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Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinterview

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Paolo_Pinkel

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#1

galadriel

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#2
AW: # Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerint

Peter Frey:

Seit 2006 ist Frey fellow des Centrums für allgemeine Politikforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Außerdem ist Peter Frey Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken.

Peter Frey – Wikipedia

Centrums für allgemeine Politikforschung :

Die Bertelsmann-Stiftung als Hauptgeldgeber .....

Centrum für angewandte Politikforschung – Wikipedia


An Lafontaines Stelle würde ich solchen A......keine Interviews geben.
 
E

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Gast
#3
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Würde ich auch nicht tun.

Nur leider hat Oskar Lafontaine ja nun auch selbst Erfahrung mit "Journalismus" erlebt...

Oder haben wir alle vergessen, dass er über Monate Kommentare für die BILD-Zeitung geschrieben hat?
 

edy

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#4
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Pardon Paolo, aber dieses gefakte "Sommerinterview" ist doch absoluter Schwachsinn. Den thread haben wir geschlossen, da die Trolle zuletzt dort Die, nämlich ihre eigene Richtung, vorantreiben wollten. Ich freu mich jetzt + hier auf eine fruchtbare Auseindandersetzung.!
Hi,

in Anlehnung an meinen bereits geschlossenen Thread noch einen Nachtrag:
YouTube - Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinterview

Gruss

Paolo
 

galadriel

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#5
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Ich bleibe bei meiner Meinung solchen "Journalisten" oder wie die heissen keine Interviews zu geben.

Und Edy hat recht, es ist blöd sowas, dafür sprechen auch die Kommentare auf Youtube.
 

sklavenmut

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#6
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Pardon Paolo, aber dieses gefakte "Sommerinterview" ist doch absoluter Schwachsinn. Den thread haben wir geschlossen, da die Trolle zuletzt dort Die, nämlich ihre eigene Richtung, vorantreiben wollten. Ich freu mich jetzt + hier auf eine fruchtbare Auseindandersetzung.!
Warum hast du nicht mal Argumente, Schwachsinn ist keins! Die nachdenkseiten.de haben es verlinkt. Das Video ist eine Satire und zeigt den „Umgang“ der Medien mit den Linken. Verwundert hat mich der Tonfall von Frey, es ist eine Frechheit so mit jemand umzugehen, ohne Fragen zum Parteiprogramm zu stellen.
Man könnte meinen du hältst die User im Forum für zu blöd etwas banales zu durchschauen.
 

Rounddancer

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#7
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Ich bleibe bei meiner Meinung solchen "Journalisten" oder wie die heissen keine Interviews zu geben.
Nun, das ist zwar moralisch korrekt, und konsequent, aber dann kriegste gar keine Sendezeit mehr in dem Medium. Wenn die Dich auch gegen den noch so bärbeißigsten Kläffer ankämpfen lassen, dann biste immerhin auf dem Sender,- und egal, ob Du da dann den großen, erfolgreichen Fighter gibst, bzw. geben kannst, oder ob Du wie der Boxer in "Rocky" Deine Ausdauer und Deine Nehmerqualitäten zeigst,- Du bist auf dem Sender.

Lehnst Du solche Gelegenheiten ab, dann bist Du schnell als scheu, als ängstlich, oder als hochnäsig verschrieen,- und wirst öffentlich totgeschwiegen. Den Sender aussuchen kannste nur dann, wenn Du schon ganz oben bist,- und selbst da hat das nicht selten ein "Gschmäckle", es kommt beim Bürger, z.B. dem Bürger, der sich halt aus dem Wochenblatt oder Fernsehen informieren muß, oder gerademal das Geld für die BILD-Zeitung zusammenkratzen kann, nicht gut, sondern überheblich an.
 

Arania

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#8
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Jeder Politiker der einmal einem Journalisten ein Interview gegeben hat, weiss was ihm bevorstehen kann und wenn Herr Lafontaine das nicht weiss, dann wer sonst? Man könnte echt glauben es gibt nichts wichtigeres als ihn zu bedauern, weil er mal unangenehmen Fragen ausgesetzt war:icon_neutral:
 

HartzDieter

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#9
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

...aber dann kriegste gar keine Sendezeit mehr in dem Medium. ...
...dann biste immerhin auf dem Sender,- und egal, ob Du da dann den großen, erfolgreichen Fighter gibst, bzw. geben kannst, oder ob Du wie der Boxer in "Rocky" Deine Ausdauer und Deine Nehmerqualitäten zeigst,- Du bist auf dem Sender.

Lehnst Du solche Gelegenheiten ab, dann bist Du schnell als scheu, als ängstlich, oder als hochnäsig verschrieen...
und wirst öffentlich totgeschwiegen. ...
Den Sender aussuchen kannste nur dann...
... wenn Du schon ganz oben bist,- ...
und selbst da hat das nicht selten ein "Gschmäckle", es kommt beim Bürger, z.B. dem Bürger, der sich halt aus dem Wochenblatt oder Fernsehen informieren muß, oder gerademal das Geld für die BILD-Zeitung zusammenkratzen kann, nicht gut, sondern überheblich an.
Danke für den Beitrag Rounddancer. Er zeigt deutlich, wie Politiker von den 'freien' Medien zu Marionetten gemacht werden.
 
E

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#10
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

:icon_kinn:

Von einem Politiker, der sich selbst der BILD-Zeitung als Kommentarschreiber bediente, kann man/frau doch etwas mehr Erfahrung im Umgang mit den Medien erwarten.
 

HartzDieter

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#11
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

:icon_kinn:

Von einem Politiker, der sich selbst der BILD-Zeitung als Kommentarschreiber bediente, kann man/frau doch etwas mehr Erfahrung im Umgang mit den Medien erwarten.
Ich habe das Interview gesehen und habe Lavontaine bewundert.
Er hat schneid und Biss und läßt sich nicht so leicht in die Enge treiben.
Was für ein Politiker gegenüber den anderen Hampelmännern.
 
E

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#12
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Na siehste, dann war ja die ganze Aufregung offensichtlich umsonst.
 

sklavenmut

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#13
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Jeder Politiker der einmal einem Journalisten ein Interview gegeben hat, weiss was ihm bevorstehen kann und wenn Herr Lafontaine das nicht weiss, dann wer sonst? Man könnte echt glauben es gibt nichts wichtigeres als ihn zu bedauern, weil er mal unangenehmen Fragen ausgesetzt war:icon_neutral:
Du hast nix gecheckt, es geht nicht um Lafontaine und darum ihn zu bedauern. Es geht um eine Agendapolitik und die Dämonisierung der einzigen ernsten alternativen Partei. Es soll Leute geben die Hartz4 bekommen und meinen die Linke ist der wirtschaftliche Tot.
 
E

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#14
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Du hast nix gecheckt, es geht nicht um Lafontaine und darum ihn zu bedauern. Es geht um eine Agendapolitik und die Dämonisierung der einzigen ernsten alternativen Partei. Es soll Leute geben die Hartz4 bekommen und meinen die Linke ist der wirtschaftliche Tot.
Arania hat es eher "gecheckt" als viele dieser "Heilsjünger", die "die einzige echte Alternative" zur Heiligenikone heraufstilisieren wollen.
 

sklavenmut

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#15
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Arania hat es eher "gecheckt" als viele dieser "Heilsjünger", die "die einzige echte Alternative" zur Heiligenikone heraufstilisieren wollen.
Reden wir über Hartz4 Wikür? Was ist die Alternative zu den "Heilsjünger"?
 
E

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#16
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Reden wir über Hartz4 Wikür? Was ist die Alternative zu den "Heilsjünger"?
Leeres Gerede und leere Versprechungen einer Oppositionspartei helfen weder weiter, noch ändert es etwas.

Die Alternative wäre, selbst aktiv werden und sich nicht auf Andere zu verlassen.

Auch eine außerparteiliche Aktivität kann einiges bewirken, mit gut recherchierten Artikeln, mit guten Argumenten und auch guten Aktionen.

Parteien ziehen nicht mehr.

--------------------

Zu diesem Video:

Man nimmt jemanden, der/die sich mit Videoschnittsoftware auskennt und er/sie kann aus jedem Interview genau das zusammenschneiden, was er/sie will.

Man kann auch die Fragen des Interviewers (hier dieses Video) so kürzen und die Antworten von Lafontaine länger machen.

Resultat: Es wird gezeigt, wie Lafontaine den "Interviewer richtig fertig gemacht hat und ihm das Ruder aus der Hand genommen hat" oder "Lafontaine hat mit seinen Kommentaren den Interviewer kaum bis garnicht zu Wort kommen lassen".

Ist alles Manipulation, die man so und so auslegen kann.
 

B. Trueger

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#17
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Es geht um eine Agendapolitik und die Dämonisierung der einzigen ernsten alternativen Partei..

Ich verstehe nur nicht, warum das keiner erkennen will, dass die Die Linke, wie von dir und einigen anderen hier als alternativlos angesehen wird. Mit diesem Totschlagargument ist Schröder schon hausieren gegangen.

Wäre die Die Linke alternativlos, warum will sie die Mehrheit nicht? Man kann nicht davon ausgehen, dass es nur auf Grund der medialen Propaganda so ist. Das trägt sicherlich einen Teil dazu bei, unbestritten aber hauptsächlich ist es doch so, dass eben die Die Linke nicht die Alternative ist auf Grund ihrer Vorgehensweise. Wie viele Beispiele braucht es denn, um das auch zu erkennen? Man nehme doch nur die Regierungsbeteiligungen in den Ländern? Ich beurteile Parteien nicht nach dem was sie sagenund versprechen, sondern an dem, was sie tun, was sie umsetzen. Und da ist die Die Linke wie alle anderen. Und komme mir nicht mir Kompromisse. Kompromislosigkeit ist alternativlos, alles andere ist Makulatur.

Wer da noch von Alternativlosigkeit brabelt, der betreibt Vogel-Strauss-Politik.
 

Arania

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#18
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Ausserdem was hiesse alternativlos? Eine Partei die wählbar wäre, also ein Ein-Parteien-System für Erwerbslose, hilfe, nein das brauch ich nicht

Und meine Alternative, die such ich mir noch immer selber
 

sklavenmut

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#19
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Mit alternativlos mein ich aus einer Hartz4 perspektive. Die Sichtweise parlamentarische Demokratie für arscchhh ist, teile ich noch nicht. Die Medien werden jetzt vor der Wahl09, den Linken gegenüber immer aggressiver. Ihr meint also die Kampagne ist egal, weil die Politik eh nur Show ist, um und zu verblöden. Deswegen lohnt sich der Hinweis nicht?
 
E

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#20
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Mit alternativlos mein ich aus einer Hartz4 perspektive. Die Sichtweise parlamentarische Demokratie für arscchhh ist, teile ich noch nicht. Die Medien werden jetzt vor der Wahl09, den Linken gegenüber immer aggressiver. Ihr meint also die Kampagne ist egal, weil die Politik eh nur Show ist, um und zu verblöden. Deswegen lohnt sich der Hinweis nicht?
Wenn Du Werbung machen willst, dann nimm Fakten.

Fakten, die in Zeitungen und anderen Medienberichten zu lesen und zu sehen sind, keine Ausschnitte aus dem Wahlprogramm, denn das ist Wunschdenken.
 

sklavenmut

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#21
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Wenn Du Werbung machen willst, dann nimm Fakten.
Fakten, die in Zeitungen und anderen Medienberichten zu lesen und zu sehen sind, keine Ausschnitte aus dem Wahlprogramm, denn das ist Wunschdenken.
Ich will keine Werbung machen. Du beantwortest nicht meine Frage.
 
E

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#22
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Ich will keine Werbung machen. Du beantwortest nicht meine Frage.
Die hatte ich schon beantwortet.

DieLinke ist keine Alternative, weil sie genauso ist wie alle anderen Parteien.
 

sklavenmut

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#23
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Die hatte ich schon beantwortet.

DieLinke ist keine Alternative, weil sie genauso ist wie alle anderen Parteien.
Sorry ich bin offen für alles, nur manchmal dauert es bei mir länger oder ich bin naiv.
Wenn die Linke keine Alternative ist, weil sie genauso wie alle anderen Parteien ist: Würde es für die Arbeitslosen einen Unterschied machen, ob wir eine schwartz-gelb oder ne rot-rot-grün Koalition bekommen. Anderes gefragt ist das Argument „links wirkt“ Unsinn?
 

B. Trueger

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#24
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Sorry ich bin offen für alles, nur manchmal dauert es bei mir länger oder ich bin naiv.
Wenn die Linke keine Alternative ist, weil sie genauso wie alle anderen Parteien ist: Würde es für die Arbeitslosen einen Unterschied machen, ob wir eine schwartz-gelb oder ne rot-rot-grün Koalition bekommen. Anderes gefragt ist das Argument „links wirkt“ Unsinn?


Ich bitte dich sklavenmut. Schon bei den Berliner Wahlen 2006 wurde ihre unsoziale Politik von den Wählern abgestraft. Die Linkspartei verlor 9,2 Prozent der Stimmen, im Ostteil der Stadt schrumpfte ihre Wahlunterstützung sogar um 20 Prozent. Dessen ungeachtet setzte die Partei von Gysi und Lafontaine ihrer Angriffe auf die Bevölkerung der Bundeshauptstadt fort. In letzten Frühjahr zwang der "rot-rote Senat" den Berliner Landesbeschäftigten ein Tarifdiktat auf, um weitere Reallohnsenkung durchzusetzen.
Auch in anderen Bundesländern bietet sich die Linkspartei immer offener als Steigbügelhalter der SPD an. In Hessen hatte sie Tolerierungsverhandlungen mit der Ypsilanti-SPD ohne Vorbedingungen begonnen. Nicht die Linkspartei stellte in Wiesbaden die Bedingungen für die Tolerierung, sondern die SPD verlangt und bekommt von den Linken ein uneingeschränktes Bekenntnis zur Marktwirtschaft und zum kapitalistischen Profitsystem. In den Augen der herrschenden Elite hat sich die CDU/CSU im Bündnis mit der SPD als unfähig erwiesen, die Interessen der Wirtschaft konsequent zu vertreten und den Sozialabbau fortzusetzen. Unter diesen Bedingungen wird in Vorstandsetagen und Parteizentralen über die Option einer Linksregierung nachgedacht. Immerhin hat der rot-rote Senat in Berlin viele Sozialkürzungen konsequenter durchgesetzt als die meisten konservativen Landesregierungen.
 
E

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#25
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Sorry ich bin offen für alles, nur manchmal dauert es bei mir länger oder ich bin naiv.
Wenn die Linke keine Alternative ist, weil sie genauso wie alle anderen Parteien ist: Würde es für die Arbeitslosen einen Unterschied machen, ob wir eine schwartz-gelb oder ne rot-rot-grün Koalition bekommen. Anderes gefragt ist das Argument „links wirkt“ Unsinn?
"Links wirkt" stimmt nur bedingt.

Das Gleiche hätte man auch vor über 20 Jahren schreiben können, als die Grünen aufkamen und die etablierten Parteien einige Punkte von denen übernommen haben. "Grün wirkt"

Das Schwarz-Gelb oder auch eine erneute schwarz-rote Regierung allen Bürgern D's schaden kann, ist eigentlich auch klar.

Aber was ist mit den anderen, noch kleineren Parteien?

Was die Wahlen angeht, wiederhole ich mich gerne.

Man sollte alle Programme lesen, auch die der Kleinen.
Kann man sich, nach reiflicher Überlegung wegen Glaubwürdigkeit, Umsetzbarkeit usw, mit einem Programm einer Partei zu mind. 55% identifizieren bzw. spricht einem ein Programm eher an, sollte man diese Partei wählen.

Man kann auch schauen, ob man einige der Direktkandidaten kennt und der Meinung ist, das es/sie sich wirklich dafür einsetzt, was er/sie verspricht. Dann sollte man diese Person wählen.

Nicht einfach nur auf "schöne Worte" einlassen bzw. sich davon blenden lassen, denn

„Man soll die Parteien nicht immer danach bewerten, was sie vor den Wahlen versprochen haben. Das ist unfair!“
Müntefering
 

sklavenmut

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#26
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Das mit Berlin ist ein Punkt. Man sollte aber bedenken, die Kollation mit SPD und „ankommen im Westen“ muss doch ein Ziel sein. In Hessen immerhin Studiengebühren. Wenn die Partei aber ihren Grundsatz „Hartz4 muss weg“ aufgegeben hat, habe ich keine Ahnung.
Viellicht ist es aber egal weil eure nicht genannten „Alternativen“ dieselbe Aufmerksamkeit der Medien wie die Linke bekommen. Oder keine, weil sie nicht wahrgenommen werden. Ist Wahrnehmung und Aufmerksamkeit der Medien auch egal?
Es heißt doch immer Hartz4 Schmarotzer sind faule Säufer. Bei dem Filmchen geht es auch um hetze gegen linke Positionen. Es will zeigen die Linke hat ein Medienproblem, weil sie von mir aus angeblich linke Positionen besetzt. Deswegen finde ich das Video immer noch sinnvoll, bin aber vielleicht noch nicht überzeugt ;)
 
E

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#27
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Das mit Berlin ist ein Punkt. Man sollte aber bedenken, die Kollation mit SPD und „ankommen im Westen“ muss doch ein Ziel sein. In Hessen immerhin Studiengebühren. Wenn die Partei aber ihren Grundsatz „Hartz4 muss weg“ aufgegeben hat, habe ich keine Ahnung.
Viellicht ist es aber egal weil eure nicht genannten „Alternativen“ dieselbe Aufmerksamkeit der Medien wie die Linke bekommen. Oder keine, weil sie nicht wahrgenommen werden. Ist Wahrnehmung und Aufmerksamkeit der Medien auch egal?
Es heißt doch immer Hartz4 Schmarotzer sind faule Säufer. Bei dem Filmchen geht es auch um hetze gegen linke Positionen. Es will zeigen die Linke hat ein Medienproblem, weil sie von mir aus angeblich linke Positionen besetzt. Deswegen finde ich das Video immer noch sinnvoll, bin aber vielleicht noch nicht überzeugt ;)
Du lässt Dich also lieber/gerne von Medien beeinflussen, als sich selbst mal damit zu beschäftigen?

:icon_wink:
 

sklavenmut

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#28
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Du lässt Dich also lieber/gerne von Medien beeinflussen, als sich selbst mal damit zu beschäftigen?

:icon_wink:
Zu meinen Ansichten helf mir, bitte.
Wenn wir aber noch bei dem Video auf Youtube sind, will es doch die beeinflussung der Medien deutlich machen. Auch die Linke ist der geltenden Meinung doch unterworfen!? Solchen Quatsch wie den angeblichen "Linksruck",erfinden die doch nicht umsonst.
 
E

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#29
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Wenn wir aber noch bei dem Video auf Youtube sind, will es doch die beeinflussung der Medien deutlich machen. Auch die Linke ist der geltenden Meinung doch unterworfen!? Solchen Quatsch wie den angeblichen "Linksruck",erfinden die doch nicht umsonst.

#16

Zu diesem Video:

Man nimmt jemanden, der/die sich mit Videoschnittsoftware auskennt und er/sie kann aus jedem Interview genau das zusammenschneiden, was er/sie will.

Man kann auch die Fragen des Interviewers (hier dieses Video) so kürzen und die Antworten von Lafontaine länger machen.

Resultat: Es wird gezeigt, wie Lafontaine den "Interviewer richtig fertig gemacht hat und ihm das Ruder aus der Hand genommen hat" oder "Lafontaine hat mit seinen Kommentaren den Interviewer kaum bis garnicht zu Wort kommen lassen".

Ist alles Manipulation, die man so und so auslegen kann.
 

sklavenmut

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#30
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Zu diesem Video:

Man nimmt jemanden, der/die sich mit Videoschnittsoftware auskennt und er/sie kann aus jedem Interview genau das zusammenschneiden, was er/sie will.

Man kann auch die Fragen des Interviewers (hier dieses Video) so kürzen und die Antworten von Lafontaine länger machen.

Resultat: Es wird gezeigt, wie Lafontaine den "Interviewer richtig fertig gemacht hat und ihm das Ruder aus der Hand genommen hat" oder "Lafontaine hat mit seinen Kommentaren den Interviewer kaum bis garnicht zu Wort kommen lassen".

Ist alles Manipulation, die man so und so auslegen kann.
Langsam versteh ich, hier werde ich keine Antworten mehr finden. Du meinst also der Umgang mit Linken Positionen im Interview, welche als unrealistisch dargestellt werden, ist ein Videoschnittsoftware Trick. Schau dir andere Sommerinterviews mit Frey(Tonlage) an und du wirst erkennen du irrst. Aber dann hast du das Video nicht verstanden, weil es genau darum geht: Es ist kein Videoschnittsoftware Trick, sondern Zuspitzung um die Hetze gegen linke Positionen deutlich zu machen.
 
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#31
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Ausserdem was hiesse alternativlos? Eine Partei die wählbar wäre, also ein Ein-Parteien-System für Erwerbslose, hilfe, nein das brauch ich nicht

Und meine Alternative, die such ich mir noch immer selber
Das unterstütze ich!

Ein Teil dieser Partei (Namensänderungen ungleich Sinneswandel) hat uns ja schon einmal zu einem Ein-Parteien-System verdammt, welches beinah in einer Katastrophe geendet hätte.

Ich kann eh nicht verstehen, wie es kommt, dass soviele Elos eine Partei favorisieren, in denen der Vorstand die Politik Stalins als zukunftsweisend empfindet, und Stalins Umgang mit Erwerbslosen (nämlich sie als unproduktiven Teil der Gesellschaft einfach zu erschießen) noch als gerecht und gut für Europa ansehen.

Da wissen wir ja auch schon, was bei dieser Wahl"alternative" auf uns zu kommt!

Abgesehen von den wirtschaftlichen und sozialen Ansprüchen dieser Partei, die uns noch tiefer in den Ruin treiben würden, da sie nicht verstanden haben, dass Deutschland bereits jetzt am Boden liegt, und wir den Weg aus der Krise nur gemeinsam bahnen können.
 
E

ExitUser

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#32
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Langsam versteh ich, hier werde ich keine Antworten mehr finden. Du meinst also der Umgang mit Linken Positionen im Interview, welche als unrealistisch dargestellt werden, ist ein Videoschnittsoftware Trick. Schau dir andere Sommerinterviews mit Frey(Tonlage) an und du wirst erkennen du irrst. Aber dann hast du das Video nicht verstanden, weil es genau darum geht: Es ist kein Videoschnittsoftware Trick, sondern Zuspitzung um die Hetze gegen linke Positionen deutlich zu machen.

ich nehme eher an, das Du es nicht ganz verstanden hast.

Das Video ist zwar interessant, aber wenig Aussagekräftig, denn wer sich das ganze Video angesehen hat, hat eher eine Wahlveranstaltung der Linken gesehen und kein Interview mit dem Menschen Lafontaine.
 
E

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#33
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Inwieweit Beurteilungen in Bezug auf Auftritte von Lafontaine völlig auseinandergehen können zeigt dieses Beispiel - Hauptakteure DER SPIEGEL und DIE WELT.
 

sklavenmut

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#34
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

ich nehme eher an, das Du es nicht ganz verstanden hast.

Das Video ist zwar interessant, aber wenig Aussagekräftig, denn wer sich das ganze Video angesehen hat, hat eher eine Wahlveranstaltung der Linken gesehen und kein Interview mit dem Menschen Lafontaine.
Wenn du das Video "interessant" findest, gebe ich dir recht. Andere meinten es ist Schwachsinnig. Ich finde den umgang mit Linken Positionen sehr Interessant.:icon_wink: und soundbreaker macht es mehr als deutlich.
 

B. Trueger

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#35
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Das mit Berlin ist ein Punkt. Man sollte aber bedenken, die Kollation mit SPD und „ankommen im Westen“ muss doch ein Ziel sein.


Fataler Irrtum. Eben genau das darf nicht das Ziel sein. Denn hier liegt doch die Crux der Geschichte. Kommt es zu einer Koalition, eben wie in Berlin und anderen Bundesländern mit der SPD, dann kommt eben nicht das heraus, was vorab proklamiert wurde, sondern das, was in Berlin und anderen Ländern von Statten geht.. Dann sind sie doch gezwungen im Koalitionsvertrag mit der SPD Abstriche zu machen. Würde aber die SPD in allem zustimmen, was die Linke will, dann braucht man ja nicht die Linke wählen, sondern könnte gleich sein Kreuz bei den Asozialdemokraten machen. Es wäre ja dann kein Unterschied mehr vorhanden. Solange der Seeheimer Kreis innerhalb der XPD den Ton angibt, solange ist das doch blanker Selbstmord, würde sich die Linke darauf einlassen. Und lieber sklavenmut, wenn ich die Die Linke wählen würde, dann will ich auch die Die Linke haben und nicht Die Linke und die XPD. Es braucht keine parasitäre Klette, die sich am Wahlverhalten anderer Parteien an der Macht hält. Die XPD ist durch, zumindest bei mir. Ich falle auf keine derer Versprechen rein. Sie hat schon immer und wird auch immer ihr eigenes Klientel verkaufen, bei den damaligen Hafenarbeiteraufständen sogar die Hafenarbeiter erschossen.
Die Gedanken der Linken an sich sind ja richtig, sie sind auch finanzierbar, dies durch eine wirkliche Steuerreform. Sie wird nur nicht umgesetzt, seitens der Linken, sondern genau das Gegenteil wird gemacht. Nur, solange die XPD oder CDU/FDP dabei mitmischt, ist das so sinnlos, wie ein Sandkasten in der Wüste an einer Linken zu glauben. Sie muss wenn eigenständig agieren können, sonst wird sie zum Verräter.
Ich hege den Eindruck, dass man sich in diesem Lande gar keine Regierung mehr vorstellen kann, ohne das es eine Koalition gibt.

Und, mir kommt auch dieses ewige Geseusel: "man kann nicht alles umsetzen, sonst wäre der Wirtschaftsstandort Deutschland in Gefahr" auch laufend wieder hoch.
Mir ist ein Wirtschaftsstandort Deutschland scheiß egal, wenn es der Mehrheit darin schlecht geht und man unter einerm entmündigtem Diktat einer handvoll selbsternannter Götter tanzen soll. In einem Land kommt der Mensch als erstes, nicht eine Wirtschaft auf dem Rücken eben dieser oder anderer Menschen.
Ich bin Mensch, kein Verbrauchsfaktor. Dieser eklatante Konsumwahn ist neben schizophren eh widernatürlich.

Deutschland ist kein Unternehmen. Man sollte mal aufhören alles zu ökonomisieren.
 
E

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#36
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Wenn du das Video "interessant" findest, gebe ich dir recht. Andere meinten es ist Schwachsinnig. Ich finde den umgang mit Linken Positionen sehr Interessant.:icon_wink: und soundbreaker macht es mehr als deutlich.
Da ich ja selbst schon einige Videos gemacht habe, kann ich ja kritisieren. :eek:)

Hätte man einen Teil des Interviews genommen (Anfang, Mitte oder Ende), es auch so laufen gelassen und zwischendrin dann Kommentare eingefügt (Laufschrift oder Einblendungen), wäre es sogar noch interessanter gewesen.

Sicher hätte man es dann auch kritisieren können, aber so kann man es eher als "verfälscht" auslegen.

Verstehst Du?
 

sklavenmut

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#37
AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Die Gedanken der Linken an sich sind ja richtig, sie sind auch finanzierbar, dies durch eine wirkliche Steuerreform. Sie wird nur nicht umgesetzt, seitens der Linken, sondern genau das Gegenteil wird gemacht. Nur, solange die XPD oder CDU/FDP dabei mitmischt, ist das so sinnlos, wie ein Sandkasten in der Wüste an einer Linken zu glauben. Sie muss wenn eigenständig agieren können, sonst wird sie zum Verräter.
Ich hege den Eindruck, dass man sich in diesem Lande gar keine Regierung mehr vorstellen kann, ohne das es eine Koalition gibt.
Meine unterschiedliche Wahrnehmung von der linken Partei, liegt vielleicht daran, sie hier in Süddeutschland noch nicht kennengelernt zu haben. Man wünscht sie sich in den Landtag, weil zu viele Arbeitslose denken sie ist ihr Ende.
Es geht hier nicht darum wie die Linke intern arbeitest, sondern ob sie Böse und Schlecht ist. Hier kann doch kein Mensch der noch seine Arbeit hat, verstehn warum die SPD nicht sozial ist. Im Süden sind Leute die die Linke wählen Spinner, aber nicht weil sie nicht Links ist, sondern weil sie Idioten sind. Vielleicht hilft es zu verstehn, warum sie anderswo so gesehn wird.
 

sklavenmut

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edy

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sklavenmut

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AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Welche Aussagekraft soll das haben?!
In dieser Studie sind weniger als 0,2 % der männlichen Bevölkerung in Deutschland befragt worden. Die Studie ist das Lesen nicht wert!
Auf den Kommentar von Marcus antworten
Ich dachte immer der Focus ist des Lesens nicht wert. Aber OK ich schau mir jetzt den Host im Sommerinterview an, und finde dabei heraus, ob Arania ein ironischer User oder die Focusredaktion clean ist :)

Edit: :icon_eek: Hartz4 Gegner https://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,345923,00.html ?
 

Paolo_Pinkel

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AW: Nochmals: Mit dem Zweiten propagiert man besser - Oskar Lafontaine im Sommerinter

Eine perfekte Meinungsmaschine

16. August 2009 Wir schwimmen in einem Strom gemachter Meinungen: Ein Gespräch mit dem Polit-Blogger Albrecht Müller über den Umgang mit Oskar Lafontaine, wechselfreudige Experten und den Einfluss von PR-Agenturen auf Politik und Medien...
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Paolo
 
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