NRW Ministerium für Arbeit, Neue Arbeit gGmbH

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wolliohne

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Betrieb des Monats Februar 2003:

In der Wäscherei der Neue Arbeit gGmbH ermöglicht ein Schichtmodell bessere Maschinenauslastung

Arztkittel und -hosen schweben auf Bügeln durch die Halle, in Containern stapeln sich frisch gewaschene, aber noch feuchte Handtücher, Nachthemden und Unterwäsche. Ein großer Metall-Rüssel saugt die feuchte Wäsche ein Stockwerk höher in den Trockner. Montags ist Großkampftag in der Wäscherei der Neue Arbeit gGmbH in Mönchengladbach, denn am Wochenende hat sich in Krankenhäusern, Altenheimen und Jugendherbergen, den wichtigsten Kunden des Betriebes, besonders viel Schmutzwäsche aufgehäuft. Etwa 12 Tonnen pro Tag werden bei den Kunden abgeholt und in der Wäscherei abgeliefert. Fünf Lkw sind dafür von frühmorgens bis zum späten Nachmittag unterwegs. Anschließend müssen die Wagen desinfiziert werden, bevor sie die frisch duftenden, gewaschenen Wäschestapel dann wieder ausliefern.

Die Neue Arbeit ist eine gemeinnützige GmbH und Tochtergesellschaft der Diakonie Mönchengladbach. In ihrer Wäscherei werden Arbeitslose für den ersten Arbeitsmarkt qualifiziert. Sie lernen nicht nur die Abläufe in der Wäscherei kennen, sondern erhalten auch Grundkenntnisse am Computer und, wenn nötig, Deutschunterricht. Das ist besonders für Migrantinnen und Migranten unter ihnen wichtig, um später einen Job zu finden.

Und in Zukunft," meint Abteilungsleiterin Marion Schaefer-Henze, "könnten wir uns auch vorstellen, 325-Euro-Kräfte einzusetzen."
Andere, wie die vielen alleinerziehenden Mütter in der Wäscherei, freuen sich, in der Woche mal einen ganzen Tag frei zu haben und arbeiten dafür gerne am Samstag, wenn es für sie ohnehin leichter ist, eine Kinderbetreuung zu organisieren. Eine Mitarbeiterin wünschte sich kürzere Arbeitszeiten und arbeitet dafür einen Tag mehr in der Woche. Für alle diese Fälle wurden in dem neuen Arbeitszeitmodell Lösungen gefunden.

Ps. sehr interessant Herr Laumann.

Arbeitszeiten gestalten: ein Portal des MAGS NRW
 

nightmare

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....Und in Zukunft," meint Abteilungsleiterin Marion Schaefer-Henze, "könnten wir uns auch vorstellen, 325-Euro-Kräfte einzusetzen."
....na das ist doch ein tolles Gehalt für so einen Knochenjob.....nur hier auch wieder mal die Frage, wer hat es vorher gereinigt bevor sich die "Sklaven" drum kümmern durften ??!!:icon_kotz:
 

amondaro-no1

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....na das ist doch ein tolles Gehalt für so einen Knochenjob.....nur hier auch wieder mal die Frage, wer hat es vorher gereinigt vor sich die "Sklaven" drum kümmern durften ??!!:icon_kotz:
Den jenigen der dies geschaffen hat sollte man gleich an die Wand stellen und wech mit dem Parasiten der Neu Zeit !!

diese 325 € würde ich dem jenigen so tief in den Ar-schieben bis es Blutet und noch tiefer.


Sklavenhandel,lasst euch dies nich gefallen !!


greatz
 

nightmare

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Ich würde am liebsten nur noch kotzen, wenn ich den letzten Link lese.....Ar...kriecherei ohne Ende, nur damit Pseudobeschäftigung geschaffen werden kann und das auf Kosten Bedürftiger....
Ich schäme manchmal in D zu leben :icon_cry:
 
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