Netto-Beschäftigte prangern Ausbeutung an

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Arania

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burki

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Hi,
Gedemütigt und arm durch Arbeit!
achja, immer schön jammern und so richtig in diesem Jammertal aufgehen, genau das ist das Problem!
Wenn der zitierte Artikel der Wahrheit entspricht, dann gibt es rechtlich genügend Möglichkeit sich zu wehren, doch wenn man stattdessen nur ständig den Schwanz einzieht, den Arbeitsbedingungen Vorschub leistet und nicht ansatzweise versucht eine Solidarität aufzubauen (angeblich geht es ja praktisch allen Netto/Plus-Mitarbeitern so), darf man sich nicht wundern, dass man sich in der Sch****e wiederfindet.
Aber wie gesagt: Jammern und darauf warten, dass es die Anderen schon richten werden, ist halt soviel einfacher...
Gruss
burki
 

Mario Nette

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Na burki, du wirst doch bestimmt so nett sein und den Netto-Angestellten den Kontakt zum Emmely-Soli-Komitee vermitteln, gelle?

Mario Nette
 

M.aus.B

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Glück Auf,
ja das ist ein idealer Kreislauf:
Der Billigheimer bietet von billigen Arbeitskräften billig produzierte Ware durch billige Angestellte zum Verkauf an. Denen bleibt gar nix anderes übrig, als ihre ihre Sachen von anderen Billigheimern zu kaufen, die von billigen Arbeitskräften billig produzierte Ware durch billige Angestellte zum Verkauf anbieten... Die Billigheimer zahlen billige Sozialabgaben (nämlich zu oft gar keine, weil Minijobs...).
Und ganz oben sitzt Chef-Billigheimer und sahnt wie die fette Made im Speck kräftig ab. Bei Angestellten, Produzenten und obendrein noch vom Staat. Und allzu oft zahlen die noch nicht mal Steuern.
Ist doch eigentlich genial gemacht, oder ??
 

ethos07

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Ich glaub bei 'meinem' Plus ist der zusätzliche Druck nach der Übernahme auch schon spürbar... tja, wo kaufen wir Elos und Prekären denn ein, wenn nicht bei diesen Ausbeuter-Discounter.. Und bei mir kaufen wohl einfach auch alle anderen hier aus dem noch halbwegs intakt ausssehenden Viertel ein. Weil die nächsten Einkaufsmöglichkeiten zwar nicht weit, aber doch weiter weg sind.

Aber das mit der Idee von Mario, den Verkäufer/innen mal dezent Info-Material vom Emiliy-Soli-Kommitee beim Einkaufen da zu lassen, das mache ich doch - das sind nämlich alles ganz nette, die dort zum Teil schon viele Jahre immer in dieser Filiale arbeiten.
Sollen wir das vielliecht alle machen?


DAs wäre doch mal ne sehr einfache kleine Soli-Aktion zwischen brutto-gepeinigten Elos aus dem Erwerbslosenforum und Netto-Gepeinigten Verkäufer/innen von Netto quer durch's Land.
Was meint ihr?

* * *
Wie kommt es eigentlch, dass in einem so riesigen Betriebskonglomerat keine Tarifbindung durchgesetzt wurde? Betriebsräte sind ja doch wohl zuminddest irgendwie vorhanden - oder auch gar nicht?
 

Dora

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Hi,
achja, immer schön jammern und so richtig in diesem Jammertal aufgehen, genau das ist das Problem!
Wenn der zitierte Artikel der Wahrheit entspricht, dann gibt es rechtlich genügend Möglichkeit sich zu wehren, doch wenn man stattdessen nur ständig den Schwanz einzieht, den Arbeitsbedingungen Vorschub leistet und nicht ansatzweise versucht eine Solidarität aufzubauen (angeblich geht es ja praktisch allen Netto/Plus-Mitarbeitern so), darf man sich nicht wundern, dass man sich in der Sch****e wiederfindet.
Aber wie gesagt: Jammern und darauf warten, dass es die Anderen schon richten werden, ist halt soviel einfacher...
Gruss
burki
Hab ich gejammert?
Da haste was ganz falsch verstanden!!
Wir haben Mitarbeiterinnen von PLUS, das bei uns auch bald NETTO heissen soll, schon bei ihrer Gegenwehr geholfen und solidarisieren uns mit allen, die in "Hartz V" leben. Etliche unserer Mitglieder arbeiten und wehren sich vor Arbeitsgerichten.

Gruss
Dora
.
 

MrsNorris

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Ich glaub bei 'meinem' Plus ist der zusätzliche Druck nach der Übernahme auch schon spürbar... tja, wo kaufen wir Elos und Prekären denn ein, wenn nicht bei diesen Ausbeuter-Discounter.. Und bei mir kaufen wohl einfach auch alle anderen hier aus dem noch halbwegs intakt ausssehenden Viertel ein. Weil die nächsten Einkaufsmöglichkeiten zwar nicht weit, aber doch weiter weg sind.

Aber das mit der Idee von Mario, den Verkäufer/innen mal dezent Info-Material vom Emiliy-Soli-Kommitee beim Einkaufen da zu lassen, das mache ich doch - das sind nämlich alles ganz nette, die dort zum Teil schon viele Jahre immer in dieser Filiale arbeiten.
Sollen wir das vielliecht alle machen?


DAs wäre doch mal ne sehr einfache kleine Soli-Aktion zwischen brutto-gepeinigten Elos aus dem Erwerbslosenforum und Netto-Gepeinigten Verkäufer/innen von Netto quer durch's Land.
Was meint ihr?

* * *
Wie kommt es eigentlch, dass in einem so riesigen Betriebskonglomerat keine Tarifbindung durchgesetzt wurde? Betriebsräte sind ja doch wohl zuminddest irgendwie vorhanden - oder auch gar nicht?
Prima Idee:icon_klatsch:
Vergessen wir mal nicht noch Schlecker, kik usw.....
 

Jeanpaul98

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Ihr scheint wohl alle zu vergessen das niemand gezwungen wird in Plus (Netto) zuarbeiten!. Den Verkäuferinnen ist es natürlich frei gestellt den Posten wieder zu Räumen!.

Aber bekanntlicher weise ist es aber auch so, wenn die einnahmen nicht da sind in der bestimmten Filiale kann auch nicht mehr Lohngezahlt werden. Was ja auch bei den kleineren Unternehmen das gleiche ist wie bei dem großen Konzernen.. Ich will das jetzt nicht schön reden um gotteswillen aber man muss aber auch einfach mal die Unternehmerische Seite betrachten. Was bringt es einer Firma die einen nicht so großen Umsatz hat 10 oder 15 vollzeitbeschäftigte zu beschäftigen obwohl das Geld dazu nicht da ist. Deswegen gehen die meisten ja auch auf Minijob´s wobei aber bei den meisten dann der fall bzw. immer der Fall ist das gerade die die einen Minijob haben später auch festeingestellt werden!.
 

Mario Nette

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Wenn der Unternehmer zu blöde ist, ein tragfähiges Konzept zu entwickeln, soll man das also einfach so hinnehmen und dafür bluten? Too big to fail oder wie?

Mario Nette
 
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Ich will das jetzt nicht schön reden um gotteswillen aber man muss aber auch einfach mal die Unternehmerische Seite betrachten. Was bringt es einer Firma die einen nicht so großen Umsatz hat 10 oder 15 vollzeitbeschäftigte zu beschäftigen obwohl das Geld dazu nicht da ist. Deswegen gehen die meisten ja auch auf Minijob´s wobei aber bei den meisten dann der fall bzw. immer der Fall ist das gerade die die einen Minijob haben später auch festeingestellt werden!.
Immer nur an den Unternehmer denken, toll. Das hat die Brüder von Aldi so reich gemacht.
Es geht doch nur um Rendite sonst gar nichts.
Wenn der Unternehmer nur noch 400€- Kräfte einstellt wird er irgendwann ohne Arbeitnehmer da stehen, einfach weil es der Renditezwang erfordert.
Was dann?
 

mathias74

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Ihr scheint wohl alle zu vergessen das niemand gezwungen wird in Plus (Netto) zuarbeiten!. Den Verkäuferinnen ist es natürlich frei gestellt den Posten wieder zu Räumen!.

Aber bekanntlicher weise ist es aber auch so, wenn die einnahmen nicht da sind in der bestimmten Filiale kann auch nicht mehr Lohngezahlt werden. Was ja auch bei den kleineren Unternehmen das gleiche ist wie bei dem großen Konzernen.. Ich will das jetzt nicht schön reden um gotteswillen aber man muss aber auch einfach mal die Unternehmerische Seite betrachten. Was bringt es einer Firma die einen nicht so großen Umsatz hat 10 oder 15 vollzeitbeschäftigte zu beschäftigen obwohl das Geld dazu nicht da ist. Deswegen gehen die meisten ja auch auf Minijob´s wobei aber bei den meisten dann der fall bzw. immer der Fall ist das gerade die die einen Minijob haben später auch festeingestellt werden!.
Du weißt aber schon das Netto zum Edeka-Konzern gehört
 

ethos07

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Es geht doch nur um Rendite sonst gar nichts.
ok , soweit sehe ich das auch so...
Wenn der Unternehmer nur nooch 400€- Kräfte einstellt wird er irgendwann ohne Arbeitnehmer da stehen, einfach weil es der Renditezwang erfordert.
... aber diese Zwangsläufigkeit musst du uns nun schon mal noch erklären.
...
.
 
E

ExitUser

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Konzerne müssen anders behandelt werden als wie ein alleiniger selbstständiger Laden.

Man muss die gesamte Kette dazurechnen.

Ein Konzern hat auch die Möglichkeiten Mitarbeiter in einer anderen Geschäftsstelle unterzubringen.

Jemand mit einem Geschäft hat dies nicht.

Hier wird wieder Fahrrad mit Auto verglichen.

Nicht die Mittelständischen Unternehmer drücken die Löhne und die Arbeitsbedingungen. Es sind die großen Konzerne die das zumeist tun. Darunter auch Netto (Edeka)

Ich kenne viele Mittelständler die ordentliche Löhne zahlen nach Tarif. Diese werden aber plattgewaltzt von diesen Konzernen.


Kannte das von meinem Ausbildungsbetrieb wo gesagt wird das man Obst und Gemüse nur von der zentrale bestellen darf. die umliegenden Bauern und Landwirtschaftbetriebe haben da keine Chance. Aber der Einzelhändler hat es dennoch gemacht und hat einige Waren über Bauern und Landwirtschaftbetriebe geordert. Qualitativ und preislich viel besser als die Massenware aus dem Lager.
 
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Wenn der Unternehmer nur nooch 400€- Kräfte einstellt wird er irgendwann ohne Arbeitnehmer da stehen, einfach weil es der Renditezwang erfordert.
... aber diese Zwangsläufigkeit musst du uns nun schon mal noch erklären.
Der Unternehmer entlässt nach und nach seine Festangestellten, weil er so Lohnkosten einsparen kann. Die Festangestellten werden nach und nach durch 400€- Kräfte ersetzt, die sich die Aufstockung vom Staat holen können.
Die Kaufkraft sinkt, der Unternehmer kann seine Produkte nicht mehr so verkaufen, dass er eine vernünftige Rendite erwirtschaftet. Soweit ich informiert bin muss ein gewisser %- Satz an Rendite erwirtschaftet werden, kann mich allerdings auch täuschen. Wenn die Leute seine Produkte nicht mehr kaufen können, weil sie das Geld dazu nicht haben, dann macht der Unternehmer auch keinen Umsatz mehr und somit kein Gewinn. Er geht pleite, und hat keine Arbeitnehmer mehr, weil er die nun nicht mehr braucht.
 

Eilig

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Ihr scheint wohl alle zu vergessen das niemand gezwungen wird in Plus (Netto) zuarbeiten!. Den Verkäuferinnen ist es natürlich frei gestellt den Posten wieder zu Räumen!.

Aber bekanntlicher weise ist es aber auch so, wenn die einnahmen nicht da sind in der bestimmten Filiale kann auch nicht mehr Lohngezahlt werden. Was ja auch bei den kleineren Unternehmen das gleiche ist wie bei dem großen Konzernen.. Ich will das jetzt nicht schön reden um gotteswillen aber man muss aber auch einfach mal die Unternehmerische Seite betrachten. Was bringt es einer Firma die einen nicht so großen Umsatz hat 10 oder 15 vollzeitbeschäftigte zu beschäftigen obwohl das Geld dazu nicht da ist. Deswegen gehen die meisten ja auch auf Minijob´s wobei aber bei den meisten dann der fall bzw. immer der Fall ist das gerade die die einen Minijob haben später auch festeingestellt werden!.

Die unternehmerische Seite sieht dann auch etwas anders aus. Der Plus ca. 800m von mir entfernt, stellte mit Übernahme durch Netto das Sortiment um. Von den Dingen hätte nichts mit nach hause genommen, selbst wenn man mir das geschenkt hätte. Es wird nur das ge - oder verkauft, was die Kunden auch kaufen und bezahlen möchten. Jeder Unternehmer sollte sich Gedanken darüber machen, das zufriedene Mitarbeiter auch viele zufriedene Kunden haben, wenn das Sortiment stimmt.

Na ja, mich interessiert es nicht mehr, denn ich war ob der Unfreundlichkeit mancher Mitarbeiter schon lange vor der Übernahme kein Kunde mehr.
 

left

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Hi,
achja, immer schön jammern und so richtig in diesem Jammertal aufgehen, genau das ist das Problem!
Wenn der zitierte Artikel der Wahrheit entspricht, dann gibt es rechtlich genügend Möglichkeit sich zu wehren, doch wenn man stattdessen nur ständig den Schwanz einzieht, den Arbeitsbedingungen Vorschub leistet und nicht ansatzweise versucht eine Solidarität aufzubauen (angeblich geht es ja praktisch allen Netto/Plus-Mitarbeitern so), darf man sich nicht wundern, dass man sich in der Sch****e wiederfindet.
Aber wie gesagt: Jammern und darauf warten, dass es die Anderen schon richten werden, ist halt soviel einfacher...
Gruss
burki
burki :icon_klatsch:, mir kam auch hier der Gedanke:

"Lieber Mitarbeiter, SCH****E vor die Eingangstür"

lass dich krankschreiben und gut ist.
 

pinguin

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Ihr scheint wohl alle zu vergessen das niemand gezwungen wird in Plus (Netto) zuarbeiten! Den Verkäuferinnen ist es natürlich frei gestellt den Posten wieder zu Räumen!
Weißt Du, wovon Du redest?

Aber bekanntlicher weise ist es aber auch so, wenn die einnahmen nicht da sind in der bestimmten Filiale kann auch nicht mehr Lohngezahlt werden.
Sicher, aber die Mitarbeiter im Laden werden üblicherweise nicht dafür bezahlt, sich Gedanken darum zu machen, wie Einnahmen gesteigert werden können. Und jene, die dafür bezahlt werden, können es in vielen Fällen nicht. Warum sollte eine Verkäuferin für die Unfähigkeit ihrer übergeordneten Chefs büßen?

Es gibt ganz sicher ebenso absolut vorbildliche und integere Chefs, gerade bei den kleineren Firmen; die werden aber auch nicht untergehen. Wichtig ist doch, im übertragenen Sinne auf dem Boden zu bleiben.
 

pinguin

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Manchmal ist schon seltsam, was Teile unserer Regierung verbocken. Ich habe nichts gegen Kartelle, solange deren Wirken nicht zum Nachteil der Beschäftigten ist. Übrigens bin ich mir sicher, daß es hier keine Preisabsprachen gegeben hat. Es muß schon möglich sein, Preise anbieterübergreifend stabil und auf annähernd gleichem Level zu halten, um daraus resultierend seine Beschäftigten vernünftig bezahlen zu können. Es bringt nichts, echte Konkurenz einzufordern, die letztlich nur eine weitere Preissenkungsspirale in Gang setzt, die ihrerseits wiederum zwangsweise zu noch niedrigeren Löhnen führt.

Ich bin daher nicht nur für einen Mindestlohn, sondern auch für nicht unterschreitbare Basispreise bei Lebensmitteln.
 
H

holly8

Gast
Eine Bekannte von mir hat da vor zwei Wochen einen Minijob angefangen. Stundenlohn 6,50€. :icon_kinn:
 

ela1953

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In meinem Plus waren die Verkäuferinnen immer nett und zuvorkommend, auch in dem größeren weiter weg war das so.

Jetzt bei Netto ist neues Personal, ich hab noch keine von den alten Frauen dort gesehen.

Der Laden wurde umgebaut - wo vorher die Kassen waren ist jetzt der Eingang.

Das Sortiment ist jetzt ein ganz anderes und die Preise nicht mehr auf Plus-Niveau.

Da kann ich auch direkt bei Edeka einkaufen gehen.
 
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