Neue Zahlen zu den Arbeitslosenzahlen

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, mĂŒssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
E

ExitUser

Gast
Super Link Franzi - Danke schön! Gleich gespeichert

Der Spruch auf der Seite gefÀllt mir besonders gut:
"
Allen Parlamentariern und Regierungsmitgliedern, die heute Geburtstag haben, wĂŒnschen wir alles Gute und die Durchschnittsrente fĂŒr Ihren Lebensabend." :icon_daumen:



Naja - Diese LĂŒge der Arbeitslosenzahlen glaubt eh keiner mehr :icon_twisted:

Da ist dies hier viel brisanter:
In letztem Link handelt es sich um die Arbeitsplatzvernichtung in Deutschland (Insolvenzen, angekĂŒndigter und absehbarer Stellenabbau die in den Medien standen) seitdem das Merkelchen fur uns regiert.

Die ersten 6 Jahre waren dies lt. Kreutzer sage und schreibe 5.177.439 Stellen. Und im Jahr 2009 bisher 8.852 Stellen (Insolvenzen, angekĂŒndigter und absehbarer Stellenabbau die in den Medien standen)


:icon_neutral:
 
E

ExitUser

Gast
Breaking-News auf n-tv:

+++ Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im MĂ€rz um 34.000 auf 3.586.000 gestiegen. +++

Quote liegt bei 8,6 Prozent / Vor einem Jahr bei 8,4 Prozent


MĂ€rzzahlen - Krise treibt Arbeitslosigkeit ĂŒber Vorjahresniveau

31. MĂ€rz 2009, 09:58 Uhr
Die FrĂŒhjahrsbelebung auf dem Arbeitsmarkt ist im MĂ€rz angesichts der Wirtschaftskrise ausgeblieben: Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland stieg erneut. Offiziell waren 3,586 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet. Es war das erste Mal seit ĂŒber drei Jahren, dass die Arbeitslosigkeit im Vorjahresvergleich wieder zunahm.

MĂ€rzzahlen: Krise treibt Arbeitslosigkeit ĂŒber Vorjahresniveau - Nachrichten Wirtschaft - WELT ONLINE

Und inoffiziell?
:icon_twisted:

„Der konjunkturelle Abschwung wirkt sich zunehmend auf den Arbeitsmarkt aus“, sagte der BA-Vorstandsvorsitzende Frank-JĂŒrgen Weise. Die drei wichtigsten Indikatoren des Arbeitsmarktes hĂ€tten sich negativ entwickelt: Die Arbeitslosigkeit sei gestiegen, die sozialversicherungspflichtige BeschĂ€ftigung habe abgenommen, und die ArbeitskrĂ€ftenachfrage sei weiter zurĂŒckgegangen. „Allerdings hat Kurzarbeit dem stabilisierend entgegengewirkt“, sagte Weise.
Arbeitslosenstatistik: Zahl der Erwerbslosen steigt deutlich - Arbeitsmarkt - FOCUS Online
https://www.welt.de/wirtschaft/article3476020/Krise-treibt-Arbeitslosigkeit-ueber-Vorjahresniveau.html
 
E

ExitUser

Gast
31.03.2009 | 10:06 Uhr
Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsstellenmarktes im MĂ€rz 2009

NĂŒrnberg (ots) - "Der konjunkturelle Abschwung wirkt sich zunehmend auf den Arbeitsmarkt aus. Die drei wichtigsten Indikatoren des Arbeitsmarktes entwickelten sich negativ: Die Arbeitslosigkeit stieg, die sozialversicherungspflichtige BeschĂ€ftigung nahm ab und die ArbeitskrĂ€ftenachfrage ging weiter zurĂŒck. Allerdings hat Kurzarbeit dem stabilisierend entgegengewirkt", erklĂ€rte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur fĂŒr Arbeit (BA), Frank-J. Weise.


Arbeitslosenzahl im MĂ€rz: +34.000 auf 3.586.000 Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +78.000 Arbeitslosenquote im MĂ€rz: +0,1 Prozentpunkte auf 8,6 Prozent


Die Arbeitslosigkeit hat von Februar auf MĂ€rz um 34.000 auf 3.586.000 zugenommen (West: +31.000 auf 2.379.000; Ost: +3.000 auf 1.207.000). In den letzten beiden Jahren war die Arbeitslosigkeit im MĂ€rz jeweils zurĂŒckgegangen. Das Saisonbereinigungsverfahren errechnet fĂŒr den MĂ€rz einen Anstieg um 69.000. Dieser entfiel ĂŒberwiegend auf den Rechtskreis des SGB III. Ausschlaggebend waren erheblich mehr ZugĂ€nge in Arbeitslosigkeit. Der saisonbereinigte Anstieg wurde durch Kurzarbeit in Grenzen gehalten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist ein Zuwachs der Zahl der Arbeitslosen um 78.000 zu verzeichnen. Dies ist der erste Vorjahresanstieg seit Dezember 2005. Er erklĂ€rt sich mit der schweren Rezession, in der sich die deutsche Wirtschaft befindet.



Entlastend wirkt sich dabei das rĂŒcklĂ€ufige ArbeitskrĂ€fteangebot aus. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der ErwerbstĂ€tigen (nach dem Inlandskonzept) im Februar saisonbereinigt um 12.000 gesunken. Die sozialversicherungspflichtige BeschĂ€ftigung hat nach Daten der Bundesagentur fĂŒr Arbeit, die bis Januar reichen, saisonbereinigt um 8.000 abgenommen. Es ist eher zu vermuten, dass die aktuellen Hochrechnungsergebnisse zur sozialversicherungspflichtigen BeschĂ€ftigung spĂ€ter nach unten korrigiert werden. Nicht saisonbereinigt ist die ErwerbstĂ€tigkeit nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes von Januar auf Februar um 35.000 auf 39,82 Millionen gesunken. Der Vorjahresabstand wird zunehmend kleiner; aktuell lag die Zahl der ErwerbstĂ€tigen nur noch um 36.000 ĂŒber dem Vorjahreswert.



Die sozialversicherungspflichtige BeschĂ€ftigung lag im Januar nach der Hochrechnung der Bundesagentur fĂŒr Arbeit bei 27,33 Millionen; gegenĂŒber dem Vorjahr war das ein Zuwachs von 250.000. Dabei entfĂ€llt knapp ein Drittel des BeschĂ€ftigungsplus auf sozialversicherungspflichtige Vollzeitstellen. Die anderen Formen der ErwerbstĂ€tigkeit haben sich im Vorjahresvergleich uneinheitlich verĂ€ndert: WĂ€hrend sich die Zahl der SelbstĂ€ndigen praktisch nicht verĂ€ndert hat, ist die Zahl der BeschĂ€ftigten in Arbeitsgelegenheiten mit MehraufwandsentschĂ€digung und die Zahl der ausschließlich geringfĂŒgig BeschĂ€ftigten zurĂŒckgegangen. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosigkeit belief sich in Deutschland fĂŒr den Februar auf 3,53 Millionen und die Erwerbslosenquote auf 8,1 Prozent.



Das gemeldete Stellenangebot insgesamt und darunter auch die ungeförderten Stellen fĂŒr "normale" sozialversicherungspflichtige BeschĂ€ftigungsverhĂ€ltnisse, die besser die Marktentwicklung widerspiegeln, haben im MĂ€rz saisonbereinigt um 15.000 bzw. 11.000 abgenommen. Nicht saisonbereinigt erhöhte sich der gesamte Stellenbestand von Februar auf MĂ€rz um 1.000 auf 507.000. Von diesen Stellen waren 86 Prozent sofort zu besetzen. Im Vergleich zum Vorjahr hat der Bestand um 81.000 abgenommen. Von allen gemeldeten Stellen entfielen 292.000 auf ungeförderte Stellen fĂŒr "normale" sozialversicherungspflichtige BeschĂ€ftigungsverhĂ€ltnisse. Das waren knapp 1.000 mehr als vor einem Monat und 69.000 weniger als vor einem Jahr.



Der Stellenindex der BA (BA-X) bildet die saisonbereinigte Entwicklung der ArbeitskrĂ€ftenachfrage am ersten Arbeitsmarkt ab. Von Februar auf MĂ€rz ging er um 4 auf 137 Punkte zurĂŒck. GegenĂŒber dem Vorjahr hat er 35 Punkte verloren. Dies signalisiert ein deutliches Nachlassen der ArbeitskrĂ€ftenachfrage. Zur Halbzeit des Berufsberatungsjahres 2008/2009 zeigt sich nach den Daten der Statistik der BA noch kein klares Bild am Ausbildungsstellenmarkt: Von Oktober 2008 bis MĂ€rz 2009 wurden der Ausbildungsvermittlung insgesamt 331.200 Ausbildungsstellen gemeldet, 26.600 weniger als im Vorjahreszeitraum. Der RĂŒckgang geht sowohl auf betriebliche (-18.200 auf 319.600) als auch außerbetriebliche (-8.400 auf 11.500) AusbildungsplĂ€tze zurĂŒck. Zugleich haben 372.700 Bewerber die Ausbildungsvermittlung bei der Suche nach einer Lehrstelle eingeschaltet, 78.400 weniger als im Vorjahreszeitraum.



Die Zahl der Bewerber nimmt nun schon im dritten Jahr in Folge ab. Dies ist vor allem auf die sinkende Zahl von SchulabgĂ€ngern zurĂŒckzufĂŒhren. Daneben zeigt sich auch ein Trend der Jugendlichen zu höheren SchulabschlĂŒssen, der sich offenbar durch die sich verschlechternde wirtschaftliche Lage noch verstĂ€rkt. Weitere Einflussfaktoren sind die verstĂ€rkten BemĂŒhungen der BA um die so genannten Altbewerber in den vergangenen Jahren sowie die Ausweitung von Maßnahmen zur vertieften Berufsorientierung, die Jugendliche und Ausbildungsbetriebe frĂŒher zusammen bringen. Die Zahl der noch unbesetzten Ausbildungsstellen lag im MĂ€rz mit 196.200 um 13.100 unter dem Vorjahreswert. Als noch unversorgt zĂ€hlten im MĂ€rz 241.700 Bewerber, 36.900 weniger als vor einem Jahr. FĂŒr eine fundierte EinschĂ€tzung zur Entwicklung auf dem Ausbildungsstellenmarkt ist es noch zu frĂŒh. So bleibt abzuwarten, ob der aktuell beobachtete RĂŒckgang bei Bewerbern und AusbildungsplĂ€tzen in den kommenden Monaten anhĂ€lt oder ob Jugendliche und Ausbildungsbetriebe die Ausbildungsvermittlung spĂ€ter einschalten werden.


AusfĂŒhrliche Informationen finden Sie im Internet unter: https://statistik.arbeitsagentur.de
Informationen zum Hörfunkservice der Bundesagentur fĂŒr Arbeit finden Sie im Internet unter www.ba-audio.de.
Pressekontakt:
Bundesagentur fĂŒr Arbeit
Presseteam
Regensburger Strasse 104
D-90478 NĂŒrnberg
E-Mail: zentrale.presse@arbeitsagentur.de
Tel.: 0911/179-2218
Fax: 0911/179-1487


Presseportal: Bundesagentur fĂŒr Arbeit (BA) - Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsstellenmarktes im MĂ€rz 2009
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, mĂŒssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten