Nichts ist demütigender« – Eine Jobcenter-Mitarbeiterin spricht offen über die Schatt

wolliohne

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Nichts ist demütigender« – Eine Jobcenter-Mitarbeiterin spricht offen über die Schattenseiten von Hartz IV
Hannemann kennt alle Tücken des Systems. Schließlich macht sie den Job seit der Einführung von Hartz IV im Jahre 2005. Zu Beginn der Reform sei sie begeistert gewesen, erinnert sie sich. Damals habe es in ihrem Jobcenter mehr Fallmanager als Arbeitsvermittler gegeben. Heute ist das Gegenteil der Fall. Während der Arbeitsvermittler alles daran setzt, die Hartz-IV-Betroffenen in Jobs oder diverse Maßnahmen zu pressen, betrachte der Fallmanager die Klienten als ganzheitliche Menschen. »Denn oftmals haben wir Erwerbslose mit verschiedenen Vermittlungshemmmissen, also etwa Drogen- oder Alkoholsucht«, weiß Hannemann. Aber da Fallmanager besser ausgebildet werden müssen, kosten sie auch mehr. Meist liegen sie eine Gehaltsstufe über den Arbeitsvermittlern. Das ist einer der Gründe,
warum Fallmanager in den Jobcentern heutzutage meist Mangelware sind.
An diesem Abend im Kulturzentrum wird deutlich, warum Hartz IV nicht funktionieren kann. So hält Hannemann einen dicken Aktenordner in die Höhe: »Das sind jene Bestimmungen zu Sanktionen, die allein im Jahr 2012 neu hinzugekommen sind.« Selbst ausgewiesene Experten verlieren da den Durchblick. Zumal die Angestellten in den Jobcentern oft Quereinsteiger sind: Soziologen, Pädagogen, Bürokaufleute. Hannemann selbst ist eigentlich Journalistin. Über einen externen Bildungsträger, für den sie Arbeitslose schulte, ist sie zum Jobcenter gekommen. Und konnte sich mit den eklatanten Missständen dort nie abfinden.
Quelle: Neues Deutschland Anmerkung C.R.: Für Empfänger von ALG-II-Leistungen mag es ein kleiner Trost sein, wenn sie erfahren, daß ihre Gesprächspartner/innen auf der anderen Seite des Tisches in Jobcentern/Agenturen für Arbeit es auch nicht einfach haben und offensichtlich -vereinzelt- im Konflikt mit ihren Moralvorstellungen oder Gewissen kommen.
Wirklich helfen können solche Insider-Berichte dennoch nicht: Eine andere Politik für die (arbeitslose) Arbeitnehmerschaft in unserem Lande ist notwendig. Danach sieht es derzeit allerdings überhaupt nicht aus.
 

Speedport

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AW: Nichts ist demütigender« – Eine Jobcenter-Mitarbeiterin spricht offen über die Sc

Nichts ist demütigender« – Eine Jobcenter-Mitarbeiterin spricht offen über die Schattenseiten von Hartz IV
Hannemann kennt alle Tücken des Systems. Schließlich macht sie den Job seit der Einführung von Hartz IV im Jahre 2005. Zu Beginn der Reform sei sie begeistert gewesen, erinnert sie sich. Damals habe es in ihrem Jobcenter mehr Fallmanager als Arbeitsvermittler gegeben. Heute ist das Gegenteil der Fall. Während der Arbeitsvermittler alles daran setzt, die Hartz-IV-Betroffenen in Jobs oder diverse Maßnahmen zu pressen, betrachte der Fallmanager die Klienten als ganzheitliche Menschen. »Denn oftmals haben wir Erwerbslose mit verschiedenen Vermittlungshemmmissen, also etwa Drogen- oder Alkoholsucht«, weiß Hannemann. Aber da Fallmanager besser ausgebildet werden müssen, kosten sie auch mehr. Meist liegen sie eine Gehaltsstufe über den Arbeitsvermittlern. Das ist einer der Gründe,
warum Fallmanager in den Jobcentern heutzutage meist Mangelware sind.
An diesem Abend im Kulturzentrum wird deutlich, warum Hartz IV nicht funktionieren kann. So hält Hannemann einen dicken Aktenordner in die Höhe: »Das sind jene Bestimmungen zu Sanktionen, die allein im Jahr 2012 neu hinzugekommen sind.« Selbst ausgewiesene Experten verlieren da den Durchblick. Zumal die Angestellten in den Jobcentern oft Quereinsteiger sind: Soziologen, Pädagogen, Bürokaufleute. Hannemann selbst ist eigentlich Journalistin. Über einen externen Bildungsträger, für den sie Arbeitslose schulte, ist sie zum Jobcenter gekommen. Und konnte sich mit den eklatanten Missständen dort nie abfinden.
Quelle: Neues Deutschland Anmerkung C.R.: Für Empfänger von ALG-II-Leistungen mag es ein kleiner Trost sein, wenn sie erfahren, daß ihre Gesprächspartner/innen auf der anderen Seite des Tisches in Jobcentern/Agenturen für Arbeit es auch nicht einfach haben und offensichtlich -vereinzelt- im Konflikt mit ihren Moralvorstellungen oder Gewissen kommen.
Wirklich helfen können solche Insider-Berichte dennoch nicht: Eine andere Politik für die (arbeitslose) Arbeitnehmerschaft in unserem Lande ist notwendig. Danach sieht es derzeit allerdings überhaupt nicht aus.
Das wurde doch schon mehrfach hier eingestellt, oder irre ich mich?

Muß man jetzt häufiger mit solchen Zwangsangeboten rechnen, wenn die Leser das Angeot nicht angemessen würdigen?
 

Tinka

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AW: Nichts ist demütigender« – Eine Jobcenter-Mitarbeiterin spricht offen über die Sc

Anmerkung C.R.: Für Empfänger von ALG-II-Leistungen mag es ein kleiner Trost sein, wenn sie erfahren, daß ihre Gesprächspartner/innen auf der anderen Seite des Tisches in Jobcentern/Agenturen für Arbeit es auch nicht einfach haben und offensichtlich -vereinzelt- im Konflikt mit ihren Moralvorstellungen oder Gewissen kommen

Finde ich für meinen Teil auch keineswegs mehr tröstlich...

Es wird mir nach 8 Jahren H4-System immer schwieriger, da noch irgendeine Art von Solidarität aufzubringen, muß ich leider sagen.

Auch gerade schön zu sehen, bei der Frau Hannemann:

Die ist doch eigentlich keine dumme Frau, die MUSS dort nicht arbeiten, aber leider ist sie eine derart systemkonforme Verwaltungstussi, dass sie gar nicht zu merken scheint, was sie (und die Kollegen) durch ihre Tätigkeit seit Jahren in diesem Land anrichtet.

Und ob da noch Hoffnung besteht...:confused:
 

jimmy

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AW: Nichts ist demütigender« – Eine Jobcenter-Mitarbeiterin spricht offen über die Sc

betrachte der Fallmanager die Klienten als ganzheitliche Menschen.
Es kann sein, dass es in der Mehrheit so sein sollte, aber ich habe da ganz andere Erfahrungen gemacht.
Um es einmal sehr kurz zu fassen, sagte mir meine damalige FM nach 1 Woche "Coaching" (O-Ton): "Wir können nicht immer nur reden, sondern müssen auch mal was machen". Soviel dazu.

Und auch in der Reportage "Die vermittler" (Siehe YouTube) ist zu sehen, wie der FM "Ingo Trippel" (der Name kann der Reportage entnommen werden. Nicht das irgend wer wieder in den Anscheiss-Modus wechselt um mir eine mit zu geben.) einem seiner Kunden, (der meiner Einschätzung nach etwas mehr als nur Gehemnisse mitbringt) diese EGV-Schei**e andreht. Von wegen ganzheitlich und so.
 

gelibeh

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AW: Nichts ist demütigender« – Eine Jobcenter-Mitarbeiterin spricht offen über die Sc

Das wurde doch schon mehrfach hier eingestellt, oder irre ich mich?
Nein, tust Du nicht und in den anderen Threads ist die Dame nicht so gut weggekommen.
 

ethos07

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AW: Nichts ist demütigender« – Eine Jobcenter-Mitarbeiterin spricht offen über die Sc

... und hier im Forum haben wir ebenfalls bereits mindestens einen (ehmaligen) SB , vermutlich Aspirant auf den gehobenen Dienst im HartzIV-X-Geschäft, der es doch sooo gut mit uns armen dummen Erwerbslosen meint, dass er uns alles, was hier in diesem Forum und anderenorts schon seit 8 Jahren x-fach beschrieben steht, glaubt, nochmals auf Fachhochschul-Deutsch "erklären" zu müssen .

Und das mitten unter uns auch zu dürfen. Und sich dafür einen extra Schemelchen, äh Thread, herausnahm, weil er/sie ja vermeintlich so was gaaaaaaanz Besonderes sind... :eek:

Ich persönlich halte das für eine Dreistigkeit ohnegleichen.

...
-----------


[edit: Die lange Fortsetzung dieses Posting zur möglichen bzw. ev. systemisch nicht möglichen Kooperation zwischen Erwerbslosen und SBs habe ich nun hier nochmals entfernt, da es sich nicht direkt auf IH und den aktuellen Beitrag zu ihr im ND bezieht . Mir jedoch ist diese allgemeinere Frage wichtig genug, umd sie dann gelegentlich nochmals neu an geeigneterer Stelle ins Forum zu stellen. ]
 

Speedport

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AW: Nichts ist demütigender« – Eine Jobcenter-Mitarbeiterin spricht offen über die Sc

@ethos,

zum 738. mal: Setze Dich argumentativ mit den Dingen, die Dir nicht gefallen auseinander oder ignoriere sie einfach.

Der Ruf nach Verboten, Sperrung und sonstigen Unsinn kommt im Allgemeinen von Personen, die sich selbst für zu dumm oder zu unbeweglich oder zu schwach oder was auch immer halten.
Auf jeden Fall demonstrieren sie meiner Meinung nach damit ihr Gefühl, der Argumentation der Gegenseite nicht gewachsen zu sein.
 

Piccolo

Neu hier...
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AW: Nichts ist demütigender« – Eine Jobcenter-Mitarbeiterin spricht offen über die Sc

...
Daher erwarte ich, dass die Redaktion dieses Forums solche herausgehobenen Einschleusungen von (ehmaligen) SBs hier im Forum nicht unterstützt.
Sondern gelegentlich dann mal wieder abstellt.
du kannst nur in einem eigenen forum etwas erwarten und zulassen bzw. nicht zulassen was du nicht möchtes. hier aber bist du gast, so wie jeder von uns. ein gast der entweder bleiben oder gehen kann wenn ihm etwas nicht in den kram passt.
 

ethos07

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AW: Nichts ist demütigender« – Eine Jobcenter-Mitarbeiterin spricht offen über die Sc

@Speesport-Wichtigtuer:

Deinen Rat befolge bitte deinerseits erstmal selbst bevor du andere mit deinen Kurzschluss-Blasen abblocken möchtest:
...zum 738. mal: Setze Dich argumentativ mit den Argumenten des Vorposters , die Dir nicht gefallen, inhaltlich auseinander oder ignoriere sie einfach.
Also, sei so gut und behalte einfach deine Kurzschlüsse zu Kommentaren von mir oder gar meiner Person ab jetzt für dich. Dann kommen wir problemlos aneinander vorbei. Mir den Mund verbieten wirste eh nicht können. :icon_mued: Und allein bin ich mit meiner Einschätzung zu den hier zur Zeit ach-so-nett herumkreuzenden SBs ja auch nicht.
 

ethos07

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AW: Nichts ist demütigender« – Eine Jobcenter-Mitarbeiterin spricht offen über die Sc

[ich habe mein Posting hier nochmals entfernt, weil es sich nicht direkt auf IH und den aktuellen ND-Artikel bezieht, sondern Fragen der ev. möglichen oder systemisch nichtmöglichen Kooperation zwischen Erwerblosen und SBs allgemeiner thematisiert.

Da ich diese Fragestellung für wichtig halte - und meine Gedanken dazu ebenfalls :biggrin: - stelle ich mein Posting dann an geeigneter anderen Stelle nochmals neu ins Forum, :icon_kinn:
]
 

Henrik55

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AW: Nichts ist demütigender« – Eine Jobcenter-Mitarbeiterin spricht offen über die Sc

Die eigentliche Mitteilung dieses Artikels ist eigentlich:
-Transferempfänger sind meist drogenabhängige Patienten
-Wir brauchen noch mehr Geld für qualifizierte Sozialschmarotzer als Fallmanager
- es ist an sich schon alles richtig so, nur brauchen wir weniger Fluktuation unter den Vermittlern, besser ausgebildete Vermittler und einfachere Sanktionsvorschriften.

Klingt fast wie Forderungen einer Gewerkschaftsdemo welche höhere Löhne und besseren Kündigungschutz, längere Arbeitsverträge fordert.
Und das alles unter dem Deckmantel den Leuten helfen zu wollen. Ja, da kann man wirklich nur noch spucken. Trotzdem sollten solche Presseerzeugnisse nicht zensiert, sondern eindeutig kommentiert werden.
 

Henrik55

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AW: Nichts ist demütigender« – Eine Jobcenter-Mitarbeiterin spricht offen über die Sc

Ich gebe es unumwunden zu: eine solche Pseudo-Expertokratie von SBs ekelt mich zutiefst an. Daher sage ich wieder einmal, wie ja nicht zum ersten Mal in diesem Forum: Wehret den Anfängen solcher übergriffiger SBs (wie auch anderer merkwürdiger Zeitgenossen) die ja hier das Forum immer mal wieder als leichte Beute wittern!

Also schauen wer mal ganz einfach, was dabei diesmal hier im Forum herauskommt :cool:
Es sind an sich gar nicht die fachlichen Ausführungen welche ekeln. Es ist die Tatsache, dass diese (ehemaligen) Sachbearbeiter ein ganz spezielles Menschenbild und einen politischen Standpunkt und gesellschaftlichen Stand haben der sie überhaupt hat Sachbearbeiter werden lassen. Auch wenn die hier Kritik üben liest man eigentlich weiterhin die Zustimmung für die Entrechtung der Transferempfänger heraus. Das ist ungefähr so glaubhaft wie ein KZ-Wärter der sich über die dortigen Schikanen aufregt die eigentliche Internierung aber für naturgegeben hält.
 

Tinka

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AW: Nichts ist demütigender« – Eine Jobcenter-Mitarbeiterin spricht offen über die Sc

Es ist die Tatsache, dass diese (ehemaligen) Sachbearbeiter ein ganz spezielles Menschenbild und einen politischen Standpunkt und gesellschaftlichen Stand haben der sie überhaupt hat Sachbearbeiter werden lassen.

Auch wenn die hier Kritik üben liest man eigentlich weiterhin die Zustimmung für die Entrechtung der Transferempfänger heraus.

Das ist ungefähr so glaubhaft wie ein KZ-Wärter der sich über die dortigen Schikanen aufregt die eigentliche Internierung aber für naturgegeben hält.

:icon_daumen:

Danke, genau DAS fand ich auch in dem Video mit Frau H. auch am Aller-ekligsten!

Die widerwärtige System-konformität dieser Verwaltungs-Tussen.

Nicht akzeptabel, aber hoffnungslos, scheint mir...


:icon_kotz2:
 
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AW: Nichts ist demütigender« – Eine Jobcenter-Mitarbeiterin spricht offen über die Sc

Nichts ist demütigender« – Eine Jobcenter-Mitarbeiterin spricht offen über die Schattenseiten von Hartz IV
Hannemann kennt alle Tücken des Systems. Schließlich macht sie den Job seit der Einführung von Hartz IV im Jahre 2005. Zu Beginn der Reform sei sie begeistert gewesen, erinnert sie sich. Damals habe es in ihrem Jobcenter mehr Fallmanager als Arbeitsvermittler gegeben. Heute ist das Gegenteil der Fall. Während der Arbeitsvermittler alles daran setzt, die Hartz-IV-Betroffenen in Jobs oder diverse Maßnahmen zu pressen, betrachte der Fallmanager die Klienten als ganzheitliche Menschen. »Denn oftmals haben wir Erwerbslose mit verschiedenen Vermittlungshemmmissen, also etwa Drogen- oder Alkoholsucht«, weiß Hannemann. Aber da Fallmanager besser ausgebildet werden müssen, kosten sie auch mehr. Meist liegen sie eine Gehaltsstufe über den Arbeitsvermittlern. Das ist einer der Gründe,
warum Fallmanager in den Jobcentern heutzutage meist Mangelware sind.
An diesem Abend im Kulturzentrum wird deutlich, warum Hartz IV nicht funktionieren kann. So hält Hannemann einen dicken Aktenordner in die Höhe: »Das sind jene Bestimmungen zu Sanktionen, die allein im Jahr 2012 neu hinzugekommen sind.« Selbst ausgewiesene Experten verlieren da den Durchblick. Zumal die Angestellten in den Jobcentern oft Quereinsteiger sind: Soziologen, Pädagogen, Bürokaufleute. Hannemann selbst ist eigentlich Journalistin. Über einen externen Bildungsträger, für den sie Arbeitslose schulte, ist sie zum Jobcenter gekommen. Und konnte sich mit den eklatanten Missständen dort nie abfinden.
Quelle: Neues Deutschland Anmerkung C.R.: Für Empfänger von ALG-II-Leistungen mag es ein kleiner Trost sein, wenn sie erfahren, daß ihre Gesprächspartner/innen auf der anderen Seite des Tisches in Jobcentern/Agenturen für Arbeit es auch nicht einfach haben und offensichtlich -vereinzelt- im Konflikt mit ihren Moralvorstellungen oder Gewissen kommen.
Wirklich helfen können solche Insider-Berichte dennoch nicht: Eine andere Politik für die (arbeitslose) Arbeitnehmerschaft in unserem Lande ist notwendig. Danach sieht es derzeit allerdings überhaupt nicht aus.
Warum veröffentlichen die JC Mitarbeiter nicht die kriminellen Weisungen, die sie täglich Neu von RD erhalten?

Haben die alle keinen ***** in der Hose oder was?

Kapieren die nicht, dass hier nur Geringverdiener gegen Mittellose ausgespielt werden?

Es ist doch armselig sich für so ein mikriges Gehalt kriminalisieren zu lassen.
 

ethos07

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OT betr. speedport

Wie schon öfter: Du kannst offenbar nur das lesen, was Du Dir selbst ausdenkst, nicht was der andere schreibt.
Auch diese Sentenz wendest du fortan gefälligst auf dich selbst an! Ich schrub - nachdem ich mehrere Gründe dafür ausführlich dargestellt hatte:
... Daher erwarte ich, dass die Redaktion dieses Forums solche herausgehobenen Einschleusungen von [eigenständigen Blogs/Threads durch] (ehmaligen) SBs hier im Forum nicht unterstützt .
Sondern gelegentlich dann mal wieder abstellt.
Wie das im einzelnen geschehen könnte, dazu habe ich oder andere noch gar nichts gesagt.. Nur Speedsportler-Mobber weiß natürlich sofort und ohne jedes Zögern Bescheid zur angeblichen 'Blödheit' meiner Einer:
Nun, die wenigsten entblöden sich, mit Forderungen nach Sperre, Blockade usw. hier aufzutreten oder das beliebte Troll-Geschrei anzustimmen.
Die Ursachenforschung für dieses notorisch gewalttätige Umformulieren meiner Worte überlasse ich gern deinem Apotheker...

Du schrubst weiter
Niemand will Dich abblocken.
Dass du ein Niemand bist, der sich gewaltig aufblasen möchte, ist wahrscheinlich schon richtig. Doch jemand der anderen Beleidigungen, auch deutlich unter der Gürtellinie à la -
Für eine Verbal- und Schreibdiarrhoe der Art, unter welcher Du leidest, gibt es meines Wissens keine Therapie.
mal eben öffentlich ohne erkennbar schlimmen Anlass ins Gesicht rotzt, will selbstverständlich andere zum Schweigen bringen. Spätestens wenn die kotzen müssen, sind sie nämlich ruhiggestellt ^^ . Wer hier eine grundlegende Antiverbalgewalt-Therapie bräuchte überlasse ich daher gern deiner Ärztin...

Ich jedenfalls verlasse jetzt diesen Thread, weil's mir einfach zu eklig ist und du kannst hier nun an meinen Kommentaren deine Verbalgewalt zum 373.mal weiterhin abw.xen, ganz wie es dir hochkömmt -
bis der Arzt, äh die Mods kommen! :icon_dampf:
 
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