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Nie wieder Harz IV-Empfänger als Mieter

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Martin Behrsing

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#1
[FONT=verdana,geneva] LESERBRIEF: Meine Erlebnisse mit der Arge sowie Harz IV-Mietern

2001 vermietete ich mein Haus in Söllingen (100m²) an eine alleinerziehende Mutter mit 4 Kinder.Das zuständige Sozialamt in Jerxheim bewillgte und bezahlte die Miete in Höhe von 515€ (incl Nk ohne Heizung)anstandslos. Im Juli 2002 wurde vom Amt die Miete auf 336€ gekürzt(incl Nk ohne Heizung).Begründung : Das Haus hat keine Zentral sondern Ofenheizung.Dazu ist ist zu sagen, das mein Haus über Heizung oder Einzelöfen zu beheizen war.

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[/FONT]
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#2
Toll, drum wohne ich auch in einer 1-Zimmerwohnung mit meinem Kind, auf ganzen 30qm. Der einzige Raum, den ich habe ist 18qm groß und der Rest ist Bad mit Dusche und eine Küche, die gleichzeitig Flur ist.
Vermieter wollen mich nicht, da ich ergänzend Hartz4 beziehe und dabei hatte ich zeitlebens nie Schulden bei der Miete und die WBG will eine saubere Schufa. Habe leider einen Gläubiger, den ich auch noch mit 50 Euro pro Monat bezahle. Könnte ich mir eigentlich langsam sparen, dann kann ich auch das Internet behalten, bekomme ja doch keine Wohnung.
Also bleibe ich hier hocken, schaue im Küchenflur fernsehen und wenn ich irgendwann mal austicke, braucht sich niemand mehr wundern.
Ich werde nämlich langsam verrückt hier. Ich weiß nicht mehr, wie lange ich noch "normal" bleiben kann oder an wen ich mich wenden soll.
 

ethos07

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#3
Keiner gewinnt. Forts. eines alten Threads?

Der Bericht erinnert mich stark an einen längeren Thread ziemlich zu Anfang meiner elo-Zeit - also ungefähr ab April. Dort hat, glaube ich, ein Mann genau Fragen aus dem Anfang dieser Geschichte angefragt, als er die Frau noch nicht kündigen wollte, weil man das ja so nicht machen könne. Er fuhr dann glaube ich extra dahin, um dies oder jenes vor Ort zu regeln. Und ich dachte damals die ganze Zeit: ist das Fake? Ein so bis zur Selbstaufgabe nachsichtiger Vermieter ...
Ein anderer Vermieter würde ja wohl auch kaum auf die Idee kommen, das nun aktuelle traurige "Ende ohne Ende" an pr-sozial zu senden...
Also, falls jemand im Archiv den Beitrag aufstöbern will und meine Vermutung zutreffen sollte, könnte man die Teile ja mal zusammenfügen ;-)

Absurderweise werden hier - dank ArGe - am Ende wohl alle drei Parteien Verlierer sein:
- die Mutter verliert die Wohnung - früher oder später
- der Vermieter, der nur mit vielen Verlusten die - dann sicher auch renovierungsbedürftige- Wohnung wieder kostendeckend neu vermieten kann
- die ArGe, die der Frau vermutlich eine teurere Wohnung woanders bezahlen muss.
 

ethos07

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#4
Toll, drum wohne ich auch in einer 1-Zimmerwohnung mit meinem Kind, auf ganzen 30qm..
Ich werde nämlich langsam verrückt hier. Ich weiß nicht mehr, wie lange ich noch "normal" bleiben kann oder an wen ich mich wenden soll.
Einer ehem. Kollegin geht es ähnlich mit einer auch viel zu kleinen Bude - sie war allein deshalb froh, einen halbwegs erträglichen EEJ zu erhalten.
Aber mit Kind ist das ja auch keine "Lösung". Wie alt ist es denn dein Kind? Ist es auch tagsüber immer bei dir?
Ihr müßtet doch mindest am Tage in irgendeine Tagesstätte können.
 

druide65

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#5
Bisher hatte ich deswegen keine Probs mit meinem Vermieter.
Solange die Miete pünktlich da ist ,No Prob.
Auch wenn sich Arge technisch etwas verzögern sollte(Den Fall hatte ich mal)No Prob.

Ich beobachte in meinem Umfeld allerdings das immer mehr ALG II Empfänger in soziale Randgebiete....sprich Ghettos...abgedrängt werden.

Das hat vor allem zwei Gründe:

1.Vermieter wollen keine ALG IIer,Makler blocken direkt ab.
2.Vernünftiger bezahlbarer Wohnraum der sich auch noch innerhalb der KDU Richtlinien bewegt ist kaum vorhanden.
 
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Gast
#6
Einer ehem. Kollegin geht es ähnlich mit einer auch viel zu kleinen Bude - sie war allein deshalb froh, einen halbwegs erträglichen Ein-Euro-Job zu erhalten.
Aber mit Kind ist das ja auch keine "Lösung". Wie alt ist es denn dein Kind? Ist es auch tagsüber immer bei dir?
Ihr müßtet doch mindest am Tage in irgendeine Tagesstätte können.
Hallo,
mein Kind ist 7 Monate und ich bin mit ihr 24 Stunden zusammen, 7 Tage in der Woche. Nicht das ich sie nicht lieben würde und gerne mit ihr zusammen bin, aber ich bin nie mal alleine und das macht mich verrückt.
Die ersten drei Jahre muss ich laut Arge und Jugendamt zu Hause bleiben, da niemand die Kosten für Krippe (ohne Essen Vollzeit 360 Euro) übernimmt und ich keine Arbeit habe. Letzte war befristet, deshalb ist der Mutterschutz sofort nach Vertragsende weg.
Ich werde mich damit abfinden müssen oder ich muss viel Geld für einen Babysitter hinlegen.
Ich hoffe, die drei Jahre sind schnell vorbei. Einerseits ist es schön, zu Hause zu sein, aber andererseits fehlen mal ein paar Stunden in der Woche, die man mal alleine wäre.
 

MrsNorris

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#7
Hallo Andine,
hast Du keine Freunde oder Verwandte, die Dir die Kleine mal abnehmen könnten?
Oder mach dich doch mal schlau. In vielen Städten gibt es Gruppen Alleinerziehender, die sich z.B. abwechseln beim Baby sitten.
 
E

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#8
Hallo Andine,
hast Du keine Freunde oder Verwandte, die Dir die Kleine mal abnehmen könnten?
Oder mach dich doch mal schlau. In vielen Städten gibt es Gruppen Alleinerziehender, die sich z.B. abwechseln beim Baby sitten.
Hallo MrsNorris (klingt irgendwie nach Nürnberg)
Verwandte habe ich noch nie gehabt und Freunde haben mit der Arbeit und ihrer eigenen Familie zu tun und die, für die man immer da war und wo jetzt ihre Mutter da ist, da ist man plötzlich abgemeldet. Man wird ja nicht mehr gebraucht. Aber so ist das im Leben ...
Ich werde mal googeln.
Ich könnte höchstens noch das hier in Anspruch nehmen.
Kinderkurzzeitbetreuung Donnerstag Früh

Die Kinder zwischen 0 und 8 Jahren werden von festen Kinderbetreuungsfrauen betreut, es wird gespielt, gebastelt und gesungen, während die Eltern ihre Behördengänge bzw. Einkäufe erledigen und Arztbesuche wahrnehmen.

3.– Euro pro Stunde und Kind; Geschwisterermäßigung ist möglich
Auskunft im Mütterzentrum
Do, 8:30 - 12:00 Uhr



Kinderkurzzeitbetreuung Donnerstag Nachmittag

Donnerstag ist nun zwischen 15.30 bis 17.30 Uhr offener Treff und Kinderkurzzeitbetreuung zugleich. Kinder und Eltern egal, welcher Sprache und Kultur, können zusammen mit uns singen, basteln und spielen. Wer ohne Kind wichtige Dinge erledigen muss, kann sein Kind auch bei uns in guter Obhut lassen.

Spielgeld : 2 Euro (Mutter bleibt dabei)
Betreuungskosten: 3 Euro / Stunde (Kind ist alleine in der Gruppe)
 
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Gast
#9
@topic

Zum Eingangsthread möchte ich noch sagen, dass ich der Meinung bin, dass das, was dem Vermieter passiert ist, auch mit Menschen passieren kann, die kein Hartz4 bekommen.
Es ist zum Kotz..., dass immer alles pauschalisiert wird.
Mein ehemaliger Nachbar ist arbeiten gegangen und hat nie die Miete bezahlt.
Mit Hartz4 hat das gar nichts zu tun, nur mit Charakter und der Einstellung des Mieters.

Außerdem handelt es sich in diesem bedauerlichen Einzelfall (Zentralheizungsallergie der Mieterin) um die Zeit vor (ganze 3 Jahre und 7 Monate) Hartz4 und da ist es erst recht eine Frechheit, jetzt alle Hartz4-Empfänger pauschal zu verurteilen.

Im Juli 2002 wurde vom Amt die Miete auf 336€ gekürzt(incl Nk ohne Heizung)
Es ist die Pflicht des Vermieters, seine Interessen zu wahren. Er hätte kündigen können, schon nach den ersten unvollständigen Mieten. Er hätte sich nur mal etwas mit dem Sozialgesetz vertraut machen müssen und hätte gewusst, dass diese Alleinerziehende eine andere Wohnung bekommen hätte. Die Arge hat recht, er ist selbst schuld, auch wenn er der Frau helfen wollte, so blöd das auch klingt.
Komisch ist auch, dass die Miete schon 2002 gekürzt wurde und nicht erst zum Anfang 2005, als Hartz4 in Kraft trat. Er schreibt aber:
Der Mietausfall seit dem 1.1.2005 beläuft sich ca 5300€.
Er hat also mehr als 5 Jahre mit der Kündigung gewartet. Warum? Hat er mit ihr gepoppt?

Oder ist dieser Artikel ein toller Fake und weil alle nur halb lesen, bekommen sie das Wichtigste wieder mal nicht mit. Wie immer halt.
 

Kerstin_K

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#10
Zentarlheizungsallergier ist auch irgendwie merkwürdig. Habe ich noch nie gehört...
 
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Gast
#13
Zentarlheizungsallergier ist auch irgendwie merkwürdig. Habe ich noch nie gehört...
Da ist jemand einer Betrügerin auf den Leim gegangen, einer Sozialhilfebetrügerin, keiner Hartz4-Betrügerin.
Am liebsten möchte ich ihn wegen (wie nennt sich das gleich?) verklagen!!!
 

Mutterfür4

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#14
[FONT=verdana,geneva] LESERBRIEF: Meine Erlebnisse mit der Arge sowie Harz IV-Mietern[/FONT]

[FONT=verdana,geneva]2001 vermietete ich mein Haus in Söllingen (100m²) an eine alleinerziehende Mutter mit 4 Kinder.Das zuständige Sozialamt in Jerxheim bewillgte und bezahlte die Miete in Höhe von 515€ (incl Nk ohne Heizung)anstandslos. Im Juli 2002 wurde vom Amt die Miete auf 336€ gekürzt(incl Nk ohne Heizung).Begründung : Das Haus hat keine Zentral sondern Ofenheizung.Dazu ist ist zu sagen, das mein Haus über Heizung oder Einzelöfen zu beheizen war. [/FONT]

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dazu muß ich mal was sagen und zwar in aller Deutlichkeit. WIR leben zu sechst auf 96 m² nachdem wir endlich aus unserer 80m² Wohnung ausziehen konnten und alle Kosten selbst tragen mußten, weil das unser "Privatvergnügen" war -Originalton Arge. Wir haben 2 Jahre gesucht, um eine neue Wohnung zu finden, denn kinderreiche Hartz Familien sind überall sehr beliebt!!!!
Wir haben keine Schulden, kein Schufaeintrag, haben immer die Miete bezahlt und unsere alte Wohnung in 10 Jahren nicht verwohnt, trotz 4 Kindern. Unsere Vermieterin hat sogar geweint, das wir ausgezogen sind. ICH bezeichne uns nicht als asozial. Wir sind Hartz IV Betroffene, aber wir sind sauber und gebildet und unsere Kinder sind gut erzogen und ebenfalls sauber und arbeiten an ihrer Bildung.....

Jetzt sind wir also umgezogen und der neue VERmieter hat uns wie Abschaum behandelt. Damit er uns überhaupt als Mieter in Erwägung gezogen hat, mußten wir grundlos eine Abtretungserklärung für die Miete und Nebenkosten abgeben, dabei haben wir immer pünktlich bezahlt. Wir mußten aus eigenen Mitteln 3 MM Kaution hinterlegen. Er hat uns einfach unterstellt, wir würden sonst die Miete nicht bezahlen.
Und nun zu dem Prachtstück von Haus...
Es regnet durchs Dach, es regnet in den Keller, wir haben Mäuse im Keller und im Schuppen, im Kinderzimmer geht zeitweise die Heizung nicht, das Bad (4,7 m²) ist aus dem Jahr 1950 und absolut vergammelt. Wenn wir Baden tropft im EG im GästeWC das Wasser von der Decke oder läuft gleich an den Wänden herunter.
Wir haben kein Trinkwasser, weil die Trinkwasseranalyse ergeben hat, das wegen Bleirohren das Wasser stark über der Trinkwasserverordnung mit Blei belastet ist. Der Vermieter hat alle Zeit der Welt und hat bisher nichts davon in Ordnung bringen lassen. Zitat: "Ich will eigentlich keinen Cent investieren und die Miete brauche ich, um mein eigenes Haus abzubezahlen!"

Warum wir uns das gefallen lassen? Die Arge überweist erstens die Miete und wir können darum nichts kürzen. Unser SB hat uns so lieb, das er das auch nicht ändern wird!
Zweitens finden wir ja als Hartz IV Familie an jeder Ecke ein neues Mietobjekt, wie man hier sieht, die warten alle bloß auf uns! Oder wir ziehen in eine der miesen Gegenden, wo man dann sozial so abgestiegen ist, das man aus eigener Kraft da auch nie wieder weg kommt....das wäre auch noch eine Lösung.
Drittens sind die allermeisten Leute der Meinung, uns steht auch nix Besseres zu, besser noch, wir sollten vielleicht eher im Gartenhaus wohnen und Kartoffelschalen essen....

Somit kann man hier sehen, das es auch genug VERmieter gibt, die die Notlage von Familien wie uns ausnutzen....
Es sind also nicht immer die Mieter die Schlimmen. Und was soll denn die Mutter mit den 4 Kindern machen? Wo soll sie hin?
Überweist die Arge jetzt gar keine Miete mehr oder wie ist der Beitrag zu verstehen?

Aber Leute, mein Mann sagt, er hat gelesen, der Müntefehring tritt zurück....dann arbeitet der ja gar nicht mehr, dann muß er das Essen ja jetzt auch einstellen, oder????
 

Mutterfür4

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#15
ach noch was:

Wir kennen eine Familie mit einem Kind, wo beide Eltern Arbeit haben und die seit Jahren als Mietnomaden durch die Stadt gezogen sind. Die haben 16.000 Euro Schulden, davon viele Mietschulden inklusiv Zinsen und Zinseszinsen und sind jetzt in Privatinsolvenz gegangen und arbeiten beide nur noch so viel, das sie nicht gepfändet werden können.....

das hat nichts mit Hartz IV zu tun....
 

Diana

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#16
Ich kann das Gejammer der Vermieter nicht mehr hören.
Mit dem Euro sind auch die Mieten in die Höhe geschossen ohne dass sich was ander Wohnqualität geändert bzw. verbessert hat.

Heute wird von Seiten der Mieter und Arge genauestens geschaut wie es mit Nebenkosten aussieht ..... da stehen ja dann auch gern mal Dinge mit drauf die nicht dahin gehören oder übertrieben sind. Manche Dinge werden auch einfach nicht komplett übernommen. Da darf man dann den Klageweg bestreiten .... unterdessen summieren sich die Ausfälle.

Früher, ja früher da hat anscheinend das Sozialamt alle Kosten der Wohnung anstandslos gezahlt .... da waren Sozialhilfeempfänger bei den Vermietern kein Problem.

Heute möchten sie gern Sicherheiten, die sie am Ende vielleicht selbst nichtmal hätten (Liquiditätsprüfungen von hinten bis vorne usw.). Am Besten noch alle Mitbewohner im festen Arbeitsverhältnis, während die Vermietersfrau jahrelang Hausfrau von Beruf ist ........

Also echt mal ....... bei aller Liebe und es mag auch nette Vermieter geben .... aber die sind nicht zuhauf und die Latte der Vermieterwunschliste wird länger .......
keine Kinder, keine Tiere, keine Hartz IV Empfänger ..... mal sehen was noch kommt.
Dann wird von manchen Vermietern noch so getan als würden sie mit dem Vermieten eine Wohltat tätigen.

LG
 
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