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Neues von Köln Ex ARGE Chef Ludwig

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wolliohne

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#1
Neues von Köln`s Ex ARGE Chef Ludwig

Konfrontiert mit den vielen so genannten „Einzelfällen“ aus der KEA-Beratungspraxis, wovon ein Großteil Betroffener mitnichten auf 347,- Euro zum (Über)Leben zurückgreifen kann, statt dessen anteilig die Mietkosten davon decken muss, erklärt uns Ludwig noch mal, wie das mit den KdU (Kosten der Unterkunft) funktioniert:

„Die kommunalen Richtlinien zur KdU erlauben den Sachbearbeitern unter Umständen einen Ermessensspielraum von mehr als 50 Prozent über dem Satz á 6,90 Euro Warmmiete/Quadratmeter. Ist die Wohnung teurer, muss der Betroffene ggf. darauf hingewiesen und mit einer Frist von sechs Monaten zur Senkung der Mietkosten aufgefordert werden. Die Bemühungen sind in irgendeiner Form nachzuweisen. Waren sie erfolglos ohne eigenes Verschulden und hat auch die ARGE selbst keine alternative Wohnung im Angebot, müssen weiterhin die vollen KdU übernommen werden.“

Die in Köln oft angewandte Praxis der willkürlichen Kürzung der KdU ohne vorherige Aufforderung zur Mietkostensenkung ist also illegal!




Wo liegt es bei der ARGE im Argen? - NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung - info@nrhz.de - Tel.: +49 (0)221 22 20 246 - Fax.: +49 (0)221 22 20 247 - ein Projekt gegen den schleichenden Verlust der Meinungs- und Informationsfreiheit - Köln, Kölner, L
 
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