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Nebenkosten

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Hotti

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#1
Nun bin ich raus aus Hartz und Ärger wartet. Ich bin seit September nicht mehr bedürftig, und habe aber eine Nebenkostenaufstellung meines Vermieters erhalten, ind der ich 189 Euro nachzahlen soll, was aber noch von der Zeit herrührt als ich bedürftig war. Ich habe diese Austellung bei der Arge eingerecht, mit der Bitte, die Kosten zu übernehmen. Die Arge weigert sich mit der Begründung, dass ich ja nun genug Geld hätte, um die Nebenkosten selbst zu begleichen, auch wenn die Abrechnung eindeutig in den Zeitraum meiner Berdürftigkeit lag. Hätte ich in Zeiten der Bedürftigkeit eine höhere Unkstenpauschale gezahlt, hätte die Arge das wohl auch übernommen, schätze ich. Ich werde dagegen Widerspruch einlegen, und zur Not auch klagen. Habe ich wohl Erfolg? Ausserdem möchte die Arge 322 Euro, wegen Überzahlung von mir zurück für September. Wenn ich nicht zahle, wo liegt die Pfändungsgrenze? Ich habe nicht soviel Geld.
 

Mario Nette

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#2
Bis jetzt schaut es so aus, dass du wohl die Nebenkostenabrechnung aus eigener Tasche zahlen musst. Ich kann deine Argumentation allerdings natürlich nachvollziehen. Du müsstest sicherlich das Ganze gerichtlich vorantreiben. Dazu ist natürlich, nachdem ARGE einen Bescheid auf deinen Antrag erstellt, der Widerspruch fällig.

Hinsichtlich der Rückzahlung für September 2009: Wann ist denn das erste Gehalt auf deinem Konto gewesen? Und reicht es aus um deinen Bedarf zu decken?

Mario Nette
 

ela1953

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#3
Bis jetzt schaut es so aus, dass du wohl die Nebenkostenabrechnung aus eigener Tasche zahlen musst. Ich kann deine Argumentation allerdings natürlich nachvollziehen. Du müsstest sicherlich das Ganze gerichtlich vorantreiben. Dazu ist natürlich, nachdem ARGE einen Bescheid auf deinen Antrag erstellt, der Widerspruch fällig.

Hinsichtlich der Rückzahlung für September 2009: Wann ist denn das erste Gehalt auf deinem Konto gewesen? Und reicht es aus um deinen Bedarf zu decken?

Mario Nette
Wenn du jetzt nicht viel verdienst, kannst du bei dem Antrag auf ergänzendes ALG II auch die Nebenkostennachzahlung auf die KdU aufschlagen.
 

Hotti

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#4
Wenn du jetzt nicht viel verdienst, kannst du bei dem Antrag auf ergänzendes ALG II auch die Nebenkostennachzahlung auf die KdU aufschlagen.
Meine Frau und ich haben jetzt ein Einkommen von 1550 Euro. Also eigentlich genug Einkommen. Aber die Nebenkostenabrechnung ist von August 2008- August 2009. Und in diesen Zeitrahmen waren wir noch "Mitglied" bei der Arge.
 

Arania

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#5
Es ist aber leider so das Bedürftigkeit gilt, nun liegt sie nicht mehr vor, also muss die ARGE das auch nicht mehr übernehmen, andersrum würde sie es auch übernehmen wenn Ihr jetzt bedürftig wäret aber letztes Jahr nicht
 

Linchen0307

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#6
Moin Hotti...

andersherum ist es doch gleich. Würdest du statt der Nachzahlung ein Guthaben bekommen, geht dies doch auch nicht mehr an die ARGE zurück...
Man kann es so sehen oder so...
 
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