neue SB, sofort in Maßnahme, benötige bitte Unterstützung (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Leni24

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Hallo zusammen,

habe jetzt die 3. SB in 9 Monaten Die Dame- selber neu eingestellt- arbeitet ihre "Vorschriften" ab und dabei droht sie versteckt, fällt mir ständig ins Wort, diktiert mir was sie für richtig hält und knallt mir jetzt ein 4monatiges "Coaching" in Vollzeit rein in dem ich u.a. lerne Bewerbungsmappen zu erstellen. Immerhin konnten wir uns ca 20 Minuten kennenlernen! Dazu muß ich sagen, daß ich über 50 bin und den letzten Job kündigen mußte weil mir dauerhaft der Stimmverlust droht (Attest liegt vor) ,-dies darf ich aber auf keinen Fall beim AG sagen....hä....soll ich betrügen oder was? Nach oder in dem 1. Vorstellungsgespräch muß ich das doch sagen- bewerbe mich eh nicht auf Callcenter. Bei ihr hilft keiner Eurer Tipps.
"ja es gibt diese andere Fortbildung aber nicht für Sie....!!! Hä? Das wäre eine 2. Ausbildung! Ach was...und was ist dann Umschulung? Dehnbar!
Das kostet den Steuerzahler nichts denn das Budget ist bereits so geplant!" Aha, und wo kommt das Budget her... omg..
Natürlich war ich alleine dort und kann nix beweisen.

Der vorige SB war zu Beginn auch etwas schwierig, den konnte ich aber Dank Eurer Tipps, davon überzeugen und beweisen, daß ich keine Nachhilfe, Kontrolle o.ä. brauche und er ließ mich in Ruhe. Jetzt ist er "nicht mehr im Hause". Leider habe ich Unwissenderweise die EGV damals unterschrieben, sie gilt noch bis 30.9.16, und da steht drin, daß er sich vorbehält mich in eine Maßnahme zu stecken.

Fragen:
Gibt es aktuelle Vorlagen zu einem Widerspruch gegen selektive Dateneinsicht des MT,
bzw. Widerspruch der Datenweitergabe des JC / Rücknahme meines Einverständnisses .

Wie kann ich einen Wechsel der SB erwirken, die 1. Dame vom Dezember ist noch da und zu der möcht ich wieder.

Mein Plan:
Gehe nächste Woche zum MT, unterschreibe nix auch die Zuweisung nicht, dokumentiere alles mit und verfasse dann einen Brief an den Geschäftsleiter des JC und stelle ihm auch die klasse Fragen von Euch.
Wird evtl nichts bringen, aber ich kann dann belegen daß ich meinen Willen gezeigt habe, mir Gedanken gemacht habe, Unternehmungen angestrengt habe und alle Versuche vom Tisch gefegt wurden.

Vielen Dank vorab an Euch
 

Glatze

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Leider habe ich Unwissenderweise die EGV damals unterschrieben, sie gilt noch bis 30.9.16, und da steht drin, daß er sich vorbehält mich in eine Maßnahme zu stecken.
Lade diese bitte hier im Forum anonymisiert hoch damit geholfen werden kann. Es kann auf jedes Wort ankommen....

Fragen:
Gibt es aktuelle Vorlagen zu einem Widerspruch gegen selektive Dateneinsicht des MT,
bzw. Widerspruch der Datenweitergabe des JC / Rücknahme meines Einverständnisses .
Ja mehrfach hier im Forum. Wer suchet der findet.

Wie kann ich einen Wechsel der SB erwirken, die 1. Dame vom Dezember ist noch da und zu der möcht ich wieder.
Ich nehme an gar nicht. Vielleicht gibts sowas wie einen Befangenheitsantrag? Dazu brauchts aber Gründe falls überhaupt möglich.
Mein Plan:
Gehe nächste Woche zum MT, unterschreibe nix auch die Zuweisung nicht, dokumentiere alles mit und verfasse dann einen Brief an den Geschäftsleiter des JC und stelle ihm auch die klasse Fragen von Euch.
Erstmal alle Unterlagen hier reinstellen bitte.
Falls Zeitdruck:
Hingehen, nix unterschreiben, alles mitnehmen (zum Prüfen (lassen) )!, dann wiederrum hier einstellen
und dann erst das weitere Vorgehen entscheiden.

Grüße
 

DonOs

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Willkommen im Forum Leni



Anträge sämtlicher Art, findest du unter dieser Rubrik:

https://www.elo-forum.org/antraege/


Hast du denn eine Zuweisung für eine Maßnahme erhalten? Wenn Nein, geht man nicht zum Träger, da man mit der Zuweisung vorab prüfen muß, ob die Maßnahme für einem überhaupt zumutbar ist. Davor müssen auch noch andere Angelegenheiten geklärt werden, wie Fahrtkosten zum Maßnahme- Träger was das Jobcenter zu erstatten hat, möglichst in Vorkasse. Ohne Zusage der Fahrtkosten oder vorab Überweisung kann der Erwerbslose (Elo) die Maßnahme nicht antreten, da nachweislich dafür keine Gelder in der Regelleistung bedacht worden sind.

Steht in der EGV genau beziffert wann die Maßnahme anfängt und endet? Welche Ziele damit verfolgt werden und so weiter? Steht das nur schwammig in der EGV alla: "...daß er sich vorbehält mich in eine Maßnahme zu stecken" ist das keine Zuweisung. Es muß eine konkrete Zuweisung vorlegen oder meiner Meinung nach zumindest konrekt in der EGV benannt werden.

Eine Zuweisung muß auch nicht unterschrieben werden, man wird einfach zugewiesen.

Einen anderen SB zu bekommen ist äußerst schwierig und da muß schon was Begründetes vorliegen. Das sind die üblichen Schikanen, deshalb empfehle ich, immer einen Beistand mitzunehmen. Mit einem Beistand (nicht Zeuge nennen), der nur schriftlich sowie begründet abgelehnt werden darf, verhalten sich die Sachbearbeiter (SB) doch zu meist wieder "normal" im Umgangston.
 

Leni24

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Danke DonOs und auch Dir Glatze.

Ja, die Zuweisung kam per Post mit dem Flyer der "Veranstaltung" und der Bitte der neuen SB auf einem gelben Postit um Unterschrift und und zurück schicken. Im Flyer steht genau das Programm und die mindestdauer von 29.8.16 bis 28.12.16

Nein, in der EGV steht:
Zur Unterstützung Ihrer berufl. Eingliederung kann ein Träger mit der Durchführung von Maßnahmen zur Aktivierung und berufl Eingliederung auf der Rechstgrundlage des §45 SGB III beauftragt werden.
Sollte sich aufgrund Ihrer eigenen Bemühungen eine zeitnahe Arbeitsaufnahme nicht realisieren lassen, werde ich für Sie einen Platz reservieren lassen. Sie erhalten eine schriftlich Zuweisung . Die Teilnahme ist verpflichtend.

Werde versuchen die "Wische" einzustellen, wird bisl dauern...

Unter dem Link hab ich schon welche von 2013 gefunden, war aber nicht sicher ob es die neuesten sind.
Danke nochmal
 

Sonne11

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Kein Wort über Bewerbungskostenerstattung aber 5 "Eigenbemühungen" nachweisen? Den Antwortbogen auch noch auf eigene Kosten zurückschicken, wo man doch nichts zugesichert bekommt?

In der Zuweisung fehlt mir ganz klar die Zeiteinteilung! Wer bestimmt das? MT? Und was ist wenn dieser alles wechselt/ändert/ausfallen lässt wie MT will?
Sehe gerade, dass Zeiten im "Programm" angegeben sind.

Unterschreiben solltest Du das natürlich nicht, Du würdest ja bereits selektiven Zugriff zustimmen.

Zudem:
Die Mitwirkungspflichten lesen sich für mich, als würde man in der zugewiesenen Zeit zum Sklaven des MT mutieren!

AU geht an die AfA. -Das geld kommt von da und ein DOKUMENT gehört in die Hände des Weisungsbefugeten.

Nach Aufforderung Vorsprache? Die AfA überträgt also ihre Weisungsbefugnis an ein Unternehmen mit gleichzeitiger Drohung?

Vermittlungsangebote seitens MT? Da gab es doch Gerichtsurteile?

EDIT: nur weil es da steht und aussieht als "müsse es so" muss man es nicht glauben und befolgen! :wink:
 

Glatze

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Hehe,

die EGV is ja Spitze. Wirklich schade dass sie unterschrieben wurde...

In Sachen Zuweisung streiten sich wohl gerade die Geister inwieweit diese
bereits alleine einen VA darstellt und dementsprechend angegriffen werden kann?
Ich hoffe dazu äußern sich hier noch die § - Experten.

Um den ersten Termin beim MT wirste wohl nicht rumkommen und deine
besten Chancen auf Abwehr bestehen nun aus Nichtunterschreiben der
MT-Papiere und dem Fahrtkostentango (es empfiehlt sich ein schriftlicher Nachweis dass dem SB mitgeteilt wurde, die Fahrtkosten zum MT nicht vorab auslegen zu können.)


Grüße

Edit: Ich glaub ich habe das was durcheinander gebracht, ne Zuweisung dürfte ein VA sein und Widerspruch somit zulässig (Unbestimmtheit etc)?
Heieieieie, zuviel durcheinander gelesen die letzten Tage :biggrin:
 

DonOs

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Also das zu unterzeichnende Informationsblatt unterschreibst du bitte nicht, denn damit wird der Gegnerseite Tür und Tor geöffnet. Das ganze sollst du dann natürlich noch auf deine Kosten zurück senden, ist klar... .

Im Gegenteil, du widersprichst am besten unverzüglich die Datenweitergabe via Verbis! Da freuen die sich. :icon_hihi:

Name und Anschrift sind rechtlich in Ordnung, alles andere geht der gewinnorientierten Firma, hier Maßnahme - Träger, nichts an. Musterschreiben zum Widerspruch findest du hier im Forum. :icon_smile:



Der Fyler haut einem aus den Socken, tolles Programm ist das

Auszug:

Begleitung..in allen Bereichen...

...Kommunikations und Telefontraining...

...Stressbewältigung...
Was soll man dazu noch schreiben. Vielleicht helfen die einem auch beim Stuhlgang, wer weiß das schon, in allen Bereichen!

Eine Begleitung in allen Bereichen lehnst du als mündiger Bürger selbstverständlich ab. Die Begleitung beinhaltet unter anderem das herum schnüffeln beim eventuell neuen Arbeitgeber, daß kommt Super an. :icon_klatsch:

Was verbirgt sich wohlmöglich hinter "Kommunikations und Telefontraining"? Das riecht nach Call Center Agent.

Ich persönlich bin Mundfaul und nach 10Minuten am Telefon brummt mir der Schädel. Mir schwant, daß dies eine Vorbereitung zu einem Call Center AGENTEN ist, daß klingt wirklich spannend! Als Agent mal richtig durchstarten (007).

"Stressbewältigung" Sitzt man da auf dem heißen Stuhl, die 100 Wattlampe direkt ins Gesicht oder wie gedenkt man sich das Ganze? Ich weiß nicht was sich die Firma da heraus nehmen möchte, aber das geht meiner persönlichen Meinung überhaupt nicht. Der Träger ist weiß Gott nicht fachlich dazu ausgebildet, über die Erheblichkeit bestimmter sowie persönlicher Stärken/Schwächen entscheiden zu können. Stressbewältigung zähle ich jedenfalls dazu. Den "Stress" hat man doch erst, weil man an der sinnlosen Maßnahme teilnehmen soll.

Solltest du dort aufschlagen, mit Beistand versteht sich, wird selbstverständlich rein gar nichts unterschrieben, denn du hast eine Zuweisung, bist vor Ort und "möchtest" teilnehmen, damit bist du deiner Mitwirkungspflicht vollumfänglich nachgekommen.

Fahrtkosten, die Ihnen im Zusammenhang mit der Maßnahmeteilnahme entstehen, werden vom Träger ausgezahlt. Dieser bekommt die Auszahlungsbeträge von der Agentur für Arbeit erstattet.
Drei Mal hin und her... . Du beantragst am besten die Fahrtkosten beim Jobcenter/ Agentur für Arbeit, denn nimmst du die Fahrtkosten vom Träger an, könnte dies als konkludentes Handeln ausgelegt werden. Davon rate ich dringend ab. Zudem ist man sparsam mit seinen Daten, was geht der gewinnorientierten Firma meine Bankdaten etwas an. Das Jobcenter hat die Bankdaten, also soll man das auch entsprechend nutzen.




Ich denke, andere Forumsteilnehmer wird da noch mehr auffallen.
 

Sebi1988

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hm, ich habe mir das ganze mal angesehen ... die EGV haste leider unterschrieben, dagegen kann man jetzt nichts mehr machen, also was solls ... deal with it!

wenn ich mir die zuweisung anschaue bzw. die mitwirkungspflichten, fällt mir direkt auf:

persönliche Vorsprache beim Träger nach dessen Aufforderung
wenn dich jemand auffordern kann, irgendwo zu erscheinen, dann nur das jobcenter - nicht irgendein dritter.

die unverzügliche Meldung von Zeiten der Arbeitsunfähigkeit beim Träger ( ab dem ersten Tag mit Bescheinigung nachzuweisen )
was geht den MT deine AU an ? das ist ein dienstleister - den gehen deine ärztlichen bescheinigungen überhaupt nix an - die gehen an das jobcenter, fertig aus!

aktive Mitwirkung bei allen auf die berufliche Eingliederung abzielenden Leistungen. Dazu gehört auch dass Sie die Vermittlungsangebote des Trägers zur Aufnahme einer versicherungspflichten Beschäftigung annehmen. Der Träger ist verpflichtet Ihnen nur zumutbare Arbeitsangebote zu unterbreiten.
hierzu fällt mir nur ein:
Die Verpflichtung zur Bewerbung auf Vermittlungsvorschläge, die durch den Maßnahmeträger erfolgen, ist rechtswidrig. Es obliegt allein dem Leistungsträger des SGB II, die Zumutbarkeit eines Jobangebots rechtskräftig festzustellen und sanktionsbewehrte Vermittlungsvorschläge als Verwaltungsakt zu erlassen. In Ermangelung einer rechtlichen Grundlage kann der Leistungsträger dazu keine Dritten ermächtigen. Arbeitsangebote dürfen nur durch JC oder AfA erfolgen, nicht durch Dritte (vgl. LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 10.2.2014, Az.: L 7 AS 1058/13 B, Rn. 22).

Ein Dritter, wie der Maßnahmeträger, kann zwar auch Angebote offerieren, sofern es sich nicht um Arbeitsangebote bzw. Vermittlungsvorschläge handelt, denn hierfür ist allein der Leistungsträger zuständig (vgl. BSG, Urteil vom 03.05.2001, Az.: B 11 AL 80/00 R). Außerdem erwachsen durch Nichtbewerbung bzw. Nichtannahme eines „Arbeitsangebots“ durch den Maßnahmeträger keine Rechtsfolgen in Form von Sanktionen.


aktive Mitwirkung bis zum Ende der Zuweisung
das bedeutet im einzelnen .... was ?! das ist viel zu unbestimmt, das kann so ziemlich alles und nichts sein!
auch die aushändigung eines flyers reicht nicht aus - das entbindet das Jobcenter nicht von der pflicht, im zuweisungsbescheid genaue angaben über diese maßnahme zu machen.

nun stellt sich natürlich die frage, wie geht man am besten dagegen vor ?

ich würde dagegen direkt widerspruch einlegen! neben dem widerspruch, solltest du der datenweitergabe erstmal direkt einen riegel vorschieben ( musterschreiben im anhang ).
du wirst definitiv nicht drum rum kommen nächsten montag zur maßnahme zu gehen, sofern du keine sanktion riskieren möchtest.
da es sich bei der maßnahme offensichtlich um ein bewerbungstraining handelt und die dich im anschluss in irgendein "praktikum" oder so vermitteln möchten, sind die natürlich darauf angewiesen, dass du ihren "datenschutzvereinbarungen" zustimmst da sie ansonsten nicht mit dir arbeiten können.
du wirst mit aller wahrscheinlichkeit am montag ein paar dokumente ausgehändigt bekommen, diese sollst du ausfüllen und unterschreiben. sobald du die dokumente hast -> ab in die tasche damit!
du möchtest diese unterlagen erst in ruhe prüfen und prüfen lassen - von wem du die prüfen lassen willst, geht die nix an, da musste dich auch nicht für rechtfertigen!
dann werden die jungs und mädels vom MT meistens nervös - da kommen dann sprüche wie z.B "das könnten sie nicht erst mitnehmen, ich brauche das sofort unterschrieben zurück" oder ähnliches.
dann wiederhole deine aussage, dass du diese unterlagen erst prüfen bzw. prüfen lassen möchtest, fange über das warum, wieso und weshalb erst gar keine diskussionen an - das ist so und fertig!
frage dann danach, wie es nun weiter geht. in den meisten fällen wird man dich direkt aus der maßnahme werfen bzw. dir mitteilen, dass man mit dir so nix anfangen kann und die maßnahme für dich somit beendet ist.
signalisiere bitte stets, dass du an der maßnahme teilnehmen möchtest! bitte kein wort davon, dass du auf die maßnahme ohnehin kein bock hast - das wird dir im zweifelsfalle zum verhängnis.

wenn der maßnahmenträger dich entlässt gehst du nach hause, setzt sofort ein schreiben an deinen SB auf, teilst ihm mit was dort beim MT abgelaufen ist und fragst ihn, wie du dich nun weiter verhalten sollst.

sinn und zweck der ganzen geschichte: der MT ist hier das problem, du willst nur die unterlagen prüfen, der MT will das aber nicht und schmeißt dich raus - somit hast du daran keine schuld! das schreiben an den SB soll einfach nur deine mitwirkungsbereitschaft signalisieren und einer möglichen anhörung vorgreifen. sieht schlussendlich vor dem SG besser aus!

für den unwahrscheinlichen fall, dass der MT es dir erlaubt die unterlagen erst zu prüfen, hälst du hierfür eine 10 tägige frist für angemessen.
sollte der MT sagen, dass du die unterlagen bitte am nächsten tag unterschrieben wieder mitbringen sollst, gehst du am nächsten tag dort hin und teilst denen mit, dass dir davon abgeraten wurde diese unterlagen zu unterschreiben. warum und wieso, wird mit denen gar nicht diskutiert - geht die auch nix an! die unterlagen lass bitte direkt zuhause, die könnten später nochmal nützlich sein.

wenn du dich zu irgendwas äußerst, dann dem SG gegenüber - dem jobcenter gegenüber jedoch auch, aber nur schwammig. das SGB II sieht es nicht als mitwirkungspflicht vor, dass du irgendwelchen "zusatzvereinbarungen" bei einem dritten ( hier der träger ) zustimmen musst. dazu gibt es keine pflicht!
hier kannst du dich auf dein recht zur informationellen selbstbestimmung berufen - dieses räumt dir das recht ein, dass du alleine darüber zu entscheiden hast, an wen du deine daten weiter gibst und an wen nicht. darüber hinaus gibt es auch noch die vertragsfreiheit. die vertragsfreiheit besagt, dass es deine freie entscheidung ist, ob du mit einem vertrag einverstanden bist und unterzeichnest, oder eben nicht.
bitte sehe davon ab, dich dort einlullen zu lassen und evtl. auf die idee zu kommen "unter vorbehalt" zu unterschreiben - ein vertrag kann man nicht unter vorbehalt unterschreiben, das ist ein märchen, was sich irgendwann mal irgendwer ausgedacht hat. damit sind hier schon einige auf die schnauze gefallen!
 

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Leni24

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Danke Euch allen !

Sebi1988 , merci für den Vordruck, kann aber .....odt. leider nicht öffnen.

Langsam bin ich echt gespannt auf diese Nachhilfe. Nein, unterschreiben werde ich nur noch meinen Widerspruch auf Datenweitergabe und diese morgen per Fax senden, dann hab ich einen Bericht dazu.

Die Idee mit Callcenter hatte ich auch schon, doch mein Attest daß ich keinerlei berufliche Stimmbelastung
mehr haben darf, wird den MT schnell davon überzeugen, daß er Folgeschäden verantworten und zahlen muß
wenn er mich zwingen will dieses zu übergehen. Diesbezüglich mußte ich schonmal bei der KK Rat einholen.

...und ja DonOs, vielleicht sollte ich mal ausprobieren ob die wirklich ÜBERALL mitlatschen :icon_hihi::icon_hihi:.
Nein also das geht definitiv zu weit!

Mit der Begleitung wird das schwierig hier im Landkreis. In den meisten Städten gibts Leute, aber grad hier nicht. Denjenigen könnte ich sogar als Fahrer ausgeben, da meine Beine oft taub sind und ich dann nicht alleine rumgurken kann. Heißt, die Gefahr daß ich plötzlich stürze ist allgegenwärtig, auch in den Räumen des MT wenn's blöd läuft.

Es bleibt spannend, ich berichte wenn's neues gibt.
 

Texter50

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Hier is der Inhalt:
Achtung: ich hab in roter Farbe ein paar Wörtskes zugefügt, denn ein generelles Verbot kann übel nach hinten losgen...

Name Nachname
Adresse

PLZ Ort

Datum:

JobCenter Ort
Adresse

PLZ Ort





Betrifft: Datenweitergabe-/Datenübermittlung gemäß Bundesdatenschutzgesetz




Sehr geehrter Herr (S)au (B)löd,


ich untersage Ihnen hiermit mit sofortiger Wirkung jegliche über das gesetzlich erlaubte hinausgehende Datenweitergabe-/Datenübermittlung oder einen Datenzugriff durch beauftragte Dritte. Dies betrifft meine sämtlichen personenpezogenen Daten und die bei Ihnen gespeicherten Daten über meinen beruflichen Werdegang und meinen Qualifikationen.


Eine Nutzung sämtlicher personenbezogener Daten durch Dritte bedarf meiner ausdrücklichen Einwilligung gemäß § 4a BDSG.
Für bereits an Dritte übermittelte Daten fordere ich eine unverzügliche Löschung bzw. Sperrung (§ 6 Abs. 2, § 28 Abs. 4 BDSG) sowie eine schriftliche Bestätigung über diese Maßnahmen.


In diesem Zusammenhang verweise ich auch auf das Urteil des BSG v. 25.01.2012- B 14 AS 65/11 R, "wonach der Bezug von Arbeitslosengeld II ein Sozialdatum ist, dessen Offenbarung durch das Jobcenter nur zulässig ist, wenn der Leistungsbezieher eingewilligt hat oder gesetzliche Offenbarungsbefugnis vorliegt".




Mit freundlichen Grüßen

 

swavolt

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ALG I EGV unterschreiben ist unschädlich, da dort keine Rechtsfolgenbelehrungen stehen.

Gegen die Zuweisung muss man vorgehen mittels Widerspruch.
 

Leni24

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Hallo zusammen,

ich muß Euch erzählen....!

Gestern habe ich den Widerspruch der Datenweitergabe gefaxt, heute kommt ein Anruf mit unterdrückter Nummer (kann nur meine Tante sein) und geh ran.

Die SB ist dran und möchte mit mir über das Fax reden, denn sowas hätte sie noch nie bekommen.
Mein Einwand, daß sie auf einer privaten Nummer anruft kommt gar nicht an, die Nummer sei da und sie hätte das Recht anzurufen, vor allem wenn sie schnell einen Vorstellungtermin für mich hat.......?!
Mein Einwand auf mein Recht selbst zu entscheiden wer meine Daten bekommt kam nur,
sie ist Anwältin und kenne sich aus (....wieso ist sie dann SB im JC) und so einen Widerspruch schreibt man nicht einfach so.

...leider hat es mich dann in diesem ganzen hin und her zerrissen.......hab sie gefragt, mit welchem Recht sie mich im Gespräch so abgekanzelt hat, ob sie mir irgendwas vorwerfen kann, wieso sie mir nur diktiert hat, wie sie glauben kann über mich einfach zu bestimmen, ob sie eingentlich genau weiß was in der MT die Themen sind, das so eine Behandlung unter Erwachsenen Menschen nicht akzeptabel sind, usw.

Sie hat sich entschuldigt - ein paar mal gleich - und gab mir einen neuen Termin zum "neu kennenlernen" und auch über die Maßnahme wird neu geredet, ich soll erst mal hingehen und sehen was da für mich passt oder nicht......

Ja ich weiß, ich unterschreibe trotzdem nichts, dokumentiere fleißig mit und rüste mich trotzdem für den Termin mit der SB (ich trau ihr nicht über den Weg).
Habe auch den Verdacht, daß sie mir mit ihrem Verhalten im ersten Gespräch einen Hebel geliefert hat, um gegen sie vorzugehen.

Viele Grüße
 

Couchhartzer

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heute kommt ein Anruf mit unterdrückter Nummer (kann nur meine Tante sein) und geh ran.

Die SB ist dran
[...]
und gab mir einen neuen Termin zum "neu kennenlernen"
Mündlich - am Telefon?
Lächerlich.

Den Termin kann die sich da hinstecken wo es dunkel ist, denn solange sie dir keine rechtlich korrekte schriftliche Termineinladung zuschickt musst du auch da nicht hin. :wink:
 

Sebi1988

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mh ... da wurdest du anscheinend einwenig überrumpelt, hm ? macht ja nichts, passiert eben ..

wie Couchhartzer bereits sagte, kann sich deine SB den termin in die stähnchen schmieren! gehe dort bitte auch nicht hin!
eine einladung hat schriftlich zu erfolgen und nicht mündlich - sollte man wirklich versuchen dir daraus nen strick zu drehen, gibst du einfach an, dass du eine schriftliche einladung gefordert hast. das gegenteil soll dir erstmal jemand beweisen. telefongespräche dürfen nicht aufgezeichnet werden, nicht ohne deine zuwilligung - auch wenn wir jetzt mal davon ausgehen, dass es wirklich knallhart kommen würde und die SB behauptet, dass eine weiter person mit im raum gewesen wäre und euer gespräch gehört hätte ... auch hier gilt, wie bei gesprächsaufzeichnungen, das recht am gesprochenen wort. ohne deine einwilligung darf da niemand mit hören.

also bleib mal schön zuhause :wink:

davon abgesehen: deine SB möchte mit dir über das fax reden ? über welches denn ? die datenweitergabe ? die is unmissverständlich, da gibt es nix drüber zu reden. in dem schreiben wird eine klare ansage gemacht, daran hat die sich zu halten, thema durch -> recht auf informationelle selbstbestimmung -> siehe beitrag #9 von mir.
gewöhne dir bitte ab, mit denen diskutieren zu wollen! du bist erwachsen, du gibst klare worte von dir, die du nicht 20 mal wiederholen musst, fertig aus!

oder mag sie über den widerspruch reden ? dazu wirst du dich wenn, dann nur schriftlich äußern. merke dir bitte immer: bei einem meldetermin niemals über laufende widerspruchs- oder gerichtsverfahren reden. da wird nur schriftlich kommunikation stattfinden, niemals eine mündliche.
auch wenn da drauf bestanden werden sollte, genügt es eigentlich immer, das schreiben mit der einladung zu zücken und zu fragen, wo auf der einladung etwas darüber steht, dass beim meldetermin über ein laufendes verfahren diskutiert werden soll. davon mal abgesehen, wäre das auch kein zulässiger meldegrund.

um deine unsicherheit vielleicht einwenig zu verscheuchen, solltest du dich einwenig im SGB II belesen - damit du eben ganz genau weisst was du darfst und was die nicht dürfen :wink:
 

DonOs

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Starkes Stück, da kocht es in mir, wenn ich sowas Lesen muß. Anwältin... . Ich hätte knallhart mit der Begründung: Betteln und Hausieren verboten, aufgelegt. Kann ja sonst wer hinter dem Anruf stecken, da ich denjenigen nicht verifizieren kann.


Bitte lasse deine Telefonnummer/E-Mail beim Mobcenter löschen:



Antrag auf Löschung meiner bereits erhobenen, aber nicht erforderlichen Daten (§ 84 Abs. 2 SGB X)
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Bundesbeauftragte für Datenschutz hat beim Antrag auf Leistungen zur Grundsicherung für
Arbeitsuchende nach dem SGB II folgende Datenerhebungen problematisiert:
• Telefon- und Email Angaben sind nicht notwendig (sondern freiwillig),
• es besteht keine Notwendigkeit, zu bescheinigen, dass ein Girokonto nicht eröffnet werden kann,
• die Angaben über den Vermieter sind nicht notwendig,
• unter III. sind nur die Daten der Mitglieder einer Bedarfsgemeinschaft erforderlich und nur der
Hauptversicherte ist bei der Familienversicherung relevant,
• bei Schwangerschaft dürfen Kopien des Mutterpasses bzw. der ärztlichen Bescheinigung nicht zur Akte
genommen werden,
• bei der Erhebung der Einkommensverhältnisse (VI.) sind nur die Daten der Mitglieder der
Bedarfsgemeinschaft erforderlich,
• Dasselbe gilt bei der Erhebung der Vermögensverhältnisse (VII.),
• Daten von Mitgliedern einer Verwandtengemeinschaft sind nicht zu erheben, wenn die Vermutung der
Unterstützung widerlegt ist,
• beim freien Wohnrecht ist der Name der gewährenden Person unerheblich,
• es darf nicht nach dem Besitzer eines PKW gefragt werden, sondern nur nach dem Eigentümer,
• die Daten über Schenkungen sind zu begrenzen.
Ich beantrage hiermit gemäß § 84 Abs. 2 SGB X die Löschung meiner in den beanstandeten Punkten
aufgrund der Verwendung des von Ihnen zugesandten Fragebogens bereits gemachten Angaben.
Die Daten sind für die Erfüllung Ihrer Aufgaben nicht erforderlich und die Erhebung verstößt gegen mein
informationelles Selbstbestimmungsrecht. Um die Datenlöschung überprüfen zu können, beantrage ich einen
entsprechenden Nachweis.
*Mit der Ihnen und Ihrem Hause gebührenden Hochachtung
(Unterschrift)

* Da freut die sich. Unfreundlicher kann man kaum eine Grußformel setzen.


Du mußt dir eines im Klaren sein:


Im Hinblick auf zusätzliche Kommunikationswege (E-Mail, Telefon) steht und behalte ich mir das Recht als mündiger Bürger vor, über deren Einsatz und Weitergabe selbst zu bestimmen. Dem JobCenter steht eine Ladungsfähige Adresse für den üblichen Postweg zur täglichen Erreichbarkeit zur Verfügung. Diese nach dem Gesetz voll umfänglich ausreichend ist. Auch möchte ich anmerken, noch nie in meiner Hilfebedürftigkeit die Situation angetroffen zu haben, in der eine Kontaktaufnahme stündlich nötig wurde.
Wenn du zu diesem Termin hin gehen solltest, wirst du auf den Fahrtkosten sitzen bleiben, denn es liegt keine schriftliche Einladung vor.

dass es wirklich knallhart kommen würde und die SB behauptet, dass eine weiter person mit im raum gewesen wäre und euer gespräch gehört hätte... .
Vielleicht hatte bei Lena ja auch wer mitgehört :icon_hihi:
 
E

ExitUser

Gast
@Leni24

Sehr gut ,:wink: du hast mal die Meinung gesagt :=) .

Jetzt wird SB das auf die Schleimige tour versuchen (Ach wir wollen Ihnen nur das was für Sie am Besten ist) lach , das Versucht der Sky Abonenntenjäger im Media Markt auch also Vorsicht.:icon_evil::icon_evil: .
Ich Hätte Gesagt am Telefon nach dem SB sagre ANWALT , " Dann wissen Sie doch dann zu tun ist wenn ich die Weitergabe der Daten UNTERSAGE zu tun ist, und wenn sie Bescheit Wüssten dann würden sie mich nicht Anrufen Schönen Tag noch mit der Aufforderung die Tel Nr zu LÖSCHEN AUFLEGEN .
Vorstellungstermine, das war nur eine Ausrede , SB soll seine Arbeit machen und mir das Stellen Angebot schriftlich zukommen lassen Punkt, weil Bewerben und Vorstellungstermine wahrnehmen tue ich selbst,
Wenn SB einen Vorstellungstermin Vereinbart kann das nur ein Sklavenhändler ZF sein.
Jeder anstendige Chef in einem Betrieb muss doch denken ( Wenn ein JC SB mich schon um ein Vorstellungsgespräch Bettelt , was ist das dann für ein Alk Klischee Hartzi ) , und auch da ist schon wieder Dein Sozialstatus Preisgegeben worden was Rechtlich absolut UNZULÄSSIG IST weil der Chef schon Denkt "ah Hartzi Alk und Drogen und Gammelich " NEIN DANKE "(Klische von Bildzeitung und RTL Hartz Tv zu Verdanken) (zum Kotzen).

Wenn ich mich Bewerbe und zum Vorstellungsgesprech gehe dann sieht der Potenzielle Arbeitgeber das ich kein Drogensüchtiger oder Stinkender HI4 Empfänger bin , sondern ein Motivierter Bewerber der Genau der Richte für die zu Besetztende Stelle ist, von da her Tel nummern SB will "Vorstellungsgespräche Vereinbahren" BLÖDSINN . Keine Firma wird jemandem haben wollen der vom JC gezwungen wird sich irgendwo vorzustellen.

In dem Sinne LLG
 

Pixelschieberin

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Achtung: ich hab in roter Farbe ein paar Wörtskes zugefügt, denn ein generelles Verbot kann übel nach hinten losgen...
Rightyright. :icon_wink:
Nicht, daß das JC nicht mit deinen Daten arbeiten kann und deine Anträge unbearbeitet bleiben müssen weil du sie ausgebootet hast.
[...] 

ich untersage Ihnen hiermit mit sofortiger Wirkung jegliche über das gesetzlich erlaubte hinausgehende Datenweitergabe-/Datenübermittlung oder
Ich würde das [...] Erlaubte groß schreiben.

Falls noch etwas Sand fürs geschmierte Amigo-Getriebe benötigt wird:
Hier ein Post in einem vergleichbaren Faden.
Etwas älter aber immer noch aktuell.
Verfolge in dem Faden die Querverweise.
Auch die anderer Posts.

Wissen ist Macht.
Nicht-Wissen macht doch was.
 

swavolt

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Hast du Widerspruch gegen die Zuweisung eingelegt?
 

Leni24

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Moin moin,

bin mir sicher, daß da ne Einladung kommt.
Denke schon, daß da jemand bei ihr mitgehört hat oder das Gespräch aufgezeichnet wurde, denn sie fing erst an mit Entschuldigen als ich in meiner Wut Details aus dem Gespräch rausgeballert habe. Zu Anfang des Telefonats war sie wie im Gespräch, abwürgen, rüberbügeln, blödreden.... der Schuß ist vermutlich nach hinten los.

. Für den Termin beim MT am Montag hab ich jetzt ne Nachbarin, die bleibt bis ich die Anwesenheitsbestätigung habe.
. Den Widerspruch gegen die Zuweisung habe ich vorbereitet und ergänze noch die Begründungen nach dem MT-Termin.......da finde ich sicher noch was......
. Das Schreiben an den JC-Oberguru ist auch in Arbeit - muß noch Gedächnisprotokoll fertig machen - und auch MT-Details abwarten.
. Schreiben an Datenschutzbeauftragten ist noch in Arbeit - glaube nämlich, daß die SB meine Daten bereits weitergegeben und nicht beim MT gelöscht hat. Das werde ich Montag rausfinden.
. Löschung meiner Tel-Nr ist vorbereitet.

Im Moment, ist sie sich noch sicher mich im Griff zu haben und in dem Glauben lasse ich sie erst noch.
Wichtig für mich zuerst ist der Montag beim MT, denn SB ist am Mo nicht da- MT ist blöderweise im gleichen Haus wie JC- Formulare abgreifen, Infos sammeln!
Dann muß ich den Termin am Freitag bei SB gut vorbereiten und jemand suchen der mitkommt - sofern ne Einladung kommt - denn sie wird ganz sicher Geschütze auffahren. Im Anschluß an dieses Gespräch lasse ich die Schreiben los.

Ist schon richtig, ich war total verunsichert und dazu kommt, daß ich ein Paragraphen-**** bin.
Dank Euch fühle ich mich deutlich gestärkter und sicherer - Danke, daß es Euch gibt und ihr immer wieder unermüdlich und geduldig allen behilflich seid, die Hilfe brauchen! Danke, daß man sich mit Euch nicht mehr alleine allem ausgeliefert fühlt. Ganz großartig seid ihr!!!

Viele Grüße

.
 

Sebi1988

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Moin moin,

bin mir sicher, daß da ne Einladung kommt.
Denke schon, daß da jemand bei ihr mitgehört hat oder das Gespräch aufgezeichnet wurde, denn sie fing erst an mit Entschuldigen als ich in meiner Wut Details aus dem Gespräch rausgeballert habe. Zu Anfang des Telefonats war sie wie im Gespräch, abwürgen, rüberbügeln, blödreden.... der Schuß ist vermutlich nach hinten los.
du bist dir sicher ? so lange da nichts kommt ... mach dir keinen stress .. ;)
du denkst, dass das telefonat aufgezeichnet wurde? ja und ? lass sie doch - ist im zweifelsfalle vor gericht ohnehin nicht verwertbar und abgesehen davon ist das strafbar.
und mit "ich denke" bzw. mit mutmaßungen wirst du da nicht weit kommen, also gewöhne dir das ab.

. Das Schreiben an den JC-Oberguru ist auch in Arbeit - muß noch Gedächnisprotokoll fertig machen - und auch MT-Details abwarten.
spar es dir ... von dem am telefon gesagten kannst du genau nix beweisen ... das kommt nur rüber wie "ich hab gerad kein bock mehr auf meine SB". beschränke dich erstmal darauf, die geschichte mit dem MT zu einem sauberen abschluss zu bringen. du bastelst dir damit nur noch einen zusätzlichen nebenschauplatz, ist absolut unnötig.
 

JulieOcean

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Angehängt ist ein Antrag zur Löschung der Telefonnummer etc. Der ist hier aus dem Forum. Kannste ja für dich passend umformulieren. Schick das schnell los, damit diese SB nicht noch mal die Frechheit besitzt, dich anzurufen. Den Antrag musst du auch niemanden gegenüber begründen.

Meine persönliche Einschätzung in der Sache: Du bist dieser SB ganz schön auf den Fuß getreten, sonst würde sie jetzt nicht so einen Hermann machen. Gut gemacht.
 

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Leni24

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Hi all,

um 11 Uhr war ich auf dem Heimweg.
In der Willkommenrunde hab ich alle Formulare eingesteckt und gequitscht (Stimme is weg), daß ich das in Ruhe zu Hause erst mal lesen muß. War der Dame gar nicht recht weil das ein enormer Verwaltungsaufwand wäre, aber sie ließ mich 1 Runde weiter.
Bei dem folgenden Herrn - sollte ich 8 Std täglich Bewerbungen schreiben - gabs dann ein Einzelgespräch...
ich kann nur mitmachen wenn ich sofort unterschreibe, es täte ihm ja so leid aber ohne Unterschrift könne man mich nicht anlegen,........ob ich denn überhaupt in der Lage bin einen Job mit viel sprechen zu machen....
Äh nein, Callcenter ist nicht mehr möglich, aber ob er mir die Programmpunkte mal erklären könnte.
Ich soll mich damit nicht aufhalten, denn es gibt oft nachmittags Exkursionen in die Natur und das stünde auch nicht drauf...........!
Er möchte jetzt, daß ich diese Woche mit einem Attest meines Arztes, worauf steht wieviel ich pro Tag sprechen kann, zu meiner SB gehe und mit ihr kläre ob diese Maßnahme für mich passt. Er wird meine SB informieren, ihr Bescheid geben und mein Gespräch mit ihr abwarten.

VG

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