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Neues aus Griechenland,Portugal.Frankreich

wolliohne

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#1
Griechenland » Politik

Polizei foltert - Protestpetition

„Schläge, Vergewaltigungen, Taserwaffen, Verbrennungen mit Zigaretten, Erniedrigungen, Zwangsentnahme genetischen Materials, Entführungen sogar von Schülern... Die Menschen die gefoltert, misshandelt und entwürdigt werden wechseln. Es sind Demonstranten, Emigranten, Gefangene, Prostituierte in Polizeiwachen oder in Aufnahmelagern aber auch Jugendliche auf den Strassen. Die Täter aber sind immer die Selben, es sind Polizisten...“ so beginnt die deutsche Übersetzung des Aufrufs zur Unterzeichnung der Protestpetition „Die Polizei foltert“ des Griechischen Komitees gegen die Folter vom 28. März 2013 http://greek-committeeagainsttorture.blogspot.de/2013/03/in-griechenland-die-polizei-foltert.html

13. Internationales » Portugal » Krise in Portugal » Widerstand und Streiks gegen die Krise in Portugal

Erneute Massendemonstrationen - CGTP marschiert gegen Armut

Am letzten Samstag haben erneut Abertausende Menschen in Portugal protestiert - auf dem “Marsch gegen die Verarmung” des Gewerkschaftsbundes CGTP-Intersindical. Der Protest richtete sich aktuell vor allem gegen die Zusagen des Ministerpräsidenten Coelho an die Troika, trotz des jüngsten Gerichtsurteils des Obersten Gerichtshofes dem Wunsch der EU zu folgen und weiterhin eine Kürzungspolitik zu betreiben, wird in dem Bericht “CGTP repudia promessas de Passos Coelho à troika” am 13. April 2013 beim esquerda.net unterstrichen CGTP repudia promessas de Passos Coelho à troika | Esquerda

14. Internationales » Spanien » Krise in Spanien » Allgemeines zur Krise

Ein echter Horrorkatalog aus Madrid...

...ist der dokumentierte Überblick über alle antisozialen Austeritätsmaßnahmen der spanischen Zentralregierung und in den Provinzen. Die “Lista completa de todos los tijeretazos y recortes sociales realizados en el estado español” wird seit dem Januar 2013 bei kaosenlared dokumentiert Lista completa de todos los tijeretazos y recortes sociales realizados en el estado español

15. Internationales » Frankreich » Arbeitsbedingungen

Rassismus am Pariser Bahnhof

Staatsbesuch war angesagt am 8. März - aus Israel kam Shimon Peres.
Ankunft im Thalys am Gare du Nord. Drei Packarbeiter sollten abgestellt werden, um das Gepäck der Delegation zu betreuen. Als es
am Vorabend zur Auswahl in dem outgesourcten Packbetrieb ITIREMIA
kam, wurde plötzlich festgelegt: Keine Schwarzen, keine Araber. (Das weiss der gemeine französische Manager, so gut wie sein Kollege diesseits des Rheins: Alles Islamisten, Terroristen, sonstige gefährliche -isten). Auf Nachfragen aus der Belegschaft wurde als Begründung angegeben: Sicherheitsfragen. Die Beschäftigten verfassten eine Protestpetition - in der unter anderem darauf veriwesen wurden, dass die Bahngesellschaft SNCF wie auch ihre Subunternehmen Unterzeichner antirassistischer Dokumente sind - und dass eine Auswahl nach Aussehen nun wirklich klassisch rassistisch sei. Der Vorfall wird nun offiziell untersucht und in der Erklärung “Discriminations à la gare de Paris Nord” vom 15. April 2013 unterstreicht die Gewerkschaft SUD-Rail die Notwendigkeit dieser Untersuchung und die Unterstützung für das Anliegen der Belegschaft
SUD-Rail
 
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