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Neid als Nichteinstellungs-Grund

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franzi

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#1
Vielleicht hat der eine oder andere dies auch schon erlebt. Eure Erfahrungen würden mich diesbezüglich interessieren.

Folgende Konstellation: der/die Arbeitgeber/in hat einen niedrigeren Bildungsgrad, schlechtere Zeugnisse, weniger Begabungen, nicht so attraktives Aussehen wie man selbst etc.
und aus diesem Grund wird man nicht eingestellt.

Das wird einem natürlich nicht direkt gesagt, aber man merkt es, dass der Neid der einzige Grund ist, warum man nicht in die engere Wahl kommt.

Das beginnt schon damit, dass man beim Vorstellungsgespräch kühl und distanziert begrüßt wird, von oben bis unten gemustert wird, das Gespräch abläuft wie ein Polizeiverhör, die Bewerbungsmappe mit spitzen Fingern angefasst wird, man versucht, sich über deren Inhalt lustig zu machen, sämtliche Qualifikationen in den Schmutz zu ziehen, man als unqualifizierte Hilfskraft eingestuft wird etc....

Wie sind da eure Erfahrungen? Insbesondere würden mich hier die Erfahrungen von anderen Frauen interessieren. Bei Männern tritt dieses Problem wohl eher selten auf (nehme ich mal an).
 

Tinka

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#2
Mir ist das auch schon ganz genauso passiert.

Es scheint eine Art Rache unterbelichteter Männer gegen qualifizierte Frauen zu sein. :icon_rolleyes:

Für/bei solche Typen will ich eh nicht arbeiten und war über die Absagen immer ganz froh.

2 von den Chaos-Klitschen mit Idioten-Chefs und miesen Bedingungen, wo ich mich vorgestellt hatte & abgelehnt wurde, sind übrigens inzwischen wieder geschlossen...und die haben richtig Geld verloren.

:icon_twisted:
 

franzi

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#3
Ich erinnere mich an ein Vorstellungsgespräch bei einer bekannten Modehauskette. Es fand im Hinterzimmer mit einer Bezirksleiterin statt. Diese war zwei Jahre jünger als ich.

(Alter kann auch eine Rolle spielen. Jung und schlecht qualifiziert versus älter und besser qualifiziert = Chance auf Einstellung sehr gering!)

Als sie meine Bewerbungsmappe durchblätterte, merkte ich, wie sie langsam grün im Gesicht wurde. Die Miene verfinsterte sich. Sie bekam einen giftigen Blick und schmale Lippen.
Dann suchte sie augenscheinlich nach Mängeln in meinen Unterlagen, die sie aber nicht fand.
Schließlich sagte sie in eiskaltem Ton zu mir: "Ich kann Ihnen nur einen Stundenlohn von XY anbieten."
Da ich darüber nicht gerade begeistert war, meinte sie sofort, sie würde es dem Arbeitsamt melden, wenn ich die Stelle ablehne.

Daraufhin erklärte ich, dass ich das Stellenangebot nicht vom AA hatte, sondern ein Inserat in der Zeitung gelesen hatte (welches ich ihr dann auch vorlegte).
Damit war dieses giftige Gespräch beendet.
 

franzi

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#4
Mir ist das auch schon ganz genauso passiert.

Es scheint eine Art Rache unterbelichteter Männer gegen qualifizierte Frauen zu sein. :icon_rolleyes:

Für/bei solche Typen will ich eh nicht arbeiten und war über die Absagen immer ganz froh.

2 von den Chaos-Klitschen mit Idioten-Chefs und miesen Bedingungen, wo ich mich vorgestellt hatte & abgelehnt wurde, sind übrigens inzwischen wieder geschlossen...und die haben richtig Geld verloren.

:icon_twisted:
Mir ist das oft bei Stellenvorschlägen des AA passiert. Das sind irgendwelche "Würstchen-Buden" (nenne es nur als Beispiel) die von außen schon eine etwas zweifelhafte Optik haben.
 

Kerstin_K

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#5
Was ich mich in solchen Situationen immer frage: Werden die Berwerbungsunterlagen nicht geleden, bevor man jemanden zum Gespräch einläd?
 

Tinka

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#6
Klar, das Alter spielt eine sehr große Rolle. Als ältere Qualifizierte hast du noch schlechtere Karten, auch bei jüngeren Frauen. Solidarität gleich Null.

Mit dieser Erpressung "Ich melde Sie beim Arbeitsamt..." schließt der AG nun mit Sicherheit die Einstellung von loyalen und engagierten Mitarbeitern von Anfang an aus, sowas zeugt nicht von angemessener Mitarbeiter-Führung, sondern von schlichter Dummheit.

Blöde Trulla...


A propo WürstchenBuden: Ja, es war sowas...Eine neues Fastfood "Restaurant" in einem großen Einkaufszentrum, angeblich eine Kette, die Pastagerichte usw. verkaufen wollte. Mit großem Aufwand wochenlang umgestaltet & ausgebaut.

Das Bewerbungsgespräch fand im Business-Club :icon_rolleyes: eines bekannten HH-Hotels statt, wobei die Bewerber von der Empfangsdame in den Vip-Bereich geschickt wurden.

Der Geschäftsführer spielte den gönnerhaften Hamburger-Kaufmann, dazu fehlte im leider absolut das Format und Aussehen.

Die Konditionen waren schrecklich, das Gespräch lächerlich, genauso wie du es beschrieben hast.

Eigentlich eine filmreife Szene...

Nun, eingestellt wurden wahrscheinlich nur die billigsten Arbeitskräfte seines Niveaus.

Der Laden lief nie, jedesmal halbleer wenn ich dort vorbei ging und nach einigen Monaten war er wieder geschlossen und dort ist jetzt ein Thai-Food.

:icon_twisted:
 

franzi

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#7
Was ich mich in solchen Situationen immer frage: Werden die Berwerbungsunterlagen nicht geleden, bevor man jemanden zum Gespräch einläd?
Beim Fall 1 mit der Schneiderin war es so:

Ich hatte mich auf eine Stellenanzeige aus der Zeitung beworben. Da war eine neue Filiale geplant, für die Mitarbeiter gesucht wurden.
Ich schickte daraufhin eine Kurzbewerbung an die Zentrale. Daraufhin bekam ich einen Rückruf von einem sehr netten Herrn (vermutlich Geschäftsführer o. Ä.), der zu mir sagte, er habe von mir einen positiven Eindruck und mich zum Vorstellungsgespräch am X. X. in Y einlud.

Das Vorstellungsgespräch fand dann in der neu eröffneten Filiale statt. Ich hatte meine komplette Bewerbungsmappe zum Gespräch mitgebracht. Dort traf ich aber nicht den netten Herrn an, sondern die Damen, die die Filiale leiteten.
Dabei handelte es sich um zwei ältere frustrierte Schnepfen, und das Gespräch verlief von Beginn an sehr schleppend und eine gewisse unangenehme Spannung lag in der Luft.

Und dann begannen sie, das Haar in der Suppe zu suchen, um einen Grund zu finden, der gegen mich sprach. Den fanden sie dann ja auch. Sie begannen eine Diskussion mit mir und versuchten mich dabei in die Enge zu treiben.
Mir war ab dem Moment klar, dass die mich nicht einstellen werden und ich spürte auch für mich selbst, dass der Platz dort für mich nicht der richtige sein würde.
Das Gespräch endete dann so: "Wir melden uns bei Ihnen ..."

PS: Ja, Solidarität unter Frauen konnte ich in den von mir bisher erlebten Situationen nicht feststellen. Man wird immer als Konkurrentin oder Rivalin gesehen.
 

franzi

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#8
PS: Auch meine Vorstellungsgespräche verliefen meist "filmreif".
Das ging von Arroganz, Unfreundlichkeit, Spott, Gehässigkeit, Verächtlichkeit bis zur Aggression und Bedrohung.

Beispiel 2:

Vorstellungsgespräch in einer Café-Konditorei:
Diesmal waren es nicht zwei ältere Schnepfen, sondern die Chefin-Mutter ("Queen Mum") und Sohnemann (Geschäftsführer). Schon an ihrer Körperhaltung erkannte man, dass die Mutter die Hosen anhatte und der Sohn nur der Befehlsempfänger war.

Beide saßen mir am Tisch gegenüber und sprachen kein Wort. Eisiges Schweigen.
Ich hatte eigentlich gedacht, dass die das Gespräch von sich aus beginnen würden.
Plötzlich schrie mich die Alte an: "Legen Sie gefälligst Ihre Unterlagen auf den Tisch!"
Ab diesem Moment war wieder klar: dort werde ich bestimmt nicht anfangen.

Etwa 2 Wochen später wurde der Laden wegen Geschäftsaufgabe geschlossen.
 

franzi

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#9
Klar, das Alter spielt eine sehr große Rolle. Als ältere Qualifizierte hast du noch schlechtere Karten, auch bei jüngeren Frauen. Solidarität gleich Null.

Mit dieser Erpressung "Ich melde Sie beim Arbeitsamt..." schließt der AG nun mit Sicherheit die Einstellung von loyalen und engagierten Mitarbeitern von Anfang an aus, sowas zeugt nicht von angemessener Mitarbeiter-Führung, sondern von schlichter Dummheit.

Blöde Trulla...


A propo WürstchenBuden: Ja, es war sowas...Eine neues Fastfood "Restaurant" in einem großen Einkaufszentrum, angeblich eine Kette, die Pastagerichte usw. verkaufen wollte. Mit großem Aufwand wochenlang umgestaltet & ausgebaut.

Das Bewerbungsgespräch fand im Business-Club :icon_rolleyes: eines bekannten HH-Hotels statt, wobei die Bewerber von der Empfangsdame in den Vip-Bereich geschickt wurden.

Der Geschäftsführer spielte den gönnerhaften Hamburger-Kaufmann, dazu fehlte im leider absolut das Format und Aussehen.

Die Konditionen waren schrecklich, das Gespräch lächerlich, genauso wie du es beschrieben hast.

Eigentlich eine filmreife Szene...

Nun, eingestellt wurden wahrscheinlich nur die billigsten Arbeitskräfte seines Niveaus.

Der Laden lief nie, jedesmal halbleer wenn ich dort vorbei ging und nach einigen Monaten war er wieder geschlossen und dort ist jetzt ein Thai-Food.

:icon_twisted:
Mich hat auch immer interessiert, wer dann nun eingestellt wurde.
Entweder waren es Kandidat/innen, die jünger als ich waren. (Die Vorbildung kann ich ja nicht feststellen.) Oder es waren Kandidaten, die einen etwas langweiligen und farblosen Eindruck machten.

Sprich: leicht zu führen, ohne eigenes ausgeprägtes Persönlichkeitsprofil, die nicht aufmucken, sich anpassen, usw.
 

franzi

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#10
Das mit Business-Club im Hotel kenn ich auch schon.
Das ist mittlerweile bei zahlreichen Arbeitgebern üblich, die sich nicht die Mühe machen wollen, schriftliche Bewerbungen auszuwerten und die Kandidaten danach einzeln zum Vorstellungsgespräch zu bitten.

Das sind Massen-Vorstellungstermine, meist von 10 bis 17 Uhr (manche dauerten bis 21 Uhr und noch länger), wo mindestens 200 Bewerber antreten, die alle stundenlang in der Hotellobby sitzen und warten.

Da tritt dann meist ein junger, dynamischer Geschäftsmann mit Gelfrisur auf, bei dem man dann vorsprechen darf.
 

Tinka

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#11
Oh ja, aber hinterher beklagen sich die AG, wenn der Betrieb nicht läuft und geben eben diesen billigen MA die Schuld.

:rolleyes:
 
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#12
Eingestellt werden meistens Schleimer und Oberarschkriecher die den ganzen Tag mehr als 100% Vollgas machen, wie verängstigte Hühner herumspringen und zum Feierabend dann noch fragen " Chef, soll ich nochwas machen?" , also um Überstunden noch betteln. Und das ganze natürlich für 5€ netto die Stunde (oder weniger).
Bei heutigen Arbeitgebern werde ich regelmäßig an Dagobert Duck erinnert.
 

Diana

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#13
Oberstes Gebot:
pflegeleicht müssen sie sein .... dann ist es auch nicht schlimm wenn wenig bis keine Bildung vorhanden ist
Vitamin B ist auch notwendig .... da ist es auch zweitrangig wie die Zeugnisse und Bildung aussehen

Ich erlebe das immer wieder, dass Jugendliche mit viel schlechteren Schulabschlüssen und weniger Bildung eher Lehrstellen haben, als so mancher vor Jahren Zugezogene mit besseren Schulabschlüssen und Noten. Ist leider so.

LG
 
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#14
Die Witschaftslage ist seit vielen Jahren angespannt bis mies. Aber die Arbeitgeber möchten natürlich ihren Lebensstandard trotzdem weiter ausbauen. Ein "Unternehmer" , auch mit 3 Mann-Klitsche, muss ja per gesellschaftlichem Gruppenzwang Luxus ausweisen können. Die Nachbarn schauen ja...:icon_party:
Also wird Kurzerhand den Angestellten vom Lohn abgeknöpft und zusätzlich Extremleistung verlangt. Dank Hartz-IV hat man ja ein super Druckmittel für Erpressung.
 

franzi

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#15
Oberstes Gebot:
pflegeleicht müssen sie sein .... dann ist es auch nicht schlimm wenn wenig bis keine Bildung vorhanden ist
Vitamin B ist auch notwendig .... da ist es auch zweitrangig wie die Zeugnisse und Bildung aussehen

Ich erlebe das immer wieder, dass Jugendliche mit viel schlechteren Schulabschlüssen und weniger Bildung eher Lehrstellen haben, als so mancher vor Jahren Zugezogene mit besseren Schulabschlüssen und Noten. Ist leider so.

LG
Danke Diana, das spiegelt genau meine Erfahrungen wider.

Daher freue ich mich auch schon riesig, wenn mich die ARGE in die nächste Weiterbildung steckt. Weil ich angeblich meine Qualifikationen noch ausbauen müsse.
 

Diana

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#16
Daher freue ich mich auch schon riesig, wenn mich die ARGE in die nächste Weiterbildung steckt. Weil ich angeblich meine Qualifikationen noch ausbauen müsse.
Damit der Nächste Dir sagen kann Du seist überqualifiziert ..... ja ja .... das kennen wir schon.

LG
 

Volker

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#17
So ist das mit dem Zwischenmenschlichen.
Das gibs in höheren Ebenen genauso, nur dort
läuft es weitaus versteckter ab.

Am einfachsten sind die GiftzwergeInnen, die
nicht ernstzunehmen, fällt echt leicht.

Zum Glück sind kleine Damen, doch meist eher
recht nett. Hab so eine am WE kennengelernt :icon_smile:.

Volker
 
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