Nebenverdienst: Honorarvertrag in englischer Sprache wird von JC nicht azeptiert

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emanuel

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Hallo liebes Forum :)

Meine Sachbearbeiterin Leistung macht mal wieder Probleme.

Es geht um Folgendes:

Ich habe in unregelmäßigen Abständen geringe Einkünfte im redaktionellen Bereich, das sind kleine Arbeiten auf Honorarbasis, meist in englischer Sprache. Die Summen, die ich damit nebenbei verdiene, sind nicht groß, im jetzigen Fall handelt es sich umgerechnet um etwa 290€.

Nun ist mein Auftraggeber ein ausländischer Verlag und dementsprechend sind Dokumente wie Honorarvertrag/Rechnung in englischer Sprache verfasst.

Da Einkünfte natürlich auf das ALG2 angerechnet werden, wollte die SB den Honorarvertrag sehen. Hab ich ihr gestern gebracht; das sind zwei Seiten, und um die zu verstehen reicht einfachstes Schulenglisch aus. Aber meine SB möchte jetzt von mir bis Ende Mai eine offizielle deutsche Übersetzung mit Stempel, die ich natürlich bezahlen soll!

Sie meinte, sie könne kein Englisch (was ich ihr absolut abnehme). Ich hab ihr gesagt: "Das ist ein ganz einfacher Text, es gibt doch im Jobcenter bestimmt jemanden, der Ihnen den Inhalt des Textes ganz schnell erklären kann". Sie: "Das spielt keine Rolle, Amtssprache ist hier Deutsch"

Ist sie im Recht? Kann sie eine beglaubigte Übersetzung von mir verlangen, die ich auch noch bezahlen soll?

Wie demotivierend wäre das denn dafür, solche kleineren Arbeiten weiterhin auszuführen! (Ich habe im Moment Schwierigkeiten einen normalen Job zu finden, da krankgeschrieben und auf Krücken) Mit Einkünften entlaste ich doch auch das JC, also ist das doch völlige Idiotie, mich da auch noch sinnlos extra zu belasten!
 

Charlot

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lasse es Dir schriftlich geben, das sie für diesen Vertrag eine Übersetzung fordert.

Und wenn sie es fordert, muss sie auch die Kosten übernehmen.
Im Regelsatz sind diese nämlich nicht vorgesehen.
 

emanuel

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Hallo Charlot!

Ich habe es gestern bereits schriftlich bekommen.

Es ist eine Aufforderung zur Mitwirkung.

"(...) Folgende Unterlagen beziehungsweise Angaben werden hierzu noch benötigt:

- Honorarvertrag in deutscher Übersetzung

Bitte reichen Sie diese bis 30.05.2014 ein. (...)"

Aber wie soll ich jetzt vorgehen? Mit dieser SB kann man definitiv nicht reden. Es ist eine der SB, die versucht, Sanktionen zu verhängen, Anträge abzulehnen etc, wo es nur geht. Also müsste ich mich an eine andere Stelle wenden, aber an welche?
 
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§ 19 Amtssprache
(1) Die Amtssprache ist deutsch. Hörbehinderte Menschen haben das Recht, zur Verständigung in der Amtssprache Gebärdensprache zu verwenden; Aufwendungen für Dolmetscher sind von der Behörde oder dem für die Sozialleistung zuständigen Leistungsträger zu tragen.

(2) Werden bei einer Behörde in einer fremden Sprache Anträge gestellt oder Eingaben, Belege, Urkunden oder sonstige Dokumente vorgelegt, soll die Behörde unverzüglich die Vorlage einer Übersetzung innerhalb einer von ihr zu setzenden angemessenen Frist verlangen, sofern sie nicht in der Lage ist, die Anträge oder Dokumente zu verstehen. In begründeten Fällen kann die Vorlage einer beglaubigten oder von einem öffentlich bestellten oder beeidigten Dolmetscher oder Übersetzer angefertigten Übersetzung verlangt werden. Wird die verlangte Übersetzung nicht innerhalb der gesetzten Frist vorgelegt, kann die Behörde eine Übersetzung beschaffen und hierfür Ersatz ihrer Aufwendungen in angemessenem Umfang verlangen. Falls die Behörde Dolmetscher oder Übersetzer herangezogen hat, erhalten sie auf Antrag in entsprechender Anwendung des Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetzes eine Vergütung; mit Dolmetschern oder Übersetzern kann die Behörde eine Vergütung vereinbaren.
 

Charlot

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Zwar ist die Amtssprache deutsch, dies gilt jedoch nicht für die von Dir abgeschlossenen Verträge.

Gut, Du hast schriftlich das sie eine Übersetzung benötigt.
Hast Du denn auch schriftlich, das diese Kosten nicht erstattet werden ?

Falls nicht, dann stelle im Voraus einen Antrag auf Kostenerstattung.
Und dann die Antwort abwarten.

Es geht ja hier nur um Einnahmen aus einem Nebenverdienst.
Und diese Einnahmen kannst Du ja auch mit Deinen Konto-Auszügen belegen, oder ?
Wozu dann eine Übersetzung des ganzen Vertrages ?
Auch das kannst Du mit in den Antrag tun.
 

Anna B.

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§ 19 Amtssprache
(1) Die Amtssprache ist deutsch. Hörbehinderte Menschen haben das Recht, zur Verständigung in der Amtssprache Gebärdensprache zu verwenden; Aufwendungen für Dolmetscher sind von der Behörde oder dem für die Sozialleistung zuständigen Leistungsträger zu tragen.

(2) Werden bei einer Behörde in einer fremden Sprache Anträge gestellt oder Eingaben, Belege, Urkunden oder sonstige Dokumente vorgelegt, soll die Behörde unverzüglich die Vorlage einer Übersetzung innerhalb einer von ihr zu setzenden angemessenen Frist verlangen, sofern sie nicht in der Lage ist, die Anträge oder Dokumente zu verstehen. In begründeten Fällen kann die Vorlage einer beglaubigten oder von einem öffentlich bestellten oder beeidigten Dolmetscher oder Übersetzer angefertigten Übersetzung verlangt werden. Wird die verlangte Übersetzung nicht innerhalb der gesetzten Frist vorgelegt, kann die Behörde eine Übersetzung beschaffen und hierfür Ersatz ihrer Aufwendungen in angemessenem Umfang verlangen. Falls die Behörde Dolmetscher oder Übersetzer herangezogen hat, erhalten sie auf Antrag in entsprechender Anwendung des Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetzes eine Vergütung; mit Dolmetschern oder Übersetzern kann die Behörde eine Vergütung vereinbaren.

Hallo,

ich hab das Entscheidende (m.M.n.) mal markiert...die Behörde muß dir erst mal mitteilen, dass sie nicht in der Lage ist, die Anträge bzw. Dokumente (in diesem Fall den Honorarvertrag) zu verstehen.
 

Hartzeola

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Es ist eine Aufforderung zur Mitwirkung.

"(...) Folgende Unterlagen beziehungsweise Angaben werden hierzu noch benötigt:

- Honorarvertrag in deutscher Übersetzung

Bitte reichen Sie diese bis 30.05.2014 ein. (...)"

Aber wie soll ich jetzt vorgehen? Mit dieser SB kann man definitiv nicht reden.

Anfrage an BA in Nürnberg senden.

"Bin ich in Rahmen meiner Mitwirkungspflicht verpflichtet, dem JC meinen Honorarvertrag vorzulegen?"

Schon mal von der Sprache ganz abgesehen...
 

Caso

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Es ist eine Aufforderung zur Mitwirkung.

"(...) Folgende Unterlagen beziehungsweise Angaben werden hierzu noch benötigt:

- Honorarvertrag in deutscher Übersetzung

Bitte reichen Sie diese bis 30.05.2014 ein. (...)"

Aber wie soll ich jetzt vorgehen? Mit dieser SB kann man definitiv nicht reden. Es ist eine der SB, die versucht, Sanktionen zu verhängen, Anträge abzulehnen etc, wo es nur geht. Also müsste ich mich an eine andere Stelle wenden, aber an welche?
Ich würde versuchen, den Teamleiter zu sprechen und das mit dem zu klären.
Das ist so etwa der Abteilungsleiter dort.

Ist in der Aufforderung zur Mitwirkung auch die Leistungseinstellung angedroht?
 
E

ExitUser

Gast
Hallo,

ich hab das Entscheidende (m.M.n.) mal markiert...die Behörde muß dir erst mal mitteilen, dass sie nicht in der Lage ist, die Anträge bzw. Dokumente (in diesem Fall den Honorarvertrag) zu verstehen.

Hat die SB ja...................

Sie meinte, sie könne kein Englisch

Dann kommt der Nächste u. legt 'nen spanischen Vertrag vor u. ein anderer einen französischen.

Die haben nun mal kein Übersetzungsbüro im Haus.
 

Anna B.

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Die SB ist aber nicht die Behörde...

sie muß erst mal tätig werden und versuchen herauszufinden, ob einer von den studierten Kollegen den Vertrag übersetzen kann...

...etliche in der Behörde haben Abitur, sogar Studium, die sind in der Lage das zu übersetzen..die wollen nur nicht...

ich würde es drauf ankommen lassen....
 
E

ExitUser

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Die SB ist aber nicht die Behörde...

sie muß erst mal tätig werden und versuchen herauszufinden, ob einer von den studierten Kollegen den Vertrag übersetzen kann...

...etliche in der Behörde haben Abitur, sogar Studium, die sind in der Lage das zu übersetzen..die wollen nur nicht...

ich würde es drauf ankommen lassen....

Das könnte juristisch wertlos sein... diese Übersetzung von Kollegen. Deswegen gibt es ja eigens Übersetzer.
 

Julchen68

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Gib die Einkünfte korrekt, zeitnah und nachweislich an, sobald sie bei Dir auf dem Konto landen und dann hat sich die Sache.

Ich habe jahrelang auf Honorarbasis gejobbt (Nachhilfeschule) und hatte nicht einmal einen Vertrag, sondern nur den Stundenzettel, den das Amt aber auch nicht zu sehen bekommen hat.
Nach ein paar Erklärungen auf Sesamstraßen-Niveau begriff das Amt auch, daß meine Einkünfte zeitlich und betraglich unregelmäßig und unvorhersehbar waren und es außer dem nachträglichen Kontoauszug keinerlei "Dokumente" gab.

Fordere die wißbegierigen Damen und Herren schriftlich auf, Dir darzulegen, welche Informationen sie meinen zu benötigen und ob diese ausschließlich durch eine Übersetzung zu beschaffen sind und wer die Kosten dafür übernehmen wird.
 

emanuel

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Ich würde versuchen, den Teamleiter zu sprechen und das mit dem zu klären.
Das ist so etwa der Abteilungsleiter dort.

Genau auf diese Weise hat es geklappt!
Ich war heute im JC bei meiner Arbeitsvermittlerin und die hat dann die Chefin der entsprechenden SB Leistung angerufen und für meine Seite argumentiert - Hauptargument war das Missverhältnis zwischen Geringfügigkeit des Einkommens und Kosten für eine beglaubigte Übersetzung. Beide sind darin übereingekommen, dass eine Übersetzung ohne Beglaubigung und Stempel ausreicht und ich die Übersetzung der paar pille-palle-Sätze selbst anfertigen kann.

Das ist eine gute Lösung für mich, da das keine halbe Stunde dauern wird und nicht mit Kosten verbunden ist.
 

#HIV#

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"Beide sind darin übereingekommen, dass eine Übersetzung ohne Beglaubigung und Stempel ausreicht und ich die Übersetzung der paar pille-palle-Sätze selbst anfertigen kann."

Alles andere wäre auch mit dem gesunden Menschenverstand nicht mehr nachvollziehbar gewesen. Wieso muss sich das Jobcenter selbst bei so Kleinigkeiten immer Quer stellen?
 
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hass4

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was ein hohn, wenn man überlegt wie viele jobs schon ver-englischt wurden.
wenn die dich jetzt in einen solchen job vermitteln, wie custumer-service-managment- felicitas bla bla bla dann wissen die also ehrlich gesagt gar nicht was die da von jemanden verlangen!?

das ist echt zu lustig.
 

Texter50

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was ein hohn, wenn man überlegt wie viele jobs schon ver-englischt wurden.
wenn die dich jetzt in einen solchen job vermitteln, wie custumer-service-managment- felicitas bla bla bla dann wissen die also ehrlich gesagt gar nicht was die da von jemanden verlangen!?
das ist echt zu lustig.
Das ist nicht wirklich lustich, sondern zeigt nur einmal, dass die ganze Geschichte mit dem J O B C E N T E R einfach nur stinkt.
Die wissen nach ihren eigenen Angaben nicht mal wo sie arbeiten? :icon_lol:

Das Beispiel zeigt, wie Du es treffend sagst, dass die Leutchen Dich in was vermitteln, von dem die mangels Bildung nix wissen können. Das fängt beim J O B an uns geht über den F A C I L I T Y M A N A G E R weiter.
Mich wollten sie unbedingt als C O N S U L T A N T vermitteln, aber ich kenne gar keinen Sultan und meine Tanten auch nicht und so was ähnliches wie Sultanien esse ich nur in Schokolade. :icon_lol:

Wir sollten eine Liste aufmachen, die solche Jobs, die mangels Inhalt in Neu-Deutsch gelistet werden, einfahc mal übersetzt und nach Berlin / Nürnberg weiter leiten. :icon_biggrin:
 

Nimschö

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Ich bin ehrlich gesagt schockiert, dass es SB gibt die noch nichtmal Schulenglisch können. Also, wenn ich mir die Stellenanforderungen für SB so angucke, wird dort mindestens ein Schulabschluß verlangt mit dem man ZWINGEND ENglischunterricht gehabt haben MUSS.

Wieder ne SB von der Resterampe eingestellt?
"Können Sie Englisch?"
"Nein, Sir!"
"Sind Sie bereit alles und jeden zu drangsalieren und zu sanktionieren?"
"Sir, JA, Sir!"
"OK, das reicht uns..."
 

#HIV#

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Wieder ne SB von der Resterampe eingestellt?
"Können Sie Englisch?"
"Nein, Sir!"
"Sind Sie bereit alles und jeden zu drangsalieren und zu sanktionieren?"
"Sir, JA, Sir!"
"OK, das reicht uns..."

Wenn es nicht die Wahrheit wäre, könnte man darüber vll. sogar noch Schmunzeln. Jeder der mal in einem Jobcenter war, wird wissen dass die dortigen Mitarbeiter meistens selbst kaum über Hartz4 Niveau leben.
 

Texter50

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Ich bin ehrlich gesagt schockiert, dass es SB gibt die noch nichtmal Schulenglisch können. Also, wenn ich mir die Stellenanforderungen für SB so angucke, wird dort mindestens ein Schulabschluß verlangt mit dem man ZWINGEND ENglischunterricht gehabt haben MUSS.
Der ehemalige Ministerpräsident dieses Bundeslandes hat mal die Aussage in der Öffentlichkeit gebracht, jeder sollte Englisch lernen. Was der sprachlich drauf hat, hat man deutlich gehört... :icon_hug:
Aber Deutsch ist hier auch nicht angebracht, hier gilt Stammessprache, und das flächendeckend... :icon_lol:
 
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Wenn es um wichtige juristische Sachen... Behördenkram... offizielle Schriftstücke, Akten, Dokumente geht... dann kannste so gut in englisch sein, wie Du willst. Damit der Kram amtlich akzeptiert wird, braucht es einen ausgebildeten u. anerkannten Übersetzer.

Hier haben sie ja auch nur aus dem Grund eine Ausnahme gemacht, weil die Kosten in keinem vernünftigen Verhältnis stünden.
 
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hass4

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@Texter50
Das ist nicht wirklich lustich, sondern zeigt nur einmal, dass die ganze Geschichte mit dem J O B C E N T E R einfach nur stinkt.
Die wissen nach ihren eigenen Angaben nicht mal wo sie arbeiten?

ja texter, woher sollen die das denn auch wissen!?

wenn du in den english/deutsch übersetzer JOBCENTER eingibst, dann steht da nur.

LEIDER KEINE ÜBERSETZUNG GEFUNDEN!!! die dinger sind einmalig auf der welt, da können die sich ein patent drauf anmelden!!
 
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