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nochmal Umzugsfrage

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Ishara

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#1
Also nun ist es bald soweit. Der Umzug nach Berlin (Begründung hierfür ist die bessere Arbeitslage - im sozialen Bereich wollen die Arbeitgeber oft, dass man direkt vorbei kommt...dafür muss man vor Ort sein - in Berlin und dass die ARGE in Sachsen-Anhalt kein Jobangebot machen kann) steht an. Nun ist die "alte" ARGE aber der Meinung, die Zustimmung zum Umzug nicht geben zu wollen.

Stimmt es, dass die "neue" ARGE dann keine Miete bezahlt? Ist das rechtens?

Wir erwarten keinerlei Umzugskosten geschweige denn Kaution...und die neuen Mietkosten wären geringer, als die jetzigen.

Und habt ihr ne Ahnung, was man machen kann, damit die vielleicht doch noch ihre Zustimmung geben? Dazu muss ich sagen, dass der zuständige Bearbeiter nicht wirklich kommunikativ und ebenso wenig kooperativ ist...

Vielen Dank für eure Antworten schon mal im vorraus...
 

Ishara

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#2
Bitte antwortet doch mal. Das ist sehr wichtig....hat irgendjemand Ahnung??? mlf
 

wolliohne

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#3
Ishara

bei fester Jobzusage oder Vermittlung eines Jobs durch d.ARGE, nur dann
"kann" der Umzug inkl.evtl.Erstaustattung übernommen werden.

Dein Alter wäre schon ganz hilfreich ?

Bei unter 25 benötigst Du immer die Zustimmung des Jobcenters.
 

Ishara

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#4
Also ich bin über 25.... Es geht ja auch nicht um die Erstausstattung. Alles, worum es geht...ist, dass in Berlin dann auch die Miete von der ARGE bezahlt werden soll. Keine Umzugskosten, keine Kaution oder ähnliches.

Darf die neue zuständige ARGE die Mietzahlung einfach einstellen, wenn die alte ARGE dem Umzug nicht zugestimmt hat?
 

wolliohne

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#5
hm

da bin ich überfragt.

Grundsätzlich sollte das aber schon so sein.
 

catwoman666666

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#7
Du kannst hinziehen wohin du willst. In der BRD herrscht Freizügigkeit. Die Umzugskosten werden dann nicht übernommen, aber das wilst du ja auch nicht. Die Kosten der Unterkunft sind zu übernehmen, wenn sie angemessen sind.

Viel Glück
 

Broedli

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#8
Hallo, ich hoffe ich bin hier richtig.

Ich muss ausziehen da mein Vermieter gekündigt hat.
Er hat sich ein Haus gekauft und ich könnte auch wieder bei ihm einziehen. Die obere abgetrennte Etage (ca. 40 qm) könnte ich mieten, hat aber keine Küche und nur WC und Waschbecken mit warm Wasser. Ich müßte also seine Küche und die Dusche mit nutzen.
Wir führen keine Beziehung und sind finanziell voneinander getrennt.
Ich bin lediglich seine Untermieterin und wir kommen gut miteinander klar.
Da ich sehr krank bin ist das bisher sehr praktisch gewesen, ich habe keinen Freund aber einen Mann in der Nähe und ich kenne in Schleswig-Holstein noch nicht viele Menschen.Deswegen würde ich gerne mit ziehen.
Jetzt habe ich Angst das das Amt Steine in den Weg legt.

Wie begründe ich das am besten und geht das überhaupt ohne eigene Küche usw.
Über antworten von Euch würde ich mich sehr freuen.
 

wommi

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#9
Ich weiß nicht, ob Du überhaupt Antworten bekommst - wer schreibt denn in einen 5 Jahre alten Beitrag rein ?
 

Sinuhe

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#10
Ich weiß nicht, ob Du überhaupt Antworten bekommst - wer schreibt denn in einen 5 Jahre alten Beitrag rein ?

Zum Bleistift Du.:biggrin:

@ Broedli
Ich fürchte,bei dieser Konstellation,keine eigenständige abgeschlossene Wohnung,wird man Dir eine Bedarfgemeinschft unterstellen.
 

Broedli

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#11
Danke trotzdem für die Antwort. Ich Versuch es nochmal und eröffne ein neues Thema.
 
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