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Nachzahlung bei Flüssiggas

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Susisonnenschein

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#1
Hallo,

ich besitzte ein kleines, altes Haus, das leider wohl auch nicht optimal isoliert ist. Heizen, duschen tue ich mit Flüssiggas. Eine Tankfüllung kostet mittlerweile ca. 1500 Euro und reicht für ca. ein Jahr. Ich heize im Winter aber hauptsächlich nur noch drei Zimmer, und meistens sitzen wir zusätzlich mit Wolldecken oder zünden einen Propangasofen an. Meine mtl. Abschläge waren bisher 115 Euro.

Jetzt habe ich dieses Jahr bereits nach 11 Monaten den Tank füllen lassen müssen. In der Jahresendabrechnung erschien daraufhin eine Nachzahlung von 1.800 Euro. Diese Geld wurde vor 2 Wochen von meinem Konto abgebucht. Zum Glück habe ich noch eine relativ hohe Überziehungsmöglichkeit aus meiner beendeten Ehe. Zinsen laufen jedoch nun auch noch zusätzlich an, weil das Jobcenter seit Mitte April nicht auf die Endabrechnung reagiert.

Was soll ich machen? Ich traue mich nicht mehr, dort noch einmal anzurufen. Das hatte ich bereits vor einer Woche, und die Sachbearbeiterin war gerade ausm Urlaub gekommen und schon ziemlich mürrisch. Ich mache mir solche Sorgen um eine solch hohe Nachzahlung.

Wird/muss diese Nachzahlung übernommen werden? Ich möchte auch nicht ständig dort anrufen, weil ich bisher relativ Ruhe vor denen hatte und bisher ausser dem Folgeantrag eigentlich nichts mit denen zu tun hatte... weder Kontrollanrufe noch sonstwelche irrigen Forderungen.

Vielen Dank für Euer Interesse.

Viele Grüsse

SusiSonnenschein
 
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#2
Anwalt besorgen und klagen,alles andere zwecklos.

Anwalt besorgen und klagen,alles andere zwecklos.

Kurz vor der Verhandlung lenkt die Arge meist ein um keinen
Musterprozess zu riskieren.

Selbst mit Anwalt zieht sich die Angelegenheit über Monate hin.
 

Vera....ter

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#3
Du brauchst AA und ARGE nicht mit Samthandschuhen anfassen. Da weiß oft die eine Hand nicht was die andere macht. Die Abteilung meine ich natürlich.
 
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