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Nächste Woche zum Amt - U25 - Wie verhalten?

Sonnenkind636

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Hallo zusammen!

Manche von euch haben vielleicht schon einen Blick in meinen anderen Thread geworfen oder mir vielleicht sogar geholfen, nochmal vielen Dank dafür.

Ich kenn mich mit diesem Gerät nicht zu gut aus, ansonsten würde ich den alten Thread linken, sorry!

Nochmal die Kurzfassung, Mutter wird krank, Vater dreht durch, ich muss bluten. Zum Glück nur in der Metapher, leider wird die Situation mit meinem Vater schlimmer und schlimmer.

20 Jahre bin ich alt, nach der Schule noch nicht gearbeitet, Ende Juli bis Mitte August flieg ich raus, kommt auf seine Laune an.

Den genauen Rest findet ihr in dem alten Thread, aufs' Profil klicken - Statistiken - Erstellte Themen angucken, ist der Einzige der da steht außer diesem hier.

Nun zur Sache. Habe noch nie Geld vom Staat in irgendeiner Form bezogen, außer Kindergeld, doch das haben meine Eltern kassiert. ;)

Bin auch noch nicht arbeitslos gemeldet oder Sonstiges. Nun, nächste Woche geht's zum Amt, leider hatte das Unternehmen dass mir mit meinem Fall helfen sollte keinen Platz mehr für einen unwichtigen Fall wie mich und somit waren die Gänge zum Jugendamt und anderes wohl eher leider Zeitverschwendung.

Also jetzt muss ich wohl mal zum Punkt kommen. Nächste Woche zum Amt, man hat mir zwar am Telefon gesagt ich solle Donnerstag um 8:00 aufwarten doch ein Cousin kam ins Krankenhaus, daher habe ich entschieden lieber einem Verwandten beizustehen. Hoffe es war kein Termin sondern einfach einfach ein "mal vorbeikommen".

Meine Frage ist nun, was wird auf mich zukommen, was soll ich mitbringen, wie stehen meine Chancen und wie soll ich mich vorbereiten?

Habe mich schon durchgelesen an dem was ich so gefunden habe im Bezug auf U25, einige Punkte von der U25- Checkliste-zur-Wohnkostenübernahme treffen auf mich zu, habe trotzdem Bammel.

Hoffe ich nerve nicht zu sehr :)

Beste Grüße
 

Bakunin

Neu hier...
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Hi Fersong1!

Erwarte um diese Uhrzeit nicht mehr all zu viel!

Im Laufe des Tages dürfte aber noch einiges an Antworten kommen!

Spanne aus und gehe schlafen!

:icon_surprised:
 

Sonnenkind636

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Hi Fersong1!

Erwarte um diese Uhrzeit nicht mehr all zu viel!

Im Laufe des Tages dürfte aber noch einiges an Antworten kommen!

Spanne aus und gehe schlafen!

:icon_surprised:
Hey Bakunin,

Ja ich erwarte auch zu dieser unheiligen Zeit auch nichts, wäre jetzt auch lieber in der Koje. Leider ist es in meiner Bude noch irre heiß, Ventilator geht ohne Strom leider nicht :/

Daher verbringe ich jetzt den Rest der Nacht mit Hellraiser auf Kabel 1 in der Küche. Dachte mir ich schreibe den Thread direkt jetzt, dann schaff ich wenigstens ein bisschen was Konstruktives bevor ein weiterer Tag komplett vergeudet vergeht

Bin schon gespannt auf morgen.

Schönen Abend und beste Grüße
 
E

ExitUser

Gast
Äh.

Hab ich das richtig verstanden, dass Du da heute - gestern - einen Termin hattest und nicht hin bist, weil Dein Cousin im Krankenhaus ist? Ist er denn schlimm krank? Dann versteh ich das. Aber nur aus Bockigkeit sollte man Termine eigentlich lieber nicht versäumen.

Und bin ich die Einzige, die komisch findet, dass der misshandelte Junge ohne Strom so immer ins Netz kann von daheim? Muss ja eine fürchterliche Folter daheim sein, wenn man ins Netz muss und nebenher noch Hellraiser gucken. In der Küche. Das ist natürlich Misshandlung pur.


Sorry, aber ich bin skeptisch.
 

Sonnenkind636

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Äh.

Hab ich das richtig verstanden, dass Du da heute - gestern - einen Termin hattest und nicht hin bist, weil Dein Cousin im Krankenhaus ist? Ist er denn schlimm krank? Dann versteh ich das. Aber nur aus Bockigkeit sollte man Termine eigentlich lieber nicht versäumen.

Und bin ich die Einzige, die komisch findet, dass der misshandelte Junge ohne Strom so immer ins Netz kann von daheim? Muss ja eine fürchterliche Folter daheim sein, wenn man ins Netz muss und nebenher noch Hellraiser gucken. In der Küche. Das ist natürlich Misshandlung pur.


Sorry, aber ich bin skeptisch.
Berechtigt.

Ich sage es wie es ist, es macht wenig Sinn Unwahrheiten in einem Thread zu verbreiten der darauf ausgerichtet ist mir selbst zu helfen. Doch ich denke es schadet nicht dich aufzuklären.

Ich habe seit 3 Wochen keinen Strom mehr. Ich habe keinen Zugang zu einem Rechner oder sonstigem, nur gelegentlich wenn mein Vater außer Hause ist. Ich schreibe hier seitdem mit einem iPod mit welchem ich mich ins W-LAN einlogge.

Das sollte den ersten Umstand erklären. Der zweite ist auch relativ simpel, mein Vater mag zwar am Rad drehen, doch schlafen muss jeder Mensch einmal.

Darf ich im Gegenzug fragen woher das Misstrauen kommt?

Beste Grüße
 

Erolena

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Ist der Termin bei diesem Pädagogen im Jobcenter?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass du viel benötigst. Der Personalausweis ist wichtig.
Aktuelle Kontoauszüge sind immer gut, um deine Mittellosigkeit zu beweisen. Eventuell reicht vorerst ein Kontoausdruck vom Computer.

Wie ist es eigentlich mit Sicherung reindrücken? Nur so als Idee.

Ich habe das Leben ohne Strom mal kurz bei einer Freundin miterlebt. Ihr Vater auch so ein "Pfundskerl", Mutter war keine mehr da. Zum Glück waren wir damals schon beim Studium. Sie ist über die Wochenenden möglichst im Wohnheim geblieben und auch in den Ferien eher selten nach Hause gefahren.

Abstand ist nicht das schlechteste. Für die Zukunft würde ich mir überlegen, ob ich mir eine Lehrstelle weiter weg suche. Dort bist du für drei Jahre aufgeräumt. Danach könntest du immer noch entscheiden, in die Gegend deiner Eltern zurückzuziehen. Manchmal gibt es sogar Plätze fürs Freiwillige Jahr mit Unterkunft in der Ferne. Ich weiß nicht, wie eng dein Verhältnis zur Mutter ist. Ich glaube, sie würde dich verstehen.

In meiner Familie haben die großen Geschwister alle den Weg in die 'weite Welt' gewählt. Erst die Kleinen sind in der Ausbildung und noch länger zu Hause geblieben. Allerdings war das Überleben auf eigenen Beinen damals einfacher als heute.
 

Sonnenkind636

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Ist der Termin bei diesem Pädagogen im Jobcenter?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass du viel benötigst. Der Personalausweis ist wichtig.
Aktuelle Kontoauszüge sind immer gut, um deine Mittellosigkeit zu beweisen. Eventuell reicht vorerst ein Kontoausdruck vom Computer.

Wie ist es eigentlich mit Sicherung reindrücken? Nur so als Idee.

Ich habe das Leben ohne Strom mal kurz bei einer Freundin miterlebt. Ihr Vater auch so ein "Pfundskerl", Mutter war keine mehr da. Zum Glück waren wir damals schon beim Studium. Sie ist über die Wochenenden möglichst im Wohnheim geblieben und auch in den Ferien eher selten nach Hause gefahren.

Abstand ist nicht das schlechteste. Für die Zukunft würde ich mir überlegen, ob ich mir eine Lehrstelle weiter weg suche. Dort bist du für drei Jahre aufgeräumt. Danach könntest du immer noch entscheiden, in die Gegend deiner Eltern zurückzuziehen. Manchmal gibt es sogar Plätze fürs Freiwillige Jahr mit Unterkunft in der Ferne. Ich weiß nicht, wie eng dein Verhältnis zur Mutter ist. Ich glaube, sie würde dich verstehen.

In meiner Familie haben die großen Geschwister alle den Weg in die 'weite Welt' gewählt. Erst die Kleinen sind in der Ausbildung und noch länger zu Hause geblieben. Allerdings war das Überleben auf eigenen Beinen damals einfacher als heute.
Hallo,

Ich stehe meiner Mutter sehr nahe und während sie krank ist will ich in der Nähe bleiben um ihr zu helfen wo und wann es geht.

Das mit der Ausbildung war sowieso ein Hauptgedanke, möchte danach noch die 3 nötigen Jahre arbeiten und dann studieren. Ich hoffe immernoch dass ich und mein Vater uns in Zukunft besser verstehen werden. Ist schließlich mein Pa, davon hab ich nur einen.

Und der Termin mit dem Pädagogen war nichts, das war eine außenstehende Gemeinschaft die mit mir zum Amt gegangen wäre usw.

Leider war dort kein Platz mehr für mich und 3 Wochen warten kommt nicht in Frage wenn ich in spätestens 5 Wochen auf der Straße sitze.

Das nächste Woche ist also leider ein ganz normaler Termin beim Amt.

Und noch nach oben, es hat sich bei ihm als eine normale bakterielle Infektion mit Blutvergiftung herausgestellt. Ich habe nur "evtl. Arm amputieren" gehört und war schon weit weg vom Arbeitsamt (gedanklich). Einer der wenigen der Familie mit denen ich mich gut verstehe.
 
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