Nach (vereinfachtem) Antrag und telefonischem Kontakt, kommt jetzt eine Aufforderung zur Mitwirkung - Anlage EK & KDU, Vermieterbescheinigung, Kopien PA & Bankkarte, Unterschriebenen VA

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Ruhrpottmensch

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Moin Forum.

Nachdem ist gestern (!) meinen vereinfachten ALG2 Antrag online eingereicht habe (Mitte Februar läuft ALG1 aus), klingelte gerade das Telefon.
Nummer aus dem Kreis hier (wo auch das JC sitzt), dachte mir erst mal nicht viel bei, da ich auch zu vielen Ärzten in Kontakt stehe.

Aber als sich dann eine Dame vom JC vorgestellt hat, war ich doch etwas verwundert.
Im Gespräch selbst ging es nur um allgemeines BlaBla zum Antrag selbst, nicht wirklich wichtiges.

Auf meine Nachfrage, woher sie denn meine Nummer hätte (Habe im Antrag bewusst keine Telefonnummer & Email angegeben), wich sie etwas aus und sagte nur was davon, dass ich (noch) im System drin wäre. Das ist in der Tat richtig, ich habe vor vielen Jahren (2007) mal für kurze Zeit Leistungen vom JC bezogen und damals auch (m)eine Telefonnummer angegeben.

Ich kann mir allerdings schwer vorstellen, dass die SB sich da auf eine über zehn Jahre alte Nummer "verlassen" (Selbst wenn es immer noch die selbe ist).
Da ich ja noch Leistungen bei der AfA beziehe und dort auch (blöderweise) meine Nummer angegeben habe, könnte ich mir vorstellen dass es aus deren "System" kommt. Oder arbeiten JC und AfA völlig unabhängig voneinander (JC ist KEINE Optionskommune)?

Und sollte ich eventuell jetzt schon -vorsorglich- ein Schreiben mit der Aufforderung zur Löschung der Nummer mitschicken (Die wollen noch 'ne Vermieterbescheinigung & den unterschriebenen Antrag auf dem Postweg zurück)?

Grüße
 
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abcabc

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Hey,
das ist deine freie Entscheidung, ob du mit dem JC telefonieren möchtest oder nicht. So lange es nach Kundenwünschen läuft, kann man prinzipiell telefonieren und später bei Konflikten immer noch den Löschungsantrag einreichen....

13 Jahre Speicherung der Akten klingt erstaunlich lange. Müsste man mal prüfen, ob die Daten mindestens 10 Jahre gespeichert werden müssen ohne Höchstdauer, oder ob das JC die Akten nach 10 Jahren hätte löschen/Schreddern müssen.....
Hab mal kurz gegooglet: https://www.datenschutz.org/jobcent...-gewaehrt-dem-jobcenter-feste-speicherfristen
Klingt so, als ob die Daten zu lange gelagert wurden und eigentlich garnicht mehr existieren dürften, bzw. du jetzt einfach einen Antrag auf Löschung der alten Daten stellen kannst und dann müssen die gelöscht werden....

Die wollen noch 'ne Vermieterbescheinigung
Hast du ne Kopie vom Mietvertrag eingereicht? Falls ja, enthält der alle relevanten Angaben? Dann kann und darf keine Vermieterbescheinigung verlangt werden, da du so gezwungen wärst gegenüber dem Vermieter zu offenbaren, dass du Sozialleistungen/ALG II beziehst. Genau das muss jedoch vermieden werden, wenn es möglich ist.
 
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isso

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Wenn dein Jobcenter eine gemeinsame Einrichtung ist (was du ja sagst), dan teilt sie sich das Programm STEP mit der Agentur für Arbeit und Kindergeldkasse. Dort sind alle Stammdaten hinterlegt. Ebenfalls teilen wir uns Verbis (Agentur und Jobcenter) und da kann man dann schon sehen, ob z.B. dort in einer Prüfung eingetragen wurde "Daten aktuell".

Und ja, auch ich rufe Nummern an, die zehn Jahre oder älter sind, denn so viele Menschen, wie man denkt wechseln ihre Nummer nicht. Natürlich fragt man erst wen man am Telefon hat, bevor man sagt worum es geht.
 

Ruhrpottmensch

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Ja eben... Die reine "Speicherung" der Daten kommt mir auch seltsam vor...
Daher ja die Frage ob sich JC & AfA untereinander eventuell austauschen (Und wenn es nur ein schlichter Datenabgleich ist).

Mietvertrag hatte ich mit eingereicht, ja. Bin da aber ein bisschen "auf die vollen" gegangen und habe nur Kaltmiete & Nebenkosten eingetragen, da ich mit dem Vermieter (im Prinzip) eine Pauschalmiete (Im Mietvertrag wird auch nur Grundmiete + Nebenkosten festgehalten) vereinbart habe. Scheinbar wollen die aber trotzdem genauer die Heizkosten aufgeschlüsselt haben.
Das wäre für mich & den Vermieter auch noch okay (Vermieter ist Verwandtschaft). Ich guck mir den Wisch mal an wenn der kommt...

@isso
Ja cool... Danke für die Antwort.
Auf Dich habe ich gewartet... ;)
Okay, dann ist es natürlich nicht verwunderlich, dass die Dame meine (aktuelle) Nummer hat.

Dann werde ich wohl mal schauen, wie es nach abschließenden Bescheid weiter geht.
(Die Dame heute rief auch mit sichtbarer Nummer an. SB aus der Vermittlung o. Leistungsabteilung machen (müssen?) das ja auch gern mit unterdrückter Nummer)
 

abcabc

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da ich mit dem Vermieter (im Prinzip) eine Pauschalmiete (Im Mietvertrag wird auch nur Grundmiete + Nebenkosten festgehalten) vereinbart habe. Scheinbar wollen die aber trotzdem genauer die Heizkosten aufgeschlüsselt haben.
Bei Pauschalmieten gibt es ein paar Haken und Tricks.
Gemäß höchstrichterlichem Urteil sind Pauschalmieten ohne genauere Aufschlüsselung zulässig. Ohne Aufschlüsselung, lässt sich so über eine feste Pauschalmiete auch Strom, Warmwasser, etc. abrechnen. Würdest du jetzt die Vermieterbescheinigung einreichen, in der die Miete aufgeschlüsselt ist, würde das JC sofort den Anteil für Strom usw. abziehen, da Strom eigentlich vom Regelsatz zu zahlen ist. ;)

Welche Optionen du hast, hängt jetzt davon ab, was genau im Mietvertrag steht.....
 

isso

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SB aus der Vermittlung o. Leistungsabteilung machen (müssen?) das ja auch gern mit unterdrückter Nummer
Zumindest bei uns im Haus nicht erlaubt. Man darf nur mit eigener Nummer, Nummer des Servicecenters oder einer Themennummer anrufen. Einfacher Hintergrund, viele Kunden haben bestimmte Anrufe z.B. von Anonym ausgestellt. Auch soll dem Kunden (gerade die die selber auch um Anrufe gebeten haben) die Möglichkeit gegeben werden zu erfahren, wer angerufen hat um ggf. zurück rufen zu können. Bei uns im Haus für die Leistung meist über das Service Center und da können wir z.B. in Verbis einen Vermerk machen.

STEP ist übrigens das Programm, aus dem sich alle anderen Programme deine Stammdaten ziehen, also Name, Adresse, Geburtsdatum, Zahlungsverbindung und noch einiges mehr.
 

Ruhrpottmensch

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@abcabc
Jetzt bin ich doch neugierig geworden und hab mal ein bisschen recherchiert.
M.E.n. habe ich im Mietvertrag eine Pauschalmiete vereinbart und müsste somit die Vermieterbescheinigung eigentlich nicht ans JC senden. 🤔
Ich hänge mal den Mietvertrag (mit den wichtigsten Angaben) an...



Moderationshinweis...

Anhang auf Grund unvollständiger Anonymisierung entfernt. Es dürfen nur vollständig anonymisierte Anhänge eingestellt werden. Eine Anleitung gibt es hier: Richtiges Anonymisieren. Bitte in Zukunft in eigenem Interesse beachten :) LG @HermineL



 

isso

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Da steht doch in §2 dass eine Jährliche Abrechnung erfolgt und auch dann auf Basis der Abrechnungen Anpassung gemacht werden. Und genau dann ist es doch keine Pauschalmiete mehr. Denn bei ekner Pauschalmiete bleiben Nachzahlungen im Risiko des Vermieters ebenso, wie der Mieter kein Guthaben sieht. Denn die Miete ist ja Pauschal. Das was ihr gemacht habt, habt ihr zwar Pauschalmiete genannt, der Mietvertrag entspricht aber nicht den Veraussetzungen einer Pauschalmiete.
 

Ruhrpottmensch

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Ja gut, dann ist das halt so... 🤷‍♂️
Wobei ich muss sagen, dass ich in den Jahren wo ich hier lebe weder Nachzahlungen noch etwaige Guthaben (bekommen) habe/hatte...
Das lief dann (leider wohl) so unter "mündliche Vereinbarung"...

D.h. ich kann davon ausgehen, dass das JC von den Nebenkosten Strom definitiv abzieht und die Heizkosten gesondert "aufgeschlüsselt" haben möchte?!
 

Ruhrpottmensch

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Okay... Das mit dem Strom kann ich noch ansatzweise nachvollziehen (Weil Strom eben "fest" im Regelsatz drin ist)...
Aber so grundsätzlich... Ist es nicht so, dass (momentan) die ersten 6 Monaten Mietkosten in tatsächlicher Höhe übernommen werden (müssen)?!
Oder stellen die sich damit einfach schon für das "Kostensenkungsverfahren" auf?
 

abcabc

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Hab deinen Beitrag mal gemeldet, da du falsch geschwärzt hast. Sind nur oberflächliche Balken über deinen RL Daten.

Aber so grundsätzlich... Ist es nicht so, dass (momentan) die ersten 6 Monaten Mietkosten in tatsächlicher Höhe übernommen werden (müssen)?!
Das sind zwei paar Schuhe. In deinem Mietvertrag steht schwarz auf weiß, dass es jährlich eine Abrechnung gibt auf Basis "der Unterlagen". Dann hast du als Mieter einen Rechtsanspruch vom Vermieter für jeden Euro der Nebenkostenabrechnung einen Nachweis/Beleg zu bekommen. Also ne Kopie der Rechnung von Müllabfuhr, Schornsteinfeger, Gasanbieter, Stromanbieter, Heizöllieferant, Reinigungsfirma für den Hausflur, Schneeräumdienst, Gärtner,.......... was halt so anfällt.
Und folglich kann das JC auch diese ganzen Belege verlangen.
 

Ruhrpottmensch

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Hallo Forum.

Nachdem ich den vereinfachten Antrag (online) gestellt habe und hier schon vermutet wurde, dass ich als bald Post bekomme, hatte ich heute einen Umschlag mit viel Papier im Postkasten.

Neben den Anlagen EK (Okay, das ist ja wahrscheinlich für eine -nachträgliche- Vermögensprüfung), möchten sie aber noch Anlage KDU & eine Vermieterbescheinigung. Das (wie ja aus dem anderen Thread zu entnehmen) wahrscheinlich, weil ich im eigentlich Antrag selbst nur Grundmiete & Nebenkosten angegeben habe, aber keine gesonderten Heizkosten. Zudem möchten sie den online gestellten Antrag nochmals auf Papier unterschrieben haben. Die drei bzw. vier Sachen habe ich erwartet und sind für mich auch okay, dem JC zukommen zu lassen.

Was mich aber ein bisschen "irritiert", sind die angeforderten Kopien der Bankkarte & dem Personalausweis.
Klar... Identitätsprüfung "Light" in Coronazeiten. Nichtsdestotrotz möchte ich a) solche sensiblen (kopierten) Daten nicht mit der Post durch die Weltgeschichte schicken und b) dem JC eigentlich keine Kopien von PA & Bankkarte "überlassen". Reicht es da wohl, wenn ich das so auf diesem "tollen" Rücksendeformular (Das mit den Paragraphen auf der Rückseite) mitteile? Oder sollte ich da ein gesondertes Schreiben zufügen?

Grüße
 

abcabc

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Hallo,
die Anlage EK ist ja ganz einfach auszufüllen, wenn du kein Einkommen hast oder meinst du die Anlage VM (Vermögen)?
Anlage KdU ist nichts ungewöhnliches. Bleibt noch die Vermieterbescheinigung. Ist es für dich ok, wenn dein Vermieter erfährt, dass du Sozialleistungen beziehst? Falls nicht: Solltest du erstmal ne Kopie deines Mietvertrages einreichen und auf das Sozialgeheimnis verweisen.

Kopie vom Personalausweis ist ein Streitpunkt. Dafür gibt es keine Musterlösung. Bei @VogelimKopf wurden die Leistungen plötzlich bewilligt, nachdem sie eine Kopie vom Perso eingereicht hat. Du könntest versuchen erst eine geschwärzte Version einzureichen (Foto, Größe, Augenfarbe und Nummern schwärzen) und falls das nicht akzeptiert wird immer noch eine ungeschwärzte Version einreichen.
Die Bankkarte kann nicht verlangt werden. Da würde ich an deiner Stelle nochmal die Nummer aufm Antrag mit der Bankkarte abgleichen (hoffe doch sehr, dass du den Antrag hast) und schreiben, dass du die IBAN aufm Antrag extra nochmal geprüft hast und die korrekt ist.
 

Ruhrpottmensch

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Hoi @abcabc

Ja, ist Anlage EK. Das ist auch kein großes Thema. Sollen die bekommen... ;)
(Hab eh nix :LOL: )

Kopie Mietvertrag haben die ja schon. Aber wie im anderen Thread von Dir geschrieben, wollen die es jetzt wahrscheinlich genauer wissen.
Vermieterbescheinigung ist an sich auch kein Thema. Vermieter ist ja Verwandtschaft und weiß um meine Situation...

IBAN ist korrekt im Antrag angeben. Kopie Bankkarte würde ich also definitiv weglassen.
PA... Hmm... Ich persönlich hab da wenig Bock drauf überhaupt ne Kopie hinzuschicken.
Sollen die mich halt (kurz) vorladen, wenn die eine Idientitätsprüfung haben wollen. Das würde ich wohl auch trotz Corona machen.
Gibt es da irgendwelche (gesetzliche) Grundlagen auf die ich hinweisen könnte?
 

isso

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Vermieterbescheinigung ist an sich auch kein Thema
Der Hintergrund ist, dass der Mietvertrag nicht hergibt wie deine Kosten aufgeschlüsselt sind. Im Programm gibt es in der Regel drei Eingaben. Grundmiete, laufende Nebenkosten und laufende Heizkosten. Für das Jobcenter ist also relevant, ob in den Betriebskosten in deinem Mietvertrag auch Heizkosten enthalten sind und wenn ja, in welcher Höhe. Diese Angaben braucht man, wenn zu späterem Zeitpunkt z.B. eine Heiz- und Betriebskostenabrechnung eingereicht wird und korrekte berechnet werden soll in welcher Höhe eine Nachzahlung zu übernehmen oder ein Guthaben anzurechnen ist. Auch vermute ich, dass noch einmal explizit danach gefragt wird, wie das Warmwasser aufbereitet wird, da der Mietvertrag hierzu keine Aussage trifft. Die ist für die Gewährung des Mehrbedarfs Warmwasser relevant.

Anstelle der Bankkarte kannst du auch das Schreiben über die Kontoeröffnung einreichen. Es dient nur dem sicheren Abgleich, dass es sich wirklich um das Konto handelt.

Und natürlich hast du die Möglichkeit auch zu verlangen, dass du Kontoauszüge, Personalausweis und Bankkarte zur Sichtung persönlich vorlegen kannst. Das musst du in der aktuellen Situation selber entscheiden. Es kann aber auch sein, dass es in deinem Jobcenter aktuell zusätzliche Einschränkungen gibt, so gibt es jobcenter in denen unter Berücksichtigung der Covid-19 Vorschriften aktuell nur noch absolute Notfälle persönlich vorsprechen sollen. Aber auch hier wird es lokale und regionale Unterschiede geben. Grundsätzlich hast du aber das Recht diese Unterlagen nur zur Einsichtnahme vorzulegen, in der Akte gespeichert werden dürfen sie nicht.
 
E

ExUser 2606

Gast
Die Bankkarte kann nicht verlangt werden. Da würde ich an deiner Stelle nochmal die Nummer aufm Antrag mit der Bankkarte abgleichen (hoffe doch sehr, dass du den Antrag hast) und schreiben, dass du die IBAN aufm Antrag extra nochmal geprüft hast und die korrekt ist.

Anstelle der Bankkarte kannst du auch das Schreiben über die Kontoeröffnung einreichen. Es dient nur dem sicheren Abgleich, dass es sich wirklich um das Konto handelt.
Von mir gäbe es weder das eine noch das andere. Was bitte soll hier nachgewiesen werden? eien IBAN enthält eine Prüfziffer.Ein Zahlendreher sollte also spätestens bei der Erfassung imJC aufallen, wenn die Software halbwegs intelligent geschrieben ist.
 

Ruhrpottmensch

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Wollte hier eine kurze Rückmeldung geben:

Nachdem ich die benötigten Anlagen (EK & KDU) und fehlenden "Dokumente" (Kontoauszüge der letzten drei Monate, Kopie von Personalausweis -teilweise geschwärzt -, Kopie von Bankkarte habe ich weggelassen) letzte Woche Donnerstag per Einschreiben ans zuständige JC gesendet habe, hatte ich gestern den Bewilligungsbescheid für 6 Monate (Feb bis Jul 2021) im Postkasten. KDU wird in tatsächlicher Höhe übernommen wie ich es beim Antrag angegeben habe (Allerdings gehe ich stark davon aus, das nach dem WBA eine Aufforderung zu Kostensenkung kommt). (y)

Man muss also wirklich sagen, dass die Beantragung & Bewilligung hier beim zuständigen JC super unbürokratisch gelaufen und innerhalb einer Woche durch ist. Daumen hoch dafür... (y)

Funfact am Rande: Ich hab gestern morgen aufs Konto geguckt und mich über eine Gutschrift von fast 400€ von der "Bundesagentur für Arbeit Service" gewundert. Hab dann auch direkt bei der Hotline der AfA angerufen, weil ich wissen wollte, woher das Geld kommt. Die Dame an der Hotline konnte natürlich unter der Buchungs- bzw. BG-Nummer nichts findet. Lösung des Rätsel war dann der Bewilligungsbescheid vom ALG2, den ich Nachmittags aus dem Postkasten gefischt habe. Die Summe ist das anteilige ALG2 für Februar gewesen (Mein ALG1 läuft ja Mitte Februar aus). Hab beim Telefonat mit der Hotline aber nicht so schnell schalten können (Und die Mitarbeiterin wohl auch nicht), dass Leistungen ALG2 ja im Voraus gezahlt werden... 😅
 
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