Nutzen Sie die Kritik des Programmbeirats der ARD für Ihre Aufklärungsarbeit (1 Betrachter)

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wolliohne

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Ein Tipp für unsere Leser/innen: Nutzen Sie die Kritik des Programmbeirats der ARD für Ihre Aufklärungsarbeit

Das ist wichtig. Denn die Agitation dagegen hat schon begonnen. Deshalb dieser Aufruf. – Zum Sachverhalt: Im Juni dieses Jahres hat der Programmbeirat der ARD einstimmig die Ukraine-Berichterstattung und Kommentierung des Ersten Deutschen Fernsehens als einseitig, undifferenziert und lückenhaft kritisiert. Wir haben darauf schon hingewiesen. Der Programmbeirat war tätig geworden und hatte sich Sendungen der Tagesschau, der Tagesthemen, der Brennpunkte und andere einschlägige Sendungen angesehen, weil von vielen Zuschauerinnen und Zuschauern deutliche Kritik geübt worden war. Wir wissen, dass viele Nachdenkseiten-Leserinnen und Leser unter diesen Kritikern sind. Sie können es deshalb mit gutem Recht auch für einen Erfolg Ihrer und unserer Arbeit werten, dass endlich auch innerhalb der Gremien des Ersten der unerträglichen Einseitigkeit nachgegangen wird. Setzen Sie bitte nach!! Albrecht Müller.
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wolliohne

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Kritik an Ukraine-Berichterstattung: Spiegel online fühlt sich wohl durch Kritik des ARD-Programmbeirats mit angegriffen – durchaus zurecht
“Der Spiegel” hat sich im Verlauf der Ukraine-Krise selbst mit äußerst einseitiger Berichterstattung als seriöses Nachrichtenmagazin disqualifiziert. Jetzt berichtet die Online-Ausgabe des Spiegel über die Kritik des ARD-Programmbeirats an der Ukraine-Berichterstattung der ARD. Die Art, wie Benjamin Bidder das unternimmt, lässt darauf schließen, dass sich der Spiegel durch die Kritik des Programmbeirats gleichsam selbst angegriffen fühlt. Dass dieses Gefühl durchaus berechtigt ist, zeigt nicht zuletzt der Artikel von Bidder. Der blamiert sich und seinen Arbeitgeber so richtig vor allem mit einer Argumentation.
Quelle: Wirtschaft und Gesellschaft
 
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