NZZ: Nach 24 Jahren - Schweiz zieht EU-Beitrittsgesuch zurück

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ExitUser

Gast
Nach 24 Jahren: Schweiz zieht EU-Beitrittsgesuch zurück - NZZ Schweiz: Aktuelle Themen

...
Thomas Minder (Schaffhausen, parteilos) wollte «das Thema kurz und schmerzlos beenden», zumal nur heute nur noch «ein paar Wahnsinnige» der EU beitreten wollten. Es gelte, «reinen Tisch zu machen», meinte Damian Müller (Luzern, fdp.). «Island hat den Mut gehabt und das Beitrittsgesuch zurückgezogen, deshalb ist kein Vulkan ausgebrochen», meinte Hannes Germann (Schaffhausen, svp.). ...
 

Hartzer

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Recht hat er! Die EU hat viele Staaten ruiniert und zwingt ihnen andauernd irgendwelche Regeln und Gesetze auf.
 

Schmerzgrenze

Super-Moderation
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Am 23.Juni 2016 entscheidet GB in einem Referendum über den Verbleib in der EU.
Entscheidet sich die Mehrheit gegen den Verbleib, gewinnt der Zerfall dieser gescheiterten Wirtschaftsunion an Fahrt.
Ich nenne die EU absichtlich Wirtschaftsunion, da die EU letztlich von Witschaftslobbyisten gestaltet wird.
Die Gemeinschaft als Staatengemeinschaft im Sinne einer humanitären Gesellschaft wurde bereits weitgehend zerstört.
 

Hartzer

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Tja, das gemeinsame Europa der offenen Grenzen droht zu zerbrechen. Recht wäre es mir!

Es gibt mehrere Politiker in der EU, die gerne über den Verbleib in der EU abstimmen lassen würden. Ich denke, dass die osteuropäischen Mitgliedsstaaten auch nicht mehr lange in der EU bleiben werden. Diese Länder sind die Armenhäuser Europas und durch die Flüchtlingspolitik in der EU werden diese schwächsten Glieder in der Kette unverhältnismäßig stark finanziell belastet. Die finanziellen Hilfen der EU sind da nicht ausreichend.
 
I

indiquent

Gast
erinnert man sich an den Beginn der Eu Verträge ...."Maastricht Vertrag" ... da galt noch zB, niemand tritt für Schulden der anderen ein.
Und was ist heute???
EU hat ein Eigenleben entwickelt, der Moloch der Gehirngewaschenen Elitenvertreter bedient sich selbst. Schafft wirre neue Regeln, und (ver)tritt den Bürger das sein Überleben immer schwerer wird.
Für mich bedeutet das EU=daumenrunter
Schweiz machts richtig, wobei auch sie mehr und mehr von den Eliten zu deren Meinung gedrängt werden
 
E

ExitUser

Gast
Gut, das Beitrittsgesuch der Schweiz ging 1992 noch an das Vorgängergebilde und nicht an die EU, wie sie heute existiert. Daher war es auch zumindest fraglich, ob man ein Gesuch zurückziehen sollte / könnte, welches man eigentlich nie gestellt hat. Verhandlungen hat es in den ganzen Jahren mit der EU auch keine gegeben.
Insofern hinkt der Vergleich mit Island gewaltig, das mit der Rücknahme der 2010 gestellten Kandidatur verhältnismäßig aktuelle Verhandlungen beendete.
Island will nicht mehr in die Europäische Union - SPIEGEL ONLINE
 

AsbachUralt

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EU hat ein Eigenleben entwickelt, der Moloch der Gehirngewaschenen Elitenvertreter bedient sich selbst. Schafft wirre neue Regeln, und (ver)tritt den Bürger das sein Überleben immer schwerer wird.

Mal als kleines Beispiel, wer sich im Europarat so tummelt und die Taschen füllt:

Aufgrund von schlechten schulischen Leistungen bekam Martin Schulz nicht die Zulassung zum Abitur und musste das Heilig-Geist-Gymnasium 1974 nach der 13. Klasse mit der Fachoberschulreife verlassen.[3]
Als Heranwachsender Mann auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz trat Schulz im Alter von 19 Jahren in die SPD ein und engagierte sich ab 1974 bei den Jusos. Im Jahr 1984 wurde Martin Schulz in den Würselener Stadtrat gewählt, dem er knapp zwei Wahlperioden als SPD-Stadtverordneter bis 1998 angehörte. 1987 wurde Schulz Bürgermeister von Würselen. Mit 31 Jahren war er damals der jüngste Bürgermeister Nordrhein-Westfalens. Dieses Amt hatte er bis 1998 inne.
https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Schulz

Mit Eintritt in die SPD ginge es steil Bergauf. Und nun ist er Präsident des Europäischen Parlamentes und zeigt wahre Größe darin, ständig Blödsinn zu Lasten des Deutschen Volkes abzusondern.

Die Schweizer hatten wohl niemals wirklich Lust auf diese EU, ein glückliches Volk.
 
E

ExitUser

Gast
Mit Eintritt in die SPD ginge es steil bergauf.

Der Stadt Würselen hat er ein Spaßbad hinterlassen, welches dem Stadtkämmerer bis heute schlaflose Nächte bereitet.

Auf den Seiten der "Titanic" kann man die "Berichte aus Brüssel" von Herrn Sonneborn lesen. Der hat auch mal Herrn Schulz' Mitarbeiterstab aufgelistet. Absolut gesehen ist der zwar mit einer Stadtverwaltung nicht zu vergleichen, aber da tanzt auch nicht jeder den ganzen Tag um den Bürgermeister herum ...
 

Dagegen72

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cool ! - ich glaube, es ist die richtige Entscheidung von der Schweiz :)
 
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