Nachteile von Ein-Euro-Jobs (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Haribo

Neu hier...
Startbeitrag
Mitglied seit
23 April 2013
Beiträge
12
Bewertungen
0
Hallo liebe Gleichgesinnte,

hatte meinen Text schon in anderen Threads angehängt, aber keine Antworten erhalten, deswegen frage ich hier nochmal detailliert, welche Fallen und Risiken sich hinter den Ein-Euro-Jobs verbergen können.
Grundsätzlich kann doch Niemand von uns etwas gegen ein paar Euro mehr einzuwenden haben.

Aber gut, ich schildere meinen Fall mal an dieser Stelle:

Nachdem in meinem Fall der Amtsarzt in das gleiche Horn wie die Gutachten der RV stossen muss (arbeitsfähig > 6 Stunden, mit allen erdenklichen Einschränkungen und Auflagen, eben dieser Traumjob, den es nirgendwo auf der Welt gibt), wurde mir jetzt ein Brückenjob angeboten, um angeblich festzustellen, wie es mit meinem Leistungvermögen aussieht.

Schmackhaft gemacht wird mir das Ganze mit einer Vergütung von 1,10 €/Stunde und als Schwerbehinderter einem zusätzlichen Mehrbedarf, der angeblich mit 35% vom Regelsatz bezahlt wird.

Blauäugig, wie fast immer, sage ich mal, hört sich doch alles ganz gut an, als Hartz 4 - Bezieher 200 € netto mehr im Monat ist doch toll.

Bestimmt werden Fragen zu Einzelheiten kommen, dazu kann ich noch nichts sagen, ein Termin mit dem zuständigen SB (für Brückenjobs zuständig) steht noch aus, bei dem angeblich geschaut wird, welche Tätigkeiten ich noch machen kann, bzw., was mir liegt.
Allerdings hat man sehr intensiv nach einem Führerschein gefragt und es gab Andeutungen, dass die Caritas o.ä. häufiger Leute sucht, die mit einem Führerschein bestückt sind.

So, liebe Fachleute, nun bringt mein Hirngespinst mal zum Einbruch, holt mich bitte auf den Boden der Tatsachen zurück.

Vielen Dank
Haribo

P.S.: Vielleicht nicht unwichtig, inzwischen bin ich 60 und könnte (mit 10,8% Abzug) Anfang nächsten Jahres in die Altersrente für SB gehen, wäre dann aber wohl lebenslang 'Aufstocker'.

Bin mir jetzt nicht sicher, aber der folgende Satz hebelt doch praktisch alle Grundlagen für einen Brückenjob aus oder sehe ich das falsch?

"Arbeitsgelegenheiten sollen der Wiedereingliederung in den normalen Arbeitsmarkt dienen"

Frage mich da, welchen Arbeitsmarkt? Bin nun fast 6 Jahre Zuhause und (wenn ich will) wenige Wochen vor der Ziellinie, welche Wiedereingliederung soll dann da stattfinden? Ich meine, schön wärs ja, noch so 2, 3 Jahre einen RV-pflichtigen Vollzeit-Job, das wärs ja wohl.
Aber Brückenjob? Gut, welcher Hartz 4 Empfänger kann kein zusätzliches Geld gebrauchen, aber irgendwas scheint mir die Sache für mich zu einem Mogelpaket zu machen.

Achja, falls das Angebot wirklich in Ordnung sein sollte, wie verhält es sich denn mit diesem Mehraufwand für SB? Klar, denke, die 1,10 €/Std. werden nach geleisteter Zeit gerechnet, aber was ist mit z.B. kurzfristigen Erkrankungen, wird der Mehraufwand für Schwerbehinderte auch anteilmäßig gezahlt oder wie verhält es sich dabei?

Abschließend noch Eines, ich weiß nicht, man wollte mir die Sache schon wieder zu schön reden, irgendwo klingeln bei mir die Alarmglocken und ich traue der Sache und dem SB nicht über den Weg.

Und noch Eines, falls es darauf hinaus läuft, dass ich 'Ömakes' zum Kaffeeklatsch transportieren soll, frage ich mich, ob ich Folgendes geheimhalten sollte, besser aber wohl nicht:

Und zwar nehme ich als chronischer Schmerzpatient hohe Dosen morphiumähnlicher Medikamente ein, laut behandelndem Arzt für die normale Teilnahme am Straßenverkehr kein Problem (vermutlich solange, bis was passiert?), aber als Fahrer um Personen zu befördern, da habe ich doch starke Zweifel.
Noch wichtiger, um meine Schmerzen trotz der Medikamente noch weiter erträglich zu machen, konsumiere ich seit ein paar Jahren regelmäßig Cannabis.

Bevor man mit dem Finger auf mich zeigt, eine bessere Schmerzbekämpfung kenne ich nicht, allerdings soll man ja nach jedem Konsum 3 Tage nicht am Straßenverkehr teilnehmen, im Privatleben kein Thema, da fahre ich nur noch in Ausnahmefällen, aber dann....
Denke mal, da muss ich 'Butter bei de Fische tun', nicht wahr?
Außerdem ist chronischer Drogenkonsum auch eine Krankheitsbild, bin bisher damit nur nicht hausieren gegangen, aber damit dürfte es bald vorbei sein...Führerschein ade (und ich habe nie im Leben im Straßenverkehr etwas verbockt, einen Punkt in über 40 Jahren)
 

gelibeh

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Juni 2005
Beiträge
23.664
Bewertungen
17.053
Das mit den 35% vergiss gleich mal, die gibt es für Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben und ein EEJ zählt nicht dazu.
bei dem angeblich geschaut wird, welche Tätigkeiten ich noch machen kann, bzw., was mir liegt.
DAs ist das erste, was der SB zu machen hat, denn der muss ja festlegen, welcher EEJ für Dich geeignet ist.
Wenn Du kein Autofahren darfst, dann darfst Du das nicht. Wer will denn die Verantwortung dafür übernehmen, wenn was passiert.
 

Fraggle

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
3 Dezember 2012
Beiträge
956
Bewertungen
257
Huch, ich dachte auch Ein-Euro Jobs dienen dazu um die Eingliederung in das Arbeitsleben zu erleichtern.

Gibt es dazu eine Stelle wo man das nachlesen kann, dass diese von dem 35 % Bedarf ausgeschlossen sind?
 

gelibeh

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Juni 2005
Beiträge
23.664
Bewertungen
17.053
Da müsste man sich wohl durch die gesamten Paragrafen wühlen
§21 SGBII
(4) Bei erwerbsfähigen behinderten Leistungsberechtigten, denen Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben nach § 33 des Neunten Buches sowie sonstige Hilfen zur Erlangung eines geeigneten Platzes im Arbeitsleben oder Eingliederungshilfen nach § 54 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 bis 3 des Zwölften Buches erbracht werden, wird ein Mehrbedarf von 35 Prozent des nach § 20 maßgebenden Regelbedarfs anerkannt. Satz 1 kann auch nach Beendigung der dort genannten Maßnahmen während einer angemessenen Übergangszeit, vor allem einer Einarbeitungszeit, angewendet werden
§33 SGB IV
§ 33
Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben


(1) Zur Teilhabe am Arbeitsleben werden die erforderlichen Leistungen erbracht, um die Erwerbsfähigkeit behinderter oder von Behinderung bedrohter Menschen entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit zu erhalten, zu verbessern, herzustellen oder wiederherzustellen und ihre Teilhabe am Arbeitsleben möglichst auf Dauer zu sichern.
(2) Behinderten Frauen werden gleiche Chancen im Erwerbsleben gesichert, insbesondere durch in der beruflichen Zielsetzung geeignete, wohnortnahe und auch in Teilzeit nutzbare Angebote.
(3) Die Leistungen umfassen insbesondere
1. Hilfen zur Erhaltung oder Erlangung eines Arbeitsplatzes einschließlich Leistungen zur Beratung und Vermittlung, Trainingsmaßnahmen und Mobilitätshilfen,
2. Berufsvorbereitung einschließlich einer wegen der Behinderung erforderlichen Grundausbildung,
3. berufliche Anpassung und Weiterbildung, auch soweit die Leistungen einen zur Teilnahme erforderlichen schulischen Abschluss einschließen,
4. berufliche Ausbildung, auch soweit die Leistungen in einem zeitlich nicht überwiegenden Abschnitt schulisch durchgeführt werden,
5. Überbrückungsgeld entsprechend § 57 des Dritten Buches durch die Rehabilitationsträger nach § 6 Abs. 1 Nr. 2 bis 5,
6. sonstige Hilfen zur Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben, um behinderten Menschen eine angemessene und geeignete Beschäftigung oder eine selbständige Tätigkeit zu ermöglichen und zu erhalten.
(4) Bei der Auswahl der Leistungen werden Eignung, Neigung, bisherige Tätigkeit sowie Lage und Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt angemessen berücksichtigt. Soweit erforderlich, wird dabei die berufliche Eignung abgeklärt oder eine Arbeitserprobung durchgeführt; in diesem Fall werden die Kosten nach Absatz 7, Reisekosten nach § 53 sowie Haushaltshilfe und Kinderbetreuungskosten nach § 54 übernommen.
(5) Die Leistungen werden auch für Zeiten notwendiger Praktika erbracht.
(6) Die Leistungen umfassen auch medizinische, psychologische und pädagogische Hilfen, soweit diese Leistungen im Einzelfall erforderlich sind, um die in Absatz 1 genannten Ziele zu erreichen oder zu sichern und Krankheitsfolgen zu vermeiden, zu überwinden, zu mindern oder ihre Verschlimmerung zu verhüten, insbesondere
1. Hilfen zur Unterstützung bei der Krankheits und Behinderungsverarbeitung,
2. Aktivierung von Selbsthilfepotentialen,
3. mit Zustimmung der Leistungsberechtigten Information und Beratung von Partnern und Angehörigen sowie von Vorgesetzten und Kollegen,
4. Vermittlung von Kontakten zu örtlichen Selbsthilfe und Beratungsmöglichkeiten,
5. Hilfen zur seelischen Stabilisierung und zur Förderung der sozialen Kompetenz, unter anderem durch Training sozialer und kommunikativer Fähigkeiten und im Umgang mit Krisensituationen,
6. Training lebenspraktischer Fähigkeiten,
7. Anleitung und Motivation zur Inanspruchnahme von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben,
8. Beteiligung von Integrationsfachdiensten im Rahmen ihrer Aufgabenstellung (§ 110).
(7) Zu den Leistungen gehört auch die Übernahme
1. der erforderlichen Kosten für Unterkunft und Verpflegung, wenn für die Ausführung einer Leistung eine Unterbringung außerhalb des eigenen oder des elterlichen Haushalts wegen Art oder Schwere der Behinderung oder zur Sicherung des Erfolges der Teilhabe notwendig ist,
2. der erforderlichen Kosten, die mit der Ausführung einer Leistung in unmittelbarem Zusammenhang stehen, insbesondere für Lehrgangskosten, Prüfungsgebühren, Lernmittel, Arbeitskleidung und Arbeitsgerät.
(8) Leistungen nach Absatz 3 Nr. 1 und 6 umfassen auch
1. Kraftfahrzeughilfe nach der Kraftfahrzeughilfe Verordnung,
2. den Ausgleich unvermeidbaren Verdienstausfalls des behinderten Menschen oder einer erforderlichen Begleitperson wegen Fahrten der An und Abreise zu einer Bildungsmaßnahme und zur Vorstellung bei einem Arbeitgeber, einem Träger oder einer Einrichtung für behinderte Menschen durch die Rehabilitationsträger nach § 6 Abs. 1 Nr. 2 bis 5,
3. die Kosten einer notwendigen Arbeitsassistenz für schwerbehinderte Menschen als Hilfe zur Erlangung eines Arbeitsplatzes,
4. Kosten für Hilfsmittel, die wegen Art oder Schwere der Behinderung zur Berufsausübung, zur Teilnahme an einer Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben oder zur Erhöhung der Sicherheit auf dem Weg vom und zum Arbeitsplatz und am Arbeitsplatz erforderlich sind, es sei denn, dass eine Verpflichtung des Arbeitgebers besteht oder solche Leistungen als medizinische Leistung erbracht werden können,
5. Kosten technischer Arbeitshilfen, die wegen Art oder Schwere der Behinderung zur Berufsausübung erforderlich sind und
6. Kosten der Beschaffung, der Ausstattung und der Erhaltung einer behinderungsgerechten Wohnung in angemessenem Umfang.
Die Leistung nach Satz 1 Nr. 3 wird für die Dauer von bis zu drei Jahren erbracht und in Abstimmung mit dem Rehabilitationsträger nach § 6 Abs. 1 Nr. 1 bis 5 durch das Integrationsamt nach § 102 Abs. 4 ausgeführt. Der Rehabilitationsträger erstattet dem Integrationsamt seine Aufwendungen. Der Anspruch nach § 102 Abs. 4 bleibt unberührt.
Und dann müsste man sich die Definition zu EEJs angucken.

Ich behaupte, entweder hat die SB keine Ahnung oder wollte Dich ködern. Nachher weiß sie dann nicht mehr, dass sie was von den 35% gesagt hat.
 
E

ExitUser

Gast
Das mit dem Mehrbedarf ist eine Wissenschaft für sich. Den gibt's nur, wenn die Paragraphen stimmen. Und ein Ein-Euro-Job fällt unter § 16 SGB II. Das soll zwar ebenfalls auch der Eingliederung in Arbeit dienen für Menschen, die da mehr Hilfsbedarf haben als andere (in der Theorie, in der Praxis wird wohl jedem irgendwann mal sowas aufs Auge zu drücken versucht)

Den Mehrbedarf gibt es eben nur, wenn die Maßnahme nach § 33 SGB IV oder § 54 SGB XII erbracht wird. Auch wenn das nicht unbedingt logisch ist.

In der Praxis hat das z.B. die Folge, dass ich eine Maßnahme zur Arbeitserprobung machte extra für psychisch Kranke - kein Mehrbedarf. Und anschließend eine Rehavorbereitungsmaßnahme - mit Mehrbedarf. Wobei für mein persönliches Verstehen es logisch gewesen wäre, auch bei der ersten Maßnahme schon den Mehrbedarf zu kriegen. Aber die war eben nach Paragraph sowieso und die andere nach einem anderen Paragraphen. Logisch ist also nicht unbedingt, wann es den Mehrbedarf gibt und wann nicht.
 

Haribo

Neu hier...
Startbeitrag
Mitglied seit
23 April 2013
Beiträge
12
Bewertungen
0
Erstmal herzlichen Dank für die Antworten, vielleicht ist ja mal wieder der Teufel ein Eichhörnchen und ich war zu oberflächlich bei der Auswahl des Titels bei Threaderöffnung.

Es wurde wortwörtlich in dem Beratungsgespräch von einem 'Brückenjob' gesprochen, es war aber erst die Vorankündigung von meinem allgemeinen SB, der Termin mit der 'Fachkraft' findet erst in ein paar Wochen statt.

Gut möglich, dass man da bewusst oder unbewusst falsche Angaben zu den Sondervergütungen gemacht hat, das lässt sich ja spätestens im Gespräch mit der 'Fachkraft' klären.

Falls es so ist, dass wirklich nur 1,10 €/Std. gezahlt werden, die wichtigste Frage, aber vermutlich werde ich hier im Forum auch Hinweise dazu finden, nämlich wie ich einen Ein-Euro-Job 'verhindern' kann? Gibt es da reelle Möglichkeiten nein zu sagen oder ist es eine 'Zwangsveranstaltung'?

Nun gut, ich bin seit etlichen Monaten durchgehend krankgeschrieben und meine Kontrolltermine stehen in den nächsten Tagen und Wochen wieder an, ich hätte nie Probleme damit, vom 1.1. bis 31.12. d. lfd. Jahres eine Krankschreibung (auch von mehreren Fachärzten) zu bekommen, bzw. weiterhin zu bekommen.

Aber muss ja nicht sein, fürchte aber schon, dass es keine freiwillige Teilnahme ist.

Für Tipps und Tricks bin ich jeder Zeit dankbar, gerne auch per PN oder auf anderem Weg.

Viele Grüße
Haribo
 

gelibeh

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Juni 2005
Beiträge
23.664
Bewertungen
17.053
Abwarten, nicht alleine zum Termin gehen und nichts sofort unterschreiben. Dann meldest Du Dich hier und wir gucken mal weiter. Ein Ein-Euro-Job muss ja unter anderem auch auf Deine Gesundheit zugeschnitten sein, da sonst nicht zumutbar. Und in einer Zuweisung müssen deshalb ganz genau die Tätigkeiten beschrieben werden, die Du dort ausführen sollst. Das darf nicht dem Träger überlassen werden. Das mal so im Vorwege.

Edit: Und ein EEJ ist nicht dazu da, Deine Leistungsfähigkeit festzustellen.
 

Haribo

Neu hier...
Startbeitrag
Mitglied seit
23 April 2013
Beiträge
12
Bewertungen
0
Danke, auf das Angebot werde ich gerne zurückkommen.

Man hatte allerdings ganz gezielt nach meinem Führerschein gefragt, dass dort möglicherweise Einschränkungen wegen meiner zahlreichen starken Medikamente bestehen, habe ich angegeben.
Dass ich gerne mal ein 'Tütchen' o.ä. rauche, weil es mir ein paar (fast) schmerzfreie Stunden bringt, geht die Schergen nichts an. Habe ich allerdings auch beim Amtarzt nicht angegeben, der hat sowieso 1 zu 1 von den Gutachten der Rentenversicherung abgeschrieben und hat die menschliche Bemerkung fallenlassen, dass ich wohl großes Pech gehabt habe, mit meinen Beschwerden nicht die Emi-Rente zu bekommen.

Trotzdem werde ich mich weigern, irgendwelche Fahrtätigkeiten auszuüben, als Erstes nehme ich den Zettel, also die EVG, VA, LMAA oder was da kommt, mit und zeige ihn hier vor.

Herzlichen Dank!
 

dreier

Neu hier...
Mitglied seit
22 Februar 2010
Beiträge
4
Bewertungen
0
aus Sicht des Staates, sehr positiv. weniger arbeitslose (Statistik), immer Beschäftigung.
 
Oben Unten