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Noch ein Hammer - rechtswidrig?

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mickaela

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#1
Ist das Teil nicht absolut rechtswidrig - z.B.
Hinweis auf Schadensersatz abgesehen von den Gesamtkosten und Laufzeit über 9 Monate?
 

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ExitUser

Gast
#2
Hast du dieses EGV schon unterschrieben?

Hast du diese Bildungsmaßnahme selbst ausgewählt? Bildungsmaßnahmen sind nämlich freiwillig.
 

mickaela

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#3
Ja, aber nicht freiwillig...
Die Massnahme zur Bildung... war ja ein Muß.
 
E

ExitUser

Gast
#4
Verstehe ich das richtig, dass du diese EGV schon unterschrieben hast? Wenn ja, dann gehst du nämlcih "freiwillig" zur Bildungsmaßnahme. Du kannst die Unterschrift ja nicht zurücknehmen. Das ist ein Vertrag.
 

morolog

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#5
Ja, aber nicht freiwillig...
Die Massnahme zur Bildung... war ja ein Muß.
Oje..., da hilft nichts weiter, da musst du nun durch, schätze ich mal.

Diese EGV sieht eher aus wie ein von der Dekra erstelltes Gutachten zum Unfallhergang einer Autobahn-Massenkarambolage, einschließlich Kostenschätzung der Schadenssumme.

Unglaublich was die ARGE da für Schindluder treibt!

Alleine schon wegen den TausenderZahlen hätte ich diese EGV niemals unterschrieben, und wegen den 9,5 Monaten, obwohl eine EGV ja nur 6 Monate betragen sollte.

Aber ich weiß um die Bosheit der ARGEn, hilflose Menschen zur Unterschrift zu "bewegen".

Und merke dir (und andere die es lesen) fürs nächste mal:

1. Die EGV immer mit nach Hause zu nehmen zum überprüfen, egal wie sehr die ARGE dich dann einschüchtert, egal wie toll die EGV auf den ersten Blick erscheinen mag.

2. Mindestens 1 Woche Bedenkzeit einfordern, besser sind zwei Wochen.

3. Die EGV dann erst hier ins Forum einstellen, und danach erst evtl. zu unterschreiben.
 
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#6
Nicht zu unterschreiben.
Wovon soll denn der Schadensersatz geleistet werden können?
Wenn hier kein Schonvermögen vorhanden ist, dann droht im schlimmsten fall sogar ein Strafverfahren.
Anderes Extrem: SB kann sich den Schadensersatz "stecken" (Sandra B.). SB kennt schließlich die finazielle Leistungsfähigkeit des Kunden.

Vorher gibt es zudem rechtliche wie inhaltliche ettliche Ungenauigkeiten. Wer bekäme den "Gelben Schein"? Warum soll der zugewiesene Kunde sich auch noch verpflichten mit dem Massnahmeträger einen Vertrag zu schliessen?
 
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ExitUser

Gast
#7
Wenn hier kein Schonvermögen vorhanden ist, dann droht im schlimmsten fall sogar ein Strafverfahren.
Das nennt sich dann Eingehungsbetrug.
Man möchte sich doch nicht strafbar machen:icon_evil:.
 
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#8
Manchmal "muss" man. Wenn SB sagt man muss und das vor Unbeteiligten.

Habe ich durch.

Folgt das Gericht meiner Rechtsauffassung, wird der Dienstherr meines SB, Beamter, bei diesem SB einen Teil dessen, was das Gericht mir gönnt, zurückfordern. Dise Sanktion wird er nie vergessen.
 
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