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Nationalismus und Protektionismus wieder auf dem Vormarsch

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edy

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„Vor dem G-20-Gipfel in Pittsburgh (USA) vom 24. und 25. September
verschärfen sich die Konflikte zwischen den USA und der Europäischen Union
und innerhalb der EU selbst. Große kapitalistische Länder reagieren auf
die Finanzkrise mit einer Welle von protektionistischer Handelspolitik und
Nationalismus…“ Artikel von Stefan Steinberg 19.08.2009 bei Linke Zeitung
LINKEZEITUNG.DE - Nationalismus und Protektionismus wieder auf dem Vormarsch
 

druide65

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Anfang der Woche kritisierte ein deutscher Minister eine Klausel zum Kauf ausschließlich amerikanischer Autos im jüngsten Budget der amerikanischen Energie- und Wasserbehörde. Das kürzlich vom Repräsentantenhaus verabschiedete Finanzierungsgesetz fordert die amerikanischen Behörden auf, nur Autos von Ford, Chrysler und General Motors zu kaufen.
Warum kritsiert der Minster da?
Ist doch hier nicht anders.
Oder fahren deutsche Behörden US Autos?

Tja...wenns eng wird ist jeder sich selbst der Nächste.Gilt auch für Staaten.
 

pinguin

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Ohne einen gewissen Protektionismus läuft gar nichts, schon allein deswegen nicht, weil keine Regierung langfristig tatenlos zusehen kann, wie die Wirtschaft im eigenen Land baden geht.

Grundziel jeder Politik sollte es immer sein, zuerst einmal die einheimischen Firmen zu erhalten bzw. zu stärken; wobei man hier durchaus beachten mag, daß es einerseits Bereiche gibt, wo kleinere Firmen besser sind, und andererseits Branchen, wo besser ein größeres Unternehmen zum Zug kommt, die dann natürlich auch europäisch oder international aufgestellt sein können. Nicht jedes Land muß zwingend alles selber herstellen.

Wichtig sind das Miteinander auf nationaler oder/und internationaler Ebene und die Tatsache, sich nicht über andere zu erheben, denn keiner kann alles.

Wettbewerb ist ja in Ordnung, sollte aber primär dafür eingesetzt werden, sich gegenseitig die Produkte oder Dienstleistungen qualitativ zu verbessern.
 
E

ExitUser

Gast
Ohne einen gewissen Protektionismus läuft gar nichts, schon allein deswegen nicht, weil keine Regierung langfristig tatenlos zusehen kann, wie die Wirtschaft im eigenen Land baden geht.

Grundziel jeder Politik sollte es immer sein, zuerst einmal die einheimischen Firmen zu erhalten bzw. zu stärken; wobei man hier durchaus beachten mag, daß es einerseits Bereiche gibt, wo kleinere Firmen besser sind, und andererseits Branchen, wo besser ein größeres Unternehmen zum Zug kommt, die dann natürlich auch europäisch oder international aufgestellt sein können. Nicht jedes Land muß zwingend alles selber herstellen.

Wichtig sind das Miteinander auf nationaler oder/und internationaler Ebene und die Tatsache, sich nicht über andere zu erheben, denn keiner kann alles.

Wettbewerb ist ja in Ordnung, sollte aber primär dafür eingesetzt werden, sich gegenseitig die Produkte oder Dienstleistungen qualitativ zu verbessern.
Das Einzige, was die Regierung will, ist "Exportweltmeister" bleiben. Die mehr als halbherzigen "Konjunkturprogramme" verzögern die Pleiten im Mittelstand eher.
Zeigt aber auch nur, das weder ein "Wirtschaftsminister" noch andere "Experten" Ahnung haben, von was ein Unternehmen lebt und das sind nicht Steuern.
 
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