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OB Dieckmann: ARGE ist für Bonn eine gute Lösung

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wolliohne

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#1
21.12. 2007

ib - Mit "außerordentlichem Bedauern" hat Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann die Entscheidung des Bundesverfassungsgericht, dass die Zusammenlegung der Aufgaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) und der Kommunen in Arbeitsgemeinschaften (ARGE) verfassungswidrig ist. "Hier in Bonn arbeiten wir gut zusammen und haben vieles gemeinsam auf den Weg gebracht", sagte Frau Dieckmann. "Das ist jetzt gefährdet."

Als Beispiele nannte sie ein umfangreiches Beratungsangebot für Suchtkrankheiten, Kinderbetreuungseinrichtungen und die - allerdings schon vorher vor der Stadt geförderte - Zentrale Schuldnerberatung.

Gerade aufgrund der engen Zusammenarbeit in der ARGE konnte seit deren Bestehen den Arbeitslosen in ihrer jeweiligen Notlage geholfen und auch in vielen Fällen wieder dauerhaft Arbeit vermittelt werden.

Dank sehr intensiver Vorarbeiten konnten die Schwierigkeiten, die zunächst aus der Kooperation zweier sehr unterschiedlicher Systeme entstanden sind, aufgefangen und zum Wohle der Betroffenen gelöst werden. Hilfreich war dabei auch das starke soziale Netz, das für die Vermittlungstätigkeit in Anspruch genommen werden konnte. Frau Dieckmann: "Für Bonn ist die ARGE eine gute Lösung, die nicht wieder zurückgedreht werden sollte."



http://www.bonn.de/rat_verwaltung_b...l/pressemitteilungen/02188/index.html?lang=de
 
E

ExitUser

Gast
#2
ätsch verfassungswidrig

im wilden westen also kreis südwest beweihräuchert sich unser aller nicht so sehr geschätzter landeskreispresi duppre ja auch, "alles bestens, alles toll, die kommunen können das ganz dolle. weder argen noch optionskommunen haben in irgendeiner weise arbeitsplätze geschaffen, einen gangbaren weg bei den KDU noch in irgendeiner form eine mit dem SGB und auch dem GG oder gar dem datenschutz gefunden.

arge= anarchie mit lizenz zum gelddrucken

grüße vom bissigen frettchen:icon_kotz2:
 
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