Nationaler Strategiebericht Sozialschutz und soziale Eingliederung 2008 - 2010

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Mario Nette

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Nationaler Strategiebericht Sozialschutz und soziale Eingliederung 2008 - 2010

Inhaltsverzeichnis


I. Allgemeiner Überblick ......................................................................................7
1. Ökonomische, soziale und demografische Rahmenbedingungen.........................7
Anhang: Sozio-ökonomische Indikatoren ............................................................11
2. Allgemeiner strategischer Ansatz ........................................................................13
2.1. Sozialer Zusammenhalt, Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle
(Ziel a) ........................................................................................................13
2.2. Wechselwirkung mit den Zielen der Lissabon-Strategie (Ziel b) ................18
2.2.1. Der Beitrag des Sozialschutzes für Wachstum und Beschäftigung 18
2.2.2. Der Beitrag von Wachstum und Beschäftigung zum Sozialschutz .19
2.3. Governance verbessern (Ziel c) .................................................................20

II. Nationaler Aktionsplan soziale Integration...................................................22
1. Fortschritte in Bezug auf den Nationalen Strategiebericht 2006 – 2008 und den
Gemeinsamen Sozialschutzbericht 2007 ............................................................22
1.1 Erwerbsbeteiligung aller Gruppen gestiegen..............................................22
1.2. Bildungs- und Ausbildungschancen gestärkt..............................................23
1.3. Armut von Kindern durch Sozialtransfers vermindert .................................25
1.4. Integration von Zuwanderern verbessert....................................................26
2. Herausforderungen, politische Prioritäten und Ziele (Ziele d und e) ...................27
3. Erhöhung der Arbeitsmarktbeteiligung ................................................................32
4. Bildungs- und Ausbildungschancen stärken........................................................35
5. Stärkung von Familien und Bekämpfung von Kinderarmut .................................38
6. Integration von Zuwanderern...............................................................................41
7. Bessere Governance (Ziel f)................................................................................45
Anhang 1: Indikatoren zur Sozialen Teilhabe ...............................................................48
Anhang 2: Beispiele guter Praktiken.............................................................................50
1. Initiative der Bundesregierung »job - Jobs ohne Barrieren« ......................50
2. Programm des Landes Hessen „Erfahrung hat Zukunft”............................54
3. Programm des Freistaates Sachsen „Qualifizierung für Arbeitslose ohne
Berufsabschluss zu einem anerkannten Berufsabschluss“ ........................58
4. Programm des Landes Rheinland-Pfalz "InPact" .......................................61

III. Nationaler Strategiebericht Alterssicherung ................................................65
1. Fortschritte in Bezug auf den Nationalen Strategiebericht 2005 bzw. 2006-2008
und den Gemeinsamen Sozialschutzbericht 2007 ..............................................65
1.1. Herausforderungen für die Alterssicherung................................................65
1.2. Verbesserung der Beschäftigungssituation älterer Menschen ...................65
1.3. Den Trend zur Frühverrentung umkehren ..................................................66
1.4. Den Zugang zur betrieblichen Altersversorgung verbessert ......................67
1.5. Private Altersvorsorge ausgeweitet ............................................................69
2. Angemessenheit der Alterssicherung (Ziel g)......................................................70
2.1. Gegenwärtige Situation: Altersarmut kaum ausgeprägt .............................70
2.2. Teilhabe der Rentnerinnen und Rentner am Wirtschaftsaufschwung ........72
2.3. Maßnahmen der zweiten und dritten Säule................................................72
2.3.1. Zusätzliche Altersvorsorge für alle..................................................72
2.3.2. Riester-Rente noch attraktiver gestalten.........................................73
2.3.3. Steuerliche Förderung der Altersvorsorge durch eine Basis-Rente
("Rürup-Rente") ..............................................................................74
2.3.4. Betriebliche Altersvorsorge stärken: Entgeltumwandlung
sozialabgabenfrei............................................................................75
2.3.5. Mehr Flexibilität im Berufsleben und in der betrieblichen
Altersversorgung.............................................................................75
3. Finanzielle Nachhaltigkeit der Alterssicherung (Ziel h)........................................76
3.1 Maßnahmen der ersten Säule ....................................................................76
3.1.1. Mehr Nachhaltigkeit in der Finanzierung der Rentenversicherung .76
3.1.2. Fortentwicklung der sog. Schutzklausel bei der Rentenanpassung
(§ 68 SGB VI)..................................................................................77
3.1.3. Langfristige schrittweise Anhebung der Altersgrenzen...................78
3.2 Flankierende Förderung der Beschäftigung älterer Menschen ..................79
4. Modernisierung der Rentensysteme (Ziel i).........................................................82
4.1. Anpassung an den Wandel der Erwerbstätigenstruktur und Anerkennung
von Erziehungsleistungen ..........................................................................82
4.2. Alterseinkommen von Frauen steigern.......................................................83
4.3. Transparenz verbessern: Monitoring und Berichterstattung.......................84
4.4. Die Menschen umfassend informieren .......................................................85
4.5. Die Wirtschaft einbeziehen.........................................................................86
4.6. Generationenmanagement in den Betrieben fördern .................................87
Anhang: Primäre Alterssicherungsindikatoren..............................................................88

IV. Nationaler Strategiebericht Gesundheit und Pflege ....................................90
1. Herausforderungen, politische Prioritäten und Ziele............................................90
2. Gesundheitswesen ..............................................................................................92
2.1. Fortschritte in Bezug auf den Nationalen Strategiebericht 2006-2008 und
den gemeinsamen Sozialschutzbericht 2007 .............................................92
2.2. Verbesserung des Zugangs (Ziel j) ............................................................93
2.2.1. Krankenversicherungsschutz für alle ..............................................93
2.2.2. Gleichmäßige Versorgung sicherstellen .........................................94
2.2.3. Gleichberechtigten Zugang sichern – Zuzahlung sozial ausgewogen
gestalten .........................................................................................95
2.2.4. Verbesserte Leistungen für besonders betroffene Gruppen...........95
2.3. Steigerung der Qualität (Ziel k)...................................................................96
2.3.1. Systematisches Qualitätsmanagement bei den Leistungserbringern96
2.3.2. Qualität sektorübergreifend und patientenorientiert sichern ...........96
2.3.3. Qualität der Krebsfrüherkennung und -versorgung verbessern......97
2.3.4. Qualität und Effizienz durch die elektronische Gesundheitskarte...98
2.4. Sicherung der Nachhaltigkeit (Ziel l)...........................................................98
2.4.1. Stärkung des Wettbewerbs in der GKV ..........................................99
2.4.2. Mehr Wahlmöglichkeiten für die Versicherten ................................99
2.4.3. Nachhaltigkeit durch bessere Koordinierung der Versorgung stärken100
2.4.4. Prävention – Gebot einer vorausschauenden Gesundheitspolitik 100
2.4.5. Nationaler Aktionsplan Ernährung und Bewegung .......................101
2.4.6. Datenbasis durch Aufbau eines Gesundheitsmonitorings verbessern101
2.4.7 Beteiligung der Partner in einem pluralistischen Gesundheitswesen102
3. Pflege.................................................................................................................103
3.1. Fortschritte in Bezug auf den Nationalen Strategiebericht 2006 – 2008 und
den Gemeinsamen Sozialschutzbericht 2007 ..........................................103
3.1.1. Verbesserungen durch das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz..103
3.1.2. Pflegereform 2008 bringt wichtige Strukturveränderungen...........105
3.1.3. Überarbeitung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs ............................105
3.2. Verbesserung des Zugangs (Ziel j) ..........................................................105
3.2.1. Ausgestaltung der finanziellen Leistungen ...................................105
3.2.2. Generationsübergreifendes bürgerschaftliches Engagement ........106
3.2.3. Ambulante Versorgung nach persönlichem Bedarf und Entlastung
für pflegende Familienangehörige ................................................106
3.2.4. Leistungen für Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz 107
3.2.5. Berücksichtigung der Entwicklung neuer Wohnformen ................107
3.2.6. Stärkung von Prävention und Rehabilitation in der Pflege............108
3.3. Steigerung der Qualität (Ziel k).................................................................108
3.3.1. Entwicklung und Implementierung von Expertenstandards in der
Pflegepraxis ..................................................................................108
3.3.2. Transparenz über Qualitätssicherungsmaßnahmen.....................108
3.3.3. Ärztliche Versorgung in Pflegeheimen..........................................109
3.4. Sicherung der Nachhaltigkeit (Ziel l).........................................................109
Anhang 1: Beispiele Guter Praktiken ..........................................................................110
1. Initiative der Bundesregierung: Mammographie-Screening-Programm ...110
2. Initiative "mammaNetz" ............................................................................114
3. Nationaler Aktionsplan Ernährung und Bewegung...................................118
4. Initiative "Leben hat Gewicht"...................................................................120
Anhang 2: Daten zum Gesundheitswesen und zur Langzeitpflege in Deutschland....122
https://www.erwerbslos.de/images/stories/dokumente/positionen/strategiebericht.pdf

Mario Nette
 

ethos07

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:icon_kratz: die Autorenschaft?
...hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales.


 

Mario Nette

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Eben. Und schon bei den ersten Seiten ist mir irgendwie schlecht geworden.

Mario Nette
 

ethos07

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Deswegen überfliege ich die Tonnen Berichte usw. nur noch. Lese lediglich mal gründlicher nur, wenn ich wirklich etwas unmittelbar daraus brauchen kann.

Überlegt mal, wie viele wissenschafltiche Mitarbeiter an diesem überflüssigen Bericht gearbeitet haben dürften, vermutlich.

Ich sag ja: jeder Erwerbslose generiert mindestens 1 vollwertigen Arbeitsplatz auf dem 1. Arbeitsmarkt, wenn wir alle Berufstätigkeit auf dem 1. Arbeitsmarkt, die sich auf die eine oder andere Weise an uns zu schaffen macht, mal zusammenrechnen könnten:
WIR ERWERBSLOSEN, WIR MACHEN (den) AUFSCHWUNG!
 
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