Neues Meldegesetz, Ein- und Auszugsbescheinigung (neu)

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ikarus

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Hallo, Meine Frage?

Unser Sohn (30jahre) hat seit 4 Jahren eine eigene Wohnung- wohnt auch dort und ist dort auch gemeldet´, er ist EM - Rentner wg. einer schweren Erkrankung. Deshalb ist er auch oft noch bei uns und schläft manchmal in seinem früheren Zimmer!

Seine Mutter wäscht auch noch seine Wäsche. Weil die lieben Nachbarn die sich bei den Nebenkosten vor allem Wasserkosten gern Beschweren, haben wir unseren Sohn noch in der Nebenkosten mit bei uns als Person dabei.
Da wir keine eigenen Wasseruhren im Hause haben wird noch nach qm und Köpfe abgerechnet! Somit hat er zwar seine eigene Wohnung aber bisher keine Auszugsbescheinigung.

Vor vier Jahren gab es die Ein- oder Auszugsbescheinigung ja nicht durch den Vermieter.
Wollte beim Einwohnermeldeamt auch keiner haben.

Frage muss er das jetzt nachholen?

Was meint ihr dazu?
 
E

ExitUser

Gast
Ein Vermieter darf sich bei der Personenzahl im Haus nicht auf die Angaben des Einwohnermeldeamts verlassen, da diese ungenau sind.
Im Prinzip muss der Vermieter regelmäßig prüfen, wie viele Personen tatsächlich in seinem Objekt ansässig sind.
Ich weiß, dass es absolut unfair ist, dass die lieben Nachbarn da ihren Finger drauf halte, aber eure Vorgehensweise macht es zumindest für den Hausfreieden einfacher.

Wäre der Sohn denn mehr als die Hälfte des Jahres bei euch? Ansonsten könnt ihr ihn auch als 0,5 Personen angeben, wenn er nur 2 Tage die Woche regelmäßig bei euch lebt.
 

ikarus

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Danke für die Antwort @ Goodwill!

Er ist unterschiedlich lang bei uns!
Kommt auch auf seinen Gemütszustand an. (psychische Erkrankung).
Jaaa die lieben Nachbarn. Um Ruhe im Hause zu haben, werden als die Nebenkosten (hauptsächlich Wasserkosten) noch bei uns auf 3 Personen umgerechnet! Vater, Mutter und eben Kind.
Da Waschmaschine eben noch bei uns mitzählt, somit kann kein Nachbar meckern.
Mir geht es aber um die "Abmeldebescheinigung" die wurden ja vor vier Jahren gar nicht beim ummelden ´benötigt.
Daher ist es eben so das bei den Nebenkosten noch 3 Personen zu Buche schlagen!
Er lebt natürlich überwiegend in seiner Wohnung!
Ist ja auch so gewollt. Da wir an die 60 gehen oder wie der Vater die 60 schon überschritten hat muss er ja evtl. bald auch selbst zurechtkommen.
Wir machen halt so was wie betreutes Wohnen.
Muss er denn jetzt die sog. Abmeldebescheinigung durch unseren Vermieter haben?
Wie gesagt war ja als er damals umgezogen ist nicht verlangt!
Ist also auch nicht vorhanden.
Wenn er jetzt aus seiner Wohnung ausziehen würde, könnte er sie von seinem Vermieter haben.
Aber uns geht es unseren den Vermieter(Auszugsbescheinigung)
Er hat ja früher bei uns gewohnt nur eben seit 4 Jahren nicht mehr! Er ist hat nur wegen des erhöhten Wasserverbrauches bei unserem Vermieter auf der "Payroll."
 
E

ExitUser

Gast
Es reicht völlig aus, wenn ihr dem Vermieter mitteilt, dass der Sohn nicht mehr bei euch ansässig ist.
Aber bitte teilt ihm mit, dass er eben aufgrund seiner Gesundheit öfter bei euch weilt, was auch völlig legitim ist.
 

ikarus

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Es reicht völlig aus, wenn ihr dem Vermieter mitteilt, dass der Sohn nicht mehr bei euch ansässig ist.
Aber bitte teilt ihm mit, dass er eben aufgrund seiner Gesundheit öfter bei euch weilt, was auch völlig legitim ist.

Danke Goodwill!

Muss er denn nun von unserem Vermieter eine Auszugsbescheinigung haben oder nicht?
Er ist wie schon gesagt vor 4 Jahren umgezogen.
Da gab es keine Auszugsbescheinigungen und diese Bescheinigungen wurden damals gar nicht verlangt!
 

ZynHH

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Ikarus, das wovon du sprichst gibt es noch nicht und es ist nicht eure Aufgabe diese vom Vermieter einzufordern.
Dieses neue Bundesmeldegesetz nennt den 1. Mai 2015 als Datum des Inkrafttretens. [1] Am 3. Juli 2014 beschloss der Bundestag das Gesetz mit Änderungen und dem Inkrafttreten am 1. November 2015

Mitwirkung des Wohnungsgebers

§ 19 BMG besagt, dass Vermieter den Ein- oder Auszug wieder bestätigen müssen.[6] Der Wohnungsgeber ist verpflichtet, bei der An- oder Abmeldung mitzuwirken. Hierzu hat der Wohnungsgeber oder eine von ihm beauftragte Person der meldepflichtigen Person den Einzug oder den Auszug schriftlich oder elektronisch innerhalb der in § 17 Absatz 1 oder 2 BMG genannten Fristen zu bestätigen. Er kann sich durch Rückfrage bei der Meldebehörde davon überzeugen, dass sich die meldepflichtige Person an- oder abgemeldet hat. Die meldepflichtige Person hat dem Wohnungsgeber die Auskünfte zu geben, die für die Bestätigung des Einzugs oder des Auszugs erforderlich sind. Die Bestätigung nach Satz 2 darf nur vom Wohnungsgeber oder einer von ihm beauftragten Person ausgestellt werden.
Kritik Michaela Schultze, Referentin beim Bundesbeauftragten für den Datenschutz, sieht es skeptisch, dass Vermieter einen Ein- oder Auszug künftig wieder bestätigen sollen. „Uns fehlen belastbare Zahlen und Erkenntnisse, dass diese Vorgabe tatsächlich geeignet ist, um Scheinanmeldungen zu verhindern“, erläuterte sie. Die Abschaffung der Auflage vor einigen Jahren sei genau mit der Begründung erfolgt, dass die von den Bürgern als lästig empfundene Regelung wenig gebracht habe.[7]
Der Rechtsanwalt Udo Vetter erklärte im Lawblog zur geplanten Änderung des Meldegesetzes, die Ende Juni 2012 vom Bundestag beschlossen wurde: „Zufälligerweise ist diese Regelung aber auch ein Anliegen der GEZ. Die Rundfunkgebühren werden bald nach Haushalten und nicht mehr nach Personen berechnet. Da stellt sich die Frage, wer denn konkret Zahlungspflichtiger ist, also tatsächlich an der Adresse wohnt und damit zum Haushalt gehört. Das lässt sich natürlich am einfachsten belegen, wenn Informationen zum Mietverhältnis vorliegen. Die Vermieterbestätigung, auf die nun etliche Jahre verzichtet wurde, liefert genau diese Daten.“ Vetter sagt auf Golem.de, dass, es „auffällig sei, dass die Vermieterbescheinigung parallel zur Haushaltsabgabe eingeführt werde, denn davon profitiere die GEZ, da sie dann leichter beweisen könne, wer zumindest Mieter sei und damit ohne Zweifel zum Haushalt gehöre.“[8]
Meldegesetz ? Wikipedia


Bitte keinen vorauseilenden Gehorsam....:wink:
 

ikarus

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Hallo,
irgendwie verstehe ich das alles nicht!
@ZynhH
da steht doch drinnen, das der Ein- oder Auszug ab Mai wieder bestätigt werden muss!
Oder gilt das von schon ausgezogenen nicht!
Mein Sohn ist ja nicht Namentlich bei uns gemeldet sondern nur Kopfmäßig, das die lieben
Nachbarn wegen der zB. Wasserkosten ( ich berichtete schon) nichts zu meckern haben!
Weil einem Nachbarn als ein Baby geboren wurde auch schon die Hölle heiß gemacht wurde, in dem er sich nicht gemeldet habe, weil die Personenzahl sich erhöht hatte.
Es ist zum Ko... aber die Nachbarn sind sonst ganz nett nur beim Gelde hört die Freundschaft auf!
Darum wollen wir sie auch nicht um ihr Geld betuppen und den Hausfrieden wahren!
 

ZynHH

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Das neue Meldegesetz betrifft euch nicht. Euer Sohn ist ja bereits in seiner eigenen Wohnung gemeldet.


Bei eurem Vermieter ist er ja nur kaufmännisch, für die Abrechnung gemeldet.

Ich nehme an, das JC ist nicht mit einbezogen.
 

ikarus

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Das neue Meldegesetz betrifft euch nicht. Euer Sohn ist ja bereits in seiner eigenen Wohnung gemeldet.


Bei eurem Vermieter ist er ja nur kaufmännisch, für die Abrechnung gemeldet.

Ich nehme an, das JC ist nicht mit einbezogen.

So sieht's aus, es geht hier hauptsächlich um Nebenkosten ( Wassergeld), wegen
Der "lieben" Nachbarn!

Nö, vom Jobcenter ist er seit einem Jahr weg, weil er
auf Grund seiner Erkrankung eine dauerhafte Erwerbsminderungs- Rente bekommt.
 

ikarus

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Das neue Meldegesetz betrifft euch nicht. Euer Sohn ist ja bereits in seiner eigenen Wohnung gemeldet.


Bei eurem Vermieter ist er ja nur kaufmännisch, für die Abrechnung gemeldet.

Ich nehme an, das JC ist nicht mit einbezogen.

Wie gesagt er ist EM - Rentner!

Mein Vermieter weiß eigentlich nichts.
Er bekommt ja seine Nebekosten für 3 Personen, wie gesagt wegen der Nachbarn!

Mein Sohn wohnt schon seit 4 Jahren in der eigenen Wohnung.
Ein Auszugs- oder Einzugsbescheinigung gabs 2010 ja nicht!
Wir hatten uns bei seiner Ummeldung in der Meldestelle damals auch gewundert, das
dergleichen gar nicht gefordert wurde.
Wenn ich jetzt komme und sage mein Sohn hat schon seit 2010 seine
eigene Wohnung, das sehe aber komisch aus!
Was machen wir denn nun?
Wenn ich dem Vermiter jetzt sage wir sind nicht mehr zu dritt sondern nur noch zu
zweit wird er aber komisch gucken!

Ich möchte nicht das uns da was auf die Füße fällt!
 

ZynHH

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Wenn ich dem Vermiter jetzt sage wir sind nicht mehr zu dritt sondern nur noch zu
zweit wird er aber komisch gucken!
Machs doch nicht so kompliziert.

Schreibe deinem Vermieter, dein Sohn ist zum nächsten ersten ausgezogen.

Das musst du doch garnicht begründen oder erzählen wieso und wohin, geht den Vermieter Stand heute garnichts an.
Ihr wohnt da nur noch zu zweit. Aus. basta, Banane.
 

Fairina

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Meine Güte warum so kompliziert? Die Bescheinigungen von denen ihr spricht, gibt es noch nicht. Und es gab sie viele Jahre nicht. Offenbar müssen wieder ein paar Verwandte von Beamten im Arbeitsleben untergebracht werden, also wird das wieder eingeführt.

Euer Sohn hat eine eigene Wohnung. Er kommt zu euch zu Besuch. Entweder ihr macht mit dem Vermieter ein Gentleman-Agreement in dem ihr Betrag X zahlt im Jahr für den Sohnemann oder er zählt als ganz normaler Besucher. Auch eure Nachbarn haben Besuch. Schreiben die dann auf wie lange der da war, wie oft er geduscht, Kraneberger getrunken usw. und wieviel?
 

Doppeloma

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Hallo Ikarus,

kann ich auch nicht ganz nachvollziehen, was soll das, euer Sohn hat eine eigene Wohnung, ist dort auch ordnungsgemäß polizeilich gemeldet, es geht doch Niemanden ernsthaft was an wie oft er euch besucht und oder/bei euch übernachtet ...

So sieht's aus, es geht hier hauptsächlich um Nebenkosten ( Wassergeld), wegen
Der "lieben" Nachbarn!

Was geht es denn die "Nachbarn" an welche Wäsche deine Frau wäscht ... es soll Leute geben die täglich waschen (meine Nachbarin tut das auch) weil sie halt besonders "reinlich" sind oder sein wollen, habt ihr ein Schild an der Türe "meine Frau wäscht auch für unseren Sohn" ... das hätte ich mir aber von Beginn an verbeten wenn man mir deswegen mehr Kosten aufbrummen will.

Wer weiß welche "lieben Nachbarn" da auf eure zusätzlichen Kosten Wasser verplempern, ihr wohnt offiziell zu zweit in der Wohnung, dein Sohn kommt nur zu Besuch und der dauert so lange wie er eben dauert ... was habe ich bloß versäumt, dass ich gar nicht weiß wann und wie lange meine anderen Hausbewohner so Besuch haben ...

Hoffentlich hat Keiner mitbekommen, dass ich meinen Kindern /Enkeln im Urlaub auch mal ein paar Klamotten mit durchgewaschen habe und meine Enkelin badet gerne wenn sie bei Oma und Opa ist (die haben zu Hause keine Wanne, nur ne Dusche ... :icon_hihi:) ... auch mit Wasseruhr wird ein Teilbetrag auf alle Mieter "umgelegt" .

Die Begründung für diese neue Bescheinigung geht mir auch nicht wirklich ein, dein Sohn zahlt doch für seine Wohnung (als sein Haushalt) und ist überhaupt schon vor Jahren ausgezogen ... das solltest du dem Vermieter endlich mal mitteilen, er ist jetzt einfach nur noch euer Besuch und aus welchen Gründen das öfter so ist geht doch die Nachbarn gar nichts an ...:icon_neutral:

Es gibt genug Familien, wo die längst ausgezogenen Kinder täglich "bei Muttern" essen kommen ... hoffentlich zahlen die auch alle die Mehrkosten dafür ...
Warum machst du dir eigentlich so gerne Sorgen, die völlig unnötig sind ... "lass die Leute reden, die reden über Jeden" ...

MfG Doppeloma
 
E

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Gast
Ich habe die Beschwerden im Familienbetrieb auf dem Tisch vom Mieterbund.
Man glaubt gar nicht, WIE Nachbarn intervenieren können.

Dass das euch als reguläre Mieter nicht juckt, glaub ich gerne, die nachbarn juckt es aber teilweise ganz gewaltig.

Aber spätestens wenn die NK-Abrechnung abgeändert werden muss wegen der Beschwerden, werdet auch ihr merken, dass und wie es Nachbarn interessiert, wer wie viele Maschinen wäscht.
 

ikarus

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Ich habe die Beschwerden im Familienbetrieb auf dem Tisch vom Mieterbund.
Man glaubt gar nicht, WIE Nachbarn intervenieren können.

Dass das euch als reguläre Mieter nicht juckt, glaub ich gerne, die nachbarn juckt es aber teilweise ganz gewaltig.

Aber spätestens wenn die NK-Abrechnung abgeändert werden muss wegen der Beschwerden, werdet auch ihr merken, dass und wie es Nachbarn interessiert, wer wie viele Maschinen wäscht.

Genau so ist es!

Ich schrieb ja schon. Da hat ein anderer Nachbarfamilie vor einem halben Jahr Nachwuchs
bekommen und das "angeblich" dem Vermieter die "zusätzliche Person" nicht angemeldet.
Da ging aber bei den " lieben Nachbarn" die Post ab.
Die sind dann so aufgebracht man glaubt es kaum!
Und das waren wirklich nur ein paar Euro die nach der Neuberechnung herauskamen!
Ja, die Vermieterin war wirklich gezwungen alles neu zu berechnen!
Ich konnte es kaum glauben, was Nachbarn da alles machen, und wenn es nur ums Prinzip geht!
Darum auch meine Frage!
 

gelibeh

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Was kommt denn bei den Nachbarn als Nächstes? Wnn jetzt jeand einen großen Freundeskreis hat und jeden Tag jemanden zu Besuch hat, wollen die dann auch, dass das berücksichtigt wird? Man braucht ja mehr Wasser durch die Klospülung etc.
 

franky0815

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das is alles fauler zauber, verbräuche sollten immer gemessen werden und danach abgerechnet werden, mit wasserverbrauch nach personenzahl is immer extrem von der person anhänig, ich kenne leute die duschen 20 minuten lang, wieder andere nur 2 minuten, manche nur 1 mal die woche.
in die leitungen zähler einzubauen is jetzt auch keine so grosse ausgabe für einen vermieter, man muss das nur mal anpacken und durchziehn.
 

ikarus

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Wer ohn jetzt aus den Nebenkosten abmelden, muss da s nur meiner Frau noch irgendwie beibiegen!

Besten Dank für eure Antworten!

Ikarus
 

Doppeloma

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Hallo Ikarus,

Ich schrieb ja schon. Da hat ein anderer Nachbarfamilie vor einem halben Jahr Nachwuchs
bekommen und das "angeblich" dem Vermieter die "zusätzliche Person" nicht angemeldet.

woher haben die Leute denn diese (datenschutzrechtlich geschützen) Angaben, was der Vermieter weiß oder nicht weiß hat der für sich zu behalten und "Nachwuchs" wohnt ja nun üblicherweise auch ständig mit im Haushalt, das ist doch gar nicht vergleichbar ... mit Besuchern der Hausbewohner.

Um unsere Nebenkosten-Abrechnung mache ich mir da nicht wirklich Sorgen, ich kenne die von den lieben Nachbarn nicht und die kennen meine auch nicht, also woran bitte will das Jemand festmachen können.

In unserem alten Haus /alte Wohnung haben wir enorm hohe Heizkosten gehabt (und generell noch hohe Nachzahlungen dazu jedes Jahr )und die Mieterin unter uns freute sich immer über Erstattungen, "weil sie ja auch kaum die Heizungen anmacht" ... wir haben also wohl sehr fleißig mit geheizt die ganzen Jahre.

Das hätte dem Vermieter doch (eigentlich) auch auffallen müssen, dass sie kaum Verbrauch auf ihren Heizungszählern hatte ... hat in 15 Jahren nie Jemanden wirklich interessiert ... obwohl wir mehr als einmal darauf hingewiesen haben, dass es so aber auch nicht "normal" sein kann mit unseren Heizkosten ...

Ich wüsste nicht wovor ich da jetzt Angst haben sollte, jetzt wohnen wir direkt über dem Heizungskeller und was bei uns (in der Wohnung) über die Leitungen (aus dem Keller bis zur Decke) geht wird gar nicht mitgezählt, von den Heizungsmessgeräten ... wir haben es jetzt immer schön warm für wenig Heizkosten, was sollen die anderen Mieter dagegen wohl machen können.

Hätten ja selber in diese Wohnung einziehen können ... vielleicht haben diese Leitungen in den Räumen aber den einen oder anderen Bewerber gestört ... uns stören sie nicht ... :icon_hihi:

Und was den Wasserverbrauch betrifft spart mein Männe das ohnehin wieder ein, er duscht immer im Sportstudio, weil er in die Wanne so schlecht rein kommt ... da müssten wir eigentlich auch Nachlass bei Wasser und Abwasser verlangen ... :biggrin:

Frohe Weihnachten (mit oder ohne Besuch) und geringsten Wasserverbrauch dabei wünscht die Doppeloma ;-)))
 

gelibeh

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Hier in HH sind Wasseruhren ja jetzt Pflicht, aber davor wurde nach Quadratmetern abgerechnet. Meine Nachbarn hatten genauso viel Quadratmeter wie ich, aber wohnten zu dritt in der Wohnung und ein Bekannter im Haus hatte 30qm mehr und wohnte alleine. Gerecht war das auch nicht.
 

franky0815

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Hier in HH sind Wasseruhren ja jetzt Pflicht, aber davor wurde nach Quadratmetern abgerechnet. Meine Nachbarn hatten genauso viel Quadratmeter wie ich, aber wohnten zu dritt in der Wohnung und ein Bekannter im Haus hatte 30qm mehr und wohnte alleine. Gerecht war das auch nicht.

wie gesagt gerecht is nur wenn gemessen wird, das andere für einen mit heizen, wird durch den verteilerschlüssel kompensiert, da is von 50:50 bis 70:30 alles möglich.( verbrauch:wohnfläche )

woher haben die Leute denn diese (datenschutzrechtlich geschützen) Angaben, was der Vermieter weiß oder nicht weiß hat der für sich zu behalten

naja, du bekommst ja die nebenkostenabrechnung vom vm, wenn du zweifel hast das richtig abgerechnet wurde kannst du ja über den vm die genauen zahlen anfordern, da stehn dann auch die werte der anderen wohnungen drin.
 

ikarus

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In unserem Haus sind die Verbräuche aller Nachbarn aufgeführt, sowie die qm und Kopfzahlen der Mieter.
Nur nicht deren Vorauszahlungen oder Summen die sie zahlen müssen oder zurückbekommen!
 
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