Nachweis über Zeiten der Arbeitslosigkeit (2 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 2)

Katta

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Guten Abend,

ich habe folgende Frage und hoffe auf Hilfe:

Mein neuer Arbeitgeber möchte von mir einen Nachweis über die Zeiten, in denen ich arbeitslos war. Leider habe ich gefühlte 5 Mio. Bescheide, sowohl über den Erhalt von ALG als auch die Aufhebung auf Grund von Arbeitsaufnahme.
Beim Durchwühlen kam mir die Idee bei der Agentur für Arbeit anzurufen und dort um Rat zu fragen. Habe also mein Prob geschildert, da ich mir irgendwie dachte, dass die sicher nur in den PC gucken müssen und das dann ausdrucken können. Die Dame sagte mir auch, dass sie mir das zuschickt, aber irgendwie ging mir das zu einfach für diese Behörde.
Hat jemand Erfahrungen, ob ich echt gute Chancen habe, dass mir das zugeschickt wird??? Oder gibt es eine andere Möglichkeit an die Zeiten zu kommen?

Besten Dank und liebe Grüße
 

xj3Qr1nL7ys

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Hat jemand Erfahrungen, ob ich echt gute Chancen habe, dass mir das zugeschickt wird??? Oder gibt es eine andere Möglichkeit an die Zeiten zu kommen? Besten Dank und liebe Grüße
Also erstmal würde ich abwarten ob die Dame nicht vielleicht doch ihr Wort hält. Ansonsten kannst du auch bei der Rentenversicherungsanstalt einen Versicherungsverlauf anfordern. Da ist wie der Name schon sagt dein gesamter Versicherungsverlauf aufgelistet. Den würde ich dem AG aber wenn überhaupt (siehe unten) nur zur Einsicht vorlegen, schließlich ist es ein äußerst privates und persönliches Dokument...

Gruß
xj3Qr1nL7ys
 
E

ExitUser

Gast
Mein neuer Arbeitgeber möchte von mir einen Nachweis über die Zeiten, in denen ich arbeitslos war.
Es handelt sich um deine Sozialdaten und die gehen den AG nichts an. :icon_evil:

Definition » Sozialdaten « | Gabler Wirtschaftslexikon

Einzelangaben über die persönlichen und sachlichen Verhältnisse (personenbezogene Daten), die von den sozialrechtlichen Leistungsträgern (Sozialversicherungsträger, Sozialhilfeträger, Versorgungsbehörden) zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben gesammelt und gespeichert werden.


Und nur von diesen!

Sozialdaten unterliegen dem Sozialgeheimnis (§ 35 SGB I) und dürfen nur unter den Voraussetzungen der §§ 67 ff. SGB X geoffenbart werden. Danach ist eine Offenbarung personenbezogener Daten außer im Fall der schriftlichen Einwilligung des Betroffenen im jeweils genau im Einzelnen bestimmten Umfang nur möglich: Im Rahmen der Amtshilfe, der Durchführung des Arbeitsschutzes, der Erfüllung bes. gesetzlicher Mitteilungspflichten, des Schutzes der inneren und äußeren Sicherheit, der Durchführung eines Strafverfahrens, der Verletzung der Unterhaltspflicht und des Versorgungsausgleichs sowie der Forschung und Planung. Gegenüber Personen oder Stellen außerhalb des Bundesgebietes dürfen personenbezogene Daten nicht geoffenbart werden, wenn Grund zur Annahme besteht, dass schutzwürdige Belange des Betroffenen beeinträchtigt werden. Personen und Stellen, denen personenbezogene Daten, Betriebs- bzw. Geschäftsgeheimnisse geoffenbart worden sind, dürfen diese nur zu dem Zweck verwenden, zu dem sie geoffenbart worden sind; im Übrigen sind die Daten geheim zu halten (§ 78 SGB X). Zum Schutz der Sozialdaten bei der Datenverarbeitung enthalten §§ 78a–85a SGB X weitere Vorschriften.
 

Hartzeola

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Die Bescheide werden jahrelang in PCs der AfA gespeichert und können selbstverständlich auch ausgedrückt werden.

Diese Bescheide gehen den Arbeitgeber aber nicht an.
 

Keshy

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Zum ersten mal hör ich das ein AG die Zeiten von Arbeitslosigkeit belegbar haben will.

Haben die AG schon so wenig vertrauen in die AN, dass sie bereits glauben, dass der Lebenslauf nicht korrekt sei?
 
E

ExitUser

Gast
Die Bescheide werden jahrelang in PCs der AfA gespeichert und können selbstverständlich auch ausgedrückt werden.

Diese Bescheide gehen den Arbeitgeber aber nicht an.
Ja diese gehen den AG nix an.

Um aber Deine Frage zu beantworten:
Als bei AlgII noch Rentenbeiträge vom Amt abgeführt wurden, habe ich nach Ablauf eines Kalenderjahres
immer eine entsprechende Bescheinigung "Leistungsnachweis/Bescheinigung über beitragspflichtige Zeiten"
bekommen. Dort sind Zeiträume und Einnahmen aufgeführt.
Seit 2011 gibts diese Nachweise mit Zeiten des Bezuges von AlgII jetzt ohne Aufführung der Leistungshöhe.
Das wären z.B. Belege.
 

ZynHH

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Haben die AG schon so wenig vertrauen in die AN, dass sie bereits glauben, dass der Lebenslauf nicht korrekt sei?
Was soll dass wohl für ein Arbeitsverhältnis werden, wenn das Mißtrauen so offen gezeigt wird?
 
E

ExitUser

Gast
verweise diesen AG auf dein lebenslauf da sollte es drinstehn von wann bis wann gearbeitet bei firma xxx und wann man arbeitslos war
alles weitere geht den AG wie andere schon sagten nix an
alles wichtige die er wissen muss steht im lebenslauf
ich würd dem auch keine anderen nachweise vorlegen

entweder glaubt der dir anhand deines lebenslaufes oder er sucht sich ein anderen dummen wo er rumschnüffeln kann
 

Katta

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Vielen Dank für die zahlreichen Antworten.

Ich weiß auch nicht wieso ich das nachweisen muss, vor allem über den gesamten Zeitraum?! Ich dachte es ist beim öffentlichen Dienst vielleicht nix ungewöhnliches. Musste ja auch ein Führungszeugnis beantragen...
Vielleicht frage ich doch noch mal nach....und in der Zwischenzeit kommt evtl doch der Ausdruck der Agentur f. Arbeit. Bin wohl zu ungeduldig.
 

Holger01

Elo-User*in - temp. eingeschränkt
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Also ich habe von so einem Begehren auch noch nie gehört, aber das hat der Öffentliche Dienst wohl mittlerweile so eingeführt.

Hintergrund (das ist jetzt kein Spaß): Nicht belegte Zeiten könnten (!) z.B. in einem Ausbildungscamp bei AlKaida verbracht worden sein.
Oder anders gesagt: Der Öffentliche Dienst möchte einfach vollständig über den Werdegang informiert sein.

Als Beispiel verlangt auch die Polizei Rheinland-Pfalz die vollständige Angabe von Zeiten der Arbeitslosigkeit:

Zitat: "Beschäftigungen seit Schulentlassung (Zeitraum, Arbeitgeber, Art der Beschäftigung - auch Zeiten der Arbeitslosigkeit):"

Quelle: https://www.polizei.rlp.de/internet/nav/9a8/binarywriterservlet?imgUid=2dc03d90-07bb-7313-d587-31f42680e4cd&uBasVariant=22222222-2222-2222-2222-222222222222

Also ich denke, beim Öffentlichen Dienst ist es ok,
bei einem privaten Arbeitgeber auf keinen Fall!
 
H

hass4

Gast
Wenn Du in Deinem Lebenslauf die Zeiten der Arbeitslosigkeit nicht eingetragen hast dann ist Dir ja bekannt für welche Zeiträume du Nachweise vorlegen must.

Mach doch ein Schreiben fertig in dem die Zeiträume erfasst sind und lass sie dir vom Jobcenter bestätigen.

Unterschrift und Stempel Deiner SB und das war es dann.
 

stummelbeinchen

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Also ich weiß jetzt nicht wie alt du bist, aber bei mir steht das auch in meinem Rentenbescheid, der immer mal wieder zugesandt wird (ich glaube ab 30). Und im Vorfeld haben die mit mir eine Kontenklärung gemacht.
 

Holger01

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@Stummelbeinchen, eine gute Idee.

Bei mir steht in der Rentenauskunft (bisher lediglich AlG1):
"AFG ... Arbeitslosigkeit" mit den exakten Kalenderdaten.

Die Rentenauskunft bzw. den Versicherungsverlauf erhält man ganz einfach hier (online beauftragen, kommt dann innerhalb von zwei Tagen per Briefpost):

Deutsche Rentenversicherung - Online-Dienste - Online-Dienste
 

Anna B.

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Hallo

du kannst auch von der KK einen Nachweis über die ALG Zeiten fordern...


dann geben die eine Bescheinigung raus, dass du in der Zeit vom bis..also Versicherungspflichtiger Arbeitsloser geführt worden bist...
 

jockel

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Guten Abend,

ich habe folgende Frage und hoffe auf Hilfe:

Mein neuer Arbeitgeber möchte von mir einen Nachweis über die Zeiten, in denen ich arbeitslos war. Leider habe ich gefühlte 5 Mio. Bescheide, sowohl über den Erhalt von ALG als auch die Aufhebung auf Grund von Arbeitsaufnahme.
Beim Durchwühlen kam mir die Idee bei der Agentur für Arbeit anzurufen und dort um Rat zu fragen. Habe also mein Prob geschildert, da ich mir irgendwie dachte, dass die sicher nur in den PC gucken müssen und das dann ausdrucken können. Die Dame sagte mir auch, dass sie mir das zuschickt, aber irgendwie ging mir das zu einfach für diese Behörde.
Hat jemand Erfahrungen, ob ich echt gute Chancen habe, dass mir das zugeschickt wird??? Oder gibt es eine andere Möglichkeit an die Zeiten zu kommen?

Besten Dank und liebe Grüße
Die Erwerbsbiographie geht den Unternehmer nichts an - Datenschutz!!!!

Oder will er nachträglich Beiträge beisteuern, damit man keine Hungerrente bekommen wird?

Unternehmer wollen das Gegenteil - keinen Sozialstaat und möglichst keine AG-Beitragsanteile zur
  • Kranken-
  • Pflege-
  • Renten-
  • Arbeitslosen- und
  • Unfallversicherung
abführen.

Dafür haben Merkel und die von der Leyer auch vollstes Verständnis. Jede Beitragsleistung eines Unternehmers an die einzelnen Sozialversicherungsträger ist für sie ein Konkurrenznachteil in der "marktkonformen Demokratie". Also friert man SV-Beiträge /AG-Anteile) ein und läßt dafür die AN-Beitragsanteile explodieren oder verlangt private Zusatzbeiträge zu diesen gesetzlichen Sozialversicherungen oder will Sozialversicherungen privatisieren.

Daß das Einfrieren oder Kürzen oder Nichtzahlen der AG-Beitragsanteile nichts anderes als die betriebliche Unterlassung der arbeitsvertraglichen Fürsorgepflicht ist - schlichtweg Raub und Diebstahl durch Unternehmer, kommen der CDU/CSU und FDP nicht in den Sinn.

Dazu der IG-Bau-Newsletter 26/2012 vom 17.08.2012:

Medien und Presse

Frankfurt am Main, 15.08.2012

Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert die Bundesregierung auf, bei der Rentenpolitik endlich die Menschen in den Mittelpunkt zu rücken. Mit ihrem heutigen Eingeständnis hat Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) den wahren Grund für die geplante Senkung der Rentenbeiträge von derzeit 19,6 auf 19 Prozent genannt. „Das heißt ja übersetzt: milliardenschwere Entlastung der Wirtschaft“, sagte sie im ARD-Morgenmagazin.

„Damit gibt die Arbeitsministerin zu, dass die schwarz-gelbe Regierung die Wirtschafts- über die Arbeitnehmerinteressen stellt“, sagte der IG BAU-Bundesvorsitzende Klaus Wiesehügel. „Eine Beitragssenkung führt geradewegs in die Verelendung künftiger Rentnergenerationen. Da hilft auch keine Zuschussrente. Und selbst die Einführung dieses Feigenblatts ist alles andere als sicher.“

Aus Sicht der IG BAU muss die Regierung das Gesetz umgehend anpassen. Sinnvoll ist es, aus den derzeitigen Überschüssen der Deutschen Rentenversicherung eine Demografie-Rücklage aufzubauen. Die drohende Altersarmut lässt sich damit ohne weitere Belastungen vermeiden. „Wird jetzt der Überschuss an die Wirtschaft verschenkt, ist sicher, dass der Beitrag in wenigen Jahren wieder stark angehoben werden muss. Wie sich die Arbeitgeber diesen Schritt vorstellen ist klar: Es ist absehbar, dass Arbeitnehmer bei einer künftigen Beitragssteigerung wie schon bei der Krankenversicherung auch bei der Rente überproportional belastet werden“, stellte Wiesehügel fest.

Langfristig setzt sich die IG BAU für die Sicherung der Rente durch eine Bürgerversicherung ein, in die alle, vom Angestellten bis zum Selbstständigen und Politiker, einzahlen.
Dieses Land ist asozial und sozialrassistisch organisiert und ist gegen das V
 

jockel

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Vielen Dank für die zahlreichen Antworten.

Ich weiß auch nicht wieso ich das nachweisen muss, vor allem über den gesamten Zeitraum?! Ich dachte es ist beim öffentlichen Dienst vielleicht nix ungewöhnliches. Musste ja auch ein Führungszeugnis beantragen...
Vielleicht frage ich doch noch mal nach....und in der Zwischenzeit kommt evtl doch der Ausdruck der Agentur f. Arbeit. Bin wohl zu ungeduldig.
Führungszeugnis mußt Du nur vorlegen, wenn Du eine verantwortungsvolle Arbeitsaufgabe erfüllen mußt - z.B.Kassiererarbeiten erledigst oder Arbeitsteams fachlich anleitest, die Dir auch disziplinarisch unterstellt werden.

Führungszeugnis

Ich wette, daß unserer CDU-Finanzbürgermeister, der 33,3 Mio. Steuergelder in den Sand gesetzt hat, zu Zeiten seiner Einstellung solche Nachweise nicht präsentieren mußte. Da ist man großzügig.

Häufige fragen zum Führungszeugnis:

BfJ Service-Center-Führungszeugnis
 

jockel

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Also ich habe von so einem Begehren auch noch nie gehört, aber das hat der Öffentliche Dienst wohl mittlerweile so eingeführt.

Hintergrund (das ist jetzt kein Spaß): Nicht belegte Zeiten könnten (!) z.B. in einem Ausbildungscamp bei AlKaida verbracht worden sein.
Oder anders gesagt: Der Öffentliche Dienst möchte einfach vollständig über den Werdegang informiert sein.

Als Beispiel verlangt auch die Polizei Rheinland-Pfalz die vollständige Angabe von Zeiten der Arbeitslosigkeit:

Zitat: "Beschäftigungen seit Schulentlassung (Zeitraum, Arbeitgeber, Art der Beschäftigung - auch Zeiten der Arbeitslosigkeit):"

Quelle: https://www.polizei.rlp.de/internet/nav/9a8/binarywriterservlet?imgUid=2dc03d90-07bb-7313-d587-31f42680e4cd&uBasVariant=22222222-2222-2222-2222-222222222222

Also ich denke, beim Öffentlichen Dienst ist es ok,
bei einem privaten Arbeitgeber auf keinen Fall!
Ob der Verfassungsschutz von seinen naziorientierten V-Leuten auch die Zeiten aus der Erwerbsbiographie belegen läßt und ein Führungszeugnis vorlegen läßt,

weil sie sich in Camps von Nazis-Wehrsportgruppen fachlich trainieren lassen.

Und die Geschichtsweiterbildung erhalten die V-Leute des Verfassungsschutzes von Guido Knopp.
 

jockel

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Also ich weiß jetzt nicht wie alt du bist, aber bei mir steht das auch in meinem Rentenbescheid, der immer mal wieder zugesandt wird (ich glaube ab 30). Und im Vorfeld haben die mit mir eine Kontenklärung gemacht.
Solange Du keinen Rentenantrag gestellt hast und Rentenleistungen beziehst, ist das kein Rentenbescheid, sondern die alljährliche unverbindliche Renteninformation, die man als Witzblatt betrachten kann, weil es die zu erwartende Altersrente bekanntgibt. Ist wie mit einer Wettervorhersage genau für einen bestimmten Tag in 50 Jahren.

Das kann man als Kaffeesatzleserei ansehen. da kann man auch zur Handleserin oder Wahrsagerin gehen.

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