Neuregelungen zum 01.01.2015 im Arbeits- und Sozialrecht - H4 von ehmaligen Radikalen

Besucher und registrierte Nutzer in diesem Thema...

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

wolliohne

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
19 August 2005
Beiträge
14.307
Bewertungen
832

  1. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) informiert über die wesentlichen Änderungen und Neuregelungen, die zum 01.01.2015 bzw zum Jahresbeginn 2015 in seinem Zuständigkeitsbereich wirksam werden.
    Quelle: juris Das Rechtsportal Anmerkung WL: Kritisiert haben wir die Regelung des Mindestlohns, die Grundsicherung für Arbeitssuchende (Hartz IV) oder die Rente mit 67 oft genug.
Neuregelungen zum 01.01.2015 im Arbeits- und Sozialrecht
  1. t von zwei ehemaligen Radikalen auf den Weg gebracht wurde
    Die Welt verändern, das wollten damals auch Gerhard Schröder und Joseph Fischer. Der erstere war damals 27 Jahre jung, kam aus einem Arbeiterhaushalt und gab sich ziemlich links – 1971 wurde er Juso-Chef im Bezirk Hannover, später Bundesvorsitzender der Jungsozialisten, die in diesen Jahren ziemlich rot und radikal angehaucht waren. Joseph Martin Fischer wurde in diesem Jahr 23 Jahre alt und arbeitete bei Opel, um dort die Malocher für die “Revolution” zu gewinnen. Ansonsten war er als Mitglied der linksradikalen militanten Gruppe “Revolutionärer Kampf” auf den Straßen von Frankfurt unterwegs und sammelte zwischendurch immer wieder mal Steine auf.
    2003 gingen die Träume von Schröder und Fischer in Erfüllung. Als Regierungschefs einer rotgrünen Koalition aus SPD und Grüne brachten sie die “Agenda 2010″ auf die Schiene und sie veränderten damit die soziale Welt, wie es vorher die konservative Kohl-Regierung nie gewagt hätte. Der ehemalige Jungsozialist und der ehemalige Straßenkämpfer verordneten vor allem den sogenannten “kleinen Leuten” ein “Reformpaket”, gegen das sie in ihren jungen Jahren wohl wütend auf die Barrikaden gegangen wären. Jetzt, in Amt und Würden, hatten sie nur noch das Wohl Deutschlands im Auge, wozu der Arbeitsmarkt reformiert werden musste. Man erinnere sich: “Verkrustung” war damals das Lieblingswort der Sozialrevolutionäre und die “Initiative neue soziale Marktwirtschaft”, finanziert von den Metall-Unternehmern, malte ein Bild, bei dem Deutschland das Wasser bis zum Hals stand.
    Quelle: Telepolis
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten