Nochmal Fulda (1 Betrachter)

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ExitUser

Gast
Hi,
noch ein unglaublicher Fall von der Komune in Fulda , den ich selbst mit erlebt habe bei der Schwester der Nachbarin mit denen ich gut befreundet bin.
Diese junge Frau war Schwanger im 8´ten Monat.
Der Kerl , von dem sie das Kind erwartete war/ist aus USA.
Dieser war dort verheiratet und hatte dort schon 4 Kinder mit 2 Frauen.
Mit einer von diesen war er dort verheiratet.
Dieser Typ hatte aber auch sie hier in Deutschland geheiratet , so das diese Ehe annuliert wurde vom Gericht.
Dieser sollte dafür sogar ins Gefängniss , da wie sich rausstellte er schon 3 weitere Ehen annuliert bekommen hatte in Deutschland.
Dieser Typ hat sich dann verpisst.
Nun ging diese als Stripperin in der vergangenheit arbeitende junge Frau zum Sozialamt , und beantragte Unterstützung.
Diese wurde dort abgelehnt , mit der Begründung das das Amt für Arbeit und Soziales für sie zuständig sei.
Also dort hin und Antrag gestellt.
Dieser wurde dort abgelehnt , mit der Begründung , das Sozialamt sei zuständig.
Sie sagte , dass genau diese sie zum Amt verwiesen haben wegen der Zuständigkeit.
Sie bekam bis dahin ALG 1 , was zum 10.05 .05 ausgelaufen ist.
Somit war das Amt für Arbeit zuständig , was vom Sozialamt klargestellt wurde.
Den Antrag hatte das Amt dann abgelehnt , da sie Unterhaltsansprüche gegenüber ihres Ex Mannes habe , da sie ja geschieden worden sei.
Sie solle diese notfalls einklagen.
Dieser ist aber nicht greifbar für die Justiz , wozu auch ein schreiben vom Gericht vorhanden ist , dass dieser Mann nicht für sie aufkommen werde und nicht belangbar wäre von Deutschland aus.
Das Sozialamt oder Arbeitsamt würde dann für sie zuständig sein.
Sie hat dann dieses Schreiben dort vorgelegt .
Der zuständige SB sagte ihr dann , sie könne ja wieder Tanzen gehen , da könne man ja auch noch was zusätzlich verdienen , dann brauche sie die Unterstützung nicht.
Wohlgemerkt , sie war im 8`ten Monat schwanger , was unübersehbar war.
Sie wohnt in einer 42 qm wohnung mit 2 Zimmern und Bad.
Auch wurde ihr Antrag auf erstausstattung abgelehnt , mit der Begründung sie sei nicht bedürftig.
Sie wand sich dann an mich , da sie nichts mehr zum Leben hatte und der Vermieter sie rauswerfen wollte und sie ja bald entbinden würde aber ja so kein Krankenversicherungsschutz vorhanden war.
Hatte dazu hier schon mal Gepostet mit einer Anfrage.
Wir haben dann den Wiederspruch aufgesetzt sowie auch Antrag auf Vorschuss und Erstaustattung gestellt , und sind sofort zum Sozialgericht gefahren.
Der dortige Rechtsberater hat dann sofort beim Amt angerufen und den Teamleiter zum Gericht bestellt .
Dieser wurde dann rund gemacht von dem und dieser wurde ebenfalls sofort angewiesen von der Richterin persönlich dem Antrag sowie der Erstausstattung zu entsprechen , ansonsten würde sie dafür sorgen , dass er morgen nicht mehr Teamleiter wäre.
Am selben Tag bekam sie einen Vorschuss und einen schreiben mit , wo sie sich die notwendigen Utensilien für das Kind holen konnte .
:shock: :shock: :shock: :shock: :shock:

2 Wochen später hat sie dann einen Jungen auf die Welt gebracht.
:klatsch: :klatsch: :klatsch: :klatsch:


Gruss
Rüdiger


Das ``A`` wäre hier glaube ich angebracht.
Habe von noch mehr Fällen hier gehört die strack die Wände hoch gehen , aber dazu habe ich keine Fakten.
 

hhombergs

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Denke mal, die wären auch gut für das Goldene A des Jahres. :lol:
Weil die kennen ja noch nicht einmal den Unterschied zwischen einer Annullierung der Ehe und einer Scheidung. :|
Oder sind die mal wieder Ihrer Lieblingsbeschäftigung dem :laber: nachegegangen? Die sollten mal diverse öffentliche Sitzungen des Familiengerichtes besuchen. Ach ne, geht ja nicht. Dann fehlt denen ja diese zeit bei Ihrem Büroschlaf. :p :twisted: :pfeiff:
 

listche

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Sowas nenne ich Mißbrauch.
Aber solche Schicksale geraten nicht an die Öffentlichkeit. Da macht man den Deckel drauf.
Ich sag ja. Der Behördenwillkür ist durch HIV Tür und Tor geöffnet. Nimm dann noch ein paar unfähige SBs und dann kommt so was dabei raus. Das müßte man der Christianzen täglich zum Frühstück servieren!!!

Gruß Listche
 
E

ExitUser

Gast
Aber auch:

Fighting Bulldogg meinte:
Sie wand sich dann an mich , da sie nichts mehr zum Leben hatte und der Vermieter sie rauswerfen wollte und sie ja bald entbinden würde aber ja so kein Krankenversicherungsschutz vorhanden war.
Hatte dazu hier schon mal Gepostet mit einer Anfrage.
Wir haben dann den Wiederspruch aufgesetzt sowie auch Antrag auf Vorschuss und Erstaustattung gestellt , und sind sofort zum Sozialgericht gefahren.
Der dortige Rechtsberater hat dann sofort beim Amt angerufen und den Teamleiter zum Gericht bestellt .
Dieser wurde dann rund gemacht von dem und dieser wurde ebenfalls sofort angewiesen von der Richterin persönlich dem Antrag sowie der Erstausstattung zu entsprechen , ansonsten würde sie dafür sorgen , dass er morgen nicht mehr Teamleiter wäre.
Am selben Tag bekam sie einen Vorschuss und einen schreiben mit , wo sie sich die notwendigen Utensilien für das Kind holen konnte
Es gibt doch immer wieder Engel. Super, gutes Beispiel für schnelle, unkonventionelle Hilfe!!! :klatsch:

2 Wochen später hat sie dann einen Jungen auf die Welt gebracht.
Hat sie ihn Rüdiger genannt? ;)

LG
Luna
 
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