Neue Armut: Der bedarfsgewichtete Käse oder was Hans Werner Sinn so alles im Kopf hat

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Martin Behrsing

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Selten soviel Un-Sinn gelesen. Aber selber lesen

Der bedarfsgewichtete Käse und die neue Armut

München, 09. Juni 2008

„Jeder Achte lebt in Armut!“ betitelte „Bild am Sonntag“ jüngst ein Interview mit Bundesarbeitsminister Olaf Scholz. Tatsächlich sagte der Minister, arm sei nach EU-Definition, wer als Alleinstehender weniger als sechzig Prozent vom mittleren Einkommen bezieht – und das seien 13 Prozent. In die gleiche Kerbe schlägt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), wonach der Anteil der gesellschaftlichen Mitte an der Gesamtbevölkerung von 2002 bis 2005 um 3,8 Prozentpunkte abgenommen habe. Und gemäß einer Untersuchung des Instituts für Arbeit und Qualifikation an der Universität Duisburg-Essen hat Deutschland mit 22 Prozent Geringverdienern die USA mit ihren 25 Prozent fast erreicht. Gibt es tatsächlich eine neue Armut in Deutschland, und kommt uns die Mittelschicht abhanden?
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MrsNorris

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AW: Neue Armut: Der bedarfsgewichtete Käse oder was Hans Werner Sinn so alles im Kopf

Da brauchte wohl jemand dringend Geld...
 

Martin Behrsing

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AW: Neue Armut: Der bedarfsgewichtete Käse oder was Hans Werner Sinn so alles im Kopf

Oder der Kopf mit zuviel Käse gefüllt.
 
E

ExitUser

Gast
AW: Neue Armut: Der bedarfsgewichtete Käse oder was Hans Werner Sinn so alles im Kopf

Selten soviel Un-Sinn gelesen. Aber selber lesen

Ifo Viewpoints
First of all, it is simply not true that one in eight Germans are poor. If this were the case, the German welfare state would be failing in its duties, defined in the Constitution and in the twelfth volume of the German Social Security Code, of safeguarding the dignity of its citizens through its social services.
Welche Kausalität. Muss ich dafür studiert haben? :icon_kinn:

Hardly anyone with a legal residence in Germany is poor. Social welfare and ALG II (fixed welfare for the employable population) ensure, assuming normal housing costs, that income amounts to 54 percent of median earnings.
:icon_lol:

The whole thing becomes a farce
Cooles Englisch. Dürfte sich eine/r als AssistentIn wohl kaum leisten so etwas zu Papier zu bringen.

Thanks for the kind introduction to deeper understanding of Germanies economic capacities, Mr. Sinn.

Sincerely,
Emily
 
F

FrankyBoy

Gast
AW: Neue Armut: Der bedarfsgewichtete Käse oder was Hans Werner Sinn so alles im Kopf

Ich finde es abenteuerlich, wie so ein (Un)Sinn auch noch veröffentlicht werden kann - Ich vergebe für dieses Werk die Note ungenügend!

Die sollen besser mal den Käse in ihren Köpfen neu gewichten, ist ja nicht auszuhalten was da für ein Edelschimmel produziert wird.

Für den Regelsatz kann man sich insgesamt aktuell etwa 224 Liter Benzin oder 86 Schachteln Automatenkippen oder 166,1 Gramm Kaviar leisten!
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An welchem Institut hat der denn seine Habilitation gemacht? Kenne noch einige leute ohne abgeschlossene Berufsausbildung - denke da hätten die auch ne Chance zu akademischen Ehren zu kommen.

Es ist fast ein Jahr her, als dieser Beitrag verfasst wurde:
"Vom Zwang höhere Lebensmittelpreise verspeisen zu müssen" von Richard Daughty | GoldSeiten.de

Wenn ich mir die Preisentwicklung der Lebensmittel in den letzten 12 Monaten ansehe, kann ich nur zu dem Schluss kommen: "Der Typ hat zu viel Käse im Hirn, wie ich denke".:mad:

Habe noch nie einen verbogeneren Beitrag gelesen; hier könnt ihr mal (von mir ungeprüft) nachsehen was der Typ für einen Mist schreibt - Ifo-Institut - wofür steht das eigentlich? Irrsinnig falscher Oberbananenbieger?
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Kijara

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AW: Neue Armut: Der bedarfsgewichtete Käse oder was Hans Werner Sinn so alles im Kopf

Ich gebe auch mal meinen Senf dazu ab.

Man ,ich wundere mich überhaupt nix mehr,ist schon peinlich was manch einer von sich gibt und für den ganzen geschriebenen Mist Papier verschwendet.Und noch schlimmer Geld dafür bekommt.

Ist egal was der Gute sich einwirft aber er sollte weniger nehmen.
Dann klappt es auch wieder mit den Gehirnzellen
 

Bruno1st

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AW: Neue Armut: Der bedarfsgewichtete Käse oder was Hans Werner Sinn so alles im Kopf

Ich finde es abenteuerlich, wie so ein (Un)Sinn auch noch veröffentlicht werden kann - Ich vergebe für dieses Werk die Note ungenügend!

Die sollen besser mal den Käse in ihren Köpfen neu gewichten, ist ja nicht auszuhalten was da für ein Edelschimmel produziert wird.

Für den Regelsatz kann man sich insgesamt aktuell etwa 224 Liter Benzin oder 86 Schachteln Automatenkippen oder 166,1 Gramm Kaviar leisten!
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An welchem Institut hat der denn seine Habilitation gemacht? Kenne noch einige leute ohne abgeschlossene Berufsausbildung - denke da hätten die auch ne Chance zu akademischen Ehren zu kommen.

Es ist fast ein Jahr her, als dieser Beitrag verfasst wurde:
"Vom Zwang höhere Lebensmittelpreise verspeisen zu müssen" von Richard Daughty | GoldSeiten.de

Wenn ich mir die Preisentwicklung der Lebensmittel in den letzten 12 Monaten ansehe, kann ich nur zu dem Schluss kommen: "Der Typ hat zu viel Käse im Hirn, wie ich denke".:mad:

Habe noch nie einen verbogeneren Beitrag gelesen; hier könnt ihr mal (von mir ungeprüft) nachsehen was der Typ für einen Mist schreibt - Ifo-Institut - wofür steht das eigentlich? Irrsinnig falscher Oberbananenbieger?
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statt ifo institut könnte man auch Gefälligkeitsberichterstatter schreiben.

Quelle ifo Institut für Wirtschaftsforschung – Wikipedia
Das ifo Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (ifo: Akronym aus Information und Forschung) ist eine Münchner Forschungseinrichtung, das als eines der größten Wirtschaftsforschungsinstitute Deutschlands seine Arbeit der Analyse der Wirtschaftspolitik widmet und monatlich den ifo Geschäftsklimaindex ermittelt. Es ist die veröffentlichungsstärkste ökonomische Denkfabrik in Deutschland: über ein Viertel der 2006 von deutschen Forschungsinstituten in internationalen Journals veröffentlichten Artikel stammt von ifo-Mitarbeitern.[1]

Aufgaben
Versorgung der interessierten Öffentlichkeit mit Wirtschaftsdaten. Hierzu organisiert das Institut auch Seminare und Vorträge eigener und anderer Wirtschaftswissenschaftler. Als prominenteste Wirtschaftsanalyse gilt der renommierte ifo Geschäftsklimaindex. Zusätzlich gibt das ifo Institut mehrerer wirtschaftswissenschaftliche Zeitschriften heraus.
Erhebung dieser Daten (z. B. ifo Geschäftsklimaindex) durch Befragungen von Unternehmen.
Beratung der die Wirtschaftspolitik beeinflussenden Organe in Deutschland, insbesondere Bundes- und Landesministerien
Entwicklung von Modellen zur Simulation der Effekte von Eingriffen in die deutsche Wirtschaft.
Wirtschaftswissenschaftliche Forschung: Die Forschung des Instituts war bis 1999 sehr auf seine Beraterfunktion zugeschnitten. Auf Druck des Wissenschaftsrats wurde ab 1999 eine stärker universitäre Ausrichtung implementiert. Das ifo-Institut arbeitet als Forschungseinrichtung mit vielen deutschen Universitäten zusammen, insbesondere mit der Universität München, sowie mit zahlreichen Forschungsinstituten im In-und Ausland.

Struktur
Als eingetragener Verein legt das ifo Institut seine Struktur mittels einer Satzung fest. In der Satzung verpflichtet sich das Institut der gemeinnützigen wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Forschung und der Gemeinnützigkeit. Dies bedeutet unter anderem, dass keine Gewinne erwirtschaftet werden dürfen.
Finanziert wird das ifo-Institut zurzeit zu etwa zwei Dritteln aus öffentlichen Subventionen ("Blaue Liste") und zu etwa einem Drittel aus den Erlösen für Drittmittelprojekte, die in der Regel ebenfalls von öffentlichen Auftraggebern stammen ("wissenschaftliche Politikberatung"). Aufträge aus der Wirtschaft spielen keine Rolle.
Es ist als sogenanntes "An-Institut" mit der Ludwig-Maximilians-Universität München assoziiert.
 
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