und auch nachgeben wenn es nicht anderst gehen sollte.
 

pinguin

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#21
Es ist egal welcher Minister oder Unternehmer dabei drauf gehen.
Nee, ganz egal dürfte es nicht sein; nicht jeder kann alles, und es bringt nix, im positiven Sinne gut gehende Firmen krachen gehen zu lassen, weil man deren Chef demontiert; das wäre wie Törricht-hoch-X. Schließlich benötigt man auch nach der Krise eine funktionierende Wirtschaft.

ciao
pinguin
 

Jenie

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#22
So gesehen ja. Ich schrieb aber von Ihrem Kreis der Vermögenden.

Da fallen mir auch noch die Notverordnungen für Krisen ein... Die sorgen dann dafür das alles so läuft wie es soll. Und gute Firmen die man nach der Krise benötigt lässt man bestimmt nicht untergehen, stimmt da hast du recht. Aber die gehören dann auch zu Ihren Plänen im Kreis denke ich mal.
 

pinguin

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#25
Stabilisierung für Volk bedeutet dann auch Machterhalt.
Das eine geht nicht ohne das andere; dem Volk ist es aber mehrheitlich egal, wer an der Staatsspitze steht, solange es seine Bedürfnisse befriedigen kann. Und zu dieser Bedürfnisbefriedigung bedarf es nun einmal stabiler Verhältnisse. Die jeweiligen Machthaber täten gut daran, dieses zu respektieren und zu garantieren.

offtopic sagte :
Die größte Garantie für die Stabilität in Europa, die wir alle seit dem zweiten WK innerhalb der EU haben, liegt alleine in der Gründung der EU und der Erkenntnis begründet, daß sich derartige Kriege auf europäischem Boden nicht wiederholen dürfen; egal, von welchem Land sie auch immer ausgehen mögen. Dazu bedarf es gegenseitigen Respekts, gegenseitiger Hilfe, grundsätzlicher Disziplin bei allen, wirtschaftlichen Weitblicks und damit verbunden auch einem verstärkten Verständnis für die ökologischen Belange des Planeten, ohne dem alles nichts ist.

ciao
pinguin
 

Tinka

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#26
Obama setzt auf Krieg

Der neue US-Präsident Barack Obama setzt in Afghanistan noch stärker als sein Vorgänger auf militärische Eskalation. Am Mittwoch ließ er bekanntgeben, daß die Zahl der dort eingesetzten amerikanischen Soldaten bis zum Sommer um 17000 erhöht werden soll. Derzeit sind es 36000. Die Steigerung beträgt also rund 50 Prozent. Insgesamt sind jetzt schon fast 70000 NATO-Soldaten in Afghanistan stationiert, darunter annähernd 4000 Deutsche.

Der Anweisung Obamas zufolge sollen 8000 Marines im Mai in Afghanistan ankommen und weitere 9000 Soldaten im Juli folgen, von denen mindestens 4000 Kampftruppen sein werden. Der Oberkommandierende aller US- und NATO-Truppen in Afghanistan, General David D. McKiernan, hatte im vorigen Jahr eine Verstärkung der amerikanischen Truppen um 30.000 Mann gefordert. 6000 Soldaten wurden daraufhin schon im Januar nach Afghanistan verlegt; den Befehl hatte noch George W. Bush unterzeichnet. Ob die Zahl der US-Soldaten über die jetzt angekündigte Verstärkung hinaus noch weiter erhöht werden soll, will Obama nach einer »Strategie-Überprüfung« entscheiden, deren Abschluß Ende März oder Anfang April erwartet wird.

Kriegsgegner in den USA werfen Obama vor, daß er die Verstärkung angeordnet hat, bevor Klarheit über die künftige Strategie besteht und bevor es wenigstens einen Zeitplan für den Truppenabzug aus dem Irak gibt, den der Präsident im Wahlkampf versprochen hatte.
:eek:

weiter: 19.02.2009: Obama setzt auf Krieg (Tageszeitung junge Welt)
 

zebulon

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#27
USA: Bücherverbot

Wäre interessant zu wissen, ob das auf dem Mist von Obama gewachsen ist. Dann wissen wir, was "Change" bedeutet. Erinnerungen an Bradbury's Fahrenheit 451 werden wach. wurde auch von Truffaut in den 60ern verfilmt. Na, das Buch wird bestimmt gleich mitverbrannt.

USA: Bücherverbot
Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten tritt ein generelles Buchverbot für Bücher von vor 1985 in Kraft. Betroffen: Kinderbücher.

Vollkommen unbemerkt von der Öffentlichkeit tritt in den USA ein Bücherverbot in Kraft. Die Regierung hat den Verkauf, die Weitergabe oder auch nur das Verschenken von Kinderbüchern, die vor 1985 gedruckt wurden, generell verboten und Zuwiderhandlungen unter Strafe gestellt.
weiterlesen...
Etwas ausführlicher noch:
 

Jenie

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#28

pinguin

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#29
AW: USA: Bücherverbot

Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten tritt ein generelles Buchverbot für Bücher von vor 1985 in Kraft. Betroffen: Kinderbücher.
Für mich eigentlich überhaupt nicht nachvollziehbar, es sei denn, daß in diesen Bücher wirklich nur Müll steht. Inhaltlichen Müll vermute ich allerdings eher bei neueren Publikationen.

ciao
pinguin
 

zebulon

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#30
Obama betreibt Gangster-Regierung

Die US-Kongressabgeordnete Michele Bachmann wirft Obama vor ein "Gangster-Goverment" zu betreiben in der Unternehmen nicht mehr existieren können, außer sie schmieren ihre lokalen Kongress-Abgeordneten.

We Now Have A Total Gangster Government
 

Papa Bär

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#31
Obama ist doch letztlich auch nur eine Marionette... sicher eine mit besonders langen Fäden (deren Enden meist im Nebel enden)...
Aber sicher eine der gefährlichsten Marionetten der letzten 60 Jahre.

@ zebulon: Das Adorno-Zitat Deiner Signatur sagt doch alles, was es zur USA der Zukunft zu sagen gibt!
... und "yes we can" klingt doch auch schon ein wenig wie "Sieg H...."

Liebe Grüße vom Papa Bear
 

athene

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#32
"Obama beruft Ex-Banker zum Botschafter

Der US-Präsident macht einen Wahlkampfhelfer zum neuen Chef-Diplomaten in Berlin. Die Nominierung des früheren Goldman-Sachs-Managers zog sich lange hin - ...........Die Nominierung Murphys hatte Diskussionen ausgelöst, Obama belohne Freunde mit attraktiven Posten. ............"

FTD.de - US-Vertretung in Berlin: Obama beruft Ex-Banker zum Botschafter - Köpfe
 

Debra

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#34
AW: Obama betreibt Gangster-Regierung

Die US-Kongressabgeordnete Michele Bachmann wirft Obama vor ein "Gangster-Goverment" zu betreiben in der Unternehmen nicht mehr existieren können, außer sie schmieren ihre lokalen Kongress-Abgeordneten.

We Now Have A Total Gangster Government
Nun ja, ich erinnere mich, dass ich vor langer Zeit hier schon mal eine Unterhaltung gepostet hab, die ich mit einem Ami-Bekannten führte... nix anderes hat er in selbiger Unterhaltung vorhergesagt, also kann hier niemand sagen, "wir" hätten von "nix gewusst".
Trotzdem bin ich immer noch der Meinung, dass Obamas Politik in 1. Linie die US-Bürger angeht... daher @Papa Bär, das ist doch etwas weit hergeholt...:icon_evil:
 

zebulon

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#35
Hallo Debra,

lange nix von dir gehört.

Debra schrieb:
Trotzdem bin ich immer noch der Meinung, dass Obamas Politik in 1. Linie die US-Bürger angeht... daher @Papa Bär, das ist doch etwas weit hergeholt...:icon_evil:
Mal unabhängig davon was man von Obama hält, wir sind doch wohl hier im höchsten Maße Marionetten der US-Regierung.
Es wurde doch mittlerweile genug hier über das Wirken transatlantischer Brücken auf unsere Politiker und die Abhängigkeit der Papierwährungen insbesondere vom Dollar, da die damit als Währungsreserve hinterlegt sind geschrieben. Dann werden unsere Bankdaten in den USA gespeichert (SWIFT), die Telekommunikation überwacht (ECHELON), SAP ist in der Hand der USA, so das wir befürchten müssen das alle Produktionsdaten Fabrikaoutput, Lagerbestände und so weiter, in den USA überwacht werden. "Terroranschläge " werden von der CIA inszeniert (siehe Jürgen Elsässer, Terrorziel Europa) und, und, und...., an diesen ganzen Vorgängen hat sich ja seit Obama nicht Prinzipielles geändert.

Wenn man sagt, die Politik der USA nur die US-Bürger angeht oder betrifft, dann ist das ungefähr so als würde man sagen, was auf der Sonne passiert hätte keinen Einfluss auf die Erde.
 

Debra

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#36
Mal unabhängig davon was man von Obama hält, wir sind doch wohl hier im höchsten Maße Marionetten der US-Regierung.
Das seh ich ganz und gar nicht so. Alles was hier in den letzten Jahren zum Nachteil der Bürger entschieden wurde, wurde von unseren gewählten Politikern selbst entschieden und nicht etwa in den USA. Es liegt an uns, andere zu wählen, wenn wir uns durch die nicht vertreten fühlen. Allerdings wählen die meisten Leute eben immer wieder dieselben Parteien, auch wenn sie mit deren Entscheidungen gar nicht zufrieden sind...
Der Eindruck der Marionette entsteht möglicherweise deshalb, weil die USA unser wichtigster Absatzmarkt sind. Können die nicht mehr so viel kaufen, dann stehen hier die Bänder still und aus ist's mit unserem Wohlstand. Aber genauso gut könntest Du behaupten, dass die kleineren Länder in der EU Marionetten Deutschlands sind.
Und hinter Obama steht ja nicht das gesamte Volk der USA genau wie hier nicht alle hinter unserer Regierung stehen. Daher kann man doch nicht seinen Wahlkampfslogan, der den Bürgern der USA in einer schlimmen wirtschaftlichen Situation Mut zu einem Neuanfang machen sollte, mit Hitlers "Sieg Heil" gleichsetzen.
Auch eine Rede wie von der Kongressabgeordneten entspricht in etwa einem Schlagabtausch im Bundestag zwischen SPD und CSU. Die Dame ist Republikaner und die sehen das eben so... wie ja auch mein US-Bekannter das so sah, der natürlich auch republikanisch wählt... da wird es auch in Zukunft Hetze gegen Obama geben, egal was er macht und was genau daran stimmt oder nicht, kann nur jemand beurteilen, der sich bestens mit den Verhältnissen innerhalb der USA auskennt.

Wenn man sagt, die Politik der USA nur die US-Bürger angeht oder betrifft, dann ist das ungefähr so als würde man sagen, was auf der Sonne passiert hätte keinen Einfluss auf die Erde.
So war das allerdings nicht gemeint. Ich meinte wie o. schon gesagt, dass ja schließlich die Amis ihre Politiker wählen, wie auch wir unsere wählen. Und ich bin froh, dass nicht wieder ein Republikaner wie Bush gewählt wurde. Aber egal wer den Präsidenten stellt, es wurde und wird immer gegen den US-Präsidenten gehetzt. Wenn ich dran denke, was alles über Bush im Vorfeld gehetzt wurde... eigentlich sollte der doch jetzt Diktator dort sein?! :confused:
Und ich finde es eben belustigend, wenn die Rede einer Republikanerin herangezogen wird, um irgendwas gegen Obama zu untermauern. Denn die Dame ist sicherlich aus ganz anderen Gründen als Du oder die meisten hier gegen Obama. *gg*
 
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#37
Der Eindruck der Marionette entsteht möglicherweise deshalb, weil die USA unser wichtigster Absatzmarkt sind.
Das ist falsch, Frankreich ist das wichtigste Exportland Deutschlands, USA steht an 2ter Stelle.
 

zebulon

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#38
Debra schrieb:
Aber egal wer den Präsidenten stellt, es wurde und wird immer gegen den US-Präsidenten gehetzt.
Weil es nämlich egal ist welcher Präsident dran ist, weil in Wirklichkeit die FED und die Bankster die Gesetze machen. Hast du das alles vergessen oder lässt es unter den Teppich fallen?

Hast du nicht mitbekommen, das bei uns alle Gesetze von Lobbyisten wie beispielsweise Roland Berger quasi direkt geschrieben werden. Ja, geschrieben und den Politikern vorgelegt die das dann nur noch abwinken. Über transatlantische Brücken werden diese Leute gesteuert oder sind mit den USA verbunden. Es war soviel seröses Quellenmaterial hier schon eingestellt worden. Es ergibt alles ein eindeutiges Bild. Willst du das alles wegblenden. Soll ich's nochmal für dich zusammenstellen Debra? Wenn du sagst das du es liest, würde ich mir die Mühe wirklich nochmal machen und die einzelnen Texte raussuchen und kurz zusammenfassen, damit man einen Überblick hat.

Ich kann es nicht glauben.
 

Debra

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#39
Hier ist ein Wikiartikel zu dem Thema: Gesundheitssystem der Vereinigten Staaten – Wikipedia

Für Medicaid und Medicare zahlen alle - auch die Selbständigen und Unternehmen - 2,9 % ihres Einkommens (bei Nichtselbständigen wird es gesplittet), ohne dass sie ggf. selbst Ansprüche haben.
Sehr guter Link. Mir schien es schon die beste Lösung zu sein, einfach Medicare auszuweiten und ganz unten kann man lesen, dass das genau ist, was Obama vorhat. Allerdings kommt er ohne Zwang zur K-Versicherung oder Verbote daher; private KV bleiben trotzdem bestehen, nur sollen sie nicht mehr in Zukunft Risikopatienten so leicht auf den Kosten sitzen lassen dürfen... gerade Deutschland gilt übrigens als Vorbild für die USA was die KVs betrifft.

Was hat er sonst noch so getan bisher?
Es kamen schon die 1. Häftlinge aus Guantanamo frei...
Keine Reisebeschränkungen mehr für Exil-Kubaner...
Atomwaffenverschrottungsvertrag m. Russland unterschrieben...
Raketenschutzschild ist vom Tisch...
Mittel für Organisationen in Südamerika, die dort helfen (Verhütung und Abtreibungen für mittellose Frauen), die Bush eingefroren hatte, wieder freigegeben... :icon_smile: (da laufen die Republikaner Sturm, die "ihre" Steuergelder nicht für Abtreibungen verwendet sehen wollen, da sie Abtreibungen sowieso am besten ganz verbieten wollen, aber ganz und gar nichts dagegen haben, Steuergelder von Kriegsgegnern für sinnlose Kriege zu verschwenden...)
Handelsembargo gegen Kuba soll demnächst aufgehoben werden...
 
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#40
Raketenschutzschild ist vom Tisch...
Die Pläne zum Raketenschutzschild werden zur Zeit nur überprüft.

Das Raketenschutzschild wird aber entstehen, es ist nur eine Frage der Zeit, meint der Abgeordnete Paweł Zalewski. „Die Amerikaner werden wahrscheinlich mit der Entscheidung zögern, aber ich bin mir sicher, dass das Projekt weitergeführt wird. [...]“
Quelle: Polskie Radio
 

Debra

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#41
Debra schrieb:
Weil es nämlich egal ist welcher Präsident dran ist, weil in Wirklichkeit die FED und die Bankster die Gesetze machen. Hast du das alles vergessen oder lässt es unter den Teppich fallen?
Die FED macht nicht die Gesetze. Die Bankster wollten in der Vergangenheit keine staatliche Einmischung/Aufsicht, aber daran wird ja wohl gearbeitet, dass die eine strengere Aufsicht bekommen, nach deren Exzessen...

Hast du nicht mitbekommen, das bei uns alle Gesetze von Lobbyisten wie beispielsweise Roland Berger quasi direkt geschrieben werden. Ja, geschrieben und den Politikern vorgelegt die das dann nur noch abwinken. Über transatlantische Brücken werden diese Leute gesteuert oder sind mit den USA verbunden.
Die Leute, die das HIER auf den Weg gebracht haben, sind/waren dennoch UNSERE von UNS gewählten Politiker. Und wie ich finde, hat die SPD doch inzwischen die Folgen ihrer Fehlentscheidungen zu tragen... sollten diese wie Du meinst, lediglich Befehlsempfänger der USA sein, dann liegt es doch an ihnen, ob sie so was mitmachen oder uns, dem Volk, endlich die Wahrheit sagen! Dann hätten wir jedenfalls mehr Grund auf die sauer zu sein, anstatt auf US-Präsidenten.

Es war soviel seröses Quellenmaterial hier schon eingestellt worden.
Aber auch unseriöses. Das Verbot der m. Blei belasteten Kinderbücher von vor 1985 mit Bücherverbrennungen gleichzusetzen ist doch daneben... oder gibt es keine Nachdruckrechte, leben wir nicht im Zeitalter wo die Digitalisierung von Büchern sowieso kein Problem darstellt...?

Es ergibt alles ein eindeutiges Bild. Willst du das alles wegblenden.
Für mich ergibt sich kein eindeutiges Bild, sorry. Und der Threadtitel war, etwas über Obama zusammenzutragen, damit sich vielleicht in etwa herauskristallisieren kann, in welche Richtung seine Politik geht... somit hab ich Positives zusammen getragen, was ich in letzter Zeit so mitbekommen habe...
 

zebulon

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#42
Es kamen schon die 1. Häftlinge aus Guantanamo frei...
Hahaha..Wie lange ist der Kerl jetzt dran ? Über ein halbes Jahr ? Wenn der Guantanamo hätte schließen wollen, dann wäre das in einer Woche passiert gewesen. Zumindest wären die Häftlinge in normalen Strafverfahren, worum es übrigens zunächst mal geht und nicht um Freilassung. Das sollen doch Terroristen sein ? Dann haben die ein Anrecht auf eine Anklage mit ordentlichem Gerichtsverfahren. Fazit: Augenwischerei, im besten Fall Vertuschung.
Raketenschutzschild ist vom Tisch...
Wo ist der Raketenschild vom Tisch ? Dazu stelle ich einfach mal zwei aktuelle Links der letzten 10 Tage ein, die ich in GOOGLE-NEWS gefunden habe.Hier wird also im besten Fall der Verzicht auf den Rakentenschild an einen Atomwaffenverzicht des IRAN verknüpft, die der wohl genausowenig besitzt wie der IRAK Chemiewaffen hatte. Ansonsten "besänftigt" Obama eben nur. Es ist also dieselbe Rethorik und prinzipielle Vorgehensweise wie Bush es gemacht hat, nur steht jetzt der IRAN im Focus und weil der sich nicht so im Handstreich überrennen lässt wie der IRAK, wird jetzt mit den "Demokraten" das "Brzezinski'sche Schachspiel" gespielt. Zermürbung, bis die Republikaner dann später den Atomschlag gegen den Iran ausführen. Anders werden sie die nämlich nicht in die Knie gezwungen bekommen.
Mittel für Organisationen in Südamerika, die dort helfen (Verhütung und Abtreibungen für mittellose Frauen), die Bush eingefroren hatte, wieder freigegeben... :icon_smile: (da laufen die Republikaner Sturm, die "ihre" Steuergelder nicht für Abtreibungen verwendet sehen wollen, da sie Abtreibungen sowieso am besten ganz verbieten wollen, aber ganz und gar nichts dagegen haben, Steuergelder von Kriegsgegnern für sinnlose Kriege zu verschwenden...)
Peanuts, Almosen, Augenwischerei. Spielt für die Politik keine große Rolle. Traurig genug, das die USA in solchen gesellschaftspolitischen Fragen südamerikanischer Länder unbedingt irgendwie mitmischen müssen.

Atomwaffenverschrottungsvertrag m. Russland unterschrieben...
Hatten wir schon mal. Sehr medienwirksam. Beruhigt die Öffentlichkeit das abgerüstet wird. Beide können ihren funktionsuntüchtigen Atomschrott entsorgen.

Handelsembargo gegen Kuba soll demnächst aufgehoben werden...
Angekündigt wurde schon immer viel.


Ich glaube Debra du verwechselt bei deiner Promotion für Obama leider wie viele Leute Worte mit Taten. Getan hat sich nach meiner Auffassung bisher Null..., Nichts..., Niente...., Nada. Es werden der nach Veränderung lechzenden Bevölkerung lediglich Mohrrüben vorgehalten.

Entscheidend ist für mich, das Obama, bezogen auf die Finanzkrise, die Hintermänner nicht zur Verantwortung zieht (ja, die sitzen bei ihm sogar im Kabinett) und die Geldschöpfung nicht von der FED in die Hände des Kongresses zurückführt, wie Ron Paul das beispielsweise machen würde (der arbeitet übrigens daran, das die FED zumindest ihre Bilanzen dem Kongress vorlegen muß, siehe hier), ja er will ja sogar das Gegegenteil:
Regulierung: Obama macht Fed zur Superpolizei des Kapitals ...
oder hier:
Finanzreform: Obama macht die Fed noch mächtiger | ZEIT ONLINE

im Prinzip heißt das, dass wichtige Schlüsselkompetenzen vom Kongress auf eine Organinisation übertragen werden, die von einer handvoll Leuten privat geführt wird und keiner Kontrolle durch den Kongress unterliegt. Bei all dem Wortgeklingel, was Obama alles WILL, was er bald tun WIRD, wie schön und charismatisch er doch ist usw., macht er nämlich in Wirklichkeit genau DAS, er führt durch die Hintertür einen totalitären Staat ein, der außerhalb des Kongresses von der FED kontrontrolliert wird.

In dem Licht ist es egal, ob Obama es nicht kann oder nicht will, es wird sich deswegen auch an allen allen anderen politischen Paradigmen, besonders imperiale globale Machtwahnfantasien, nichts ändern.

PS.: Debra, natürlich macht die FED nicht die Gesetze, aber deren Herren kontrollieren die Kongressabgeordneten und den Präsidenten und das bedeutet dann letztlich dasselbe.
 

Debra

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#43
Hahaha..Wie lange ist der Kerl jetzt dran ? Über ein halbes Jahr ? Wenn der Guantanamo hätte schließen wollen, dann wäre das in einer Woche passiert gewesen. Zumindest wären die Häftlinge in normalen Strafverfahren, worum es übrigens zunächst mal geht und nicht um Freilassung.
Waren auch schon einige, soweit ich weiß. In einer Woche kann er so was nicht durchziehen, weil der US-Bevölkerung so ein radikaler Schritt nicht zu vermitteln wäre, die sind/waren ein bißchen mitgenommen durch die jahrelange Bush-Admin-Propaganda...

Hier wird also im besten Fall der Verzicht auf den Rakentenschild an einen Atomwaffenverzicht des IRAN verknüpft, die der wohl genausowenig besitzt wie der IRAK Chemiewaffen hatte. Ansonsten "besänftigt" Obama eben nur. Es ist also dieselbe Rethorik und prinzipielle Vorgehensweise wie Bush es gemacht hat,
Kann ich nicht erkennen, dass das dasselbe Vorgehen wie bei Bush ist... hier wird wohl eher in der Iran-Frage auf Unterstützung durch die Russen gehofft...

nur steht jetzt der IRAN im Focus und weil der sich nicht so im Handstreich überrennen lässt wie der IRAK, wird jetzt mit den "Demokraten" das "Brzezinski'sche Schachspiel" gespielt. Zermürbung, bis die Republikaner dann später den Atomschlag gegen den Iran ausführen.
Das glaubst Du nicht wirklich, oder doch?! :icon_eek:

Peanuts, Almosen, Augenwischerei. Spielt für die Politik keine große Rolle. Traurig genug, das die USA in solchen gesellschaftspolitischen Fragen südamerikanischer Länder unbedingt irgendwie mitmischen müssen.
Für Projekte in Südamerika ist es von großer Bedeutung. - Es kann einen nun für die Südamerikaner freuen, aber eigentlich ist es von großer innenpolitischer Bedeutung für die USA.

Angekündigt wurde schon immer viel.
Aber das wird auch so kommen. Zudem hat sich was getan, es gibt kein Reiseverbot mehr nach Kuba. :icon_smile:

Entscheidend ist für mich, das Obama, bezogen auf die Finanzkrise, die Hintermänner nicht zur Verantwortung zieht (ja, die sitzen bei ihm sogar im Kabinett) und die Geldschöpfung nicht von der FED in die Hände des Kongresses zurückführt, wie Ron Paul das beispielsweise machen würde (der arbeitet übrigens daran, das die FED zumindest ihre Bilanzen dem Kongress vorlegen muß, siehe hier), ja er will ja sogar das Gegegenteil:
Regulierung: Obama macht Fed zur Superpolizei des Kapitals ...
oder hier:
Finanzreform: Obama macht die Fed noch mächtiger | ZEIT ONLINE

im Prinzip heißt das, dass wichtige Schlüsselkompetenzen vom Kongress auf eine Organinisation übertragen werden, die von einer handvoll Leuten privat geführt wird und keiner Kontrolle durch den Kongress unterliegt.
Natürlich war nicht damit zu rechnen, dass Obama der FED die Geldschöpfung entziehen wird, wie kommst Du denn auf so was? :confused: Aber ganz sicher hätte das auch kein republikanischer Kandidat getan, auch wenn Ron Paul noch so sehr trommelt. Der will auch Medicare abschaffen und ob das für die Amerikaner so gut wäre, wage ich zu bezweifeln...

i all dem Wortgeklingel, was Obama alles WILL, was er bald tun WIRD, wie schön und charismatisch er doch ist usw., macht er nämlich in Wirklichkeit genau DAS, er führt durch die Hintertür einen totalitären Staat ein, der außerhalb des Kongresses von der FED kontrontrolliert wird.
Es wurde bisher über jeden US-Präsidenten gesagt, dass er einen totalitären Staat einführen will und es hat sich nie bewahrheitet...
allerdings weiß man ja nicht, wie die Krise noch fortschreitet.
 

zebulon

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#45
Ach Debra gehts noch ??
Was bedeutet den das ? Höchstens das eine gigantische PR-Industrie erfolgreich die Leute da berieselt oder aus anderem Blickwinkel, dass die Finanzmafia Obama noch stützt in dem sie weiter Kohle in ihn investiert. Ergo, Obama ist noch auf deren Linie.

Naiver geht es nun wirklich nicht mehr.:icon_neutral:
 

zebulon

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#46
AW: Deutsche sind wieder Amerika-Fans

Ahh.., auch im SPON kann man die profunden Informationen jetzt lesen:

Deutsche sind wieder Amerika-Fans
Ebenfalls 93 Prozent der Deutschen glauben zudem, dass Obama in internationalen Angelegenheiten die "richtigen Entscheidungen" treffen werde - ein Plus von fast 80 Prozentpunkten im Vergleich zu den Bush-Jahren.
"Obamas hohe Beliebtheitswerte spiegeln persönliches Vertrauen in ihn wider sowie das Gefühl, dass er sehr viel anders sein wird als Bush", sagt Andrew Kohut vom Pew Research Center bei der Vorstelllung der Studie in Washington.
Die Marketing-Strategie für das "Produkt" Obama scheint also zu funzen.

"Die Befragten glauben, dass er multilateraler agieren wird, internationale Genehmigung vor dem Einsatz von Gewalt einholt, Guantanamo schließt und US-Truppen aus dem Irak abzieht."
Also ist Guantanamo immer noch nicht geschlossen. Das er Truppen aus dem Irak abzieht, glaube ich auch, aber nur weil die dort ihre Aufgabe erledigt haben und er die jetzt besser in Afghanistan gebrauchen kann.
Auch andere europäische Staaten wie Frankreich, Großbritannien oder Spanien sind sehr viel Amerika-freundlicher geworden. Beigetragen hat dazu etwa breite europäische Zustimmung zu Obamas Entscheidung, das umstrittene Gefangenenlager Guantananmo zu schließen und die US-Truppen aus dem Irak abzuziehen. 84 Prozent der Deutschen begrüßen die Schließung Guantanamos.
Dabei ist das Lager immer noch nicht geschlossen. Man-o-mann, das gibt's doch nicht. Bekommen die Gefangenen je noch einen fairen Prozess?
Auch Obamas vielbeachtete Rede an die muslimische Welt im Juni in Kairo hatte laut der PEW-Studie keinen durchgreifenden Erfolg.
Von WEM beachtet ? Wenn schon dem Präsidenten keine Beachtung zukommen würde.
 

zebulon

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#47
AW: Bonus-Wut drückt Obamas Umfragewerte nach unten

eigentlich vorher schon offensichtlich erkennbar, weil genau dieselben Pappnasen der Wall-Street auch in Obamas Kabinett sitzen. Jetzt kann man's aber auch im SPIEGEL nachlesen.

SPON | 10.08.2009
COMEBACK DER WALL-STREET-GIER
Bonus-Wut drückt Obamas Umfragewerte nach unten

Von Marc Pitzke, New York
In den USA kocht der Volkszorn über die neue Profitsucht der Finanzindustrie. Präsident Obama findet sich plötzlich auf der falschen Seite wieder: Kritiker werfen ihm vor, mit den Banken gemeinsame Sache zu machen.

"Veräppelt uns Obama?", fragte am Sonntag selbst Frank Rich, die linksliberale Edelfeder der "New York Times". Rich berief sich dabei auf Chris Ann Cleland, eine Immobilienmaklerin aus Virginia, die sich in der "Washington Post" bitter beklagt hatte: "Für den einfachen Mann hat sich nichts verändert. Ich komme mir richtig verhohnepipelt vor." Cleland benutzte die Formulierung "I've been punked" - in Anspielung auf die MTV-Kalauerserie "Punk'd", in der TV-Star Ashton Kutcher Prominente mit der versteckten Kamera auf den Arm nahm.
weiterlesen...
 

Debra

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#48
Die Proteste gegen die Krankenversicherung sind ganz aufschlußreich. Das sieht düster aus für Obama, die durchzukriegen.
 

zebulon

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#49
FTD | 27.09.2009

Keine schnelle Schließung
Obama bricht Guantánamo-Versprechen

Es war seine erste Ankündigung, nachdem er US-Präsident wurde. Nun muss Barack Obama offenbar eingestehen, dass er das umstrittene Gefangenenlager Guantánamo nicht wie angekündigt bis Januar 2010 schließen kann. Das ist auch die Schuld seiner eigenen Partei.

weiterlesen...
Wer nimmt unschuldige Gefangene auf? Erst vergangene Woche hatten amerikanische Medien berichtet, dass US-Präsident Obama an der Praxis seines Vorgängers George W. Bush festhalten will, Terrorverdächtige ohne Anklage auf unbestimmte Zeit festzuhalten. Unklar ist auch, wer die für unschuldig befundenen Gefangenen aufnehmen soll.
Mittlerweile kann die US-Regierung jeden Schwachsinn verbreiten und der wird in unseren Medien völlig unkritisch kolportiert bzw. in keinster Weise hinterfragt. Warum läßt man, offensichtlich nach eigenem Bekunden unschuldige Gefangene nicht frei ?

Nicht nur wird Guantanamo nicht geschlossen, es wird auch die Praxis beibehalten, Verdächtige ohne Anklage unbegrenzt festzuhalten.Offensichtlicher kann Obama es nicht mehr darstellen, wo er steht. Kann er nicht oder will er nicht ?
 
Status
Nicht offen für weitere Antworten.
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