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Nur erbärmliche Manager betteln um Staatshilfe

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#1
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Nur erbärmliche Manager betteln um Staatshilfe

Von Jörg Eigendorf 8. Juni 2009, 22:20 Uhr


Als harte Unternehmertypen bekannte Leute wie Arcandor-Chef Karl-Gerhard Eick oder Maria-Elisabeth Schaeffler bemühen sich emsig um Staatshilfe. Dabei verbrüdern sie sich mit Gewerkschaftern und Beschäftigten. So verspielen Manager ihre Glaubwürdigkeit. Nur wenige handeln anders – und vernünftig.

Da sage noch einmal einer, Manager würden sich allzu sehr zurückhalten und ihre Positionen nicht vertreten.

Zumindest Arcandor-Chef Karl-Gerhard Eick hat verstanden, wie man es macht: Er steigt im weißen Hemd ohne Krawatte auf eine rote Leiter, hält ein Megafon und fordert? ja was fordert er?

Eick, der eigentlich zu den Hartgesottenen seiner Zunft zählt, tritt nicht etwa für mehr Wettbewerb, geringere Sozialabgaben oder bessere Rahmenbedingungen für Unternehmen ein – nein, er fordert einen staatlichen Kredit.



Ganzen Kommentar lesen >>>> http://www.welt.de/wirtschaft/Nur-erbaermliche-Manager-betteln-um-Staatshilfe




Kommentar auf den Punkt gebracht! Schande den Großfirmen-Managern! :icon_party:











 

Martin Behrsing

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#2
Wenn diese erbärmlichen Manager endlich einsehen würden, dass sie sich nicht in einer Wirtschaftskirse befinden würden und sie im Sinne des Kapitals eigentlich ihre Arbeiten hervorragend gemeistert haben, wäre schon viel gewonnen. Denen ihre Krise ist die logische Konsequent aus der Verwertun g von Arbeit, Kapital, Ressourcen. Auch Kapital wird verwertet, wenn es kein Ertrag mehr bringt und dies führt zu den absurden Konstruktionen die derzeit ins öffentliche Bewußtsein kommen. (z.B. Private Equity -> siehe Karstatt)
 
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#3
Der dumme Steuerzahler zahlt halt für Opel , Acandor und Hartz4
 
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