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Neue EGV - Aufnahme des Bewerberprofils in www.arbeitsagentur.de

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Nicht offen für weitere Antworten.
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Gast
  Th.Starter/in  
#1
Hallo zusammen,

ich habe ja vor ein paar Tagen auch eine neue EGV von meinem Sachbearbeiter vorgelegt bekommen.

Da steht unter anderem drinne:

- Aufnahme Ihres Bewerberprofils in www.arbeitsagentur.de

Hat jemand damit Erfahrung damit?

Wie läuft das dann ab? Bekommt der AG. dann vom Jobcenter meine ganzen Daten einschliesslich Adresse mitgeteilt? Oder wendet sich der AG. an die ARGe und die ARGe schickt mir dann ein Vermittlungsangebot mit Rechtsfolgebelehrung? Meine Telefonnummer und E-Mailadrese habe ich vor einem jahr löschen lassen bei der ARGe, aber erst nach anwaltlichem Brief wurde dies gemacht.

Um ehrlich zu sein, ich möchte eigentlich garnicht, das meine ganzen Daten mitsamt meiner Bewerbung und meiner Fähigkeiten und Kenntnissen in einen fremden PC eingeklopft wird, bzw. das man damit wohlmöglich Handel treibt.

Dann bekomme ich wohlmöglich lauter dubiose Arbeitsangebote am laufenden Band zugeschickt und ich muss ja zusätzlich noch 5 bewerbungen pro monat schreiben, was jetzt nicht mein Problem wäre. Aber wie soll man das alles dann finanziell bewerkstelligen?

Mir ist nicht wohl dabei. Auch wenn meine Daten anonym aufgenommen werden, wie läuft das dann ab?

Muss ich dem vom Gesetz her zustimmen? Wenn ich mich gegen den Punkt in der EGV sträube, bekomme ich dann Sanktionen angehängt? Habe ich dann überhaupt eine Chance, bzw. macht es dann Sinn, dagegen Widerspruch und Klage einzureichen? Wenn ja, würde ich das durchziehen, möchte aber sicher sein, ob es vor dem Sozialgericht Erfolgschancen hat.

Hat jemand mit dieser virtuellen Jobbörse schon Erfahrungen gemacht? Bekommt mein Sachbearbeiter Informationen darüber, welcher AG udn wieviele mich kontaktieren? Ich wäre dankbar über Eure Erlebnisse und über Eure Antworten auf meine vielen, vielen Fragen.

Vielen Dank im Voraus an Euch alle.

Gruß
Sarah
 

galigula

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
9 Jul 2008
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#2
Hallo zusammen,

ich habe ja vor ein paar Tagen auch eine neue EGV von meinem Sachbearbeiter vorgelegt bekommen.

Da steht unter anderem drinne:

- Aufnahme Ihres Bewerberprofils in www.arbeitsagentur.de

Hat jemand damit Erfahrung damit?

Wie läuft das dann ab? Bekommt der AG. dann vom Jobcenter meine ganzen Daten einschliesslich Adresse mitgeteilt? Oder wendet sich der AG. an die ARGe und die ARGe schickt mir dann ein Vermittlungsangebot mit Rechtsfolgebelehrung? Meine Telefonnummer und E-Mailadrese habe ich vor einem jahr löschen lassen bei der ARGe, aber erst nach anwaltlichem Brief wurde dies gemacht.

Um ehrlich zu sein, ich möchte eigentlich garnicht, das meine ganzen Daten mitsamt meiner Bewerbung und meiner Fähigkeiten und Kenntnissen in einen fremden PC eingeklopft wird, bzw. das man damit wohlmöglich Handel treibt.

Dann bekomme ich wohlmöglich lauter dubiose Arbeitsangebote am laufenden Band zugeschickt und ich muss ja zusätzlich noch 5 bewerbungen pro monat schreiben, was jetzt nicht mein Problem wäre. Aber wie soll man das alles dann finanziell bewerkstelligen?

Mir ist nicht wohl dabei. Auch wenn meine Daten anonym aufgenommen werden, wie läuft das dann ab?

Muss ich dem vom Gesetz her zustimmen? Wenn ich mich gegen den Punkt in der EGV sträube, bekomme ich dann Sanktionen angehängt? Habe ich dann überhaupt eine Chance, bzw. macht es dann Sinn, dagegen Widerspruch und Klage einzureichen? Wenn ja, würde ich das durchziehen, möchte aber sicher sein, ob es vor dem Sozialgericht Erfolgschancen hat.

Hat jemand mit dieser virtuellen Jobbörse schon Erfahrungen gemacht? Bekommt mein Sachbearbeiter Informationen darüber, welcher AG udn wieviele mich kontaktieren? Ich wäre dankbar über Eure Erlebnisse und über Eure Antworten auf meine vielen, vielen Fragen.

Vielen Dank im Voraus an Euch alle.

Gruß
Sarah
Mit dem Gesetz kenne ich mich nicht aus,aber mir ist bei dem Profiling ein Detail aufgefallen.Da geht es um die Frage der Gehaltsvorstellung,der SB schlug vor,da lieber nichts einzutragen,weil man mit zu hohen Lohnvorstellungen eventuell interessierte Arbeitgeber abschrecken könnte.
Ich denke mal,es ist besser,ca. 1400€ netto als Lohnvorstellung einzutragen,das schreckt dann die schlimmsten Sklavenhändler ab.
 
E

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Gast
  Th.Starter/in  
#3
Hallo zusammen,

ich habe ja vor ein paar Tagen auch eine neue EGV von meinem Sachbearbeiter vorgelegt bekommen.

Da steht unter anderem drinne:

- Aufnahme Ihres Bewerberprofils in www.arbeitsagentur.de

Hat jemand damit Erfahrung damit?

Wie läuft das dann ab? Bekommt der AG. dann vom Jobcenter meine ganzen Daten einschliesslich Adresse mitgeteilt? Oder wendet sich der AG. an die ARGe und die ARGe schickt mir dann ein Vermittlungsangebot mit Rechtsfolgebelehrung? Meine Telefonnummer und E-Mailadrese habe ich vor einem jahr löschen lassen bei der ARGe, aber erst nach anwaltlichem Brief wurde dies gemacht.

Um ehrlich zu sein, ich möchte eigentlich garnicht, das meine ganzen Daten mitsamt meiner Bewerbung und meiner Fähigkeiten und Kenntnissen in einen fremden PC eingeklopft wird, bzw. das man damit wohlmöglich Handel treibt.

Dann bekomme ich wohlmöglich lauter dubiose Arbeitsangebote am laufenden Band zugeschickt und ich muss ja zusätzlich noch 5 bewerbungen pro monat schreiben, was jetzt nicht mein Problem wäre. Aber wie soll man das alles dann finanziell bewerkstelligen?

Mir ist nicht wohl dabei. Auch wenn meine Daten anonym aufgenommen werden, wie läuft das dann ab?

Muss ich dem vom Gesetz her zustimmen? Wenn ich mich gegen den Punkt in der EGV sträube, bekomme ich dann Sanktionen angehängt? Habe ich dann überhaupt eine Chance, bzw. macht es dann Sinn, dagegen Widerspruch und Klage einzureichen? Wenn ja, würde ich das durchziehen, möchte aber sicher sein, ob es vor dem Sozialgericht Erfolgschancen hat.

Hat jemand mit dieser virtuellen Jobbörse schon Erfahrungen gemacht? Bekommt mein Sachbearbeiter Informationen darüber, welcher AG udn wieviele mich kontaktieren? Ich wäre dankbar über Eure Erlebnisse und über Eure Antworten auf meine vielen, vielen Fragen.

Vielen Dank im Voraus an Euch alle.

Gruß
Sarah
Nein, von Erfahrungen habe ich nichts gehört. Deshalb gehe ich davon aus, dass es recht fruchtlos ist.

Probiere mal, ob deine SB evtl. darauf verzichtet. Erzähle ihr doch etwas von einer Öffentlichkeitsangst oder ähnliches.

Ansonsten wirst du das wohl oder übel dulden müssen. Sie soll es aber bitte "anonym" aufnehmen. D.h. ohne Nahmen, Adresse oder Tel. Nr.. Interessenten mögen bitten den Kontakt über die ARGE zu dir herstellen.
 
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  Th.Starter/in  
#4
Ansonsten wirst du das wohl oder übel dulden müssen. Sie soll es aber bitte "anonym" aufnehmen. D.h. ohne Nahmen, Adresse oder Tel. Nr.. Interessenten mögen bitten den Kontakt über die ARGE zu dir herstellen.

Ok, werd ich machen. Wenn dann Interessenten dann den Kontakt über die ARGE herstellen, wie läuft das dann weiter?

Bekomme ich dann einen Brief von meinem Jobcenter mit Vermittlungsvorschlag und Rechtsfolgebelehrung oder bekomme ich von einer neutralen Hauptstelle der ARGE einen Brief ohne Rechtsfolgebelehrung wo drinne steht, das sich eine Firma YX sich für mein Bewerbungsprofil interessiert und das ich mich mit dem Ag in Verbindung setzen soll.

Falls es Betroffene gibt, die da Erfahrung haben oder Bescheid wissen wäre ich dankbar, wenn man mir diese Fragen beantworten könnte.

Danke Mobydick für Deinen Vorschlag.

Gruß
Sarah
 
E

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  Th.Starter/in  
#5
Kann ich dir nicht sagen. Ich vermute, da kommt gar nichts.
 
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Gast
  Th.Starter/in  
#6
..Menno, es mus doch Leute geben, die da schon Erfahrung mit hatten. Ich bin mal geduldig, vielleicht kommt ja noch der der ein oder andere Beitrag.

LG
Sarah
 
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11 Mrz 2008
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#7
Ich habe mein Profil anonym einstellen lassen.

Vom JC bekam ich dann sogar 2 Vermittlungsvorschläge bei interessierten
Lohnsteuerhilfevereinen.

Ich hätte auch bei beiden sofort anfangen können, leider konnte ich in meiner Wohnung kein Büro einrichten und kannte auch keine 300 Personen, die mal eben in einen der beiden Vereine eingetreten wären.

Das wird Dir vermutlich jetzt nicht weiterhelfen, aber eine Weigerung wird Dir garantiert negativ ausgelegt.
 
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  Th.Starter/in  
#8
Ich habe mein Profil anonym einstellen lassen.

Vom JC bekam ich dann sogar 2 Vermittlungsvorschläge bei interessierten
Lohnsteuerhilfevereinen.

Ich hätte auch bei beiden sofort anfangen können, leider konnte ich in meiner Wohnung kein Büro einrichten und kannte auch keine 300 Personen, die mal eben in einen der beiden Vereine eingetreten wären.

Das wird Dir vermutlich jetzt nicht weiterhelfen, aber eine Weigerung wird Dir garantiert negativ ausgelegt.


ja, das vermute ich auch mal. Waren die Vermittlungsvorschläge mit Rechtsfolgebelehrung? Sehen diese Vermittlungsvorschläge genauso aus, als wenn die ARGE dir selber Vermittlungsvorschläge schickt?

Ich habe nur angst, das ich innerhalb einer woche vielleicht 9 bis 10 Briefe bekomme und darunter einige dubiose Firmen, oder aus weiter entfernten Orten..e.c.t.

Danke für deinen Beitrag.

Gruß
Sarah
 
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  Th.Starter/in  
#9
...Hat jemand mit dieser virtuellen Jobbörse schon Erfahrungen gemacht? Bekommt mein Sachbearbeiter Informationen darüber, welcher AG udn wieviele mich kontaktieren? Ich wäre dankbar über Eure Erlebnisse und über Eure Antworten auf meine vielen, vielen Fragen...
Mir wurde erzählt, dass jeder potentielle Arbeitgeber, der sich dort anmeldet, von JEDEM das Profil abrufen kann.

Also, wenn der ex-arbeitslose Ex-Nachbar, der früher immer seinen Müll vor Deiner Tür ausgekippt hat, nach Buxdehude zieht und dort eine Ich-AG gründet, kann er nun ganz gezielt über diese Seite nach Dir 'fahnden' (sofern Dein Profil öffentlich ist, glaub' ich).

Eine andere Möglichkeit zu sehen, was möglich ist, ist die, sich selber mal anzumelden, als arbeitsuchend natürlich. Das Konto lässt sich auch wieder löschen, ob's wirklich so ist - wer weiß...
 
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#10
Ich habe nur angst, das ich innerhalb einer woche vielleicht 9 bis 10 Briefe bekomme und darunter einige dubiose Firmen, oder aus weiter entfernten Orten..e.c.t.
Diese Anschreiben beinhalten aber keine Rechtsfolgenbelehrung, von daher muss Dich das nicht interessieren.
 
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  Th.Starter/in  
#11
mein "Profil" ist seit ca. 2006 drin und mich hat noch niemand angeschrieben.
 
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#12
ja, das vermute ich auch mal. Waren die Vermittlungsvorschläge mit Rechtsfolgebelehrung? Sehen diese Vermittlungsvorschläge genauso aus, als wenn die ARGE dir selber Vermittlungsvorschläge schickt?

Ich habe nur angst, das ich innerhalb einer woche vielleicht 9 bis 10 Briefe bekomme und darunter einige dubiose Firmen, oder aus weiter entfernten Orten..e.c.t.

Danke für deinen Beitrag.

Gruß
Sarah
Die potentiellen "Arbeitgeber" haben sich an das JobCenter gewendet, daß sie an mir " Interesse " hätten.
Daraufhin bekam ich von JC 2 ganz normale Vermittlungsvorschläge mit Rechtsfolgebelehrung .
Meine Daten wurden nicht weitergegeben.

:icon_smile:
 

Ferenz

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#13
..Menno, es mus doch Leute geben, die da schon Erfahrung mit hatten. Ich bin mal geduldig, vielleicht kommt ja noch der der ein oder andere Beitrag.

Bisher habe ich derartige Informationen über interessierte Stellenanbieter immer nur per Kurzanschreiben des JobCenters mit E-Mail Adresse aber ohne detaillierte Stellenbeschreibung und Rechtsfolgenbelehrung erhalten.

Fünf mal waren es Private Arbeitsvermittlungen, die meine Daten per Online-Bewerbungsformular haben wollten. Die haben von mir regelmäßig nur meine Standardbewerbungen per Mail zzgl. Anhangdateien erhalten. Kein Interessent hat sich daraufhin wieder gemeldet.

Da mein Profil bei der Arbeitsagentur anonym, ohne Telefonnumer und e-mailadresse eingestellt ist, erhalte ich keine unerbetenen direkten Stellenanfragen per Post oder online.

Nachdem ich mich bei meiner FM über diese häufig unkonkreten und lästigen Voranfragen beschwert habe, schickt sie mir keine unnützen Infos mehr.

Ich suche mir meine Stellenangebote selbst und brauche auch keine offiziellen JobCenter-Kopien aus der Jobbörse zzgl. Rechtsfolgenbelehrung.
 

Philas

Elo-User/in

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#14
Wenn Arbeitgeber eine freie Stelle bei der Arbeitsagentur melden, sucht die Arbeitsagentur entsprechende Kandidaten aus und sendet denen einen Vermittlungsvorschlag und dem poteniellen Arbeitgeber ein Schreiben, dass Herr/Frau soundso sich in den nächsten Tagen bei ihnen melden wird.
Soweit ich mich erinnere, stehen die Adressen der Kandidaten auf den Anschreiben. Die Arbeitgeber teilen dann dem Arbeitsamt mit, ob sich der Kandidat vorgestellt hat oder nicht und ob es zu einer Anstellung kam oder nicht - mit Gründen!

Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass meine Telefonnummern (mobil und Festnetz) gegen meinen Willen weitergegeben wurden und ich von allemöglichen ZAF's angerufen wurde. Habe dann meine Telefonnummer löschen lassen - sehr zum Mißfallen meiner SBin. Seitdem erhalte ich Vermittlungsvorschläge schriftlich aus ganz Deutschland (ein Schelm wer Böses dabei denkt...), bisher allerdings noch ohne Rechtsbehelfsbelehrung.
 
E

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  Th.Starter/in  
#15
Hallo nochmal,

erstmal Danke an Euch, das ihr so zahlreich auf meinen Thread gemeldet habt.

Ich gehe mal davon aus, das mein Profil in diese virtuelle Jobbörse aufgenommen wird. Aber wenn, dann nur anonym. Ich habe 2007 meine Telefonnummer und meine E-Mailadresse bei der ARGE löschen lassen und habe das auch schriftlich bekommen. Arbeitgeber werde ich nur schriftlich per Post kontaktieren bzw. telefonisch, aber ohne, das ich meine Tel.- Nummer an den AG gebe. Sonst bekommt wohl möglich die ARGe wieder meine Nummer in die finger und das möchte ich nicht mehr.

Eine Frage bleibt noch offen:

Habe ich ein Recht darauf einen Ausdruck von dem aufgenommenen Profil zu bekommen? Dei ARGE kann ja wer weis was an Daten von mir aufnehmen. Ich möchte schon wissen, was von mir veröffentlicht wird, auch an Fähigkeiten und Kenntnissen, auch möchte ich ja auch nicht in ganz Deutschland mich bewerben müssen, sondern orts und zeitnah.

Wie seht ihr das bzw. hat jemand da Erfahrungen sammeln können?


LG
Sarah
 
E

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Gast
  Th.Starter/in  
#16
Hallo nochmal,

erstmal Danke an Euch, das ihr so zahlreich auf meinen Thread gemeldet habt.


Eine Frage bleibt noch offen:

Habe ich ein Recht darauf einen Ausdruck von dem aufgenommenen Profil zu bekommen? Dei ARGE kann ja wer weis was an Daten von mir aufnehmen. Ich möchte schon wissen, was von mir veröffentlicht wird, auch an Fähigkeiten und Kenntnissen, auch möchte ich ja auch nicht in ganz Deutschland mich bewerben müssen, sondern orts und zeitnah.

Wie seht ihr das bzw. hat jemand da Erfahrungen sammeln können?

Gruß
Sarah
 
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  Th.Starter/in  
#17
Habe ich ein Recht darauf einen Ausdruck von dem aufgenommenen Profil zu bekommen? Dei ARGE kann ja wer weis was an Daten von mir aufnehmen. Ich möchte schon wissen, was von mir veröffentlicht wird, auch an Fähigkeiten und Kenntnissen, auch möchte ich ja auch nicht in ganz Deutschland mich bewerben müssen, sondern orts und zeitnah.
Ja, selbstverständlich kannst du einen Kontrollausdruck verlangen.

Andererseits kannst du das auch leicht selbst feststellen, indem du dir in der Jobbörse dein Profil anschaust (sozusagen als potentieller Stellenanbieter).
 
E

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  Th.Starter/in  
#18
Ich möchte nun mein Bewerberprofil selbst und anonym in die virtuelle Jobbörse eingeben.

Wenn ich das der ARGE mitteile, kann ich dann den Passus aus der EGv streichen? Mit der Begründung, "ich habe bereits mein Bewerberprofil bei www.arbeitsagentur.de eingegeben?"

Wie kann ich das der ARGe beweisen, das ich schon im Pool bin ohne das sie selber Zugriff auf meine Daten haben?

Gruß
Sarah
 
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  Th.Starter/in  
#19
Du bietest dem SB an, ihm an seinem PC dein Profil zu zeigen, ohne ihm die Zugangsdaten zu geben.
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#20
Du bietest dem SB an, ihm an seinem PC dein Profil zu zeigen, ohne ihm die Zugangsdaten zu geben.
Das wird der sicher nicht machen, der ist so ein sturer Mensch. außerdme könnte ich ihm wer weis was für ein profil aufrufen, z.b. von einer freundin, Freund oder Bekannten.

Gruß
Sarah
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#21
Warum willst du dir unnötig Arbeit machen, für die andere bezahlt werden?

Du teilst dem Sachbearbeiter mit, daß du nur mit einer Aufnahme deiner Daten in anonymer Form einverstanden bist und auch die direkte telefonische Kontaktaufnahme über die "Call-Me-Funktion" nicht gestattest. Dann verlangst du einen Kontrollausdruck des erstellten Profils. Das ist dein gutes Recht. Oder du schaust es dir selber in der Jobbörse aus Arbeitgebersicht an.

Wenn etwas daran nicht stimmt, verlangst du schriftlich vom Sachbearbeiter eine entsprechende Änderung und einen erneuten Kontrollausdruck.

Ob die Jobbörse überhaupt eine große Hilfe für die Suche nach einer qualifizierten Stelle ist, sei mal dahingestellt. Viel wichtiger ist, darauf zu achten, daß dort keine privaten Daten von dir unnötig preisgegeben werden.
 

blinky

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#22
ich hatte letztes Jahr von einer Arbeitsagentur aus Nachbarkreis einen Brief bekommen, das ein Arbeitgeber an mir Interesse hätte und wenn mir die Stelle zusagt ich bis zum nächsten Tag bei der Arbeitsagentur anrufen soll. Dann war da die Tätigkeistbeschreibung. Allerdings keine Angaben zur Firma. Ganz unten stand noch im Brief, wenn ich keine Interesse an der Stelle hätte ich mit keinen Konsequenzen zu rechnen habe.

Vor paar Jahren bekam ich ebenfalls Post einer anderen Arbeitsagentur.
Da waren komplette Informationen zum Arbeitsgeber enthalten. War Zeitarbeitsfirma und dort war sinngemäß auch Text drinn, das ich mit keinen Konsequenzen zu rechnen habe, wenn ich keinen Kontakt mit der Firma aufnehme.

Blinky
 
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