• Herzlich Willkommen!
    Schön, dass Sie zu uns gefunden haben.

    Wir sind das Erwerbslosen Forum Deutschland und befassen uns vor allem mit den Problemen bei Erwerbslosigkeit, Armut und gesellschaftlicher Benachteiligung.
    Das wichtigste Ziel ist, dass jeder zu seinem Recht kommt und diese nicht von den Behörden vorenthalten werden. Dazu gehört auch, dass Sie Ihre gewonnenen Informationen an andere weiter tragen. Bei den vielen völlig willkürlichen Handlungen von Behörden - und besonders bei Hartz IV - müssen Betroffene wissen, wie sie sich erfolgreich wehren können.
    Was man als Erwerbsloser zur Abwehr von Behördenwillkür alles wissen muss.
    Genauso wichtig ist es, dass Sie mit dazu beitragen, dass dieses unsägliche Gesetz Hartz IV überwunden werden muss. Deshalb brauchen wir auch aktive Unterstützer, die durch zivilen Ungehorsam, bei Demonstrationen etc. sich für diese Ziele einsetzen. Hierzu geben wir regelmäßig Informationen heraus.
    Mit diesen Zielen haben wir hier viele Menschen versammeln können, welche offen über sich diskutieren und ihre eigenen Erfahrungen hilfsbereit anderen mitteilen. Am besten ist es, wenn Sie sich kurz fürs Forum registrieren und Ihre Probleme, Meinungen und Ideen schreiben Das geht ganz schnell, ist kostenlos und bringt Ihnen nur Vorteile. So werden Sie sicherlich auf Gleichgesinnte stoßen, welche gerne versuchen, Ihnen weiter zu helfen, damit Sie den richtigen Weg finden. Ebenso habe Sie damit Zugriff auf unsere Vorlagen zu Widersprüchen, Klagebeispiele etc... Hier können Sie sich registrieren.

    Hoffentlich finden Sie, was Sie suchen.

Neue nahende Pleitewelle

Status
Nicht offen für weitere Antworten.

Georgia

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
5 Dez 2006
Beiträge
1.178
Gefällt mir
0
#1
Laut Hochrechnung bring Kostenexplosion 51 000 Firmen ins Wanken

Neuss (dpa) - Die massiven Preissteigerungen bei Energie und Rohstoffen drohen einer Umfrage zufolge hochgerechnet mehr als 50 000 deutsche Unternehmen ins Wanken zu bringen. Bei einer Befragung von 4000 mittelständischen Unternehmen durch die Wirtschaftsauskunftei Creditreform gaben Ende Juni 1,5 Prozent der Firmen an, wegen der hohen Kostenbelastung bereits jetzt vor der Geschäftsschließung zu stehen. Hochgerechnet auf den gesamten Mittelstand in Deutschland entspreche das einer Zahl von 51 000 Unternehmen.

1&1 - Laut Hochrechnung bring Kostenexplosion 51000 Firmen ins Wanken (05.07.2008)
Der Untergang schreitet voran. Es geht weiter abwärts :icon_daumen:

Zum Zerfall des Mittelstandes auch ein Buchtip:
"Ich bin dann mal Pleite - Neues aus der Gesellschaftsmitte"
Autoren Marcel Feige, Britta Stobbe

Edit:
Mal wieder zur Erinnerung, immer mal rein schauen:
Stellenabbau in Deutschland
 

FrankyBoy

Forumnutzer/in

Mitglied seit
19 Mrz 2008
Beiträge
5.462
Gefällt mir
693
#2
Und das ist dann genau im Interesse der INSM und der Bertelsmann-Stiftung weil denen durch Ihre Lobby da schon ganze Arbeit geleistet haben und die Konsequenz ist dann, dass mal wieder aus guten Jobs Billigjobs gemacht werden und was denen in die Hände spielt.

Werden, nachdem ich mal geschlafen habe, zusammen mit Sancho versuchen hochzurechnen, welchen volkswirtschaftlichen schaden diese Organisationen bereits angerichtet haben; dass wird zwar nicht einfach aber besser als deren Computersimulationen sind unsere allemal - wir haben unser Hirn schließlich nicht schon für deren asoziale Visionen das WC runter gespült.
 

Georgia

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
5 Dez 2006
Beiträge
1.178
Gefällt mir
0
#3
Und das ist dann genau im Interesse der INSM und der Bertelsmann-Stiftung weil denen durch Ihre Lobby da schon ganze Arbeit geleistet haben und die Konsequenz ist dann, dass mal wieder aus guten Jobs Billigjobs gemacht werden und was denen in die Hände spielt.

Werden, nachdem ich mal geschlafen habe, zusammen mit Sancho versuchen hochzurechnen, welchen volkswirtschaftlichen schaden diese Organisationen bereits angerichtet haben; dass wird zwar nicht einfach aber besser als deren Computersimulationen sind unsere allemal - wir haben unser Hirn schließlich nicht schon für deren asoziale Visionen das WC runter gespült.

Entschuldigung, aber was soll das Papier bringen ?
Meinst du wirklich, daß sich auch nur einer der Verbrecher dafür interessiert ?
Die kennen doch nicht mal die eigenen Gesetze, was ein Lesen voraus setzt.
Es gibt genug jüngste Beispiele.
 

FrankyBoy

Forumnutzer/in

Mitglied seit
19 Mrz 2008
Beiträge
5.462
Gefällt mir
693
#4
Zumindest mein Ziel ist es, den Lesern einmal zu verdeutlichen, warum ich unten z. B. die Anzahl der Steuervorschriften darstelle. Ich möchte den Menschen den Unterschied zwischen dem was ist und dem was sein könnte dar zu stellen; denn hätten wir das gesamte Steuerrecht anderer Staaten, dann hätten wir längst einen Haushaltsüberschuss und gesündere, volkswirtschafliche- und menschlichere Kennzahlen.
 

Georgia

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
5 Dez 2006
Beiträge
1.178
Gefällt mir
0
#5
Zumindest mein Ziel ist es, den Lesern einmal zu verdeutlichen, warum ich unten z. B. die Anzahl der Steuervorschriften darstelle. Ich möchte den Menschen den Unterschied zwischen dem was ist und dem was sein könnte dar zu stellen; denn hätten wir das gesamte Steuerrecht anderer Staaten, dann hätten wir längst einen Haushaltsüberschuss und gesündere, volkswirtschafliche- und menschlichere Kennzahlen.

Ich will das ja nicht abwerten, sondern nur die andere Seite aufzeigen.

Es gibt nur noch 2 Klassen, die, denen es nach wie vor gut geht, bzw. täglich besser, die haben es nicht mal nötig sich damit auseinander zu setzen. Dann die, denen das Wasser täglich weiter bis zum Hals steht, dazu gehört immer mehr die Mittelschicht und die Probleme reichen von den hohen Sprittkosten bis hin beim Hatzer zur Überlegung, ob er sich einen Laib Brot kaufen kann. Diese Leute haben andere Probleme und Baustellen. Es muß das Übel direkt an der Wurzel gepackt werden und nicht damit, wie etwa Gegenstatistiken zu erstellen.
 

Georgia

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
5 Dez 2006
Beiträge
1.178
Gefällt mir
0
#6
[SIZE=-1][SIZE=-1]In einem Schreiben an Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) und andere Verkehrspolitiker forderte der Bundesverband der Transportunternehmen (BVT) eine einheitlich niedrige Dieselsteuer für alle im gewerblichen Transport tätigen Unternehmen. Eine solche Maßnahme würde letztendlich allen Bürgern zugutekommen. Denn die sich stetig nach oben drehende Preisspirale bei den Transportkosten werde sich direkt auf die Verbraucherpreise auswirken, und diese seien durch die hohen Energiekosten sowie steigende Steuern und Abgaben genügend belastet.

[/SIZE][/SIZE]
[SIZE=-1][SIZE=-1]Arbeitsminister Scholz sieht indes keine Gefahren für den Arbeitsmarkt. «Aufgrund der sozialdemokratischen Reformpolitik ist unsere Wirtschaft stabil genug, das auszuhalten», sagte Scholz der «Welt am Sonntag». Deutschland habe bereits zur Regierungszeit von Kanzler Helmut Schmidt (SPD) damit begonnen, die Energieeffizienz stetig zu erhöhen. Die entscheidenden Maßnahmen seien allerdings in den vergangenen zehn Jahren eingeleitet worden. «Das ist eine der Grundlagen unserer robusten Konjunktur», sagte Scholz.[/SIZE][/SIZE]
[SIZE=-1][SIZE=-1]Autofahrer müssen mit noch höheren Kraftstoffpreisen rechnen. Bis zum Herbst könnte der Preis für den Liter Super Bleifrei auf 1,75 Euro je Liter steigen, berichtet die Wirtschaftszeitung «Euro am Sonntag» unter Berufung auf die Energie-Expertin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Sollte der Ölpreis auf 200 Dollar steigen, müssten Autofahrer für einen Liter Super sogar 1,95 zahlen, sagte Kemfert. Erst zum Wochenende hatte der Spritpreis mit durchschnittlich 1,60 Euro pro Liter Super und 1,56 Euro für den Liter Diesel ein neues Rekordniveau erreicht.[/SIZE][/SIZE]
+++ derNewsticker.de - Newsticker mit Material von dpa, AFP, DDP, u.a. +++

Wie lange halten die Lügengerüste noch stand, bis die Letzten merken was hier für ein Untergang betrieben wird ?

Steigt der Spritt, kann das auch dem Hartzer nicht egal sein, auch Busse fahren nicht mit Wasser. D. h. die Mobilität die ohnehin schon stark eingeschränkt ist, wird noch weiter eingeschränkt.
Abbau der Zuverdienstmöglichkeiten werden ein Übriges tun, daß der Gürtel sich immer mehr verengt. Wer einen Minijob hat, der vor unsinnigen Maßnahmen rettet, wird bald nicht mehr die An-u-Abfahrtswege finanzieren können.

In Bezug auf den BVT (geforderter Gewerbediesel ) und die ablehnende Haltung von Bundesverkehrsminister Tiefensee, dieses hier:

Die G8 wollen angesichts weltweit dramatisch gestiegener Preise für Nahrungsmittel eine Getreide-Notreserve für arme Staaten aufbauen. Es gebe "die Idee, ein G8-geführtes System zu schaffen", erklärte Kazuo Kodama, Sprecher des japanischen Außenministeriums, am Sonntag.

Die Staats- und Regierungschefs müssten nun in den kommenden drei Tage entscheiden, wie eine solche vorangetrieben werden könne. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht in der Nahrungsmittelkrise in vielen Ländern eine Bedrohung der Sicherheit weltweit. Sie könne Verteilungskonflikte provozieren.
1&1 - G8: Getreide-Nothilfe soll Hungerkrise lindern (06.07.2008)

Und das eigene Land läßt man verrotten.

[SIZE=-1][SIZE=+1][/SIZE][/SIZE]
[SIZE=-1][SIZE=-1]Rom (dpa) - Papst Benedikt XVI. hat die G8-Staaten dringend aufgefordert, die Hilfe für die Ärmsten und die Schwächsten in den Mittelpunkt ihres am Montag in Japan beginnenden Gipfels zu stellen. Diese Menschen würden durch Finanzspekulationen und -turbulenzen mit ihren negativen Folgen für Lebensmittel- und Energiepreise stärker als andere betroffen. Das sagte Benedikt in Castel Gandolfo beim Angelus-Gebet.[/SIZE][/SIZE]
+++ derNewsticker.de - Newsticker mit Material von dpa, AFP, DDP, u.a. +++

Diese Worte aus dem Mund eines Oberhauptes, dem die mit größten Schmarotzer des Systems in Deutschland unterliegen.
 

Debra

Elo-User/in

Mitglied seit
24 Mrz 2007
Beiträge
2.927
Gefällt mir
12
#8
"[SIZE=-1][SIZE=-1]«Aufgrund der sozialdemokratischen Reformpolitik ist unsere Wirtschaft stabil genug, das auszuhalten», sagte Scholz der «Welt am Sonntag»."

Der meint wohl mit "sozialdemokratischer Reformpolitik" die Sklaverei, die die SPD eingeführt hat, oder? Was anderes haben die doch nicht getan?

[/SIZE][/SIZE]
"Abbau der Zuverdienstmöglichkeiten werden ein Übriges tun, daß der Gürtel sich immer mehr verengt. Wer einen Minijob hat, der vor unsinnigen Maßnahmen rettet, wird bald nicht mehr die An-u-Abfahrtswege finanzieren können."

Es wird weder Zuverdienst noch Bezahlung für Ein-Euro-Jobs mehr geben, wenn die Rezession hier zuschlägt. Möglicherweise noch nichtmals mehr die 345,-- EUR, stattdessen Suppenküchen und Arbeitspflicht. :icon_frown:
 

Merkur

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
28 Jan 2006
Beiträge
1.898
Gefällt mir
119
#9
[FONT=Arial, sans-serif]Wer freiwillig kriecht,
spürt nicht den Druck,
der ihn am Aufrechtgehen hindert.
[/FONT]​
Das Jammern hilft nicht weiter ,wenn keiner verhungern will.
 

rupabo

Elo-User/in

Mitglied seit
14 Feb 2008
Beiträge
74
Gefällt mir
0
#10
[FONT=Arial, sans-serif]Wer freiwillig kriecht, [/FONT]​


[FONT=Arial, sans-serif]spürt nicht den Druck, [/FONT]
[FONT=Arial, sans-serif]der ihn am Aufrechtgehen hindert.[/FONT]
Das Jammern hilft nicht weiter ,wenn keiner verhungern will.
Trotzdem ist es ein Verbrechen an das eigene Volk,wenn die Merkel jetzt 500 Mio € in die Dritte Welt gegen den Hunger schicken will.Wir haben auch Hunger,Existenzangst und werden belogen,indem Merkel einfach sagt,eine Steuerentlastung und Erhöhung von Hartz IV läßt der Haushalt nicht zu.Aber 500 Mio € sind für Ausland vorhanden? Kaum zu glauben.Da kommen einem doch wirklich vor Wut bald die Tränen!
Hoffentlich merkt das Volk jetzt mal endlich,wie wir alle um unsere selbst gezahlten Steuern betrogen werden.
SPD,CDU,FDP und Grüne hat in diesem Land ausgespielt.
Diese Regierung gehört schon jetzt gestürzt!!
 

Mario Nette

Star VIP Nutzer/in
Mitglied seit
13 Dez 2007
Beiträge
12.345
Gefällt mir
846
#11
... sind 5,42 € pro Leistungsempfänger je Monat.

edit: Nee, stimmt nicht ganz, habe da aus Versehen rund 7,7 Mio. Personen eingerechnet - das ist aber eher die inoffizielle generelle Leistungsempfängerzahl inkl. stiller Reserve etc. Aber selbst wenn man nur die Hälfte nähme, währen es eben rund 10 € pro LE je Monat.

Mario Nette
 

Georgia

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
5 Dez 2006
Beiträge
1.178
Gefällt mir
0
#12
... sind 5,42 € pro Leistungsempfänger je Monat.

edit: Nee, stimmt nicht ganz, habe da aus Versehen rund 7,7 Mio. Personen eingerechnet - das ist aber eher die inoffizielle generelle Leistungsempfängerzahl inkl. stiller Reserve etc. Aber selbst wenn man nur die Hälfte nähme, währen es eben rund 10 € pro LE je Monat.

Mario Nette
Und was möchtest du damit sagen ?

[SIZE=-1][SIZE=-1]Berlin (ddp). Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) sieht Arbeitsplätze in Deutschland durch mögliches Fehlverhalten der Unternehmen in der Ölkrise gefährdet. Der Minister warnte im «Handelsblatt» (Montagsausgabe) die Unternehmen vor allem davor, die hohen Energiekosten an die Kunden weiterzugeben. «Die Hauptgefahr besteht darin, dass Preissteigerungen, die wir jetzt bei Einzelprodukten beklagen, in einen breit angelegten Inflationsprozess münden. Das wäre in der Tat die schlimmste Folge», sagte Glos. Jede Erhöhung des allgemeinen Preisniveaus wirke in voller Breite «unsozial und mittelfristig beschäftigungsvernichtend».[/SIZE][/SIZE]
+++ derNewsticker.de - Newsticker mit Material von dpa, AFP, DDP, u.a. +++

Der Eine sagt hüh, der Andere sagt hott, passieren wird nichts.
Da nehme man sich doch ein Beispiel an Malaysia

Massenprotest gegen Benzinpreise in Malaysia
[SIZE=-1][SIZE=-1]Kuala Lumpur (dpa) - Mehr als 20 000 Menschen haben in Malaysia gegen die hohen Benzinpreise protestiert. Höhepunkt der Kundgebung in einem Sportstadion bei Kuala Lumpur war der Auftritt des inoffiziellen Oppositionsführers Anwar Ibrahim. Anwar warf der Regierung Misswirtschaft vor und verlangte größere Transparenz über alle Ausgaben. Er forderte die Regierungsspitze zu einer Debatte über die Benzinpreiserhöhung aus. Die Regierung hatte im Juni über Nacht die Subventionen gekürzt. Die Benzinpreise stiegen um 40 Prozent.[/SIZE][/SIZE]
+++ derNewsticker.de - Newsticker mit Material von dpa, AFP, DDP, u.a. +++
 

Georgia

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
5 Dez 2006
Beiträge
1.178
Gefällt mir
0
#14
Ist doch dann ganz gut, dass wir die paar Euro nicht kriegen, oder?

Mario Nette

So gesehen ja :icon_daumen:

Schlimm wenn ein ganzes Volk belogen und betrogen wird, aber für den Untergang spende ich doch gerne 120 € im Jahr.
 

zebulon

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
1 Aug 2005
Beiträge
2.633
Gefällt mir
60
#15
Wer
unter zuviel Druck versucht
aufrecht zu gehen,
könnte einen
Rückenschaden davontragen

:biggrin:
 

Georgia

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
5 Dez 2006
Beiträge
1.178
Gefällt mir
0
#18
Edit:

Auch die Busunternehmen schlagen Alarm:
[SIZE=-1][SIZE=-1]Böblingen (ddp). Angesichts der hohen Spritpreise haben Busunternehmer in ganz Deutschland Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu steuerlichen Entlastungen aufgefordert.

[/SIZE][/SIZE]
[SIZE=-1][SIZE=-1]Bundesweit seien 5500 Unternehmen mit über 100 000 Arbeitsplätzen in der Krise. Allein in Baden-Württemberg seien mehr als 600 mittelständische Unternehmen mit über 7500 Arbeitsplätzen gefährdet, betonten der Landesverband der Omnibusunternehmer (WBO) und der Bundesverband bdo.
+++ derNewsticker.de - Newsticker mit Material von dpa, AFP, DDP, u.a. +++

[/SIZE][/SIZE]
Wie hieß es neulich noch ? Als Hartzer kann man sich eh kein Auto leisten, was gehen mich die Sprittpreise an.
Nun heißt es bald zu Fuß gehen, oder auf jegliche Mobiltät zu verzichten.
Und dem nicht genug, es sind weitere Preissteigerungen angekündigt worden :

[SIZE=-1][SIZE=-1]Düsseldorf (ddp). Die deutsche Wirtschaft sieht sich wegen der gestiegenen Energiepreise zu Preiserhöhungen gezwungen.
[/SIZE][/SIZE]
[SIZE=-1][SIZE=-1]«Die Unternehmen müssen sich damit auseinandersetzen und werden nicht umhinkommen, den Preisdruck teilweise weiterzugeben, wenn es nicht zulasten der Ertragskraft und Beschäftigung gehen soll», sagte Börner der Zeitung.
+++ derNewsticker.de - Newsticker mit Material von dpa, AFP, DDP, u.a. +++
[/SIZE][/SIZE]
Der Strick zieht sich von Tag zu Tag immer enger um den Hals.
Und wen trifft es zuerst ? Die Ärmsten.
Und ich bin mir sicher, die Wut des Mittelstandes, der auch vorm Abstieg steht, die wird am Hartzer abgelassen. Ich warne schon mal vor dem was bald auf den Argen abgehen wird.
 

Georgia

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
5 Dez 2006
Beiträge
1.178
Gefällt mir
0
#20
Liebe Mod,

wie wärs, wenn ihr diese Seite mal festtackern würdet. Ist nämlich interessant, wie die tatsächlichen Arbeitslosenzahlen aussehen.

meint ladydi12
Stimmt :icon_daumen:

Vor allem können sich dann auch die noch nicht betroffenen Schönredner da draußen, die hier nur im Forum mitlesen und sich über die bösen Hartzer aufregen, informieren.
 
E

ExitUser

Gast
#21
Na endlich ist auch das Thema auf dem Tisch. Ist doch schon 2 Tage in den Medien.

Natürlich läuft alles nach Plan!
All diese Pleite Unternehmen können dann schön Zwangsversteigert werden und somit günstig den Besitzer wechselt.

Wenn die Regierung die Pleite verschieben will, sollen Sie die Steuer senken.
Ansonsten kann man nicht den Öl Multis die Schuld in die Schuhe schieben, da Sie nur einen Bruchteil des an der Zapfsäule zu zahlenden Betrag erhalten.

Läufst Du schon, oder fährst Du noch?
Deutschland im Jahre 2011

Kein Problem, dann fahren wir Fahrrad - aber keine 200km zur Arbeit ;)
 

Merkur

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
28 Jan 2006
Beiträge
1.898
Gefällt mir
119
#22
Ich will mal was zum Osten zu fügen. Nach der Wende als die Straßen und so noch nicht so waren wie heute,hat man zu uns gesagt zuerst die Infrastruktur und dann gibt es Arbeit da geht es Euch besser. Heute ist die Infrastruktur bald besser als in den alten Ländern und wo gehen die Arbeitgeber hin ??
Nach Osten ,Rumänien und Russland wo die Infrastruktur so schlecht ist wie sie nach der Wende bei uns war. Hier sieht man doch ganz deutlich wie wir verschaukelt werden.
 

Georgia

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
5 Dez 2006
Beiträge
1.178
Gefällt mir
0
#23
Damit gehts weiter, eine weitere Negativmeldung von mir :

ATU, Werkstattkette, zwischen 600 und 1.300 Stellen sollen gestrichen werden. Wir legen uns in die Mitte und nehmen 1.000 Jobs in die Statistik, denn jede Filiale muss den Personalbestand selbst an Umsatz und Gewinn anpassen. Hinzu kommt, dass bereits in den letzten Monaten 700 Beschäftigte das Unternehmen verlassen mussten, das seit einiger Zeit einem sog. Finanzinvestor gehört. Wir hatten bisher nur 200 erfasst und melden jetzt 1.500.Stellenabbau in Deutschland
Daß der Automarkt schwere Einbußen hinzu nehmen hat stand ja schon länger fest, d.h. aber nun der erste größerer Knaller.

Edit:
Finanz Informatik,[SIZE=-1] IT-Dienstleister der Sparkassen,[/SIZE][SIZE=-1] nach der Fusion der IT-Dienstleister der Sparkassen werden 1.300 von 5.800 Stellen überflüssig.Stellenabbau in Deutschland
[/SIZE]
 

sogehtsnich

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
23 Mai 2006
Beiträge
2.197
Gefällt mir
52
#24
Ich will mal was zum Osten zu fügen. Nach der Wende als die Straßen und so noch nicht so waren wie heute,hat man zu uns gesagt zuerst die Infrastruktur und dann gibt es Arbeit da geht es Euch besser. Heute ist die Infrastruktur bald besser als in den alten Ländern und wo gehen die Arbeitgeber hin ??
Nach Osten ,Rumänien und Russland wo die Infrastruktur so schlecht ist wie sie nach der Wende bei uns war. Hier sieht man doch ganz deutlich wie wir verschaukelt werden.
Wie die Wanderheuschrecken!
 
Mitglied seit
30 Nov 2007
Beiträge
479
Gefällt mir
0
#25
Ich will mal was zum Osten zu fügen. Nach der Wende als die Straßen und so noch nicht so waren wie heute,hat man zu uns gesagt zuerst die Infrastruktur und dann gibt es Arbeit da geht es Euch besser. Heute ist die Infrastruktur bald besser als in den alten Ländern und wo gehen die Arbeitgeber hin ??
Nach Osten ,Rumänien und Russland wo die Infrastruktur so schlecht ist wie sie nach der Wende bei uns war. Hier sieht man doch ganz deutlich wie wir verschaukelt werden.
Ich habe im Krankenhaus einmal den neuen Spiegel gelesen. In Moskau geht ein türkischer Bauarbeiter mit 3000 Euro netto mit allen Zuschlägen und Überstunden nach Hause.
Die haben überhaupt keinen Bock mehr auf das kranke Westeuropa!
 
Status
Nicht offen für weitere Antworten.
Oben Unten