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Nachzählung in Schleswig-Holstein

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dr.byrd

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#2
Interessant vor allem weil dadurch die Schwarz-Gelbe Mehrheit in SW auf nur noch eine Stimme geschrumpft ist und die LINKE ein Mandat mehr bekommt. :icon_daumen:

Süddeutsche.de
 

dr.byrd

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#5
UND 31 Stimmen für "Die Linke" unterm Tisch gefallen sind .....
In NRW sollten Beobachter in jedem Wahllokal bei der Auszählung sehr gut aufpassen!

Die Linke hat 41 Zweitstimmen erhalten, 32 mehr als gedacht. 32 Stimmen vergessen, einfach nicht gezählt oder im Stapel ungültig gelandet? "Ich möchte nicht spekulieren, ob ein Stapel fallen gelassen worden ist oder ob er nicht richtig sortiert wurde", sagt Söller-Winkler.
Weiterlesen auf: Stern
 
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#6
Auch wenn die einen sich freuen und die anderen sich darüber ärgern. Es gehört genauestens geprüft, wer gezählt hat, wer gegen-gezählt hat. Vor allem: Zu welchem Zeitpunkt wurde das Ergebnis von Husum III durchgegeben. War es einer der letzten Bezirke, dann stinkt in Husum nicht nur jeder Misthaufen!
 
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#8
Die Linkspartei könnte die Wahl in SH anfechten und dann müßte die Wahl ggf wiederholt werden
Wird sie aber nicht tun, da es nur diese eine von der Linkspartei vermutete und von der Wahlkommission bestätigte Unregelmässigkeit gab. Und bisher gibt es selbst in der Linkspartei keine anders lautende Stellungnahme.
 

Redwing

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#11
Wirklich? Ich hatte da nämlich schon immer so meine Zweifel.

Ich halte ja eh von einer angeblichen "Demokratie", die auf von der kapitalistischen Einheitspresse massivst beeinflußten Meinungsbildungsprozessen und dem beinahe ohnmächtigen Kritzeln von ein paar Kreuzchen alle paar Jahre basiert, nicht wirklich viel, aber ich fürchte, daß auch Fälschungen als Gipfel des Ganzen möglich sind. Zum Einen natürlich Fälschungen durch das Regime selbst als Ultima Ratio, wenn's irgendwann, trotz aller Systempropaganda, aufgrund des unübersehbaren Leids und Verfalls nicht mehr reicht, aber auch ganz autonom durch Spießers optische, akute Defizite. :wink: Sprich: Möglicherweise sieht CDU-Wähler XY in Wahllokal Z bestimmte Stimmen doppelt und manche gar nicht. Und da das neoliberale Politkartell aus Schwarzgelbrotgrün zusammen nun einmal leider NOCH die Mehrheit hat, wirkt sich das exponential zu dessen Gunsten aus, wenngleich natürlich Anhänger aller Parteien tricksen könnten. Aber wird den Wahlhelfern wirklich SO genau über die Schulter geguckt, daß Betrug unmöglich ist? Ich zweifle. :icon_evil:
Ich meine, wir haben doch jetzt den besten Beweis für Ungereimtheiten (und aus anderen Ländern), und wer weiß, wie oft so was NICHT auffliegt?

Aber schön, daß sich das Ganze hier aufgeklärt hat und zu solch erfreulichen Resultaten führte! :icon_smile:
 
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#12
Seit wann haben wir Beobachter in den Wahllokalen? Kann doch eh jeder beim auszählen zusehen

Ganz genau! (wo ist der "Danke-Button"?)

Ich habe schon bei unzähligen Wahlen geholfen. Nicht nur hier am Wohnort, sondern auch in meiner alten Heimat. Es war noch NIE jemand da, der kontrolliert bzw. zugesehen hat. Selbst die Politprominenz war ab 17.45 in den Rathäusern verschwunden und feierte den Wahlsieg. (Wir wissen ja aus den Fernsehstatements, daß eigentlich immer alle gewonnen haben).
 
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#13
In NRW sollten Beobachter in jedem Wahllokal bei der Auszählung sehr gut aufpassen!
Sehe ich auch so.

Bei der Bundestagswahl soll ja die OSZE einige Beobachter dabei gehabt haben. Vielleicht sollte man ja auch hier nachzählen.

32 Stimmen nicht gezählt zu haben riecht nicht nach Irrtum, sondern nach Betrug.
 
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#14
Sehe ich auch so.

Bei der Bundestagswahl soll ja die OSZE einige Beobachter dabei gehabt haben. Vielleicht sollte man ja auch hier nachzählen.

32 Stimmen nicht gezählt zu haben riecht nicht nach Irrtum, sondern nach Betrug.
ja die Beobachter wurden dick über alle Medien angekündigt. Kann ich mich auch noch gut daran erinnern. Nur nicht daran dass es so schon einmal in der Vergangenheit angekündigt wurde. Was gab wohl den Anlass dieses Mal dazu.. Vielleicht die dauernden Fehler in anderen Ländern hinsichtlich Wahlen. Mh...
 

Mario Nette

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#15
Bei uns jedenfalls war kein OSZE-Männchen. War aber auch nicht notwendig. Wegen Verzählens (winzige Abweichungen von einer oder zwei Stimmen) musste wir eh mehrmals auszählen und das haben stapelbezogen immer andere gemacht, sodass Schummelei sofort aufgeflogen wäre.

Allenfalls ab der Übermittlung hätte dann noch eingegriffen werden können. Wurde aber nicht - habe es in den städtischen Bekanntmachungen geprüft. Es sei denn, diese Bekanntmachungen waren geschummelt - aber jetzt wird's absurd.

Mario Nette
 
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