Neues JC Programm "Vermittlungsterror" (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

PeterLustig

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
24 August 2016
Beiträge
23
Bewertungen
2
Hallo, ich habe Anfang Januar eine neue EGV unterschreiben müssen, bei der ich mich zu 6 Eigenbewerbungen pro Monat verpflichtet habe, die ich beim nächsten Gespräch nachweisen muss. Damit war ich auch soweit einverstanden.

Mein SB sagte mir in dem Beratungsgespräch außerdem, dass ich aufgrund meines jungen Alters und der damit verbundenen Leistungsfähigkeit in ein neues Programm aufgenommen wurde, bei dem mir vermehrt Vermittlungsvorschläge unterbreitet würden. Bis hierhin dachte ich mir noch nichts böses. Jedoch flatterten mir diesen Monat insgesamt 21 Vermittlungsvorschläge, meist mit RFB, ins Haus. Ich überlege schon jemanden einzustellen, der mir die ganzen Vermittlungsvorschläge bearbeitet :icon_mrgreen:. Mit den 6 Eigenbewerbungen komme ich dann auf 27 Bewerbungen diesen Monat. Ist dies nicht ein wenig übertrieben? Gibt es keine Rechtsprechung über eine maximale Anzahl von Vermittlungsvorschlägen, die man pro Monat bearbeiten muss.

Wenn das die nächsten 5 Monate (Restlaufzeit EGV) so weiter geht, wird das echt anstrengend.
 

Couchhartzer

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
30 August 2007
Beiträge
5.550
Bewertungen
9.767
Wenn das die nächsten 5 Monate (Restlaufzeit EGV) so weiter geht wird das echt anstrengend..
Und für das JC ein wenig teurer, denn auch für die angefertigten Bewerbungen auf VV gilt gem. Rechtssprechung, es sind Eigenbemühungen (denn schliesslich fertigst du ja die Bewerbungen auf den VV selber an!) deren Kosten zu erstatten sind.
Also immer schön alles an entstandenen Bewerbungskosten abrechnen und als Erstattungsantrag einreichen, denn über den Kostenfaktor kann man derartig übereifrige SB / JC auf längere Sicht ganz gut bremsen, weil die JC zum Sparen angehalten sind und irgendwann die erhöhten Kosten dort dann auch den Vorgesetzen auch auffallen werden.
 

PeterLustig

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
24 August 2016
Beiträge
23
Bewertungen
2
Danke für die Antwort. Es waren fast alles Bewerbungen per E-Mail. Nach meiner EGV werden Bewerbungskosten für Online-Bewerbungen leider nicht erstattet.
 

wolf77

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
26 Oktober 2006
Beiträge
712
Bewertungen
613
Ich habe Anfang Januar , eine neue EGV unterschreiben müssen.
Nein, hast du nicht.
Ja, ich weis - das ist leicht gesagt- aber du musst dir im klaren sein - du MUSST NICHTS unterschreiben.

Du solltest ab sofort nur noch schriftliche Bewerbungen verfassen - und immer schön Bewerbungskostenerstattung beantragen.
 

Tempar

Elo-User*in
Mitglied seit
26 September 2017
Beiträge
168
Bewertungen
25
Gewöhne dir bitte ab, Emailbewerbungen bei VV zu benutzen. Den gleichen Fehler hatte ich auch gemacht und mein SB hat mich manuell mit VV´s zugebombt. Seit dem ich alle Bewerbungen auf den Postweg versende, hat der Terror aufgehört.
 

Doppeloma

Super-Moderation
Mitglied seit
30 November 2009
Beiträge
11.440
Bewertungen
15.160
Hallo Peter Lustig,

nur mal ergänzend zu dem was dir schon geschrieben wurde ...

Wenn das die nächsten 5 Monate (Restlaufzeit EGV) so weiter geht, wird das echt anstrengend.
... das kann auch ohne EGV sehr lästig werden, denn eine EGV ist gar nicht erforderlich, um sich auf ALLE VV mit RFB bewerben zu müssen. :icon_evil:

Die (per EGV) geforderten Bewerbungen sind ja dann bereits mit abgedeckt, ansonsten kann ich mich nur anschließen, immer schön mit der Post bewerben (bei der Menge VV reicht die Zeit wohl überwiegend nur für Lebenslauf und Kurzbewerbung = normales Briefporto :idea:) und die Kosten-Erstattung beantragen.

Mail ist völlig ungeeignet, nicht rechtssicher und garantiert auch keine Datensicherheit für mitgesendete Dokumente ... :icon_evil:

Irgendwo habe ich hier vor kurzem sogar einen deutlichen "Warnhinweis" der AfA dazu gelesen, dass man für die Datensicherheit bei wichtigen Unterlagen (leider) nicht garantieren könne ... wenn die per Mail geschickt werden ... :wink:

MfG Doppeloma
 

Sonne11

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
22 März 2015
Beiträge
1.485
Bewertungen
3.667
Richtig @Doppeloma Die AfA rät selbst von E-Mail "Nachrichten" ab!

Ich muss noch den Thread finden und den TE bitten das ganze Schreiben mit dem BA/AfA Logo einzuscannen, damit man das besser verbreiten kann!

Ich kann auch bestätigen: nur per Mail bewerben, wenn man selbst dadurch Vorteile hat, aber auf VV würde ich es nicht mehr machen.
 

Anhänge

TazD

Super-Moderation
Mitglied seit
12 März 2015
Beiträge
6.076
Bewertungen
13.211
Danke für die Antwort. Es waren fast alles Bewerbungen per E-Mail. Nach meiner EGV werden Bewerbungskosten für Online-Bewerbungen leider nicht erstattet.
Du bist nicht dazu verpflichtet eine E-Mail-Adresse zu besitzen. Von daher kannst du dich doch nur postalisch bewerben und dementsprechend sind auch die dafür entstandenen Kosten gem. EGV zu erstatten.

Solltest du Mail und/oder Telefonnummer beim JC angegeben haben, dann stell einen Antrag auf Löschung der Daten. Das ist dein gutes Recht und darf dir nicht negativ ausgelegt werden.
 

franzi

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
23 März 2009
Beiträge
3.561
Bewertungen
1.255
Die meisten Arbeitgeber erwarten aber Bewerbung per Email oder per Online-Formular. Mittlerweile geht der Trend eindeutig zum Online-Formular.

Von 10 Bewerbungen, die ich schreibe, laufen 8 bereits direkt über die Webseite des jeweiligen Unternehmens.
 

PeterLustig

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
24 August 2016
Beiträge
23
Bewertungen
2
Der Versand der Bewerbung per E-Mail hat sich mittlerweile als Standard etabliert. Auch hat das Versenden per E-Mail für mich einige Vorteile:

- Ich benötige nur ein Bruchteil der Zeit, wie für eine postalische Bewerbung
- Ich habe eine Sendebestätigung (hat mir schon einmal den Hals gerettet)
- Ich muss bzgl. der Kosten nicht in Vorleistung treten
 
Zuletzt bearbeitet:

TazD

Super-Moderation
Mitglied seit
12 März 2015
Beiträge
6.076
Bewertungen
13.211
Mir ist der Standard der Firmen bekannt. Darum geht es aber nicht, wenn es darauf ankommt, die (meist sinnlosen) VV des JC einzudämmen.
Bei einem AG, der mich wirklich interessiert, komme ich der gewünschten Bewerbungsart natürlich nach, aber:
Wie viele der 21 VV passen denn tatsächlich zu deinem erlernten Beruf bzw wie viele der VV sind nicht von einer ZAF?

Des Weiteren solltest du bei der nächsten EGV eben eine Kostenerstattung für Online-Bewerbungen aushandeln oder aber dich nicht über die Flut der VV wundern, geschweige denn beschweren.
 

Couchhartzer

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
30 August 2007
Beiträge
5.550
Bewertungen
9.767
Auch hat das Versenden per E-Mail für mich einige Vorteile:

- Ich benötige nur ein Bruchteil der Zeit, wie für eine postalische Bewerbung
- Ich habe eine Sendebestätigung (hat mir schon einmal den Hals gerettet)
- Ich muss bzgl. der Kosten nicht in Vorleistung treten
4. Du hast keine Kosten die du gezielt geltend machen kannst, um wenigstens damit die VV-Flut des JC überhaupt auszubremsen zu können.

Aber, ok - es ist deine Entscheidung.
Nur ist dann die Grundlage, sich über die hohe Zahl der VV auslassen zu wollen, obsolet geworden, denn wenn du selber nicht da gegenan arbeitest, ist die Zahl der vielen VV auch auf dein eigenes Untätigbleiben (was das schriftliches Bewerben und das Kostengeltendmachen angeht) zurückzuführen.
Von "Vermittlungsterror" kann daher also dann nicht mehr wirklich die Rede sein, wenn du jedem nützlichen Rat etwas entgegen zu setzen hast!

Und damit bin ich hier, aufgrund der offen erkennbaren Uneinsichtigkeiten, raus.
 
Zuletzt bearbeitet:

0zymandias

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
31 Juli 2012
Beiträge
7.457
Bewertungen
16.091
Übrigens braucht dann der ZAFnick auch nur einen Bruchteil der Zeit (und des Aufwands eines Briefes), um ganz wunderbar zu nerven.

Eine Sendebestätigung rettet einen auch nicht mehr als eine Liste.
(Wobei man eine Bewerbung nicht beweisen muss, sondern nur nachweisen.)

Aber immerhin 1,50 Euro gespart, die man gegen 5 Euro hätte eintauschen können. :biggrin:
 

PeterLustig

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
24 August 2016
Beiträge
23
Bewertungen
2
Das, was Du schreibst ist leider nicht mehr garnz richtig.
Man macht beim Bewerbungsschreiben leider kein Gewinn mehr, da die pauschale Bewerbungskostenerstattung (5 EUR pro Bewerbung) abgeschafft wurde.

Derzeit bekommt man nur noch die tatsächlich nachgewiesenen Kosten pro Bewerbung (Umschläge, Porto etc.) nach Vorlage der Quittungen erstattet.

@ Couchharzer: Der Vorschlag mit den Bewerbungskosten finde ich aber weniger nützlich, da sich die Vorgehensweise bei der Bewerbungskostenerstattung mittlerweile geändert hat (siehe mein letzter Post). Und eigentlich hatte ich ja auch nach einer greifbaren Gerichtsentscheidung gefragt. Werde mir jetzt ein Juris-Account zulegen, anstatt Fragen in solchen Foren zu stellen, wo manche mit Ihrem nicht mehr aktuellen Halbwissen denken sie wären der King.
 

TazD

Super-Moderation
Mitglied seit
12 März 2015
Beiträge
6.076
Bewertungen
13.211
Das, was Du schreibst ist leider nicht mehr garnz richtig.
Man macht beim Bewerbungsschreiben leider kein Gewinn mehr, da die pauschale Bewerbungskostenerstattung (5 EUR pro Bewerbung) abgeschafft wurde.

Derzeit bekommt man nur noch die tatsächlich nachgewiesenen Kosten pro Bewerbung (Umschläge, Porto etc.) nach Vorlage der Quittungen erstattet.
Abgeschafft wurde da nichts. Es liegt an dir und deinem Verhandlungsgeschick, was du bei einer EGV herausholst.
Die EGV dient ja gerade dazu, die abstrakten Kann-Bestimmungen des SGB in rechtlich durchsetzbare und konkrete Muss-Bestimmungen zu "verwandeln".

Aber wenn du dir so sicher bist, dass die pauschale Kostenerstattung abgeschafft wurde, dann teil uns doch bitte eine Grundlage mit.

Werde mir jetzt ein Juris-Account zulegen, anstatt Fragen in solchen Foren zu stellen, wo manche mit Ihrem nicht mehr aktuellen Halbwissen denken sie wären der King.
Schön, dann können wir ja eigentlich an der Stelle schließen.
Wenn da nicht noch die Sache wäre, wonach du bitte noch die Behauptung mit dem "nicht mehr aktuellen Halbwissen" untermauerst.
 

Doppeloma

Super-Moderation
Mitglied seit
30 November 2009
Beiträge
11.440
Bewertungen
15.160
Hallo Peter Lustig,

Das, was Du schreibst ist leider nicht mehr garnz richtig.
Man macht beim Bewerbungsschreiben leider kein Gewinn mehr, da die pauschale Bewerbungskostenerstattung (5 EUR pro Bewerbung) abgeschafft wurde.
Die Erstattung von Bewerbungs-Kosten ist ja auch kein "gewinnorientiertes Geschäftsmodell", dann hast du da schon was völlig falsch verstanden. :idea:

Wenn du behauptest, dass es keine Erstattungen (Ersatz des Aufwandes) mehr gibt, wäre es sehr nett von dir, das auch rechtssicher zu belegen ... soviel zu "Halbwissen" ...

Derzeit bekommt man nur noch die tatsächlich nachgewiesenen Kosten pro Bewerbung (Umschläge, Porto etc.) nach Vorlage der Quittungen erstattet.
So ist wohl Kosten-Erstattung auch zu verstehen und im SGB II besteht noch immer schon rechtlich die Verpflichtung solche Kosten zu erstatten, weil diese Bewerbungs-Ausgaben im Regelsatz nicht erfasst sind.

Klare Konsequenz (wenn du dich traust :bigsmile:) ohne Erstattungen = KEINE Bewerbungen mehr ... auch NICHT auf VV mit RFB. :icon_evil:

Dann kannst du dir (bei Sanktion deswegen) deine eigene Gerichts-Entscheidung erkämpfen, warum sollen wir eigentlich dazu für dich auf die Suche gehen (müssen) ???

Wenn du es vorziehst keine Kosten zu verursachen und / oder die Erstattung (die im SGB II immer noch zwingend ist) auch zu beantragen, dann ist dir wirklich nicht zu helfen.

Lesebestätigungen auf Mails muss auch Keiner geben, wo du dich auf diesem Wege beworben hast. :icon_evil:

MfG Doppeloma
 

romeo1222

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
7 Januar 2010
Beiträge
1.727
Bewertungen
459
Abgeschafft wurde da nichts. Es liegt an dir und deinem Verhandlungsgeschick, was du bei einer EGV herausholst.
Auch wenn ich nicht der Schreiber des Beitrags bin, so haben zumindest einige JC dieses abgeschafft und erstatten keine Pauschale mehr. Da bringt einem auch das beste Verhandlungsgeschick nichts, wenn die Mitarbeiter nur noch die realen und notwendigen nachgewiesenen Kosten erstatten. Ist in meinem JC leider auch so vom Geschäftführer bestimmt. War früher auch mal anders.
 

Couchhartzer

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
30 August 2007
Beiträge
5.550
Bewertungen
9.767
Da bringt einem auch das beste Verhandlungsgeschick nichts, wenn die Mitarbeiter nur noch die realen und notwendigen nachgewiesenen Kosten erstatten.
Nur nochmal eine Erklärung zu Verdeutlichung:
Erstatten kann man (wie der Name "Erstattung" ja als Begriff aussagt) logischerweise nur Dinge die zuvor auch ausgelegt wurden.
Daher sind / waren die sonst immer genehmigten und ggf. auch vereinbarten Pauschalen lediglich ein Entgegenkommen der JC (vermutlich um Arbeitsaufwand mit der Belegsammelei und Sichtung zu vermeiden), wobei Pauschalbeträge niemals gesetzlich festgelegt und in den Höhen geregelt waren und sind.
Da aber JC zum sorgsamen Umgang mit öffentlichen Geldern verpflichtet sind, ist es durchaus legitim wie auch nachvollziehbar, wenn es JC gibt, die dazu übergehen lediglich tatsächlich ausgelegte und mit Belegen nachgewiesene wirkliche Kosten zu erstatten.
Die echten Kosten mit den zugehörigen Belegen nachzuweisen obliegt dabei hier allerdings jedem Anspruchsteller selber, wenn er seine zuvor verauslagten Kosten zurückbekommen möchte und mit Belegen ist das dann auch rechtlich durchsetzbar.
Wer das nicht verstehen will, oder wer lieber seine Bequemlichkeit ausleben möchte um keine Belege zu sammeln und vorzulegen, dem ist dann eben nicht zu helfen und der geht dann halt leer aus - bzw. bleibt auf seinen Kosten sitzen (egal, ob dem das dann passt) - so einfach ist das.
 

0zymandias

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
31 Juli 2012
Beiträge
7.457
Bewertungen
16.091
Das, was Du schreibst ist leider nicht mehr garnz richtig.
Man macht beim Bewerbungsschreiben leider kein Gewinn mehr, da die pauschale Bewerbungskostenerstattung (5 EUR pro Bewerbung) abgeschafft wurde.

Derzeit bekommt man nur noch die tatsächlich nachgewiesenen Kosten pro Bewerbung (Umschläge, Porto etc.) nach Vorlage der Quittungen erstattet.
[...]
Das, was Du geschrieben hast, ist leider nicht richtig.

Du hast nämlich Deinen Namen unter eine EGV geschrieben, wo der nicht hingehört. :wink:
Oder Du hast einem VA nicht widersprochen, wo ein Widerspruch ganz sicher hingehört.

Wenn Du mal ins EGV-Unterforum schaust, wirst Du ganz viele "abgeschaffte" Pauschalen in tagesaktueller Form finden.
Es dürfte auch ungemein schwierig sein, den Mikroliterverbrauch an Druckertinte ordnungsgemäß nachzuweisen. Und zu quittieren.

Umgekehrt würde ich gerne mal erleben, dass ein JC keine Blattpauschale für Auszüge oder Kopien verlangt, sondern die einzelnen Kostenposten mit Quittungen nachweist. :icon_lol:

Auch SG-Gerichte und Anwälte orientieren sich an Pauschalen, in der Regel bis 50 Blatt eine Blattpauschale von 50 ¢, darüber 15 ¢, vgl. Link.

Sorgen wir doch gemeinsam für etwas Symmetrie. Wie wär's? :biggrin:

BTW: Selbst wenn es mich 1,50 € kosten würde, ohne dass eine Erstattung erfolgen würde, würde ich den papierschriftlichen Kontakt bei ZAFen und ähnlichen VV-Subjekten jederzeit vorziehen.
Entschleunigt ungemein, die Daten schwuppen nicht einfach so in die Software und es macht den Personaldisponenten so schön melancholisch.
 
Oben Unten